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Original geschrieben von Grischa78
Bin noch 1 1/2 Jahre vertraglich bei O2 und mir gehts nicht um Überlastung im Ballungsbereich, sondern überhaupt um Erreichbarkeit in der Provinz in Bayern (Mittelfranken, Lkrs. Nürnberger Land).
Im Prinzip mit O2 zufrieden, aber seit der Abschaltung des D1 Roamings große Probleme am Arbeitsplatz!
Keine Erreichbarkeit in 91245 Simmelsdorf, zwischen den Ortsteilen Diepoltsdorf und Ittling.
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Habe mal gehört, dass O2 und Vodafone sich schon mal einen Masten teilen. Warum wird das hier nicht gemacht?
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Vielleicht weil es sich nicht lohnt bzw. nach den Berechnungen von o2 die Netzabdeckung schon ausreichend ist.
Dort sind ja die Senderstandorte bei Spies und an der Autobahn bei Simmelsdorf schon mit EGSM900 aktiv. Zudem soll nach der Standortkarte von o2 ein Senderstandort bei Hüttenbach sein bzw. dazukommen.
Von daher würde ich davon ausgehen, daß nicht mehr viel passiert. In Tallage ist es nach meiner Erfahrung in der Fränkischen Schweiz bei allen Netzbetreibern mal schlecht mit dem Empfang.
Ich würde überprüfen, ob der Standort bei Hüttenbach schon aktiv ist (Stichwort Cellbroadcast Kanal 221 auslesen), ggf. könnte der noch Abhilfe bringen.
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Original geschrieben von JRDA
zooplus.de
10%
AMZK-934-HWX
bis 31.12.09
Den identischen Code haben wir nun auch von amazon erhalten (Paketbeileger), mithin mehrfach verwendbar (zumindest von verschiedenen Personen).
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Original geschrieben von telcafe
nur Online-Rechnung (zumindest ohne Aufpreis).
Ist das geändert worden? Wo hat o2 denn den Hinweis darauf versteckt?
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Original geschrieben von diger
Genauso, wie es verboten ist die Nebelleuchten zu benutzen, sofern die Sicht nicht unter 50m ist. Aber das interessiert auch niemanden :flop:
Stimmt so ja auch nicht ganz.
vergl: http://www.telefon-treff.de/showthread.php?threadid=102304
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Original geschrieben von aikoN_Nokia
Suche dringend einen Tankshop in oder um München. Also keinen mit Zeitschriften oder Alkohol, Milch, Wurst oder Müsli, das hat mittlerweile fast jede Tankstelle, sondern bräuchte eine mit einem großen Angebot, genauer brauche ich Katzenstreu!
Gibt es in oder um München so eine Tankstelle?
Da würde ich den Müller im Hbf versuchen: http://www.hauptbahnhof-muench…p?WebID=hbf_m2&PageID=344
Die haben -so nicht ausverkauft- zumindest 5l bzw. 5kg Katzenstreusäcke im Sortiment.
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Original geschrieben von bernbayer
Merkel will ja wahrscheinlich noch ziemlich lange regieren und die Union hat ja auch viele Wähler aus dem Arbeitnehmerlager, die wird sie wohl auch nicht verprellen wollen.
Ob das wirklich noch so viele sind? Gerade hier in Bayern ist die CSU da gehörig am Schrumpfen. Für Nürnberg ist z.b. an den wahlstatistischen Erhebungen ablesbar, daß für die CSU die wichtigste Gruppe die über 60jährigen sind. Letztere stellen 34% der Wahlberechtigten, haben die höchste Wahlbeteiligung (74,3 zu 70,7 aller Wahlberechtigten) und haben dazu den höchsten CSU-Wähleranteil (38,6% bei den Männern und satte 45% bei den Frauen, gegen sonst 28,4 und 34,1- insgesamt 31,4). Und während die SPD in Nürnberg grausamste Verluste (15 bis 23%) bei den unter 45jährigen eingefahren hat, waren die Verluste für die CSU bei den 45-60jährigen (vorallem Männern) am größten- überraschenderweise genau die Altersgruppe in der der Anteil der Linken-Wähler am höchsten ist!
Will sagen: Wichtigstes Wählerpublikum sind für CSU (und CDU) die Senioren. Und bei den Arbeitnehmern dürften nach allen mir bekannten Statistiken (einfach mal schauen in welchen Wohngebieten vorwiegend CDU/CSU gewählt wird
) wohl eher die relativ gesicherten Mittelschichtler C-Wähler sein. Da stören ein paar unangenehme Änderungen z.B. an den Arbeitsmarktbedingungen, die vorallem andere betreffen, nicht so sehr. Hauptsache es geht alles halbwegs seinen Gang wie zuvor...
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Original geschrieben von bernbayer
Wir werden ja sehen, was bei den Koalitionsverhandlungen herauskommt. Angela Merkel ist nicht Helmut Kohl und ein Blick in die Vergangenheit bringt da rein garnichts.
Stimmt- was schert mich mein Geschwätz von gestern. 
Dabei schaut die CDU so gerne in die Vergangenheit vorallem bei den Linken, aber auch der SPD 
Aber recht hast du schon, kommt alles nicht so schlimm- zumindest nicht bis zur NRW-Landtagswahl :p
Meine 'Lieblings'spekulation: Beschneidung der Tarifautonomie, dadurch daß Abweichungen vom Tarifvertrag betrieblich (Betriebsrat+Arbeitgeber) vereinbart werden dürfen.
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Original geschrieben von bernbayer
Ich glaube das nicht, die Union will da in den Koalitionsverhandlungen gegenüber der FDP bei betsimmten Punkten wie Gesundheitsfonds und Kündigungsschutz hart bleiben und hat diese Punkte für nicht verhandelbar erklärt. Merkel hat ja auch DGB-Chef Sommer versichert, das mit ihr eine Lockerung des Kündigungsschutzes nicht zu machen sei und das es keinen sozialen Kahlschlag geben werde.
Bei der CDU heißt es ja auch nicht Abbau des Kündigungsschutzes, sondern Flexibilisierung des Kündigungsschutzes.
vergl. Grundsatzprogramm
Und die Zahnersatzleistungen hat schließlich die Regierung Kohl schon mal komplett gestrichen und 2003 hat Merkel aus der Opposition die Bundesregierung dazu gebracht (ich sage nur Bundesrat), einen eigenen Beitrag dafür einzuführen (man erinnere sich: zuerst sollten es 8-10€/Monat sein, wahlweise privat oder gesetzlich, dann kam 'jemand' darauf, daß die Verwaltungskosten ein wenig hoch sein könnten, und es kam 2005 schlußendlich zu dem nur von den Arbeitnehmern/Versicherten zu zahlenden Extraprozentbeiträgen...).
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Original geschrieben von bernbayer
Von der Kopf- bzw. Gesundheitsprämie hat sich die Union verabschiedet, die setzt jetzt ganz auf den Gesundheitsfonds.
Das CDU Grundsatzprogramm von 2007 gilt doch noch, oder?
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188. In der gesetzlichen Krankenversicherung wird die an das Arbeitseinkommen gekoppelte
Finanzierung stufenweise durch solidarische Prämienelemente ergänzt. Diese werden so bald
wie möglich durch ein solidarisches Prämienmodell mit Kapitalbildung ersetzt. Menschen mit
geringen Einkommen erhalten einen sozialen Ausgleich. Da Kinder eine der wichtigsten
Voraussetzungen für die Fortführung der Solidarsysteme sind, wird ihre Versicherung künftig
von der Allgemeinheit getragen. Sozialer Ausgleich und Versicherung der Kinder werden aus
Haushaltsmitteln finanziert. Mit dieser schrittweisen Abkopplung der Gesundheits- von den
Arbeitskosten erhält die Krankenversicherung eine zukunftsfähige Finanzierung.
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Der Gesundheitsfond war doch der Minimalkonsens von SPD und CDU, da man ihn eben sowohl in Richtung Gesundheitsprämie also auch in Richung Bürgerversicherung nutzen bzw. weiter- und umgestalten kann.
Ich würde auch die Prognose wagen, daß (mal wieder) als erstes versucht werden wird die Zahnersatzleistungen komplett zu streichen bzw. von den 'normalen' GKV-Beiträgen zu entkoppeln. Darauf werden sich Union und FDP in irgendeiner Form bestimmt einigen können. 
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Original geschrieben von Pitter
Ja, dies würde aber die Lasten des Gesundheitssystems auf alle verteilen. Und daran haben Selbständige, Politiker und Beamte kein Interesse! Deshalb wird sich da auch nichts ändern.
Das ist nur finanziell unrealistisch. Es gibt ja schon den Basistarif in der PKV und die PKV hat sich auf Druck der Großen Koalition verpflichtet insbesondere ältere Beihilfeempfänger (Beamte bzw. Pensionäre) mit bestimmten maximalen Risikoaufschlägen auch in den 'normalen' Tarif immer aufzunehmen (im Basistarif gilt das ja sowieso).
Nur ist der Basistarif ein Sammelbecken der schlechten Risiken und kostet bis zu satten 570€, die wohl nur in wenigen Fällen deutlich unterschritten werden dürften. Zudem sind die Leistungen so eingeschränkt (Beschränkung der Steigerungssätze von GOÄ bzw. GOZ), daß man nicht mal sicher sein kann von jedem Arzt behandelt zu werden.
Und man muss fiskalisch bedenken, daß die 'normalen' Beamten mit Beihilfe für Bund und Länder billiger als Angestelle sind (z.B. auch keine Arbeitslosen- und Rentenversicherungsbeiträge fallen an- zukünftige Pensionslasten werden natürlich einfach ausgeblendet). Und die privat versicherten Beihilfeemfpänger stellen etwa die Hälfte aller PKV-Versicherten. Die Drohung der großen Koalition gegen die PKVen war daher auch den Beamten den Weg in die GKV durch Umwandlung der Beihilfe in GKV-Beitragszahlungen zu 'öffnen'.
Alle Gesundheitsreformpläne kranken meiner Ansicht nach daran, daß das bisherige System zumindest übergangsweise weiter finanziert werden muss. Und die großen Belastungen sind damit schon fix.
Selbst die FDP will z.B. zwar die Pflegeversicherung komplett auf Kapitaldeckung und Einkommensunabhängigkeit umstellen, aber denoch den älteren Versicherten quasi Bestandsschutz bieten- das heißt faktisch (zumindest) zunächst auch höhere Beiträge für alle.
Ähnliches gilt für die Kopf- bzw. Gesundheitsprämie von CDU/CSU, welche ich auch als Übergangssystem bezeichnen würde. Dort sind die Zauberhasen die Beiträge für Kinder, die steuerfinanziert sein/werden sollen. Nur das (Steuer)Geld muss ja auch irgendwoher kommen.