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Es ging mir weder um fossil noch um regenerativ, sondern um die Aussage
[Hervorhebung von mir]
Und das ist selbst anno 2022, wo es eine kleine Renaissance der Kohle gibt, schlicht falsch.
Das es beim Ausbau der Renerativen klemmt ist unstrittig.
Schlicht falsch sehe ich nicht, kommt drauf an wie man „vorwiegend“ verstehen bzw. definiert wissen will.
Mit über 30% liegt Kohle immer noch auf Platz 1 bei der Stromerzeugung dieses Jahr, in der KW49 noch über 44%. Diese Woche halt nur bei etwas mehr als 15%.
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Ein paar Wochen vorher gab es deutlich weniger Wind, keine Weihnachtsruhe etc pp: https://www.energy-charts.info…c=DE&week=49&source=total
Auch im Sommer mit mehr Solarstrom muss es nicht besser aussehen: https://www.energy-charts.info…c=DE&week=49&source=total
Aufs Jahr liegen die fossilen immer noch vorn: https://www.energy-charts.info…ar&year=2022&source=total
Und die 6% Nuklear müssen auch erstmal ersetzt werden.
Vor 10 Jahren sah es noch anders aus: https://www.energy-charts.info…ar&year=2012&source=total
Ganz zu schweigen von vor 20 Jahren: https://www.energy-charts.info…ar&year=2002&source=total
Richtige Richtung aber zu langsam und anscheinend fehlen noch Speicher (kurz, mittel und langzeit). Geregelt/ausgeglichen wird vorallem mit Erdgasstrom, der liefert je nach Situation nur 2,5 GW oder auch an 30 GW...
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Meine letzte Impfung war die erste Auffrischung im Januar 21.
Tempus fugit, aber doch nicht so schnell...
Im Januar 21 gab es Erstimpfungen in D. Dürfte wohl eher Januar 22 gewesen sein.
Ich habe überlegt, ob es doch noch eine BA.5 Viertimpfung sein soll (3. Ende Dezember 21), aber lasse das nun. Mal schauen, ob es nächstes Jahr vielleicht einen Impfstoff als Spray oder ähnlichem mit besserer Wirkung für die Schleimhäute geben wird.
Ansonsten dürfte mir vermutlich 2022 genug C19 begegnet sein, obwohl es nie einen positiven Test gab...
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Berichte über riesige Infektionswelle
https://www.tagesschau.de/ausl…rona-infektionen-101.html
hoffentlich geht dass das an uns vorübergeht
Was ist da besonders riesig? Dänemark hatte in 3 Wochen Ende Januar, Anfang Februar 2022 über 15% der Bevölkerung mit bestätigter C19 Infektion ( Omikron erste Version). Bei über 1,4 Milliarden Bewohnern in China sind 15% über 210 Millionen. Mit 3% mehr sind es über 250 Millionen. Alles ganz normal, würde ich sagen… https://ourworldindata.org/exp…K~SWE~BEL~FIN~USA~GBR~FRA
Nur ohne vorherige Impfkampagne (insbesondere für die Senioren) mit möglichst wirksamen Impfstoffen fliegt China das ganze trotzdem um die Ohren.
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Wo ist da die Logik Waffen und Munition zu verkaufen, sich aber ein Veto-Recht für den Gebrauch einzuräumen? Danach dürfte schweizer Munition nie zum Einsatz kommen, da man sich in jedem Konflikt auf seine Neutralität berufen könnte.
Es ist auch kein Vetorecht für den Gebrauch, sondern Vetorecht auf die Überlassung an einen Drittstaat und entsprechend dessen Gebrauch. Deutschland kann (vermutlich) die Munition verballern wie es will, aber eben nicht an die Ukraine zur Nutzung weiter geben ohne Zustimmung durch die Schweiz.
Und so ich recht verstehe wäre eine Überlassung an die Ukraine zumindest vor 2014 (ob nach der Krim Okkupation durch Russland 2014 und während des Donbass-Krieges 2014-22 ist mir nicht klar) grundsätzlich möglich gewesen. So wie auch Geparden plus Munition nach Brasilien gingen.
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Und keine Möglichkeit zur psychatrischen Verwahrung, da keine Eigen- und keine Fremdgefährdung.
So ich das recht verstehe, konnte und wurde darüber nicht entschieden.
Zitat
Dann meldet sich ein Zeuge. Einer, der beschimpft und körperlich attackiert wurde "Und wie schütze ich mich vor dem Angeklagten?", fragt er den Richter. Der muss darauf nicht antworten, tut es aber doch. Er verweist auf das Betreuungsrecht, das eine Unterbringung in der Psychiatrie wegen Eigen- oder Fremdgefährdung vorsieht
Letzteres kann nicht das Amtgericht entscheiden, da müssten die Familiengerichte zuständig sein. Wobei man natürlich erwarten könnte, dass Staatsanwaltschaft und/oder Richter zumindest einen 'Vorschlag'/antrag dazu stellen dürfen...
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Bestellt am 25.11.2022, soll zum 1.-2.12.2022 geliefert werden. Ist bis heute nicht da. Amazon verweist auf den Verkäufer. Habe dem jetzt geschrieben.
Hatte meine Frau just auch: Eine Warenpost nach dem Empfangsscan im Eingangs-Briefzentrum 13 Tage keine Änderung, dann am 14. Tag plötzlich der Beladungsscan am Morgen und Auslieferung am Nachmittag...
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Wie ist das eigentlich geregelt, wenn die Sendung weder komplett in den Briefkasten, und auch nicht mal angesteckt werden kann?
Der Fall: Mehrfamilenhaus mit Briefkastenanlage, wo in die einzelnen Kästen ohne Knicken max. DIN lang sicher hineinpasst, und dünne C4 Umschläge nur doppelt geknickt (über kreuz, längs und quer), und das nicht mal beschädigungsfrei.
Und könnte/sollte da eigentlich die Um- bzw. Weiterleitung ins (Brief-)Postfach greifen?
In 'normale' Potfächer gehen keine Päckchen. Aber Warenpost sollte grundsätzlich möglich sein, die Frage ist nur ob die Sendung auch rein passt (Warenpost darf ja bis 35*25*5cm groß sein) und tatsächlich umgeleitet wird, wenn sie an die Hausanschrift geht. Verlassen würde ich mich auf letzteres nicht.
Bei Briefen und Sendungen, die nicht in den Hausbriefkasten passen, sollte eine direkte Zustellung versucht werden, ggf. eine Ersatzzustellung z.B. bei Nachbarn oder eben die Benachrichtigung auf Filiale/Packstation. Oder der Empfänger gibt eine Abstellgenehmigung an einem AGB konformen Ort für solche Sendungen (bei Warenpost und Paketen geht das auch für einzelne Sendungen). Man sollte aber auch einen Briefkasten entsprechend der erwarteten Sendungen (und Sendungsmengen) haben. Gegenüber einem Vermieter hat man meist einen Anspruch auf einen modernen DIN Briefkasten.
Anscheinend ist das tatsächlich so. In diesem Beitrag über diese schon erwähnten Multiformat Sortieranlagen spielt sich das ganze in einem Briefzentrum ab, aber die Mitarbeiter, die die Wagen hin und her schieben tragen Westen von DHL.
Angestellt sind sowieso alle bei der Deutschen Post AG, aber es sind verschiedene Abteilungen im Unternehmen. Die Dienstkleidung hat aber teils auch beide Aufschriften (Deutsche Post bzw. DHL).
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Genau, es geht um Verbundzustellung - einer liefer alles, Briefe - aber auch große 20kg Pakete.
Der Zusteller sagt auch offen, dass er heute leider gar keine Briefe dabei hat (und am nächsten Tag dasselbe usw). Nach ein paar Tagen bringt er dann wieder ein Paket vorbei und drückt einem 20 Briefe zusätzlich noch in die Hand.
Pakete, Einschreiben, Prio-Briefe, Postzustellungsaufträge und ähnliches haben Priorität und sollten jeden Tag zugestellt werden. Wenn dann so viele prioritäre Sendungen kommen, muss der Zusteller die normale Post hinten an stellen bzw. schafft jeden Tag nur einen Teil seines Bezirkes auch damit zu beliefern.
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Die Warenpost hat Maximalmaße und ein Maximalgewicht von 1000g (aber was so als Warenpost, ähnlich wie bei Büchersendungen als "Büchersendung" durchgeht, ist lustig).
Spezialisten waren früher -schon bei der alten Warensendung- die Leute beim Pearl Versand: Immer den größtmöglichen Karton, auch wenn der Inhalt im riesen Karton hörbar rumflog. Abwegig sind sowieso die Höchstmaße, die nicht mal richtig an Behälter 2 anpasst sind. Mit Maximalmaßen lugt ein Karton immer ein Stück über die Oberkante oder muss hochkant eingestellt werden...
Laut Auskunft des Zustellers gibt es zu viel zu tun und es sind zu viele Pakete (die kommen jeden Tag).
Aber eigentlich sollte zumindest jeden zweiten Tag die Post ankommen, nicht zugestellte Post bzw. die nicht bedienten Haushalte vom Vortag hat/haben eigentlich Priorität am Folgetag. Eigentlich...