Beiträge von kues

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    Original geschrieben von MarcoNürnberg
    Eben... ;):D


    Es macht aber einen Sinn mit den zwei Dosen- wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung sagen kann: Wenn o2 und/oder der Techniker Murkes baut, dann hat man Zugriff auf beide Leitungen/Anschlüsse. Die 2. Dose kann man ja später eigenhändig wieder demontieren.


    Bei uns wurde im März z.B. der T-Com-Anschluss nicht gekündigt (Fehler bei der Auftragsbearbeitung von o2), aber die Leitung auf o2 umgeschaltet. Sprich die aktive T-Com Leitung 'endete' quasi auf der Straße. So waren wir dann 2,5 Wochen auf unserer Festnetznummer nur über den Umweg der (erfreulicherweise eingeschalteten) T-Netbox erreichbar. Und als dann die Portierung mit neuer Aufschaltung erfolgt, wurde auf die abgeklemmte T-Com Leitung aufgeschaltet. Ergebnis: fast 3 Wochen ganz ohne DSL und Telefon. :(

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    Original geschrieben von MarcoNürnberg

    Und Wieso sollte ich mir ne 2. Dose hin basteln lassen... Wie soll das gehen???


    Entweder der Anschluss ist auf Alice, oder auf o2 geschaltet - da hilft Euch ne 2. Dose auch nicht weiter... :rolleyes::D


    Wenn die Leitung in die Wohnung 4 Adern hat (was sehr oft so ist- Gegenbeispiele sind richtig alte Gebäude/Verkabelungen), dann ist es in der Regel kein Problem einen zweiten Anschluss in der Wohnung zu schalten. Da könntest du sogar Alice und o2 ewig parallel betreiben, macht natürlich nur wenig Sinn.... ;)

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    Original geschrieben von MarcoNürnberg
    Es gibt also keine 2. Dose oder so ein Geschmarrie und mal 1-2 Tage ohne DSL wird ja wohl jeder aushalten können....!!!


    Selbstverständlich gibt es so etwas gegebenenfalls. Mitunter fragt sogar der Techniker nach, wenn er sich unsicher ist, was er eigentlich tun sollte ;)


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    Original geschrieben von stefan1976
    unglaublich....mir haben die erzählt, ich soll auf keinen fall bei alice kündigen...
    ich soll das portierungsformular ausfüllen und dann kündigt automatisch o2 den alice anschluss....oh man....ich sehe den ganzen kram schon schief laufen und ich stehe ohne anschluss da... :mad: :mad: :mad:


    Ähm, die Nummer wird doch auf einen Genion portiert, oder? Dann wird o2 auf Grund dessen den Alice-Anschluss wahrscheinlich gekündigt haben -unabhängig vom DSL. Frag doch zur Sicherheit mal bei Alice nach.


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    Original geschrieben von stefan1976
    noch was....wenn ich dann dsl von O2 und HANSENET gleichzeitig am laufen habe,geht das überhaupt mit meinem anschluss..habe ne uralte leitung mit nur 2 adern drinne...
    :(:(:(:(:(


    Mit nur 2 Adern wird es natürlich nichts mit einer 2. Dose :(

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    Original geschrieben von maestro
    Und wie wäre das ganze ohne dieses wage Zeug? D.h. rein "normal" gesehen?


    Also: ich habe bei der GEZ angerufen - in dem Falle, dass man privat kein Gerät hat und einen PC fürs Nebengewerbe - muss man nur 1x zahlen, d.h. 5,52 EUR im Monat. Das sagte die gute Frau bei der GEZ - aber dem traue ich nicht so wirklich? Kann das hier jemand bestätigen/widerlegen?


    Wenn die GEZ das sagt wird es schon seine Richtigkeit haben ;)


    Normal wäre allerdings, daß du zweimal die Gebühren zahlst. Wie es bei 'normalen' Radios von der GEZ verlangt wird.


    Oh, womit schreibst du eigentlich hier privat im Forum- könnte es ein privat genutzter PC sein? :D;)

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    Original geschrieben von hrgajek
    Hallo,


    auch bei Vodafone gibts (noch) Funklöcher.


    Das "berühmteste" liegt zwischen 67098 Bad Dürkheim und 67468 Frankenstein (Pfalz) an der B37. Ist aber auch das kleinste Funkloch von allen, die andern Netze haben da noch mehr "Funkloch".


    In der fränkischen Schweiz findet sich auch noch das eine oder andere Funkloch ohne jegliches Netz.
    Eines z.B. an der B470 (Forchheim Richung Pegnitz) etwas vor Pottenstein. Ein gutes Stück ist keines der vier Netze zu empfangen. Wenn ich recht erinnere ist dort sogar ein Campingplatz ;)
    Auf den Netzversorgungskarten sieht es aber meist besser aus, als es vor Ort ist...

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    Original geschrieben von ThomasK
    Vielleicht hätte ich das Wort "Minimal" nicht gebrauchen sollen. Ich habe darunter verstanden, dass der Geschädigte wenigstens finanziell so dasteht, wie wenn es nie passiert wäre. Dazu reicht der Sozialstaat auf keinen Fall aus.


    Soll er ja auch nicht, der Sozialstaat biete aber einen 'Grundschutz' der manchmal auch über ein Minimum hinausgeht. Und so wie du es jetzt beschreibst wäre es ja eher eine Maximal-Haftpflicht.
    Da stellt sich mir die Frage, ob das eigentlich durch eine Privathaftpflichtversicherung (oder Kfz-Haftpflicht) tatsächlich so geregelt/ausgeglichen werden würde?


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    Nehmen wir mal an, bei einer Familie (oder noch schlimmer Alleinerziehende/r) mit zwei Kindern wird der Verdienende so schwer geschädigt, dass er einen Pflegeplatz braucht. Der kostet an die 3500 EUR monatlich, die Pflegekasse zahlt davon 1400 EUR.
    Meiner Meinung nach ist ein notwendiger Schadensersatz nun: Pflegeplatz lebenslang bezahlen und Rente für die Kinder in ausreichender Höhe für viele Jahre. Das dürfte an die 6000 EUR monatlich kosten. Wer kann das zahlen, wenn er nicht versichert ist? Da nützt auch kein Regress. In so einem Fall kann man seiner Familie nur was gutes tun indem man sich schnell das Leben nimmt.
    Deswegen fordere ich eine sinnvolle staatliche Lösung.


    Da würde ich widersprechen. Es gibt für viele Bereiche staatliche Lösungen, die schon vieles Absichern. So gibt es ggf. Erwerbsunfähigkeits- oder gar Hinterbliebenenrente, Pflege- und Krankenversicherung.
    Und kann man sich selbst darüberhinaus absichern: Zunächst -wie ich schon geschrieben hatte- Forderungsausfallzusatz bei der Privathaftpflicht. Und dazu noch mit allerlei Zusatzversicherungen wie Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung, Pflegezusatzversicherung etc pp.


    Problematischer finde ich sowieso den beruflichen Haftpflicht-Bereich. Da sind meiner Ansicht nach viel mehr 'Löcher' zu finden, die zum Teil nicht mal oder nur schwer zu versichern sind.
    Unbegreiflich ist mir z.B., daß man im öffentlichen Dienst (ob als Angestellter oder Beamter) recht problemlos auch eine Diensthaftpflicht zusätzlich zur Privathaftpflicht bekommt, dies als 'normaler' Angestellter (oder gar Freiberufler) eben eine echte Herausforderung ist. :(


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    Oder nimm meine alte Tante (weit über 80): "Ich brauche keine Versicherung, ich habe ja nichts." Da hat sie sogar Recht. Würde sie einen 10 Mio Schaden verursachen, stünde sie finanziell genau so da wie heute, eben am Minimum.
    Nur der/die Geschädigten wären erledigt.


    Letzteres eben auch nur, wenn er vorher mehr als die 'alte Tante' hatte und nicht anderweitig versichert ist. (nur den finanziellen Part betrachtet- die persönlichen/familiären Gefühle oder psychischen Belastungen :( mal ganz ausgeblendet).

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    Original geschrieben von ThomasK
    Zu guter Letzt: Ich finde dass der Staat hier eingreifen sollte. Ein u.U. lebenslang Geschädigter, der nicht mal das Geld bekommt, das ihm zusteht, weil der andere zahlungsunfähig ist und keine Versicherung hat, der steht doppelt arm da. Also: Entweder Versicherungspflicht oder aus Steuermitteln eine "Minimal-Haftpflicht", die in solchen Fällen zahlen muss.


    "Minimal-Haftpflicht gibt es doch schon länger bei uns in D: Nennt sich Sozialstaat! Da bezahlt bei einem Unfall z.B. deine Krankenkasse die Behandlung, die Rentenversicherung ggf. deine Rehabilitation oder schlimmstenfalls die Pflegeversicherung deine Pflege. Und bei Fremdverschulden sind inzwischen alle fix dabei den Verursacher in Regress zu nehmen.


    Alles was darüber hinaus geht ist etwas für 'Besitzende', die mehr als Sozialhilfe, ALG II, Grundsicherung haben wollen- und dafür die gibt es wie auf fast allen Gebieten Versicherungen (etwas böse gesagt ;) ). Will sagen deinen Forderungsausfall kannst du doch in deiner eigenen Haftpflicht absichern -sogar wie von dir bevorzugt ;) nur mit (hoher) Selbstbeteiligung.

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    Original geschrieben von bauste
    Wenn Ihr die Karte innerhalb der Frist zurückschickt, wird doch gar nix kassiert!!!


    Da wäre ich mir eben nicht so sicher. Wie schon von mir geschrieben, hat Victorvox es bei mir anders gemacht. Da wurde schon auf der Rechnung des letzten Vertragsmonats- genau am letzten Tag des Vertrages!- die SIM-Karte in Rechnung gestellt. Da hatte die Frist logischerweise noch nicht mal begonnen.


    Die ganze SIM-Pfand-Geschichte wird doch nur praktiziert, um bei einigen Kunden noch mal etwas Geld einzusammeln. Das ganze Handling ist doch sicherlich teurer als jeglicher Wert einer SIM-Karte. Nicht ohne Grund wollen TM oder VF auch nicht ihrer 'gebrauchten' Prepaid-SIMs zurück haben.


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    Das scheint doch hier in Fällen von Mobilfunkverträgen gängige Praxis zu sein. Zur Zeit verschickt doch z.B. E-Plus wieder diese Infos zu den neuen Roamingkonditionen. Wer diese nicht will, muss widersprechen oder hat die neuen Bedingungen im Fall der Nichtreaktion akzeptiert. Wird doch überall so gehandhabt. Ob das jetzt rechtmäßige Praxis ist, scheint ja noch nicht grundsätzlich entschieden worden zu sein. Es machen doch alle Anbieter noch so.


    Das alle es machen heißt ja noch nicht, daß das auch so in Ordnung ist. Vergleiche z.B. die Postkartenaktion von debitel 2005: http://www.teltarif.de/arch/2005/kw27/s17677.html
    In die AGBs sind wohl bei allen Anbietern Klauseln 'eingebaut', die bewirken sollen, daß ausdrückliche Ablehnung einer 'Vertragsänderung' notwendig ist bzw. Schweigen als Zustimmung gewertet werden kann. Ob das bei Verbrauchern überhaupt zulässig ist, wäre noch eine andere Frage...
    o2 fühlte sich bei der 0180-Preiserhöhung nicht mal verpflichtet die neuen Preise mitzuteilen (trotz entsprechendem Passus in den AGB)- von daher machen die Anbieter viel, wenn es ihnen gerade passt... :rolleyes: