Beiträge von kues

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    Original geschrieben von diego206
    IMHO in jedem. Ist eigentlich nicht auf die GEZ bezogen sondern auf die generelle Weitergabe der Daten.


    Aber es gibt AFAIK in den Meldegesetzen aller Bundesländer entsprechende Punkte, die die Datenweitergabe (auch) an die GEZ ermöglichen. In Bayern ist das z.B., wenn ich nicht irre, der "Art. 28 Datenübermittlungen an andere Behörden oder sonstige öffentliche Stellen".

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    Original geschrieben von lalelu
    es steht zwar sicherlich schon oft in dem Thread drin, aber ich finde, man kann unsere Mitmenschen nie oft genug daran erinnern, dass man am Einwohnermeldeamt der Datenweitergabe an die GEZ ganz einfach widersprechen kann. Freundlicherweise kriegt man das Formular natürlich nur auf Nachfrage, weshalb es die meisten verpennen :rolleyes:


    In welchem Bundesland soll das denn so möglich sein?

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    Original geschrieben von Grenztruppjäger
    @ kues: ich habe inder Schule mal gelernt, dass es unziemlich ist unseren Staat mit drei Buchstaben abzukürzen! Die Abkürzung war der sowjetische besetzte Teil Deutschlands!


    Ganz OT: Ich weiß, gab viel Ärger in der Schule ;) nach der Wiedervereinigung :rolleyes: -> http://de.wikipedia.org/wiki/B…deutsche_Abk.C3.BCrzungen
    Ich darf versichern, daß ich BRD nicht als linken Kampfbegriff verstehe und benutzte ;)


    Hatte eigentlich schon jemand darauf hingewiesen, daß das BVerfG in seiner Entscheidung zum LPartG unter anderem auch folgende Ausführungen gemacht hat?

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    Aus der Zulässigkeit, die Ehe gegenüber anderen Lebensformen zu privilegieren, lässt sich kein Gebot herleiten, diese gegenüber der Ehe zu benachteiligen. Das Fördergebot des Art. 6 Abs. 1 GG kann nicht als Benachteiligungsgebot für andere Lebensformen als die Ehe verstanden werden. Wenn die Rechtsordnung auch andere Lebensformen anerkennt, die mit der Ehe als Gemeinschaft verschiedengeschlechtlicher Partner nicht in Konkurrenz treten können, verringert sich weder der rechtliche Schutz noch die Förderung der Ehe. Es ist verfassungsrechtlich auch nicht begründbar, aus dem besonderen Schutz der Ehe abzuleiten, dass solche anderen Lebensgemeinschaften im Abstand zur Ehe ausgestaltet und mit geringeren Rechten versehen werden müssten. Sein Schutz- und Förderauftrag gebietet es dem Gesetzgeber allerdings, dafür Sorge zu tragen, dass die Ehe die Funktion erfüllen kann, die ihr von der Verfassung zugewiesen ist.

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    Original geschrieben von <registered>
    Ein paar ernsthaftere Kommentare:


    Artikel 6 GG & Urteile des BVG,
    darüber kann man streiten. Ich würde dagegenhalten, dass das GG immerhin einen bewährten Minimalkonsens darstellt.
    Eine Grundgesetzänderung benötigt immerhin eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundesrat und Bundestag.


    Der Artikel 6 sagt ja nicht, was Ehe und Familie sind bzw. wer eine Ehe schließen darf. Das ist vom BVerfG ausgefüllt worden- und auch dort können sich die Entscheidungen im Laufe der Zeit wandeln. Wiewohl eine Änderung äußerst unwahrscheinlich ist, wo schon das LPartG nur eine 5:3 Mehrheit bei der Frage bekam, ob es gegen GG Art 6 verstoßen würde.


    Wenn ich recht erinnere, dann hatte das BVerfG aber in frühen Zeiten der BRD kein Problem mit den Regelungen für das Lehrerinnenzölibat bzw. Beamtinnenzölibat- trotz GG Artikel 3. ;)

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    Original geschrieben von Tob
    Jetzt muß ich natürlich ketzerisch fragen: Wie konnte sich Eplus ohne Roamingpartner am Markt behaupten?


    Weil eplus ein flächendeckendes Netz mit Löchern hatte, während o2 komplett unversorgte Gebiete hat(te). ;):D
    Außerdem wohnen nun mal die meisten Menschen in den Ballungszentren und kommen dort auch eher selten mal raus. Da braucht man nicht viel Netz, um viele Menschen als Kunden bedienen zu können.

    Re: Re: Aktive Firewall deaktivieren


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    Original geschrieben von Frank
    Telefonieren geht bei mir nun seit 3 Tagen überhaupt nicht mehr. Mein Gesprächspartner hört mich zwar ich ihn aber nicht. Egal ob FN oder Mobilf. Reset am Router brachte nichts. Die Aufälle häufen sich immer mehr. Hab noch 9 Monate MVLZ. :(


    Ein Routertausch hat nichts verändert?

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    Es gibt imho genug Paare, die aus biologischen Gründen keine Kinder bekommen können. Die z.B. halte ich definitiv für die geeigneteren Eltern als zwei gleichgeschlechtliche "Eltern". Warum ich gegen gleichgeschlechtliche (Adoptiv)Eltern bin habe ich doch erläutert.


    Meine Frage zielte auch darauf, ob du gleichgeschlechtliche Paare quasi als 'zweitbeste Lösung' akzeptieren würdest- ggf. nur als Pflegeeltern ohne Adoption. Denn wir haben ja offensichtlich den Umstand, daß es nicht genug willige und geeignete Pflege- oder/und Adoptionsmenschen/paare für die 'vorhandenen' eltern-/familienlosen Kinder gibt.
    Bist du im übrigen auch dafür, daß es keine Adoption durch Alleinerziehende mehr geben sollte?.


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    Ich halte es aber für wichtig, dass ein Kind Vater und Mutter hat, weil eben beide wichtig sind im Laufe des Aufwachsens. Warum muss ich in meinen Jugendgruppen darauf achten, dass möglichst immer sowohl Männlein wie Weiblein in den Leitungsteams vorhanden sind? Weil manche Dinge bei einem der beiden Geschlechter einfach besser aufgehoben sind. Männer sind zum Beispiel bei der Periode nur Theoretiker. Da sind Frauen imho z.B. für Mädchen für mich bessere Ansprechpartner. Ein Beispiel von vielen für mich.


    Klar, Kinder brauchen verschiedene Rollenvorbilder und -ansprechpartner. Aber ich denke, die können -und müssen zusätzlich- auch aus dem Familienumfeld kommen- seien es Onkel, Tanten, Großeltern, Nachbarn, Freunde der Eltern, Eltern der Freunde der Kinder oder ErzieherInnen und LehrerInnen. Ich finde es daher beunruhigender, daß es oft so wenig männliche Erzieher und Grundschullehrer gibt, als daß jemand ein gleichgeschlechtliches Elternpaar hätte.

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    Sorry, aber genau wegen solcher Dinge bin ich auch dagegen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren können sollen. Was ist das für eine Herangehensweise? Das Kind braucht Vater und Mutter und ein Vater der so "nebenbei" sich dann neben den beiden Lesben in diesem Beispiel dann auch noch kümmern will, der kann per se für mich kein guter Vater sein.


    Aber warum bist du dann ganz gegen Adoptionen (wie sieht es eigentlich bei Pflegschaften aus) durch gleichgeschlechtliche Paare? Ein Kind, das adoptiert werden kann hat per se gar kein Elternteil, das es aufziehen kann oder will. Also wären doch 2 Väter oder Mutter besser als gar keine Eltern.


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    Und Homosexualität, die der Arterhaltung dient, das finde ich schon sehr amüsant als Argument. Wie will jemand eine Art erhalten, zu der er nichts beiträgt?


    Ungefähr so amüsant wie das Argument, daß der Eigennutz im Kapitalismus letztendlich dem Gemeinwohl dient? ;)
    Davon ab, wird hier anscheinend sehr unterschätzt wie viele homosexuelle Menschen Kinder haben...