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Seltene Erden: Die liegen hauptsächlich in Asien, meine ich, das ist mir zu sehr Verschwörungstheorie. Man braucht sicherlich keinen billionenteuren Krieg um da ranzukommen, das hätte man wirtschfaftlich problemlos gelöst, zumal die Ukraine mindestens ziemlich korrupt war oder eben noch ist.
Ist also völliger Quark.
Na, die Kohle im Donbass und das Gas im Schwarzen Meer nimmt Putin auf jeden Fall gerne mit. Besser als die Kontrolle darüber anderen zu überlassen.
Ob dann auch noch Lithium im Donbass zu holen ist, wäre eine andere Frage: https://www.nytimes.com/2022/0…mate/ukraine-lithium.html
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Das ist keine Unehrlichkeit. Das ist die Einsicht, dass es rein betriebswirtschaftlich unsinnig ist, alles selber zu machen. So lange es nichts gibt, man es aber haben will, bleibt einem nichts anderes übrig.
Ein ähnliches Problem hatte die Post auch bei ihren Zustellfahrrädern. Alle Lieferanten waren pleite gegangen oder hatten sich aus dem Markt zurück gezogen. Da musste die Streetscooter Abteilung auch noch Zustellfahrräder (E-Trike,E-Bike und normales Bike) für die Post konstruieren: vergl z.B. https://ecomento.de/2017/04/07…deutsche-post-im-einsatz/
Inzwischen wird wieder extern eingekauft z.B. bei VSC: https://vsc.bike/fahrradsortiment/zustellfahrraeder
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Mit "Mondpreis" meinte ich die 29,99 EUR bzw. 24,99 EUR ohne Weitersurfgarantie, nach 24 Monaten, wenn man vergisst zu kündigen oder mit Rabatt zu verlängern.
Kündigung vergessen kostet erfreulicherweise nur noch 1 maximal 2 Monate (letzteres wenn man es erst spät auf der Rechnung merkt/sieht) den höheren Preis, da man ja dank Gesetzesänderung eine 1 monatige Kündigungsfrist nach den 2 Jahren hat.
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Wird es für die Ukrainer schlimmer weil ihre regulären Truppen
die ja auch in der Nähe stehen genauso ersaufen werden wie die
Russen
Ich gehe eigentlich nicht davon aus, dass Truppen in großem Umfang 'ersaufen'- schon gar nicht die ukrainschen, welche südlich des Staudamms noch einige Kilometer vom Dnjepr entfernt sind.
Aber südlich des Staudamms wären nach Überschwemmungen vermutlich auch keine Nachschub- oder Rückzugsfahrten per Fähre (entweder weil die Fähren und/oder die Anlandestellen 'weg' sind) mehr für die russischen Truppen möglich. Sprich die stünden ohne Nachschub und Rückzugsmöglichkeit mit dem Rücken zum Dnjepr...
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Das wird wohl das kleinste Problem sein Beryslaws
(knapp 13.000 Einwohner)
Die Flutwelle würde in rund zwei Stunden Cherson (knapp 300.000
Einwohner) erreichen.
(Einwohnerzahlen von vor dem Krieg)
Alles anzeigen
Das größte Problem hätten wohl die verbliebenen russischen Truppen auf dem Westufer des Dnjepr. Das wäre quasi die Aufforderung aus Moskau zum Aufgeben/Ergeben gegenüber den ukrainischen Truppen.
In dem Moment, wenn die verbliebenen Elitetruppen der Russen (insbesondere VDV) abgezogen werden, haben die ans Westufer verschobenen neu Mobilisierten den schwarzen Peter in der Hand…
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Nee, der Covid-Quatsch interessiert mich tatsächlich lange nicht mehr. Ist mittlerweile eine von vielen möglichen Krankheiten, deren "Bekämpfung" allerdings sehr viel zerstört und wahrscheinlich wenig genutzt hat.
Hat alles überhaupt nichts geholfen
: https://ourworldindata.org/exp…P~FIN~SWE~PER~BRA~MEX~EGY
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Laut Pfizer hat deren Impfstoff in einer Studie (in RSA, war glaube ich Omicron) zu 100% vor Übertragung geschützt:
[schnipp]
Wer sich als gesunder junger Mensch ab Delta impfen lassen hat (oder wegen Job oder sozialer Ausgrenzung dazu nötigen lassen hat), hatte offensichtlich kaum medizinischen Nutzen, aber ein Impfschaden-Risiko.

Im bzw. vor April 2021 war noch nicht mal Delta in der RSA richtig angekommen: https://ourworldindata.org/exp…ity=false&country=ZAF~GBR
Und du wiederholst immernoch den Unsinn, dass die Impfungen gegen Delta nicht wirken würden bzw. gewirkt hätten. Gegen Delta gab es 90%+ Schutz gegen symptomatischer Infektion mit Boosterimpfung: vergl z.B. https://assets.publishing.serv…lance_report_-_week_5.pdf
Es ist vielmehr umgekehrt vollkommen unverständlich warum man sich gerade gegen Delta nicht impfen lassen wollte, da zum einen der Eigen- und mithin auch der Fremdschutz hoch war und zudem Delta das höchste Risiko einer schweren Erkrankung mit sich brachte.
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Die Schwarzmeerflotte der Türken alleine soll angeblich zigmal größer sein als die Schwarzmeerflotte der rus.
Und was sollte das helfen? Die türkische Marine wird kaum in ukrainisches Seegebiet fahren, um zu versuchen zivile Schiffe zu schützen. Einzig in internationalen Gewässern ist das zumindest denkbar, aber dahin müssen Schiffe aus der Ukraine erstmal kommen.
Abgesehen davon kann ich auch nicht erkennen, dass die türkische Marine im Schwarzen Meer "zigmal" größer sein könnte.
Ein paar russische Schiffe der Schwarzmeerflotte sitzen im Mittelmeer fest, aber: https://en.wikipedia.org/wiki/…Sea_Fleet#Order_of_battle
Und von den gesamten türkischen Schiffen dürfte sich ein großer Teil im Mittelmeer befinden: https://en.wikipedia.org/wiki/…Naval_Forces#Combat_ships
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Habe gerade einen 20fach Payback ecoupon auf Apple Geschenkkarten bei Penny entdeckt. Müsste immerhin 10% machen, wenn ich nicht irre.
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Das waren eher ungezielte Brandanschläge auf irgendwelche technische Einrichtungen der Bahn, unmittelbar an der Strecke. Die Sabotage, die das GSM-R-Netz lahm legte, hatte eine völlig andere Qualität. Es wurde nicht nur das Hauptkabel, sondern auch ein Backup-System lahmgelegt, um ganz sicher zu sein. Glaubst du wirklich, dass ein paar durchgeknallte Spinner, die sonst mit Molotowcocktail hantieren, wissen wo in NRW und nahe Berlin die passenden Kabel für so eine Aktion liegen, und wie man da dran kommt? Vergiss das mal ganz schnell. Da waren Profis mit Insiderinformationen am Werk, die genau wussten was sie taten.
Wenn ich den Bericht aus dem TV (Panorama o.ä. war es glaube ich) recht in Erinnerung habe, dann gibt es eine Broschüre der Bahn zu ihrem GSM-R System, wo man angeblich alle Informationen nachlesen kann.
Den Download der Broschüre hat die Bahn wohl jetzt erst deaktiviert.
Beim Spiegel liest es sich etwas anders
https://www.spiegel.de/netzwel…79-48b3-8d76-22ff5e4c43ef
Zitat
Die Struktur des Zugfunknetzes mit seinen insgesamt fünf Vermittlungsstellen und zwei HLRs war bis vor Kurzem online einsehbar.
Weiter als eine Suchanfrage entfernt ist jedoch der genaue Verlauf der Kabel. Entlang welcher Bahnstrecken die Verbindungen verlegt sind, ist laut Jennifer Schacha von »Signal + Draht« nicht ohne Weiteres einsehbar. Die Täter hatten also möglicherweise Zugang zu bahninternen Informationen.