Beiträge von kues

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    Original geschrieben von Ray
    Wieso ist bei dem ARPU der Gesamtwert nicht der Mittelwert aus den Werten Postpaid und Prepaid?


    Weil auch die unterschiedlichen Kundenzahlen von Post- und Prepaid in den ARPU für 'alle' Kunden eingehen, oder verstehe ich die Frage falsch?
    Sprich: ARPU(alle) = (ARPU(Post)*Postpaidkunden + ARPU(Pre)*Prepaidkunden) / (Postpaidkunden+Prepaidkunden)

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    Original geschrieben von MrTel
    Das war ja bei der Einführung der Punktewelt schon bekannt.


    Aber da gehörte o2 noch nicht den Spaniern. Und letztes Jahr hat Telefonica schließlich die die spanischen Kostenrechner nach München zum 'Aufräumen' geschickt.
    Als eine Maßnahme wurde ja schon das Loop-Bonusprogramm vor über einem halben Jahr eingestellt.


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    Bonuspunkte wurden eh schon als Passivposten in Form von Verbindlichkeiten ggü. Kunden bilanziert. Eine Schramme in der Bilanz/GUV hinterlassen sie also keineswegs.
    Kurzum: das Vorgehen seitens o2 muss andere Gründe haben.


    Ist das tatsächlich (ausreichend?) so? Dann könnte ich zumindest mit 'geeigneten Maßnahmen' verhindern, daß alle Verbindlichkeiten gezogen werden und die Quartalsbilanz etwas aufhübschen...

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    Original geschrieben von zatrix
    Das glaube ich nicht. Was glaubst du den wieviel Kunde sich wirklich bei o2 melden wegen ihren Bonuspunkten? Die meisten bekommen das doch gar nicht mit. Also so denke ich...


    Wie gesagt überschlagen. Bei 5,x Millionen Postpaidkunden (die Prepaidbonuswelt wurde ja schon früher 'abgewickelt') mal angenommen 2 Millionen direkt bei o2 und Bonusprogramm 'berechtigt'. Und dann im Mittel über alle potentielle Teilnehmer nur 500 Punkte finde ich nicht unrealistisch. Es sei nur an die 5000 Punkte fürs Vertragswerben erinnert. Und wir haben hier z.B. Leute die 30000 oder mehr Punkte haben: z.B. http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3360068#post3360068

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    Original geschrieben von squeenix
    Nur der gerade stattfindende Abgang ist leider sehr unschön... :(


    Allerdings. Ich würde vermuten, daß auch hier die Kostenrechner die Urheber sind. Sicherlich wurde errechnet, was da noch an 'Forderungen'/Punkte brachliegt und was der ganze logistische Spaß kostet. Und damit nun nicht alle aufgelaufenen Punkte 1-zu-1 in Kosten (sprich GG-Ermäßigung, loop-ups oder Gesprächsguthaben) umgewandelt werden und in der Quartalsbilanz eine Schramme hinterlassen, hat man die Reißleine gezogen.


    Mal überschlagen: bei nur 500 gesammelten Punkten je 'Kunde', ergo 5€ 'Gegenwert', haben wir es schließlich mit einer zweistelligen Summe im Millionenbereich zu tun! :eek:

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    Original geschrieben von squeenix
    Seh ich das richtig, dass 1€ Umsatz einem Punkt entspricht? Das muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass man erstmal 550€ Umsatz generieren muss um ein Schlüsselband zu bekommen... Heftig, heftig...


    Es gab allerdings den 'Jahresbonus' (oder wie das Tier hieß), ergo nach einem vollen Jahr gab es faktisch 2 Punkte pro € Umsatz. Außerdem Punkte für den Online-Selfservice, sprich Adresse, Kontoverbindung oder Homezone ändern etc-> 100 Punkte.
    Reich ist man damit nicht geworden, aber ich musste z.B. bisher nie eine Homezoneänderung zahlen. Von daher fand ich nett, daß o2 das Bonusprogramm damals -im übrigen erst nach dem ursprünglichen Vertragsabschluss bei mir- einführte.
    Und wen ich recht erinnere gab es für Freundschaftswerbungen 'früher' nur Bonuspunkte (5000 bis 7000 meine ich)- sonst hätten wohl auch kaum so viele Leute zehntausende Punkte 'herumliegen'...


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    Original geschrieben von schwedenfan
    Ist doch bei Payback auch nicht anders. Das zeigt den grundsätzlichen Schwachsinn solcher Programme. :rolleyes:


    Kommt auch immer drauf an. Bei dm kann man regelmäßig '5%' Punkte abgreifen- trotz ohnehin schon sehr günstiger Preise. Aber auch hier gilt natürlich, daß man nicht reich wird dabei- und ob man seine Daten für die Punkte 'verkaufen' will ist nochmal eine ganz andere Frage...

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    Original geschrieben von jockelomat
    Schwierig. Da die Meldung des Indikators offenkundiger Unsinn ist, koennte man natuerlich von einer Stoerung ausgehen und auf eine dennoch korrekte Abrechnung hoffen. Leider kann ich Dir nicht ruhigen Gewissens raten, dieses Risiko einzugehen, einfach weil o2 zu unberechenbar ist und sich (also die Hotline) manchmal gerade bei eigentlich ganz klaren Reklamationen quer stellt. :flop:


    Die Datenhotline habe ich allerdings als (noch) umgänglicher erlebt- insbesondere wenn es um Abrechnungsprobleme home/nicht-home oder volumen/zeit geht.


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    Oder ruf die 33111 an und frag nach was Du machen sollst und ob man bei Dir vielleicht vermerken koennte, dass es u. U. zu Fehlberechnungen kommen koennte, was ja dann die Reklamation vereinfachen sollte.


    Das Problem vorab bei der Datenhotline melden bzw. dort nachzufragen ist natürlich eine gute/zweckmäßige Idee.

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    Original geschrieben von Celine
    was kann ich dagegen tun?


    Ich würde es zuerst mit einer email an o2 versuchen. Sachverhalt komplett schildern und ggf. die zur besseren Identifizierung die Kundennummer -so du sie kennst/bekommst- der Tante dazu schreiben.

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    Original geschrieben von ganymed
    War o2 bei der UMTS Versteigerung nicht der einzige Anbieter, der kein zweites Paket bekommen hat?


    Jeder der 6 Lizenznehmer hatte in der ersten Runde zwei Frequenzpakete (drei hätten es maximal sein können, was TM und VF wollten und weshalb solch astronomische Summen am Ende rauskamen) ersteigert, wobei quasi je Paket ein 5Mhz Frequenzband für up und eins für down enthalten war.
    Dann gab es noch 5 einzelne 5MHz Frequenzbänder, solch eines hat o2 bzw. Viag Interkom tatsächlich nicht mehr 'ersteigert': http://www.heise.de/newsticker…om-vorbei--/meldung/11341

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    Original geschrieben von MikePayne
    Du meinst Up- und Downlink? ;)


    Ich habe giles_gs so verstanden, daß er die 2 je Frequenzband/block realisierbaren Kanäle meinte.
    Fänd ich aber überraschend (insbesondere in den Großstädten), wenn nur ein Teil der Frequenzen bisher genutzt würde.