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Nicht wenn du dafür ein Auto unterhalten musst um zur Arbeit zu kommen. Neben Fahrtkosten hast du einen erhöhten Verschleiß an Klamotten und ggf. erhöhten Verpflegungsaufwand.
Eine Cousine von mir hat einige Jahre Ausftocken müssen als Erzierhering mit befristeten Teilzeitverträgen, das ist Höchststrafe.
Vollen Hartz 4 Strip für ein immer noch beschissenes Nettoeinommen, sie ist um Geld zu sparen jeden Tag rund 1.5h mit dem Rad statt dem ÖPNV gefahren. Hält fit, aber sie hat in der Zeit auch einige Unfälle gehabt, Rad Fahren in Berlin ist nicht ganz ungefährlich.
Klar ist das nicht vergnügungssteuerpflichtig und im Detail kompliziert. Aber die Grundkonstruktion vom Bürgergeld wie auch ALG II/Hartz IV zuvor ist so, dass man als Aufstocker mit Arbeit finanziell immer besser dasteht.
In Berlin knackt ein Monatsticket ABC für die BVG zumindest allein schon die 100€ Grenze für Werbungskosten, d.h. die weiteren Werbungskosten (z.B. Versicherungspauschale 30€, Riesterrente) können immerhin tatsächlich abgesetzt werden und es bleiben ein paar Euro mehr übrig.
Und gerade in dem genannten Fall sollte man nicht vergessen, dass Rentenbeiträge nur aus eigenem Einkommen gezahlt werden, nicht vom Jobcenter/Arge. Ein paar Jahre überbrückend Bürgergeld/ALG II ohne Erwerbstätigkeit bedeutet 0€ Rente/Rentenpunkte für die Zeit.
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Sprich Bootloader unlock (kompliziert wenn man vorher die DRM Keys für Android sichern will, falls man doch zu Android zurück will)
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Nicht immer. Ich zum Beispiel würde zwar 10€ monatlich sparen, aber alle „Zusatzleistungen“ der Standard-Monatskarte verlieren (Mietfahrrad jede Fahrt unter 30min kostenlos, sehr preiswertes Sammeltaxi der Verkehrsbetriebe, Mitnahme von Fahrgästen kostenlos am Wochenende, Fahrradmitnahme, Nutzung von Sonder-Verkehrsmitteln wie Bergbahnen und Fähren,…).
Ich zahle vermutlich lieber die 10€ mehr für die Standard-Monatskarte.
Das ist ja egal, relevant ist ja weiterhin die Gesamtsumme aller Ticketeinnahmen. Sprich die 10 Millionen Abos sollten (überwiegend weiterhin) mindestens 49€ zahlen, wenn sie -wie du- weiterhin mehr zahlen würden, um so besser.
Davon ab müssen die ÖPNV Anbieter ja sowieso ihre Tarife überarbeiten...
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Greenpeace kann viel ausrechnen, muss dafür ja nicht gerade stehen, lustig! Das ist eine ganz normale Wirtschaftlichkeitsberechnung - aber in die Zukunft sehen kann die auch nicht.
Ich würde eher vermuten, dass die Politik die Variante mit dem geringsten finanziellen Risikio gewählt hat.
Die etwa 10 Millionen bestehenden ÖPNV Abos dürften als gesichert für das 49€ Ticket betrachtet werden. Da machen 20€ weniger für ein 29€ Ticket gleich 2,4 Milliarden € im Jahr. Und allein für die Mindereinnahmen müssen fast 7 Millionen extra 29€ Tickets pro Monat verkauft werden.
Oder anders ausgedrückt: 10 Millionen Abos zu 49€ machen 10*49*12=5,88 Milliarden € relativ sicher als Deckungsbeitrag.
Nach Quelle des Greenpeace Artikels soll es 2019 insgesamt 13,34 Mrd € Ticketeinnahmen im ÖPNV gegeben haben. Soll es nicht 3 Milliarden von Bund und Ländern geben? Bleiben grob 10 Milliarden übrig. Dafür braucht es knapp über 17 Millionen 49€ Tickets oder über 28,7 Millionen 29€ Tickets pro Monat.
Da im Schnitt nur etwa 17 Millionen 9€ Tickets verkauft wurden (plus etwa 10 Millionen reduzierte Abos), was ist da wahrscheinlicher zu erreichen?
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Mein 10 II bleibt weiter im Mai Update, hätte auf ein Halbjahresupdate Nov gehofft. An Weihnachten geht das Gerät dann voraussichtlich endlich auf Sailfish OS…
Das 10 III hat derweil heute das Update auf Stand Nov (nach zuvor Sep) bekommen.
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Beim Aufstocken ist de Selbstbehalt ja nur 100€ + 20% vom Rest, da bleibt schon jetzt nicht sonderlich viel übrig, aber wenn der Sprit wirklich 3€ kosten würde, dann würde der Selbstbehalt gerademal für Spritkosten und Arbeitsverpflegung reichen. Das lohnt sich nicht.
Unsinn. Du hast -bei ausreichend Bruttolohn- immer mindestens 300€ (wenn es im Vermittlungsausschuss nicht gestrichen wurde, werden es 348€ ab 2023) mehr netto, wenn du aufstockst. Und der Betrag erhöht direkt dein frei verfügbares Einkommen nach Miete und Heizkosten. Ein erwachsener Single hat bekanntlich ab 2023 502€. Als Aufstocker hast du 802 (bzw. 850)€, das macht einen gewaltigen Unterschied.
Und hohe Werbungskosten für die Arbeit bzw. Arbeitsweg kannst du natürlich auch ‚absetzen‘-. Bei 50 km einfachem Arbeitsweg sind es schon 17,40€ pro Arbeitstag nach Entfernungspauschale (hab keine Ahnung ob man eventuell auch die 100 gefahren km bei ALG II bzw. bürgergeld ansetzen kann). Wenn die Pauschale bei 3€/l nicht mehr reicht, dann musst du halt die tatsächlichen Kosten (Spritpreis plus Autokosten) geltend machen.
Btw: Beiträge für die zusätzliche Altersvorsorge (Riesterrente z,B,) kann man zusätzlich ‚absetzen‘ bzw. als Freibetrag vom eigene Einkommen geltend machen.
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Die einzige Alternative wäre dann kündigen und Bürgergeldempfänger werden.
Da dürfte sinnvoller sein nicht zu kündigen und als Aufstocker Bürgergeldempfänger zu werden. Da hat man mehr von…
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Es scheint mit zum System von DHL zu gehören das ständig andere Zusteller kommen und dadurch die Lieferuhrzeit nicht vorhersehbar ist = lange Zeit kam mein Zusteller zwischen 10 und 11.
Zuletzt war da einer der meist zwischen 16 und 17 Uhr kam.
Aber sehr häufig kommen inzwischen Leute zu allen möglichen Uhrzeiten = dadurch wird die Haustürzustellung natürlich auch unattraktiv und DHL baut schonmal Stimmung auf das die Kunden direkt in die Packstation bestellen...
Sowohl bei DHL als auch Post (Verbund- und Briefzustellung) gibt es regelmäßig Neubemessungen der Bezirke (und das wegen dem sich ändernden Geschäft- mehr Pakete, Warenpost etc, weniger Briefe- immer öfter als früher). Wenn man Pech hat wandert man dann z.B. vom Anfang eines Bezirks an das Ende (eines anderen) Bezirks. Bei DHL in Nürnberg gibt es zudem wieder mehr Fremdvergabe, weil DHL selbst nicht genug Leute findet (bzw. dauerhaft halten will)- bei uns führt das dazu, dass die DHLer trotz Direktablage jetzt fast immer klingeln, weil sie sich (noch) nicht auskennen.
Dann noch Ausfall von Zustelltagen, Aufteilen von Bezirken unter den Zustellern der Nachbarbezirke... Zudem wenn es keine Verbundzustellung gibt, dass DHL und Briefzusteller (auch mit Paketen, aber -soweit mir bekannt- generell ohne live tracking) separat kommen. Wobei ich wiederum in Nürnberg auch erlebt habe, dass es nicht genügend Verbundzusteller gab und Verbundbezirke in Paket- (per Auto) und Briefzustellung (per Rad) aufteilt wurden...
Läuft alles nicht mehr so rund, weil sich so viel ändert...
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Wovon träumst du?. Sind bei euch im Supermarkt an den Selbstbedienungskassen die Preise etwa günstiger?
Wenn dann wirds irgendwann teurer wenn du ein Paket nach Hause gelifert bekmmen willst.
Früher gab es doch mal ein paar Cent Rabatt fürs Versenden von der Packstation- so ich mich recht erinnere. Oder war es nur für Pakete von PS zu PS?
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Mir ist das auch aufgefallen, als im ÖR über die Proteste gegen die CoViD-Maßnahmen in China berichtet wurde. Es hatte aus meiner subjektiven Sicht einen positiven mit Genugtuung erfüllten Unterton oder Zwischenton der Berichterstattung. Es fiel mir auf, dass das bei der Berichterstattung über die Demos in Deutschland eher gegenteilig war.
China hätte auch eine Alternative: Impfen und dann langsam die Maßnahmen aufheben
Hat rund um die Welt sehr gut geklappt. Nur die landeseigenen Impfstoffe sind anscheinend nicht wirksam genug und die ausländischen mRNA Impfstoffe will man anscheinend nicht zu lassen.
Wenn ich recht lese soll jetzt in Indonesien der erste chinesische mRNA Impfstoff eingeführt werden…
Und auch die C19 Maßnahmen (unabhängig von den vorhandenen Alternativen) selbst könnten unterschiedlicher nicht sein: Voller Lockdown mit totaler Überwachung in China. Das gab es nicht mal ansatzweise in D, selbst Anfang 2020. Der berufliche Bereich war in D immer ausgenommen, hat nur Hygiene- und Testauflagen bekommen. In China kann es dir passieren, dass du an deiner Arbeitstelle eingesperrt wirst, damit die Wirtschaft weiter läuft.
Sprich wenn gegen unterschiedliche Dinge demonstriert wird (was in D zudem auch völlig problemlos möglich ist ohne verhaftet zu werden), dann finde ich es nicht bemerkenswert, dass unterschiedlich berichtet wird.