Beiträge von kues


    Du mußt dich von der Vorstellung "alles aus einer Hand" verabschieden! Die DSL und mobil Abteilungen von o2 wissen von einander faktisch nichts. außer von deren Existenz ;)
    Ergo hast du 2 verschiedene Ansprechpartner für deine zwei 'Aufträge' (1. Rufnummernportierung auf Genion, 2. Neuanschluss DSL) an o2!




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    Wenn die meine Festnetz Nummer von ALICE zu O2 holen, ist dann der DSL Anschluss auch automatisch gekündigt ?? Also alles von ALICE... ??


    So sollte es sein. So hast du ja auch die Rufnummernportierung beauftragt! siehe link aufs portierungsformular. Einzig Alice könnte das ggf. noch 'versauen'!

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    Original geschrieben von AndreFo
    Zum Thema Kündigung beim alten Anbieter:


    Auf dem Formular hier steht doch, dass o2 beim alten Anbieter kündigt. Und/oder die Nummer mit "rüber holt". Übrigens widerspricht sich mit dem Formular o2 selber, demnach kann man ja die Nummern doch vom anderen Anbieter mitnehmen. Wobei die Beauftragung direkt am POS nicht geht.


    Wobei bei GrommitTom eine Portierung auf Genion erfolgt (weil o2 momentan ja nur noch Rufnummern von Telekom auf o2 DSL portiert)
    Ergo gilt in dem Fall dies Formular: http://www.o2online.de/nw/asse…rtierung-genion-profi.pdf

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    Original geschrieben von GrommitTom
    Ich ahne schlimmes...
    Herrlich, wenn sich Kompetenzen ergänzen...


    Gut gesprochen, kompliziert wird es bei dir da 4 Parteien beteiligt sind: o2 DSL, o2 Mobil/Genion, Alice und natürlich die Telekom.


    o2 Mobil hat ja die Rufnummernportierung inklusive Alice-Kündigung veranlasst und ich würde vermuten, daß Alice das nicht ordentlich ausgeführt hat. Insofern würde ich bei Alice darauf bestehen, daß der Vertrag zum 31. gekündigt ist und mir das bestätigen lassen.


    o2 DSL hat derweil (völlig) unabhängig davon mit der Telekom einen Termin zur Aufschaltung eines neuen Anschlusses ausgemacht. Ergo solltest du darauf achten, daß du korrekt umgeschaltet wirst und am besten auch eine 2. Dose bekommst.


    Das wären jedenfalls meine Ratschläge...

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    Original geschrieben von MarcoNürnberg
    Eben... ;):D


    Es macht aber einen Sinn mit den zwei Dosen- wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung sagen kann: Wenn o2 und/oder der Techniker Murkes baut, dann hat man Zugriff auf beide Leitungen/Anschlüsse. Die 2. Dose kann man ja später eigenhändig wieder demontieren.


    Bei uns wurde im März z.B. der T-Com-Anschluss nicht gekündigt (Fehler bei der Auftragsbearbeitung von o2), aber die Leitung auf o2 umgeschaltet. Sprich die aktive T-Com Leitung 'endete' quasi auf der Straße. So waren wir dann 2,5 Wochen auf unserer Festnetznummer nur über den Umweg der (erfreulicherweise eingeschalteten) T-Netbox erreichbar. Und als dann die Portierung mit neuer Aufschaltung erfolgt, wurde auf die abgeklemmte T-Com Leitung aufgeschaltet. Ergebnis: fast 3 Wochen ganz ohne DSL und Telefon. :(

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    Original geschrieben von MarcoNürnberg

    Und Wieso sollte ich mir ne 2. Dose hin basteln lassen... Wie soll das gehen???


    Entweder der Anschluss ist auf Alice, oder auf o2 geschaltet - da hilft Euch ne 2. Dose auch nicht weiter... :rolleyes::D


    Wenn die Leitung in die Wohnung 4 Adern hat (was sehr oft so ist- Gegenbeispiele sind richtig alte Gebäude/Verkabelungen), dann ist es in der Regel kein Problem einen zweiten Anschluss in der Wohnung zu schalten. Da könntest du sogar Alice und o2 ewig parallel betreiben, macht natürlich nur wenig Sinn.... ;)

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    Original geschrieben von MarcoNürnberg
    Es gibt also keine 2. Dose oder so ein Geschmarrie und mal 1-2 Tage ohne DSL wird ja wohl jeder aushalten können....!!!


    Selbstverständlich gibt es so etwas gegebenenfalls. Mitunter fragt sogar der Techniker nach, wenn er sich unsicher ist, was er eigentlich tun sollte ;)


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    Original geschrieben von stefan1976
    unglaublich....mir haben die erzählt, ich soll auf keinen fall bei alice kündigen...
    ich soll das portierungsformular ausfüllen und dann kündigt automatisch o2 den alice anschluss....oh man....ich sehe den ganzen kram schon schief laufen und ich stehe ohne anschluss da... :mad: :mad: :mad:


    Ähm, die Nummer wird doch auf einen Genion portiert, oder? Dann wird o2 auf Grund dessen den Alice-Anschluss wahrscheinlich gekündigt haben -unabhängig vom DSL. Frag doch zur Sicherheit mal bei Alice nach.


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    Original geschrieben von stefan1976
    noch was....wenn ich dann dsl von O2 und HANSENET gleichzeitig am laufen habe,geht das überhaupt mit meinem anschluss..habe ne uralte leitung mit nur 2 adern drinne...
    :(:(:(:(:(


    Mit nur 2 Adern wird es natürlich nichts mit einer 2. Dose :(

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    Original geschrieben von maestro
    Und wie wäre das ganze ohne dieses wage Zeug? D.h. rein "normal" gesehen?


    Also: ich habe bei der GEZ angerufen - in dem Falle, dass man privat kein Gerät hat und einen PC fürs Nebengewerbe - muss man nur 1x zahlen, d.h. 5,52 EUR im Monat. Das sagte die gute Frau bei der GEZ - aber dem traue ich nicht so wirklich? Kann das hier jemand bestätigen/widerlegen?


    Wenn die GEZ das sagt wird es schon seine Richtigkeit haben ;)


    Normal wäre allerdings, daß du zweimal die Gebühren zahlst. Wie es bei 'normalen' Radios von der GEZ verlangt wird.


    Oh, womit schreibst du eigentlich hier privat im Forum- könnte es ein privat genutzter PC sein? :D;)

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    Original geschrieben von hrgajek
    Hallo,


    auch bei Vodafone gibts (noch) Funklöcher.


    Das "berühmteste" liegt zwischen 67098 Bad Dürkheim und 67468 Frankenstein (Pfalz) an der B37. Ist aber auch das kleinste Funkloch von allen, die andern Netze haben da noch mehr "Funkloch".


    In der fränkischen Schweiz findet sich auch noch das eine oder andere Funkloch ohne jegliches Netz.
    Eines z.B. an der B470 (Forchheim Richung Pegnitz) etwas vor Pottenstein. Ein gutes Stück ist keines der vier Netze zu empfangen. Wenn ich recht erinnere ist dort sogar ein Campingplatz ;)
    Auf den Netzversorgungskarten sieht es aber meist besser aus, als es vor Ort ist...

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    Original geschrieben von ThomasK
    Vielleicht hätte ich das Wort "Minimal" nicht gebrauchen sollen. Ich habe darunter verstanden, dass der Geschädigte wenigstens finanziell so dasteht, wie wenn es nie passiert wäre. Dazu reicht der Sozialstaat auf keinen Fall aus.


    Soll er ja auch nicht, der Sozialstaat biete aber einen 'Grundschutz' der manchmal auch über ein Minimum hinausgeht. Und so wie du es jetzt beschreibst wäre es ja eher eine Maximal-Haftpflicht.
    Da stellt sich mir die Frage, ob das eigentlich durch eine Privathaftpflichtversicherung (oder Kfz-Haftpflicht) tatsächlich so geregelt/ausgeglichen werden würde?


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    Nehmen wir mal an, bei einer Familie (oder noch schlimmer Alleinerziehende/r) mit zwei Kindern wird der Verdienende so schwer geschädigt, dass er einen Pflegeplatz braucht. Der kostet an die 3500 EUR monatlich, die Pflegekasse zahlt davon 1400 EUR.
    Meiner Meinung nach ist ein notwendiger Schadensersatz nun: Pflegeplatz lebenslang bezahlen und Rente für die Kinder in ausreichender Höhe für viele Jahre. Das dürfte an die 6000 EUR monatlich kosten. Wer kann das zahlen, wenn er nicht versichert ist? Da nützt auch kein Regress. In so einem Fall kann man seiner Familie nur was gutes tun indem man sich schnell das Leben nimmt.
    Deswegen fordere ich eine sinnvolle staatliche Lösung.


    Da würde ich widersprechen. Es gibt für viele Bereiche staatliche Lösungen, die schon vieles Absichern. So gibt es ggf. Erwerbsunfähigkeits- oder gar Hinterbliebenenrente, Pflege- und Krankenversicherung.
    Und kann man sich selbst darüberhinaus absichern: Zunächst -wie ich schon geschrieben hatte- Forderungsausfallzusatz bei der Privathaftpflicht. Und dazu noch mit allerlei Zusatzversicherungen wie Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung, Pflegezusatzversicherung etc pp.


    Problematischer finde ich sowieso den beruflichen Haftpflicht-Bereich. Da sind meiner Ansicht nach viel mehr 'Löcher' zu finden, die zum Teil nicht mal oder nur schwer zu versichern sind.
    Unbegreiflich ist mir z.B., daß man im öffentlichen Dienst (ob als Angestellter oder Beamter) recht problemlos auch eine Diensthaftpflicht zusätzlich zur Privathaftpflicht bekommt, dies als 'normaler' Angestellter (oder gar Freiberufler) eben eine echte Herausforderung ist. :(


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    Oder nimm meine alte Tante (weit über 80): "Ich brauche keine Versicherung, ich habe ja nichts." Da hat sie sogar Recht. Würde sie einen 10 Mio Schaden verursachen, stünde sie finanziell genau so da wie heute, eben am Minimum.
    Nur der/die Geschädigten wären erledigt.


    Letzteres eben auch nur, wenn er vorher mehr als die 'alte Tante' hatte und nicht anderweitig versichert ist. (nur den finanziellen Part betrachtet- die persönlichen/familiären Gefühle oder psychischen Belastungen :( mal ganz ausgeblendet).