Werde mir den Film auf jeden Fall noch anschauen müssen. Klingt trotzdem nice.
Gibt es noch mehr Sachen, auf die man achten "kann"?
Vom Trailer her: Der größte logische Fehler denn ich an diesem Film sehe, ist die Geschichte selbst ![]()
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man so leben möchte!
Das Leben in "I, Robot" macht z.B. mehr Sinn, da die Leute immer noch Menschen sind und Roboter nur das Leben erleichtern sollen.
Selbst bei "Avatar" ergab das Körperwechseln einen Sinn. Andere Lebensumgebung erforderte besondere Maßnahmen.
Selbst in "The Game" machte die Idee Sinn. Geld zahlen oder Geld verdienen, indem man einen Avatar im Spiel steuert oder sich steuern lässt.
Irgendwie erscheint mir Surrogate wie 'n anderes Matrix
Wo ist der Unterschied, ob ich zwar lebe, aber nur in meiner Wohnung wirklich frei bin oder ob ich in einer Kiste lebe und mit meinen Gedanken in der digitalen Traumwelt "abhänge"?! Aber schön ist, das jetzt mehrer Filme das selbe Thema behandeln und mit den Vergangenen hat man einen schönen Vergleich.