Beiträge von WolfgangS

    Wenn es wirklich 1MP-Kameras sind und sie optimal eingestellt sind, dann wären das schon rund 100 dpi, immerhin Faxqualität. Aber das wird wohl auch nicht hinhauen, da man das heft im Laden sicher nicht in Ruhe auf den Tisch legt und die Kamerra sauber ausrichtet

    Sensibles Handy: Das mydevice, ein Smartphone, das der finnische Hersteller MyOrigo vorgestellt hat, reagiert auf Bewegungen und auf Druck.
    Das Smartphone, das auch Web-Seiten darstellen kann, lässt sich über einen 176 x 320 Pixel großen Touchscreen bedienen. Über die Internet-Seiten können User laut MyOrigo durch Schwenken des gesamten Handys scrollen.
    Das mydevice bietet laut Hersteller eine Digicam, einen MP3-Player und einen E-Mail-Client. Über den Touchscreen steht eine vollständige Tastatur zum Schreiben von SMS und MMS zur Verfügung.
    Laut Johan Granholm von MyOrigo steht das Unternehmen in Verhandlungen mit der spanischen Telefonica und anderen europäischen Netzbetreibern, die mydevice vertreiben sollen. Der Verkauf soll im Herbst in Großbritannien starten
    Xonio


    Experten des Elektronikkonzern Toshiba arbeiten angeblich daran, Mobiltelefone bei Rettungsaktionen im Fall von Lawinenunglücken oder Erdbeben einzubinden.
    Wie "pte" berichtet, sollen durch die neue Technologie alle Handys, die sich zum Zeitpunkt der Katastrophe in der Nähe befinden, klingeln. Das soll es erleichtern, die Opfer schneller zu finden.
    Eine bestimmte Software ermöglicht es, das letzte benutzte Netz des Opfers zu erkennen. So soll es möglich sein, alle Handys in der Umgebung zu aktivieren. Das soll wichtige Zeit bei der Rettungsaktion sparen. Dazu ist ein Programm nötig, das für jeden Handy-Besitzer zum Download bereitstehen soll. Nach einer Anmeldung sollen die Mobiltelefone dann in das System eingebunden werden.
    Xonio

    Fujitsu und Nokia stellen gemeinsam Mobilitätslösungen und -dienste für Unternehmenskunden bereit
    Fujitsu Limited und Nokia kündigten heute eine Kooperation an zur Entwicklung und Bereitstellung von mobilen End-to-End-Lösungen und -Diensten für Unternehmenskunden. Diese Lösungen umfassen Business-Mobiltelefone und -Plattformen von Nokia sowie das weitreichende Angebot an Beratung, Systemintegration und verwalteten Diensten von Fujitsu. Die Unternehmen werden sichere, bedienerfreundliche horizontale und kundenspezifische vertikale Mobilitätslösungen und -dienste für Unternehmen anbieten, die durch Mobilität ihre Produktivität steigern, Kosten sparen und Geschäftsprozesse verbessern möchten. Zunächst wird die Zusammenarbeit -ab sofort- in Skandinavien und in Großbritannien beginnen. Anfang 2004 werden weitere ausgewählte Länder in Europa, im Nahen Osten und in Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum folgen.
    Die neuen gemeinsamen Lösungsangebote fokussieren auf drei Hauptbereiche: Geschäftsprozesse mit Hilfe des Faktors Mobilität zu optimieren, mobilen Zugang zu Unternehmensressourcen zu ermöglichen und Mitarbeiter mobil zu unterstützen, die außerhalb des Büros arbeiten. In der Anfangsphase wird Fujitsu auf der Basis seiner bereits etablierten Service-Center-Prozesse Kunden den mobilen Zugang zu Firmenanwendungen als ‚Managed Service’ anbieten. Dabei werden Nokia Mobiltelefone, darunter das Nokia 6600 Imaging-Telefon und andere Modelle verwendet, die auf dem Betriebssystem Symbian basieren. Das Betriebssystem Symbian wird sich zu einer immer wichtigeren Plattform für Business-Geräte entwickeln.
    „Das Portfolio der Business-Mobiltelefone von Nokia gibt Unternehmen eine einzigartige Chance, aus der Vielzahl an Geräten genau die auszuwählen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden. Dadurch, dass Geschäftsprozesse mobil werden, können IT Kosten optimiert werden", so Erik Anderson, Senior Vice President, Business Applications, Nokia Mobile Phones. „Gemeinsam mit Fujitsu können wir mobile Unternehmenslösungen entwickeln und anbieten. Somit ermöglichen wir Unternehmen eine Produktivitätssteigerung über eine schnelle Systemintegration, Implementierung und einer optimalen Kapitalrendite."
    Hartwall Ltd, eine finnische Brauerei, die auch Erfrischungsgetränke herstellt und zur internationalen Scottish & Newcastle Plc. Brauerei-Gruppe gehört, ist eine der Firmen, die bereits die Vorteile einer bewährten Mobilitätslösung nutzt. Sie wurde gemeinsam von Hartwall und Fujitsu entwickelt und nutzt den Nokia 9210i Communicator.
    Weitere gemeinsam von Fujitsu und Nokia entwickelte und bereitgestellte Lösungen umfassen mobile E-Mail-Funktionen, Anwendungen zur Synchronisation von Kontakt- und Termindatenbanken mit geschütztem Zugang zu diesen Informationen sowie kundenspezifische vertikale Anwendungen, die den Anforderungen von Kunden verschiedenster Branchen gerecht werden. Nokia und Fujitsu werden sich zusätzlich auf die Bereitstellung bedienerfreundlicher Client-Verbindungen für mobile Endgeräte und produktivitätssteigernde End-to-End-Lösungen und -Dienste für Geschäftsprozesse und Unternehmenssysteme konzentrieren.
    Nokia

    Die Gewinner des ersten internationalen Entwicklerwettbewerbs "Java Master" kommen aus Polen, Singapur und aus der Ukraine.
    Der Ausschreibung von Sun Microsystems, Siemens und Siemens Mobile Acceleration folgten laut Angaben von Siemens insgesamt 2.000 Studenten weltweit. Teilnahmebedingung war die Nutzung der Sun- und Siemens-Entwicklertools, damit das Programm auf einem der Siemens-Handys S55, C55 oder M50 läuft.
    Den ersten Platz belegte das Spiel "Blazers" von Eugene Yatsenko aus der Ukraine, bei dem der Nutzer ein virtuelles Wesen über eine "Space Road" steuert. Zweiter wurde Deepak Prabhakara aus Singapur mit einem ortsbezogenen Dienst (Location Based Service), der Handy-User in der Nähe von Geschäften an anstehende Geburtstage von Freunden erinnert. Auf den dritten Platz kam Jozef Bernal aus Polen mit einem Autorennspiel fürs Handy.
    Der Deutsche Jörg Tuttas bekam einen Sonderpreis für seine Anwendung "Mobile Time Keeper", die Handwerkern die Abrechnung ihrer Arbeitszeit vereinfachen soll.
    Xonio

    Schöne digitale Welt: Die japanischen Buchhändler klagen seit der Einführung von Handys mit integrierter Digicam über eine neue Form des Diebstahls.
    Laut dem Internet-Magazin "Computerpartner" kaufen Handy-User die für sie interessante Fachliteratur oder Modezeitschriften nicht mehr. Sie zücken einfach ihr Handy und fotografieren die in Frage kommenden Seiten ab.
    Inzwischen hat der japanische Magazinverlagsverband eine Kampagne gegen die digitalen Diebe angekündigt. Scheinbar sollen 30.000 Plakate darauf hinweisen, dass Kunden die "Informationsaufnahme per Kamera-Handy oder anderem technischen Gerät" unterlassen sollen.
    Xonio


    Comment: Kann ich mir eigentlich nicht unbedingt vorstellen, denn auch bei optimaler Einstellung hat man beim Fotografieren eine Zeitschriftenseite gerade mal eine Auflösung von 50 dpi, da kann man doch höchtens noch Schlagzeilen lesen

    Einmal kaufen, immer aktuell: So stellen sich Phillips und E-Ink die Zeitung der Zukunft vor.
    Diese soll aus einer Folie und darauf angebrachten Elektroden bestehen, auf denen weiße Partikel mit schwarzer Flüssigkeit kleben. Je nach angelegter Spannung bewegen sich die Partikel und verändern so das Erscheinungsbild beziehungsweise die Schrift auf der elektronischen Zeitung.
    Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, soll sich die Folie durch ein Upgrade aus dem Internet oder per Handy jederzeit aktualisieren lassen. Das heißt, der Leser kommt überall an seine aktuellen Tagesinformationen.
    Phillips und E Ink wollen die elektronische Zeitung im kommenden Jahr auf den Markt bringen.
    Xonio