Sagt mal zu einem Professor für Marktforschung, die Erhebung ist repräsentativ!
Die Reaktion wird euch überraschen!!! 
Zum Thema:
Erhebungen zum tatsächlichen Nutzen sind natürlich immer viel interessanter, als Daten der NB wieviel von was im Umlauf ist.
Genau das was ja Harlekyn anspricht.
Ungenutzte Prepaidkarten, Schubladenverträge, Quersubventionierung und und und
Das der Unterschied zum Osten (zu Gunsten von Vodafone) so groß ist war mir nicht bewusst! :eek:
Interessant finde ich, dass bis zu 3 % nicht sagen können oder wollen bei welchem Netz sie sind bzw. können natürlich auch Umfrageverweigerer sein.
Dann äussern sich ebenfalls bis zu 2,5 % ob sie Post oder Prepaid haben.
Bei wem Sie Kunde sind wissen 10% NICHT bei wem Sie Kunde sind ( alle Altersgruppen ziemlich gleich) .
Im Ergebnis bdeutet das, dass wenn wir von einer "unschärfe" von 3 % ausgehen, entweder 7% +X nicht wissen bei wem Sie kundes sind oder wahrscheinlicher weil über alle Altersgruppen nahezu identisch die Erhebung wird in diesem Fragegruppenbereich sehr ungenau.
Ausserdem würde mich Fragestellung zu "Kein Handy" und "Kein Handynutzer" interessieren. Bdeuetet "kein Handynutzer", dass ich keins nutze obwohl ich ein besitze?
Speziell in der Gruppe 50+ kann da meiner Meinung nach was nicht stimmen, oder die Befragungsgruppenstruktur war nicht sonderlich "zufällig"! 