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Original geschrieben von wtanzer
angenommen meine genion nummer ist
089 12345678
ist die dann 11 oder 10 Stellig
Nach zählweise der BNetzA ist sie 10-stellig.
Ich war die ganze Zeit davon ausgegangen, daß es sich bei dem Thema um Altnummern handelt, dann hätte das 11-stellig in der teltarif-Meldung nur Sinn gemacht, wenn man bei der Stelligkeit auch die "0" mitgezählt hätte. Da nun klar ist, daß es um ab 2003 vergebene Nummern geht, macht nur die Zählweise nach BNetzA (d.h. ohne "0"-Prefix) Sinn.
Wäre in der Meldung gleich geschrieben worden, um welche Nummern es geht, wäre ich nicht auf den falschen Schluss gekommen 
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und könnte diese Nummer davon betroffen sein (wobei 12345678 für meine eigentliche Nummer steht)
Müsstest du nachschauen, ob für München 11-Stelligkeit angeordnet wurde, was ich nicht vermuten würde.
Allein aus der 10-Stelligkeit kann man eben nicht ableiten, daß man betroffen ist.
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Original geschrieben von SynTom
Zählen ist schon schwer, wenn auf 4 Seiten immer angegeben wird, dass die 0 mitgezählt wird.
Da muss ich mich leider korrigieren- s.o. :o
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Original geschrieben von FraDi
Wohl nicht wenn die ihre Aufgaben richtig gemacht haben. Laut o2 gibt es Stichtage an denen die zu vergebenen Rufnummern von der BNetzA erweitert werden um mehr Nummern freigeben zu können. Aufgrund "technischer Einstellungsfehler" bei o2 sind manchen Kunden aber nach so einem Stichtag weiterhin Nummern zugeteilt worden die eigentlich zu kurz sind. Und die sind jetzt von diesem Wechsel betroffen... solange also die anderen NB alles richtig gemacht haben dürften die nicht betroffen sein. Ich persönlich finds eher bemerkenswert das sowas erst nach Jahren auffällt, es geht immerhin um Nummern die im Zeitraum von 2003 bis 2007 vergeben wurden...
Ok, das sind doch mal Infos. Also doch ein 'Fehler' seitens o2. Und ältere Rufnummern sind dann wohl auch nicht betroffen. Warum kann die Pressestelle bzw. teltarif das nicht gleich ordentlich 'kommunizieren'... 
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Original geschrieben von Martyn
Die von o2 selbst zugeteilten Festnetzrufnummern sind eigentlich so gut wie immer 11stellig, in einzelnen Ortsnetzbereichen sogar 12stellig.
Eben, die von mir im Eingangsbeitrag zitierte teltarif-Meldung sagt ja auch 'nur' 55.000 betroffene Nummern- also irgendwas zwischen 1 und 2 Prozent der Kunden.
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Original geschrieben von petersandi
Weißt du zufällig, welche Umstände das denn? Denn mir fällt da nichts ein, von Großstadt sind wir hier weit weit entfernt. 
Das will ja nichts heißen... 
Infos der BNetzA zu Ortsnetznummern: http://www.bundesnetzagentur.d…waltung/Ortsnetze_ff.html
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Original geschrieben von petersandi
Ich hatte es dann auf diese Regelung geschoben, die damals ja schon bekannt war. Somit würde die 0 also nicht mitzählen, wenn von 11 Stellen die Rede ist?
Doch im Threadzusammenhang wird das "0"-Prefix mitgezählt. Du hast den selteneren Fall eine 12-stellige Rufnummer bekommen zu haben. Wird (und muss ggf. sogar) unter bestimmten Umständen so gemacht.
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Original geschrieben von seblat
Ich glaube die Panik ist viel zu übertrieben. o2 besitzt zur Zeit etwa 6,5 Mio Vertragskunden (Quelle PM vom 14.05.2008).
Das ist klar, aber die Rufnummern mit weniger als 11-Stellen sind eben in der Regel schon älter und dementsprechend oft sehr 'wichtig' für die Nutzer.
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Original geschrieben von bug78
wohl schon wech :flop:
Scheint mir nicht so, nur der Link 'passt' nicht: http://shop.myby.com/is-bin/IN…ctRef=100004311%40myby-DE
Was zeichnet denn aber die Anlage gegenüber den anderen günstigeren besonders aus?
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Original geschrieben von Z-Man
Welche Ortsnetzbereiche von der Rufnummernknappheit betroffen sind ist ja auch nicht bekannt.
Eben, vielleicht bekommen ja einige TTler in den nächsten Tagen schon Post von o2. Dann weiß man etwas mehr.
Und die Pressestelle von o2 sollte ein wenig mehr Informationen rausrücken, ob alle oder welche Ortnetze betroffen sind. 
Und eine Anfrage bei der BNetzA samt Bericht über die Antwort hier, wäre auch sehr sinnvoll 
Edit: Ich habe eine email an die Rufnummernverwaltung bei der BNetzA geschrieben, mal schauen was als Antwort kommt.
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Original geschrieben von TopSpoT
Hat die BNetzA die Telefonnummer nicht mal zum Eigentum des Kunden erklärt und genau damit die Portierbarkeit gerechtfertigt?
Nö, Rufnummern werden immernoch von der BNetzA ausgegeben und können bei entsprechenden Gründen auch wieder 'eingezogen' werden- insbesondere Rufnummernknappheit, oder aber eine Veränderung der ONKz.
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Original geschrieben von Z-Man
BTW, 2007 von o2 DSL vergebene Festnetznummer: 0721/13211xx, also elfstellig. :confused:
Ja, und? So soll es doch auch sein, im Normalfall eben 11-stellig! Die o2-DSL Rufnummer sind im übrigen aus den an Telefonica zuteilten Blöcken und nicht denen von BT Germany, woher bisher die Genion-Festnetznummern kommen!
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Original geschrieben von qwqw
Ich meinte natürlich, die "normalen Umwege" wie über VVL im Genion S (mit weiteren Vertragsabschluss wenn nötig), dann Kündigung des Genion S (6 Wochen) und bereits gleichzeitiger Portierungsauftrag zu einem neuen Anbieter (zwei Monate soll ja die alte Nummer noch erreichbar sein...). Es gibt immer Wege 
Die Festnetzrufnummer eines Genions konnte man bisher problemlos aus dem laufenden Vertrag herausportieren. Kostet afaik nur für die neu zugeteilte Festnetznummer etwas. Sollte man ggf. schnell noch probieren, wenn es denn überhaupt Sinn macht.
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Original geschrieben von Z-Man
"Die Berliner Nummer +49 30 1234567 hat demnach 11 Ziffern."
Fällt meine +49 721 123456 jetzt unter die 11 stelligen oder als 0721 123456 unter die 10 stelligen?
Entscheidend dürfte die nationale Variante sein, ergo 0721 123456 -> 10stellig
Die BNetzA zählt im übrigen meist das "0"-Prefix nicht mit.
Oder mal so gesagt: Hier in Nürnberg haben wir letztes Jahr (o2 DSL) als Standard 0911 1234567 Rufnummern (neue aus den Telefonica eigenen) zugewiesen bekommen.