Beiträge von kues

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    Original geschrieben von Zipracer63
    also wenn ich bei ihr bin muss ich sagen das es teilweise zwischen o2 und t-online schwankt, aber o2 ist in ihrem haus definitiv auch vertreten...


    Schon mal probiert, ob der 'echte' o2-Empfang ausreichend ist, wenn die automatische Netzwahl ausgeschaltet ist?
    Wenn ja, ist auch dann permanent Homezone?


    Edit:
    http://gsm.yz.to/karte.php?x=3…r=1&rhz=1&center=?408,279


    Sieht eigentlich ausreichend versorgt aus, auch wenn der Standort wahrscheinlich ziemlich in der Senke sein dürfte. Da läßt sich bestimmt was machen.

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    Original geschrieben von Kanalratte
    Testen schön und gut, dazu bräuchte man aber auch die Zeit dazu.


    Automatisierte Tests an einer nicht produktiven Systemkopie sollten bei einem Abrechnungssystem doch Pflicht sein. Und bei einem Großunternehmen habe ich die (vielleicht immernoch etwas zu naive) Vorstellung, daß zumindest dort ohne Funktions- und Systemtest nichts in Produktivbetrieb genommen wird.

    Klar, Fehler können auftreten. Aber die Telefonate waren ja schon in die richtige Kategorie 'eingeordnet' worden, da fallen mir wenige Gründe ein, warum dann noch ein falscher Preis dafür berechnet werden kann.
    Und generell sollte doch ein Abrechnungssystem noch zu den relativ gut testbaren Systeme gehören. Aber gut, ich hab natürlich noch nie die Architektur eines solchen zu sehen bekommen. Und das System bei o2 wird wohl (da alt-tarif) auch in der Grundlage von 98/99 sein.
    Vielleicht hat ja zufällig jemand beruflich mit solchen zu tun und kann einen Hinweis daraufgeben, wo ggf. meine Vorstellung falsch ist/zu sein scheint.

    Heute habe ich überraschenderweise Brief-Post von o2 bekommen, ob der enormen 2ct, die ich reklamierte. Eine Entschuldigung und gleich 5€ Gesprächsguthaben. Sehr nett. :)


    Ich würde nur immernoch gerne wissen, wie sowas überhaupt passieren kann, wenn nicht allgemein ein neuer Preis ins System gegebene wurde. Schließlich dürfte die Rechnungserstellung doch vollautomatisch ablaufen. :confused:

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    Original geschrieben von Bjoernyy
    Ist das jetzt Bestätigt oder nur eine Vermutung?
    Björn :cool:


    http://www.de.o2.com/ext/stand…ne&style=standard&popup=0


    Im dortigen "cebit2006_pm_integrierte_kommunkation.pdf" heißt es :
    "Anfang Mai werden über 50 Prozent der Genion-Kunden im UMTS-Versorgungsgebiet von O2 Germany das Angebot nutzen können."


    Insofern bestätigt, aber "anfang mai" läßt sich zur Not ja noch ein wenig dehnen. :D

    Letzteres ist klar. Wenn deine Ansicht stimmen sollte (halte ich für nicht sinnig, da
    ich dann den Terminus 'Mindestvertragslaufzeit' gleich durch 'Vertragslaufzeit' ersetzen könnte), bitte ich o2 inständig darum sich mal eindeutig und klar auszudrücken :rolleyes: z.B. wie wäre es mit "Der Wechsel von einem anderen Tarif von O2 Germany zu O2 Starter, O2 Genion-Card und O2 Active-Card ist nur im Zuge einer VVL möglich."


    EDIT: Einen letzten muß ich doch noch mal nachlegen :D : Die Anmerkungen können natürlich noch nicht in den für mich gültigen Vertrag enthalten gewesen sein, also müßte ich doch momentan jederzeit in jeden beliebigen Tarif wechseln können ;)

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    Original geschrieben von Axelchen
    Natürlich geht ein Wechsel von einem Tarif mit Handysubvention in "Card" nur im Rahmen einer (aktiven) VVL - was dachtest Du denn? :D Und diese aktive VVL ist ja bei allen betroffenen Kunden jederzeit möglich! Daß schon länger keine Subvention in Anspruch genommen wurde, hat der passiv verlängernde Kunde ja höchstselbst verschuldet bzw. ganz gezielt in Kauf genommen.


    Na, da bin ich nach Lektüre der aktuellen Tarifbroschüre aber nicht so sicher. Seite 65, "in einen Tarif mit niedrigerer Grundgebühr" und die passende Anmerkung 78 : "Der Wechsel von einem anderen Tarif von O2 Germany zu O2 Starter, O2 Genion-Card und O2 Active-Card vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist nicht möglich." Mithin wäre ein Wechsel nach der Mindestvertragslaufzeit, ergo in passiver Verlängerung, jederzeit für 9,50€ vertraglich zugesichert. Womit ich wieder bei der Frage, nach dem guten Willen von o2 bin. :D
    Mal schauen, vielleicht wird mir, wenn das DSL-Angebot konkret wird, ja mal zur Abwechselung wieder wohlig warm beim Gedanken an o2. :)

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    Original geschrieben von Axelchen
    Falsch! Man bindet sich zwar weitere 24 Monate an o2, nicht aber an einen konkreten Tarif, den kann man jederzeit wechseln! Und wenn der Ausgangstarif der Genion Card ist, in den man bei aktiver VVL zunächst hineinwechselt, ist der Wechsel zu Active Card sogar kostenlos. Das Argument zieht daher auch nicht: Der Genion muß ja nicht erst auslaufen, um einen zweiten Active-Vertrag abschließen zu können.


    Dir ist schon klar, daß du auf einen Wechsel des Tarifs kein Anrecht hast nach dem geschlossenen Vertrag. :D Da wäre dann wieder die Frage nach dem guten Willen von o2. ;)
    Und mir wurde z.B. mitgeteilt eine einfache Umstellung meines alten RV in Card-RV (auch normaler Card) wäre nicht möglich (obwohl ja schon Ewigkeiten keine Subventionen geflossen sind), nur bei VVL würde das gehen. Und das obwohl sogar die Fixkosten eben um die berühmten 3€ nach oben gehen würden.
    edit: ups, steht ja doch explizit was in der Tarifbroschüre. Nur scheint das ja auch (siehe Satz oben) etwas kompliziert gehandhabt zu werden -> wieder ein wenig guter Willen von o2 nötig.


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    Richtig, aber ich denke, die wenigsten, die ihren Studenten-Genion passiv verlängert haben, haben das wegen der nur 12monatigen Vertragslaufzeit getan, sondern eher, um sich die Altkonditionen und/oder den Studentenvorteil "Grundgebührermäßigung" zu erhalten.
    Wer mit o2 insgesamt unzufrieden war, hätte seinen Genion sicherlich bereits zum Ablauf der 24 Monate gekündigt. Die (passive) VVL läßt aber auf den Wunsch schließen, grundsätzlich bei o2 zu bleiben, so daß eine Bindung um weitere 24 Monate kein Problem sein sollte.


    24 Monate sind schon mehr als 12 Monate und auch wenn ich prinzipiell zufrieden bin mit Genion, möchte ich trotzdem nicht 24 Monate gebunden sein- wenn ich nicht einmal einen wirklichen Vorteil davon habe, sondern mich auch noch mit dem neuen Tarif anfreunden muß. Und wer weiß, ob man nicht in einem Jahr mal länger ins Ausland geht (soll ja bei Akademikern gelegentlich vorkommen ;) ) oder auch zufällig in einer Gegend ohne o2-Netz landet.


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    Original geschrieben von Little Cannibal
    Warum regt sich eigentlich keiner auf, das man beim Abschluss und Verlängern von Abos im ÖPNV auch nachweisen muss, dass man Student ist? Der Rabatt hier wird ja auch nur aus Freundlichkeit gewährt und kann eingestellt werden.
    Ich kann doch nicht verlangen, das ein Unternehmen mir einen Rabatt gewähren muss.


    1) Ist es meistens in der AGB des ÖPNV eindeutig geregelt- bei o2 eben nicht. Wobei es im ÖPNV in den AGB meist so geregelt ist, daß auch während der Abo-Zeit ein Wegfall des Sonderstatus zur Anpassung des Vertrages bzw. der Höhe der Kosten führt. Nebenbei: die AGB des ÖPNV sogar vorab genehmigungspflichtig.
    2) Geht es ja nicht um den Fall bei Verlängerung, sondern eben darum, daß mitten im Vertrag umgestellt werden soll. Und es wurde auch noch vor Verlängerung des Vertrages eine andere Auskunft von o2 gegeben.
    3) Nur aus Freundlichkeit wird der Rabatt nicht gewährt, es ist ein Marketinginstrument und Vertragsbestandteil. Und mal so gesagt: Bei mir hat es gewirkt. Hätte es nicht damals den Rabatt gegeben, dann hätte ich niemals einen Genion-Vertrag abgeschlossen. Hätte wohl nie die Annehmlichkeiten kennengelernt, die mich bisher immer dazu bewogen haben den Vertrag weiterlaufen zu lassen.

    Axelchen


    Ja, umbringen wird es wohl wirklich niemanden bei max. 13€/Monat, aber ich möchte mich trotzdem auf meinen Vertragspartner einigermaßen verlassen können. Auch wenn ich nicht direkt betroffen bin, gibt es mir eben zu denken, weil es logisch genauso auf alle anderen RV anwendbar wäre.
    Und juristische Sichten werden wenn es hart auf hart kommt plötzlich sehr relevant auch im realen Leben. Da ich z.B. einmal den Fehler begangen habe juristische Feinheiten nicht zu beachten, bin ich auf dem juristischen Ohr inzwischen sehr aufmerksam.
    Und ich habe auch überhaupt kein Problem damit, daß o2 vor Ende der Vertragslaufzeit unter Beachtung der Kündigungsfrist die Leute anschreibt und sagt: "Wenn sier nicht bis x.y eine Bescheinigung vorlegt, dann kündigen wir ihnen zum Ende der Vertragslaufzeit. Alternativ können wir sie auf Wunsch in Tarif yxz umstellen."


    zu 1: Wie gesagt, wenn man der Auffassung von o2 im Studentenfalle folgt, dann gilt das für alle RV, eben nicht nur bei Studenten.
    Und wie ich auch schon mal sagte, ich finde die Position von o2 ist widersprüchlich. Warum sollten denn die Konditionen erhalten bleiben, wenn man wieder eine IMA-Bescheinigung vorlegt? Schließlich wurden sie vorher sei es nun weil Vertragsbestandteil oder sei es aus Freundlichkeit weiterhin gewährt. Wenn o2 keine Bock mehr hat, könnten sie 2 Monate später wieder kommen und sagen: "So jetzt wollen wir gar keine Sonderkonditionen gewähren, bist selbst schuld, hättest ja aktiv verlängern können. Und wir hatten einfach keine Lust dir mitzuteilen, daß wir die Sonderkonditionen nur aus reiner Nächstenliebe noch weiter gewährt haben."


    Zu 2: Warum sollte das so sein? Kann o2 doch auch einfach mal verlangen, wenn die Auffassung von o2 für den 12-Monatigen Verlängerungsfall stimmt.


    zu 3: Aber ein Betroffener wird gezwungen entweder eine höher GG zu zahlen oder eben sich weiter 24 Monate an einen konkreten Tarif von o2 zu binden.
    Und die fixen Kosten, die eben für 2 Jahre entstehen, sind größer als die erhöhte GG bis zum Ende einer 12-monatigen Laufzeit, da ja meist schon ein paar Monate abgelaufen sind (auch wenn ich im Moment ohne RV im Genion-Card noch eine Gegenleistung/Gesprächsguthaben bekomme)
    Auch könnte relevant sein bzw. werden, daß nur 2 Verträge pro Person mit o2 möglich sind.
    Und gerade wenn o2 selbst vor passiver Verlängerung die Auskunft gibt es ist keine neue Bescheinigung nötig, finde ich das Vorgehen sehr unfreundlich und juristisch sehr bedenklich.