Wie wäre es, das Blitzlicht auf Grün umzulöten, dann haben die Leute auf PartyBildern immer eine so gesunde gesichtsfarbe :p
Beiträge von WolfgangS
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Unter "außergewöhnliche Belastungen"
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Du kannst auf keinen Fall irgenwelche Folie nehmen abschneiden und draufkleben.
Solche Folie braucht auf jeden Fall eine ABE! Sonst besteht die Gefahr eine Bußgeldes und im schlimmsten Fall kann sogar dei Betriebserlaubnis des Autos erlöschen -
Bisher habe ich mir die Pop ups ja auch noch gefallen lassen, die für Versicherungen etc geworben haben, aber dass jetzt solche Teuer-SMS-Chat-Werbung kommt find ich völlig dabneben und bitte Euch, nein fordere Euch auf, den scheiß sofort einzustellen! :flop: :flop: :flop:
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Das schwedische Unternehmen Accinity mit Sitz in der Technischen Universität in Göteborg, hat ein System entwickelt, das man im Ausland an die Schnittstelle des Mobiltelefons einsteckt. optiroam™ ist ein kleiner Router, der auf das jeweilige Heimatnetz und Heimatabkommen abgestimmt wird. Er sucht in dem Land, indem sich der Kunde gerade befindet immer den günstigsten Netzbetreiber und hält diesen. Bisher ist es so, dass sich das Mobiltelefon permanent den Betreiber, der am stärksten empfangen wird, einstellt. Da die kurzfristige Unterversorgung unter Umständen zur Folge hat, das sich das Mobiltelefon in ein Netz einbucht, das z.B. 25% teurer ist. Dieses Netz wird dann aber gehalten, obwohl das günstigere Netz voll empfangen werden kann. Bis heute kann man das jeweilige Netz in dem Land nur manuell einstellen, was nur 4 % aller Kunden machen. Eventuelle Preisänderungen werden dem Kunden per SMS übermittelt. So ist immer gewährleistet, dass die optimalen Netzbetreiber gefunden werden. Bei erfolgreichen Tests, die Accinity auf dem schwedischen Markt durchgeführt hat, wurden Einsparungen bei im Ausland geführten Telefonaten von 12-15% erreicht.
Pressemeldung Accinity
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Das schwedische Unternehmen Accinity mit Sitz in der Technischen Universität in Göteborg, hat ein System entwickelt, das das Herunterladen von SMS egal ob mit Text oder Klingelton oder Logos über Infrarotschnittstelle direkt aufs Handy ermöglicht, an jedem Ort und zu jeder Zeit. marketEye™ nennt sich die taschenrechnergroße Box, auf der mehrere Lämpchen rot leuchten. Integriert man diese Box in einen Gegenstand ist dieser sofort interaktiv. Ob ein Schaufenster, Auto, Verkaufsdisplay oder sonstige Dinge. Besitzt man ein Mobiltelefon mit Infrarotschnittstelle und hält dieses an die Box, flackern die Dioden plötzlich grün auf. Sekunden später piepst es und der Handybesitzer hat seine SMS empfangen. Der Spaß liegt an der Interaktivität. Der Nutzer hält sein Mobiltelefon nur an die Box, alles andere passiert automatisch. Für die Betreiber stellt sich nur noch die Frage wo diese Box integriert wird, und welche Informationen man anbietet. Der Vorteil an dieser Lösung ist, das man beliebig viele marketEye™ in Europa aufstellen kann und diese von jedem Internetzugang einfach versorgen kann. „Das wird ein Selbstläufer“ sagt Karl-Heinz Ulbrich, der Accinity in Deutschland vertritt. Je nach Menge liegen die Mietkosten zwischen 29,00 und 7,60 EUR monatlich. Ein Beispiel ist die debitel AG. Sie setzte dieses System in einigen debitel Center ein, um ihren Kunden und Interessenten in der Vorweihnachtszeit Weihnachtsklingeltöne am Schaufenster anzubieten. Durch einfaches Hinhalten der Infrarotschnittstelle erhält der Kunde einen Klingelton per SMS. Ein Hersteller bringt ein neues Auto auf den Markt. „Dies ist das 1 Auto das Dir eine SMS sendet.“ - Sicher Dir gleich Deinen Gutschein für eine Probefahrt - Mit diesem Werbeslogan auf dem Fahrzeug wird großes Interesse geweckt. Ausgelegte Artikel in einem Schaufenster können dem Betrachter eine SMS mit einem Bonus senden, den der Kunde gleich im Geschäft einlösen kann.
Pressemeldung Accinity
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Kinder verschicken sie, Abzocker auch: die Mobilfunk-SMS. Jetzt entdeckt die Polizei die Chance, nach Überfällen viele "Hilfssheriffs" per SMS auf Streife zu schicken - vielleicht demnächst auch in Rheinland-Pfalz. "Wir wartenden Erfolg des Pilot-Projekts ab", erklärt das Landeskriminalamt (LKA) in Mainz zum Testlauf zwischen Ostsee und Alpen.
Überfall auf eine Bank am Koblenzer Hauptbahnhof oder in der Mainzer Großen Bleiche: Der bewaffnete Räuber stopft das erpresste Geld in eine Tasche, rennt nach draußen, reißt sich die Maske vom Gesicht und flüchtet in einem schwarzen Wagen. Der Angestellte alarmiert die Polizei, beschreibt Täter und Fluchtauto. Sekunden später taucht die Suchmeldung auf Handy-Displays bei Polizeibeamten, Busfahrern, in Taxis, bei Politessen, Fahrschullehrern oder privaten Sicherheitsdiensten auf. Stunden später ist der Ganove gefasst. Illusion?
"Hilfssheriffs" angemailt
Ob die Fahndung der Zukunft in einem Zielgebiet so funktioniert, testen Polizeibeamten in Bochum, Neunkirchen/Saar, Karlsruhe, Traunstein, Potsdam, Hannover, Rendsburg sowie Bundeskriminalamt und Grenzschutz fünf Monate lang. Erstes Fazit: Auch ohne den ersten großen Coup sind die Leitstellen vom SMS-Fahnder fasziniert.
Mit 150 ausgesuchten SMS-Hilfssheriffs, die beruflich viel in Bochum, Herne oder Witten unterwegs sind, testet das Polizeipräsidium Bochum das Pilotprojekt, das mit einer zusätzlichen Software "ohne großen technischen Auf wand" läuft, meint Polizeisprecher Volker Schütte. Die SMS-Fahndung wird bei der Suche nach Fluchtautos oder - Vermissten eingesetzt, um
Nicht nur die Großstadt-Polizei gehört zu SMS-Piloten, sondern auch die Polizeidirektion Traunstein, deren eher ländlicher Einzugsbereich "größer als das Saarland und Bremen zusammen ist", so Polizeisprecher Fritz Braun. Die neue Technik wird zunächst als stiller Alarm unter Polizeikollegen getestet, damit auch Beamten ihre Augen aufhalten, die frei haben. "Erst in der nächsten Staffel» würden die Mails an Busfahrer oder Sicherheitsdienste gemailt. Bei Großeinsätzen hat es sich für die Polizei Karlsruhe bewährt, per SMS alle Kollegen über eine Fahndung zu informieren " abhörsicherer als per Funk».
Iinformieren, nicht verfolgen
In der schleswig-holsteinischen Urlaubsregion rund um Rendsburg ist SMS-Objekt-Betreuer Dietmar Benz von den Mail-Möglichkeiten fasziniert: "Wenn der Busfahrer an der nächsten Haltestelle die Mail liest, redet er mit den Fahrgästen natürlich darüber. Damit wächst der Kreis derer, die Wichtiges beobachten können oder gewarnt sind. `
Überall wird den freiwilligen "Hilfssheriffs" eingeschärft, keinen Ganoven selbst zu verfolgen, sondern der Polizei nur wichtige Hinweise auf Verdächtige zu geben. Rechtlich ist die SMS-Fahndung nicht umstritten, denn sie ist nur ein moderner Handzettel, der sich rasant verbreitet. Vorteil für die Polizei: Sie kann mögliche (und auf ihre Seriosität überprüfte) Zeugen in einem engen Zielgebiet schnell erreichen.
Das LKA Mainz wartet erste Erfahrungen dieser in Europa ziemlich einmaligen SMS-Fahndung ab, die das Bundeskriminalamt entwickelt hat, Bewährt sie sich, dürfte sie demnächst bundesweit anlaufen. Mit einem ersten Fazit rechnet man aber erst Mitte des Jahres.
Rhein-Lahn-Zeitung -
Auf WDR5 war am Sonntag abend ein Bericht gewesen, von einem Kommissar, der 1975 in Wyhl den Befehl als Einsatzleiter verweigert hatte, den Platz zu räumen, wodurch letzendlich Wyhl verhindert wurde
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Sehe ich auch ähnlich. Wenn Leute im Bus miteinander reden, regt sich keiner auf, aber wenn einer telefoniert
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Solch eine Preispolitik ist eigentlich eines Providers würdig aber nicht eines seriösen Netzbetreibesrs. Wie schion erwähnt gibt es das bei EPlus (auch im Privattarif) schon immer kostenlos