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Original geschrieben von bernbayer
"Bewusste Verunsicherung", daß hat Monitor auch nicht gemacht. Es hat auch nicht generell von der "Riester-Rente" abgeraten, aber es hat auch deutlich gemacht wo die Schwächen liegen. Auch wenn es heute relativ wenige sind, etwa 2,5 % die neben der Rente noch Grundsicherung erhalten, die Zahl wird in den nächsten Jahren immer mehr steigen, da das Niveau der gesetzlichen Rente weiter abnimmt. In Zukunft können Millionen davon betroffen sein, daß die Riester-Rente wegen Verrechnung nichts bringt. Das ist Realität und keine Verunsicherung.
Wer ist denn davon betroffen und 'verliert' wirklich was?
Beispielsweise die Alleinerziehende mit den 3 Kindern, die nur halbtags arbeitet. Die bekommt ihre Zulage (154€ ) und 3 mal Kinderzulage (185€ ) insgesamt also 709€ Zulagen mit Mindesteigenanteil von 60€ macht das 769€ im Jahr, was 4% von einem Bruttoeinkommen von 19225€ entspricht. Im übrigen gibt es für ab 2008 geborene Kinder sogar 300€ Zulage! Selbst im schlechtesten Fall wird da nicht viel an Eigenzahlungen verloren.
Und selbst im Fall ledig mit 1000€ brutto sind 480€ im Jahr zu sparen abzüglich 154€ Zulage macht das 326€ also etwas unter 28€ im Monat. Das ist bei so geringem Einkommen zwar immernoch viel Geld, aber immernoch werden 32% der Riesterbeiträge durch die Zulage bestritten.
Und nochmal: Wenn ich mit Rente+Riesterrente über/an die Grundsicherungsgrenze komme, kann ich auch als Renter noch Geld dazuverdienen, ohne daß es mit wieder von der Grundsicherung abgezogen wird. Oder meine Kinder können mir Unterhalt zahlen, ohne daß die Grundsicherungsleistungen sinken.
Im übrigen ist die Grundsicherung gegenüber der Sozialhilfe eben genau im Punkt Unterhaltsleistungen priviligiert- es gibt keinen Unterhaltsrückgriff auf Kinder oder ggf. Eltern!
Und die Riesterrente soll primär die sinkenden Leistungen der gesetzlichen Rente ausgleichen. Sie war und ist eben die Alternative zur Erhöhung der Rentenbeiträge (wie bei GKV und PV mit den nur durch Arbeitnehmer zu zahlenden Zusatzbeiträgen geschehen). Und bei lang laufenden Riesterverträgen (heute 16-20 jährigen z.B.) kann die Riesterrente mit entsprechender Rendite schon fast das Niveau der gesetzlichen Rente erreichen.
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Re: Re: Re: Re: o2 gewinnt BMW mit 40.000 Verträgen
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Original geschrieben von hjrauscher
... aber nur wenn o2 lebensmüde (hoffentlich nicht!) Mitarbeiter hätte - beide Standorte sind direkt am Mittleren Ring -> viiiel und schneller KFZ-Verkehr 
Die Überführungen über den Ring kann man auch als Fußgänger oder Radfahrer nutzen- ehrlich 
Mal davon ab hat BMW auch ein paar Standorte in Deutschland außerhalb von München. vergl: http://www.bmwgroup.com/bmwgro…roduktionsstandorte.shtml
Dahin dauert es zu Fuß ggf. ein wenig lang 
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Ich würde einfach die Hotline anrufen oder eine email übers Portal schreiben. Die werden dann schon das passende pdf/Formular verschicken.
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Original geschrieben von ViP
Andere VoIP-Provider funktionieren auch gleichzeitig mit o2 VoIP -
Was setzt du denn als VoIP-Hardware ein? Hinter der o2-Box oder stattdessen?
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Original geschrieben von bernbayer
Komplett vergessen kann man sie auch wieder nicht. Wer eine gesetzliche Rente über dem Niveau der Grundsicherung erwartet, den bringt das Riestern schon was. Wer halt mal eine Rente unter diesem Niveau erwartet, für dem wird die Riester-Rente zum Flop.
Ich würde eher sagen, wer mit Rente und Riesterrente nicht über die Grundsicherung kommt, der hat erstmal nicht viel von der Riesterrente.
Aber wie schon geschrieben kann man in der Kombination R+RR immerhin etwas dazuverdienen ohne Abzüge. Und Verheiratete bzw. Verwitwete erreichen die Grundsicherungsgrenze auch viel wahrscheinlicher/schneller als Ledige bzw. Geschiedene.
Überschlagen müsste man alleinstehend mit 1000€ Monatsbrutto, 4% Riestereinzahlung (minus Zulage etwa 30€/Monat) und 40 Beitragsjahren (2% Riesterrendite über Inflation) eigentlich schon die Grundsicherungsgrenze erreichen. Gibt es da eigentlich Beispielrechnungen von Monitor?
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Original geschrieben von EsCab
Nein. Wenn der GKV Versicherte mehr verdient als der PKV Versicherte, können die Kinder in die GKV. Ist nur eher selten.
Es gibt sogar noch eine Einkommensgrenze für den PKV-Versicherten. Und wie gesagt gerade bei Beamten ist das Bruttoeinkommen schnell mal kleiner als bei 'normal' Beschäftigten bzw. kleiner als 4000€.
Infos vom Sozialministerium Bayern zur Familienversicherung: http://www.sozialministerium.bayern.de/fibel/sf_f020.htm
Eine andere Frage wäre allerdings, ob in der GKV versicherte Kinder eines Beamten, nicht ggf. noch zusätzlich Beihilfeansprüche haben könnten. Aber bei vielen Dienstherren gibt es in der Beihilfe ja nicht mehr als in der GKV...
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Original geschrieben von bernbayer
Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Riester-Rente, sie rechnet sich für die meisten wahrscheinlich schon. Aber es ist auch nicht falsch, was "Monitor" aufgezeigt hat, daß die Riester-Rente bei Verechnung mit der Grundsicherung praktisch wertlos wird. Sicher kann man der Meinung sein, dann brauche ich keine Grundsicherung beantragen. Das ist mir soviel Wert, obwohl ich mit meiner gesetz. Rente + Riesterrente nicht über das Niveau der Grundsicherung komme. Das muß letztendlich jeder selber wissen. Atraktiv ist auf jeden Fall die Riester-Rente für diesen Personenkreis nicht und gerecht ist es auch nicht, wenn jemand der vorsorgt im Alter noch dafür bestraft wird, und andere die nicht vorrsorgen, wird die Rente vom Staat dann auf Niveau der Grundsicherung aufgestockt.
Was aber den Herrn Riester an dem Gedankengang so verärgert hat ist wohl, daß nach dieser Logik die geringverdienenden Leute auch während ihres Erwerbslebens am besten keine Rentenbeiträge bezahlen- denn die normale Rente wird ja auch auf die Grundsicherung angerechnet. Mithin wer gerade so viel verdient, daß er sozialversichert ist, und den Rest schwarz verdient, kommt am besten weg.
Außerdem, kann man, wenn man Rente+Riesterrente hat, als Rentner was dazuverdienen, ohne daß es wie im Falle von Rente+Grundsicherung gleich größtenteils wieder abgezogen würde.
Oder z.B. die junge Frau aus dem Bericht heiratet mal und schwupps sind beide zusammen über der Grundsicherung mit ihren Renten (oder schlimmstenfalls einer alleine mit Rente+Witwen(er)rente).
Trotzdem wäre es natürlich wünschenswert, daß bei der Anrechnung von Riester was verändert wird.
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Original geschrieben von delli1
:eek: Sobald ein Elternteil privat versichert ist, müssen die Kinder auch privat versichert werden.
Hängt das nicht davon ab, wer von den Eltern das höhere Einkommen hat?
Und da Beamte ein niedrigeres Bruttoeinkommen haben...
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Original geschrieben von jonasm
Glaub ich nicht, würde es aber gerne sicher wissen. Ich denke eher, dass alle RUL zu o2 Mailboxen (also auch Fonic und Tchibo) kostenlos sind.
Das wollte ich mit dem meinem letzten Posting bestätigt haben. Im April ging es auch kostenlos zu einer Mailbox, die nicht zur gleichen Kundennummer wie o2-DSL gehört.
Um ganz sicher zu gehen einfach nochmal ausprobieren (am besten wirklich gleich ne Fonic oder Tchibo-Box). - und uns berichten 
Wobei mir gerade die Erkenntnis kommt, daß man ja bei Tchibo die Box überall kostenlos abhören kann. Also werde ich es auch mal probieren, aber erst in einem Monat berichten können.
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Original geschrieben von Der_Mond
Danke für die Info kues, das war mir so noch nicht bekannt 
Wie du liest doch auch schon lange hier mit. Das Mailbox-Thema gab es schon mehrfach. 

Ich habe im übrigen nochmal in den alten EVN geschaut. Im April haben wir noch kostenlos auf die Mailbox eines Vertrages, der unter einer anderen Kundenummer läuft, umgeleitet. Daher würde ich vermuten, daß man generell kostenlos vom o2-DSL auf Mailboxen bei o2 umleiten kann.