Mit solchen PremiumMMS können die Anbieter sicher noch mehr verdienen als mit PremiumSMS und die Jugendlichen noch schneller in die Schuldenfalle laufen lassen
Beiträge von WolfgangS
-
-
Dann musst Du ein Gerät besitzen mit dem es technisch nicht möglich ist Öffentlich-rechtliche Sender zu empfangen.
Ich schließe mich ansonsten dem Statement von ZED an.
Für alles mögliche wird Geld ausgegeben (Die Handyrechnung dürfte bei den meisten höher sein, als die GEZ-Gebühr). Aber für vernünftige Sendungen und Berichterstattung will dann keiner zahlen. -
Mobilfunkfirmen wollen mit neuen Vermarktungskonzepten Kunden für UMTS-Dienste gewinnen
Es geht ein Gespenst um unter den Mobilfunkfirmen in Europa: Die Angst davor, dass die lange angekündigte UMTS-Technik sich als Flop erweisen könnte. Ein deutliches Indiz dafür sind die neuen Vermarktungswege, mit denen die Branche dem Kunden die bunte Datenwelt nahe bringen will.
Der Druck ist enorm. Die Mobilfunkindustrie muss UMTS um jeden Preis zum Erfolg führen. Denn schließlich müssen die enormen Investitionen von rund 200 Milliarden Euro für die Netztechnik und die teuer ersteigerten Lizenzen wieder eingefahren werden. Hinzu kommt, dass schon heute bei zunehmender Marksättigung dem Umsatzwachstum mit reinen Sprachdiensten enge Grenzen gesetzt sind.
Der Weg zum Erfolg ist allerdings steinig. Sieht man von Unwägbarkeiten wie allerhand technischen Schwierigkeiten, mit denen die Branche noch zu kämpfen hat, ab, könnte sich als weiterer Stolperstein auf dem vermeintlichen Weg zum UMTS-Erfolg auch das sehr unterschiedlich ausgeprägte technische Verständnis der Nutzer erweisen.O2 setzt auf mehr Einzelberatung
Bei o2 will man diese Hürde mit einem neuen Ladenkonzept überwinden. Auch dort weiß das Management, dass das große Geschäft weniger mit dem Verkauf von Geräten, sondern mit dem Verkauf von Diensten gemacht wird - und die s ind nun mal promotions- und erklärungsbedürftig.
Mit der Erklärung scheint es aber noch zu hapern. Zur Zeit scheitern viele Käufer teurer Hightech-Handys noch daran, die einfachsten technischen Möglichkeiten zu erlernen. Ändern soll sich das spätestens mit der UMTS-Einführung.
Das ist zumindest der erklärte Wille von o2-Deutschland-Chef Gröger: Gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD) sagte er, dass es zukünftig weniger das Ziel sei, "möglichst viele Handys über den Ladentisch zu reichen, sondern die Kunden besser auf die technisch komplexeren Multimedia-Handys und Dienste vorzubereiten".
o2 plant daher für den im Dezember 2004 erwarteten Marktstart neue Läden, die speziell auf die Beratung der Kunden über UMTS-Dienste ausgerichtet sein sollen. Eine intensive Einzelberatung soll dann Standard für alle Kunden sein.
Verstärkten Beratungsbedarf bei Handykäufern sieht man auch bei T-Mobile: Die Vertriebsstruktur will man anpassen, allerdings nicht durch neue Läden, sondern durch spezialisiertere Mitarbeiter. Der Verkauf soll auch in Zukunft über die T-Punkte laufen, aber nicht durch Beschäftigte der Festnetzsparte, sondern durch Mitarbeiter von T-Mobile. Ein entsprechender Pilotversuch soll in den 50 größten T-Punkt-Läden starten.Orange setzt auf erfolgabhängige Vergütung des Personals
Einen anderen Weg in Sachen UMTS-Vermarktung geht man bei Orange, der Mobilfunktochter von France Telekom. Orange-Manager David Taylor sagte der FTD, dass "80 Prozent der Kunden nur zehn Prozent der Kapazität ihrer Handys nutzen". Das will man bei Orange ändern und zukünftig stärker auf Kundenschulung setzen. Der Weg dorthin führt über die Vergütung des Personals. Je mehr ein Orange-Verkäufer demnächst dem Kunden über sein Handy beibringt, desto höher sein Gehalt. Darüber, wie der Schulungserfolg gemessen wird, sagte Taylor nichts.
Hektik in Sachen Vermarktung also wohin man auch blickt. Nur Vodafone gibt sich derzeit noch gelassen - an der Beratung soll sich nichts ändern. Schließlich stehe dem Kunden mit dem mobilen Portal Vodafone live! ein Dienst zur Verfügung, der "intuitiv an die neuen Services heranführt", wie ein Konzernsprecher gegenüber der FTD verlautbaren ließ.teltarif
-
Humanistische Union geht in Karlsruhe gegen "IMSI-Catcher" vor
Die Bürgerrechtsvereinigung Humanistische Union hat Verfassungsbeschwerde gegen das Orten und Abhören von Mobiltelefonen durch so genannte IMSI-Catcher erhoben. Der Einsatz der Geräte verstoße gegen das Fernmeldegeheimnis nach Artikel 10 des Grundgesetzes, erklärte die Vereinigung in Berlin. Die IMSI-Catcher ermöglichen es der Polizei, Mobiltelefone zu orten und ihre individuelle Kennung zu identifizieren, auch wenn mit diesen nicht telefoniert wird. Zudem werden den Angaben zufolge auch Mobiltelefone unbeteiligter Dritter im näheren Umkreis erfasst und gespeichert.
Der gesamte Mobilfunkverkehr im Umkreis werde lahmgelegt. Eine Variante des IMSI-Catchers erlaube es sogar, Handy-Telefonate mitzuhören.
Die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe unterstützen nach Angaben der Humanistischen Union ein kirchlicher Beauftragter für Kriegsdienstverweigerer, eine Rundfunk-Journalistin sowie ein Steuerberater. Sie gehörten Berufsgruppen an, die in Kontakt mit Tatverdächtigen stehen könnten, gab die Vereinigung zur Begründung an. Die Ermittler versuchten, über solche Berufsgruppen einen Tatverdächtigen zu orten und würden dabei gezielt auch deren Kontaktpersonen lokalisieren.
Der Einsatz des IMSI-Catchers führe "zur unterschiedslosen Erfassung gänzlich unverdächtiger Personen", kritisierte der Bundesgeschäftsführer der Humanistischen Union, Nils Leopold. "Das Fernmeldegeheimnis wird auf diese Weise undifferenzierten Ermittlungsmethoden geopfert." Der Mobilfunk drohe zum Ermittlungsnetz zur Erstellung von Bewegungsbildern und damit einer Kontrolle ganzer Bevölkerungsteile zu verkommen.
Der IMSI-Catcher macht sich den Umstand zunutze, dass sich Mobiltelefone in einer Funkzelle bei einer Basisstation anmelden und identifizieren müssen. Der IMSI-Catcher simuliert nun aber selbst eine solche Basisstaion, so dass die Mobiltelefone im Umkreis dort identifiziert und auch abgehört werden können. Nur ausgeschaltete Handys werden nicht erfasst. Aufgrund des technischen Vorgangs sind während des Anmeldens bei der simulierten Basisstation keine Telefonate von allen in der neuen Funkzelle vorhandenen Handys möglich. Auch Datenschützer haben den Einsatz der Geräte kritisiert.teltarif
-
Auf jeden Fall solltest Du eine FirmenWebsite auf keinen Fall bei einem kostenlos-mitWerbung-Anbieter hosten.
Mir stößt eine FirmenWebsite, mit Werbebannern immer negativ auf.
Und wenn das anderen auch so geht und Dir deswegen nur ein Auftrag verloren geht ...
Es gibt sehr gute Pakete schon für deutlich unter 5 EUR wie z.B. bei dem erwähnten1&1, die ich auch aus eigener Erfahrung empfehlen kann -
Die Reichweite bei den ElektroScootern ist ,eist sehr gering - 30 km, da langen die BenzinTeile doch weiter
-
Du kannst einen kleinen Empfänger an den PC anschließen. Damit empfängt der Rechner das atomuhrgenaue DCF77- Signal und über die mitgelieferte Software wird die PC-interne Systemzeit überwacht und korrigiert.
-
Herzlichen Glückwunsch auch von mir, wir sehen uns dann ja nachher in der Altentagesstätte
-
Ob das FH drasuf muss oder nicht ist bundesländerspezifisch. So muss es afaik bei einem Abschluss in NRW nicht drauf, in den (meisten?) anderen Ländern schon.
Entsprechens müsste in der Prüfungsordnung stehenm oder auch auf Deiner Diplomurkunde -
Du musst nicht ständig auf die Uhr schauen. Das kannst Du ja mitloggen, so dass Du siehst wieviel Du diesen Monat schon verbraucht hast, sowohl Zeitmäßig als auch Bytemäßig