Beiträge von kues

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    Original geschrieben von LyriczWizard
    T-Mobile UMTS Roaming funktioniert ja auch noch, obwohl es schon 2009 nicht mehr funktioniern sollte.


    Das geht doch -wie angekündigt- nur noch bei den Daten-Altverträgen. Zudem gibt es auch noch die Drosselung nach bestimmten Volumina.

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    Original geschrieben von StebuEx
    Offensichtlich lernt man das aber schon seit Jahrzehnten in dt. Schulen:
    Schulbücher hetzen gegen die Marktwirtschaft
    So gesehen wundert mich nichts mehr...


    Wo der gute FNS-Stipendiat allerdings die Hetze gefunden hat, zeigen die ausgewählten Zitate meiner Ansicht nach nicht wirklich. Gute Schulbücher bzw. Hefte scheinen es nach der Auswahl zwar nicht zu sein, aber eine "Hetzjagd"? Im übrigen kenne ich aus der Schule noch die Lobhudeleien auf die Marktwirtschaft besonders aus den bisweilen wenig sachlichen Wirtschaftssystemvergleichen USA vs UdSSR und BRDBR Deutschland vs. DDR.


    Umgekehrt zeigt sich aber an der Klassifizierung von "Die Ergebnisse des Marktsystems bedürfen daher zweifellos der politischen Korrektur durch sozial- und verteilungspolitische Maßnahmen." als politische Forderung wes Geistes Kind der Autor ist.
    Schließlich gilt nach Artikel 20 GG: "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat." Nicht mal die FDP will auf sozial- und verteilungspolitische Maßnahmen verzichten (Stichwort Bürgergeld)...


    Ein Zitat aus einem bezeichnenden Artikel, der anscheinend vom gleichen Autoren stammt:

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    Jeder, der behauptet, Deutschland sei ein freies Land, ist entweder ein übler Täuscher (meistens Politiker, also Freiheitsräuber) oder einfach nur ignorant.


    Da sollten wir ganz schnell jegliche staatliche Autorität abschaffen... :rolleyes:

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    Original geschrieben von bernbayer
    Fishbohne
    Du tust ja gerade so, als wären die angesprochenen Industriearbeitsplätze in Bayern vom Himmel gefallen, die waren in Bayern früher ziemlich rar, Bayern war vorwiegend ein Agrarland. Für Arbeitsplätze muß man auch was tun, das heißt die Politik muß günstige Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von Arbeitsplätzen schaffen, die Standortfrage hängt schon auch von den politischen Rahmenbedingungen ab. DIe CSU hat sehr viel für die ANsiedlung von modernen Industriearbeitsplätzen getan, dies war der große Verdienst von Franz-Josef Strauß.


    Ja, ja der König Franz-Josef und seine Amigos haben es für die bayrischen Bauern gerichtet- ordentlich Argarsubventionen für die Landwirtschaft, für die Industrie Aufträge und natürlich staatlich geförderte/finanzierte Großprojekte organisieren.
    Mal ernsthaft, Bayern hatte mit MAN, Siemens, AEG, Krauss/Maffei, BMW etc schon im bzw. nach dem Krieg wesentliche Industrien im Land- vorallem im Gegensatz zur Schwerindustrie von NRW im zukunftsträchtigeren Maschinenbau. Und die Firmensitze von Siemens und der Allianz hat man auch noch nach München holen können. So ein unterentwickeltes Land, wie oft geschildert war Bayern nun auch wieder nicht.


    Nur gut, daß die Gelben die Schwarzen hoffentlich beschränken und antreiben werden- so wie es seit letztem Jahr endlich auch in Bayern der Fall ist. :D


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    Lassen wir das mal offen,ob Steuersenkungen die Wirtschaft in Schwung bringen, wenn z.B. der Eingangssteuersatz gesenkt wird, dann habe ich als Arbeitnehmer doch was davon, wenn dadurch mein Netto-Gehalt steigt. Es geht also bei Steuersenkung nicht nur um die Wirtschaft, sondern auch um die Arbeitnehmer.


    Nur was wird einem Gering-/Wenigverdiener nützen, wenn er zugleich mehr Geld für die Sozialversicherung bzw. Zusatzbeiträge oder -versicherungen (ich sage nur Zahnersatz in der GKV kommt bestimmt wieder als Thema) aufwenden muss. Mit der Steuerreform von 2000 wurde der Eingangssteuersatz auf 15% und der Spitzensteuersatz auf 42% (plus Soli natürlich ;) ) gesenkt- wie weit runter soll es denn noch? Ich sehe jedenfalls die Belastungen der letzen Jahre nicht bei der Einkommenssteuer, sondern andernorts (Mehrwertsteuer, Zuzahlungen, Leistungsabbau, Private Rentenvorsorge,...).

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    Original geschrieben von bernbayer
    Nicht vergessen darf man auch das damals die Kohlregierung die deutsche Einheit zu bewältigen hatte, ein Ereignis wo man sich nicht darauf vorbereiten konnte und für sowas es auch keinerlei Erfahrung gab, so das hier Fehler eigentlich unvermeidlich waren.


    Aber auch da hat man sich doch an die alt bewährten Mittel der Regierungen gehalten: Keine großen Veränderungen, alles möglichst verdeckt und Lasten lieber auf morgen verschieben. Also die Arbeitslosen im Osten erstmal in der Kurzarbeit parken und massiv frühverrenten um die Arbeitlosenstatistik so klein wie möglich zu halten. Das Westvolk wollte ja keine Veränderungen und ungern hören, daß es ihm eventuell nicht mehr so blendend gut gehen könnte wie zuvor. An der Steuerschraube drehen (Soli und Mehrwertsteuer) und und nebenbei den Machterhalt organisieren und finanzieren.


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    Außerdem hat Schröder in den ersten vier Jahren seiner Regierung auch keine Reformen angepackt, sondern sogar noch welche zurückgenommen,
    erst in der zweiten Periode seiner Regierungszeit hat er dann versucht das Ruder durch Reformen herunzureißen, da ihm da das Wasser bereits zum Hals stand.


    das waren ja auch die Wahlversprechen. Man tut was das Volk will ;)
    Oh, und die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts von 1999 war natürlich nichts. Ebenso wie die Rentenreform 2001- Stichwort Riester- und Rüruprente.
    Edit: Da hab ich doch glatt die Steuerreform 2000 vergessen...
    Die Ökosteuer und den Atomkonsens/-ausstieg hat man uns auch noch verpasst. Mal ganz zu schweigen davon, daß es die rot-grüne Regierung war, die zuerst Bundeswehreinsätze ausserhalb des NATO-Gebiets und gar noch ohne UN-Mandat umgesetzt hat (Kosovo-Krieg bzw. Bombadierung Serbiens) - es ist einfach nichts passiert in den ersten vier Jahren der rot-grünen Regierung ... :D


    Zudem ist das Schröder-Blair Papier schon von 1999. Und Lafontaine ist auch schon 1999 zurückgetreten. Warum war das nochmal?
    Schröder hat allerhand versucht, aber weder die SPD noch das Wahlvolk wollte so recht...

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    Original geschrieben von galahad13
    Es regieren jetzt wieder die beiden Parteien, die seit Gründung der Bundesrepublik für die soziale Marktwirtschaft eingetreten sind und so ziemlich alle Sozialsysteme, die es heute so gibt, beschlossen oder reformiert haben.


    Reformiert haben alle Regierungen das ist wohl kaum ein Kriterium. Welche Sozialsysteme wurden denn von CDU und FDP alleine beschlossen?
    Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung fallen wohl aus, da schon zuvor vorhanden. Die Sozialhilfe hat auch ihre Vorläufer.
    Einzig die Pflegeversicherung bliebe da, nur sollte die Position der FDP dazu bekannt sein. Glücklich war sie -aus guten Gründen- mit der Pflegeversicherung ala Blüm , die mit der damaligen SPD-Bundesratsmehrheit beschlossen wurde (wie ja auch das ALG II wesentlich durch die CDU-Bundesratsmehrheit 'mitgestaltet' wurde), nie.


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    Nur das Reformen durch einen demographischen Wandel, neue Familienformen und Globalisierung nötig sein werden, weis wirklich jeder.


    Aber gerade das will doch auch der gemeine CDU/CSU- Wähler nicht hören...
    Ich denke da werden sich einige ganz schön umschauen, wenn es tatsächlich eine CDU/FDP-Bundesratsmehrheit geben sollte und mal 'richtig durchregiert' werden sollte.


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    Original geschrieben von bernbayer
    Den größten Sozialabbau gab es doch unter rot-grün mit z.B. Hartz IV,


    ALG wurde doch von der CDU mitbeschlossen (Bundesrat) und mitgestaltet (und die Zusammenlegung von Sozial- und Arbeitslosenhilfe hatte im Prinzip alle Parteien im Programm)- oder meinst du die Arbeitslosenhilfe wird jetzt von CDU/FDP wieder eingeführt?


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    Verdoppelung des Krankenkassenbeitrags für Betriebsrenten,


    Den die CDU/FDP in den 80er überhaupt erst eingeführt hat.
    Und nochmal der Hinweis auf den Bundesrat.



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    Nullrunden für Rentner,


    Ja, die eigentlich weniger Rente hätten bekommen müssen. Und die CDU war auch dafür.


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    Halbierung des Sparerfreibetrags, Abschaffung der Eigenheimzulage usw., und nicht unter schwarz-gelben Regierungen, das ist doch ein Märchen. Warum ist die SPD so bei der Wahl denn so hart abgestraft worden, muß doch Gründe haben?


    Und die CDU war immer dagegen klar. Die Agenda 2010 war ehrlich und notwendig. Nur die Umsetzung -auch dank der CDU im Bundesrat- stümpferhaft. Und dementsprechend zahlt die SPD jetzt den Preis dafür, daß sie die Verantwortung für die notwendige Drecksarbeit zugewiesen bekommt.
    Wobei man sich mal die Wahlergebnisse der CDU/CSU bei jüngeren Wählern anschauen sollte, ungeschoren kommt sie auch nicht davon...

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    Original geschrieben von galahad13
    Hallo, in welcher Welt lebst du denn?
    Die genannten Summen von 50.000-100.000 Euro im Jahr an Lohnsteuer & Sozialabgaben führt jeder Arbeitnehmer mit einem guten Einkommen von 100.000 bis 250.000 Bruttoeinkommen im Jahr automatisch ab.


    Das ist das obere Drittel der Arbeitnehmer, also der reale Mittelstand der Gesellschaft und die wirklichen Leistungsträger.


    :confused: Arbeitnehmer mit 100.000 bis 250.000 Euro pro Jahr sollen das obere Drittel der Arbeitnehmer stellen? In die Nähe von 100.000€ kommt man ja selbst im Metall- und Elektrotarif erst inklusive hoher Überstundenauszahlung etc pp in der allerhöchsten ERA-Entgeltgruppe.
    Nach Statistik gibt es geradeeinmal 1,2% Steuerpflichtige mit Einkommen zwischen 125 und 250 Tausend € und selbst von 50 bis 125 Tausend € nur 14,2 Prozent.



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    Du verwechselst hier irgendwelche Zumwinkels mit Arbeitnehmern die 50-60 Stunden die Woche arbeiten,


    Was mir unverständlich ist, da die maximal erlaubte (dauerhafte) Arbeitszeit pro Woche bei 48 Stunden liegt.


    Ich zitiere mal aus der Wikipedia zu Extreme Programming:

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    Keine Überstunden: 40-Stunden-Woche, d. h. Überstunden sind zu vermeiden, weil darunter die Freude an der Arbeit, mittelfristig die Konzentrationsfähigkeit der Programmierer und somit auch die Qualität des Produktes leidet. Nachweislich sinkt die Produktivität eines Entwicklers durch Überstunden. Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit wird im Einzelfall zwar geduldet, aber auf keinen Fall besonders entlohnt oder erwartet. Überstunden zeugen gewöhnlich einfach nur von falscher Planung.


    Und davon ab sind für mich echte Leistungsträger -im wahren Sinnes des Wortes ;) - die Müllmänner, die jeden Tag für relativ kleines Geld die schei... schweren Mülltonnen zum Müllwagen wuchten...

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    Original geschrieben von Karl Rannseier
    Auf der Homepage bei den Vertragsdaten ist auch bei mir das gebuchte Pack nicht aufgeführt.


    Es wird anscheinend auch nicht das Pack M 'gebucht', sondern eine Zeit- und Volumengutschrift für Datenübertragung eingerichtet. Zumindest war auf meiner Rechnug aus dem August (für den Juli) beides aufgeführt und die Onlinezeit wurde mit der Zeitgutschrift verrechnet.

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    Original geschrieben von bLaCkFoX
    Du erwartest, dass die Bahn Geld in die Hand nimmt um Mobilfunkverbindungen zu ermöglichen, von denen sie keinen Cent sieht.


    Die Repeater könn(t)en doch problemlos von den Netzbetreibern (mit)finanziert werden. Wird das nicht ohnehin so gehandhabt?


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    In der Münchner U-Bahn waren zu Anfangszeiten nur die Netze verstärkt, die sich an den Investitionskosten beteiligt haben.


    Du meinst die Müncher S-Bahn, oder? Die U-Bahn bekommt doch jetzt überhaupt erst die erste Versorgung, aufgebaut von VF und finanziert von allen 4 NB zusammen.


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    Die Bahn bietet übrigens schon seit 1999 zwei Wagen je ICE mit Repeatern an. Wer im Zug unbedingt telefonieren musste, konnte die auch aufpreisfrei reservieren.


    Nur konnten die doch bei o2 generell und -so ich recht erinnere- bei den 'neuen' EGSM-Frequenzen von eplus nicht weiterhelfen.

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    Original geschrieben von telcafe
    2 bis 2,5 Km sind absolut realistisch für Berlin.
    Ich habe das vor ca. 2 Jahren zumindest entsprechend angewendet.


    Angewendet oder auch so bekommen? ;) Und eher in Innenstadt- oder Randlage?
    Hier in Nürnberg bekommt bzw. bekam man z.B. in Randlagen, wo die Senderdichte niedriger ist, wesentlich größere Radien für die HZ zugeteilt.