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Original geschrieben von Blondinenfreund
Wenn du mit DHL und dem Service der Packstation nicht zufrieden bist, warum nutzt du dann keinen anderen Paketdienst.
Ob es vielleicht daran liegt, dass nicht MiaForster (der Empfänger) sondern der Händler die Entscheidung trifft, die Bestellung mit der Drecksfirma DHL zu verschicken ?
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So, nächster Akt im eigentlich unglaublichen Drama Doofe-Hirnlose-Luschen:
Hatte inzwischen endlich erreicht (nach mehreren Telefonaten mit Bonn endlich mal einen netten fähigen entscheidungsfreudigen Mitabeiter erwischt), dass mein Paket aus der verdammten Packstation rausgeholt wird und ein neuer Zustellungsversuch erfolgen wird. Nicht optimal, aber immerhin wäre fast Bewegung in die Blockade gekommen.
Einen halben Tag später die Auskunft: Herausholen ist nicht möglich - auch der Zusteller kann nichts machen - Packstation ist kaputt - Patient tot !
Meine Frage: Aber da wird doch sicher jetzt schon ein Service-Team auf dem Weg sein ?
Antwort: Da haben wir keine Info drüber. Wenn Sie Glück haben, funktoniert die Station morgen wieder; vielleicht aber auch nicht.
Hallo, DHL, geht's noch ?
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Original geschrieben von fragger123
auf der Karte steht ein Strichcode
Auf welcher Karte ?
Evtl. auf der, welche die Drecksfirma DHL mir bis heute noch nicht ausgehändigt hat ?
Seit jetzt fast 3 Tagen liegt meine Sendung in der besch..... Packstation, was ich aber auch nur weiss, weil mir der Versender auf Nachhaken diese Info mitgeteilt hat.
Ich als Empfänger sehe in der Sendungsverfolgung nur "zugestellt".
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Die meisten hier werden ja gerne ihre Pakete an eine Paketstation erhalten und sich evtl. auch dafür extra irgendwo angemeldet haben.
Bei mir ist dies nicht der Fall. Ich wollte nie eine Packstation und habe mich absichtlich nie für so etwas angemeldet, auch wenn ich mehr als einmal mit Gutscheinen für alles mögliche gelockt wurde.
Jetzt ist es mir zum 3. Mal hintereinander passiert, dass klar und deutlich an meine Wohnadresse adressierte Pakete in einer Paketstation (3km weg) endeten, statt in die nachste Filiale (300 Meter) gebracht zu werden. Nach diversen fruchtlosen und frustrierenden Telefonaten mit der "Service"-Stelle, wo allen alles immer furchtbar leid tut, aber niemand korrigierend eingreifen kann, bitte ich nun Euch um Rat. Lässt sich wirklich nirgends irgendo einstellen bzw. hinterlegen, dass eine bestimmte Person bitte keinesfalls Pakete an diese Drecks$(&%/#$$-Paketstation haben will?
Wenn ich weiss, dass etwas unterwegs ist, kann ich es mit meinem Ausweis in der Filiale abholen auch wenn ich noch keinen Benachrichtungszettel habe. Bei der verdammten Packstation verliere ich volle 2 Tage, abgesehen von dem langen Weg ohne öffentliche Verkehrsmittel dahin.
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Original geschrieben von Jens Groß
Gestern wieder Ware über Prime bestellt.
Tja, den Fehler habe ich auch gemacht. Wobei es eigentlich kein grosser war, da mir ja ein kostenloser Test dieses Schice-Kundenverarschungsprogamms angeboten wurde..
Nun ja. Vor'm Wochenende bestellt und angenommen, wenn nicht Montag, dann aber spätestens Dienstag.
Inzwischen ist Mittwoch vorbei und ich habe immer noch nix. Ware wurde laut Amazon dann schliesslich Montag mittag erst verpackt. Wenn sie heute noch nicht da sei, wäre das die Schuld von DHL und dafür könne Amzon nix.
Nun also erstgemeinte Frage von mir: Warum bezahlen Leute für so einen Mist 29€ ?
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Ich bitte alle, die den Steuer-Dschungel beherrschen, um Verständnis für mein O.T. hier
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Original geschrieben von sparfux
... und es muss doch ein Häkchen (bzw. eine 1) gesetzt werden: Zeile 4 im von Dir verlinkten Formular!
(Selbstverständlich war Anlage KAP mit abgegeben)
Vielen Dank ! Das könnte es sein. Dass evtl. das Häkchen in Zeile 5 gesetzt war. Weil Neffe annahm, bei "Uberprüfung" würde das F.A. auch überprüfen, ob er überhaupt steuerpflichtig ist.
So etwa nach dem Motto "im Zweifelsfall für den Angeklagten". War wohl nix !!!
Da darf man offensichtlich kein kulantes Vorgehen erwarten. Sind es jetzt 10 Jahre oder schon über 40, wo die Politik immer wieder davon faselt, Steuererklärungen vereinfachen zu wollen ?
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Original geschrieben von DarioM Wenn er ca. 10k€ Einkommen hat, sind die Zinsen wahrscheinlich nicht viel und davon 25% ist noch weniger als viel.
Standpunktfrage! Für Bill Gates oder auch den ehrenwerten Herrn Middelhoff sind 500€ sicher nicht viel. Für jemand mit derart geringem Einkommen allerdings schon. Die Zinsen (ca. 2000€) stammen aus einem im Jahr davor geerbten Festgeldkonto.
Wo genau hätte denn ein Häckchen gesetzt werden sollen ?
Und reicht ein formloser, den Formularen beigelegter Text "Ich bitte um Erstattung der gezahlten K.E.St., da ich mit meinem Gesamteinkommen unter der Steuergrenze liege" (Jahressteuerbescheinung der Bank wurde beigelegt) nicht ?
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Vor einigen Wochen ging es hier mehrere Seiten lang um Steueraspekte.
Darf ich mal kurz zu Kap.Ertrag.St. um Hilfe bitten?
Ein Link der meine Frage näher erklärt, würde mir reichen.
Muss diese Steuer IMMER bezahlt werden, wenn der Freibetrag (801€) ausgeschöpft ist ?
Auch wenn das Gesamteinkommen unter der "Steuergrenze" liegt (z.B. bei ca. 10000,-).
Ich dachte, Zinsen und Co können dem Gesamteinkommen zugerechnet werden, und wenn dann
der Gesamtbetrag unter der Steuerpflicht liegt, bekommt man (auf Antrag in der Einkommenteuererklärung) alle gezahlten K.E.St.-Beträge zurück.
Bei einem Neffen wurde nun rein gar nichs erstattet.
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Re: Barclays
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Original geschrieben von lola13 "seriöse Bank"
Schön, dass Du wenigstens Gänsefüsschen benutzt !
Wartet sonst niemand mehr seit über einem halben Jahr auf das versprochene 20€-Guthaben?
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Danke, knickepitten!
Ich habe trotzdem mal beim FA angefragt, ob man bereit sei, den Entscheid nochmal zu überprüfen.
Mal sehen, wie geantwortet wird !
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Wenn man übersehen hat, dass das FA im letzten Sommer nicht allen Anträgen entsprochen hat, kann man da jetzt noch irgendwas machen ?
Mein Halbwissen sagt, dass man genau einen Monat Einspruchsfrist nach Erhalt des Bescheids hat.
Ich mache meine Erklärung alleine, ohne St.B., und muss daher bis 31.5. abgeben. Hatte ich letztes Jahr auch kurz vor Ende Mai gemacht. Im Juli kam dann der Bescheid.
Es geht um zuviel gezahlte Kapitalertragsteuer. Von einer Bank hatte ich bei Abgabe keine Jahressteuerbescheinigung. Diese wurde eine Woche später nachgereicht. In meiner E.St.erklärung hatte ich auf die noch nachfolgende Bescheinigung hingewiesen.
Genau dieser Betrag fehlte dann in der Überweisung von FA, was ich damals nicht merkte, da ich viel um die Ohren hatte und nur den Erhalt von Geld vom FA registrierte (der Sachverhalt schien so einfach, dass ich korrekte Bearbeitung als selbstverständlich betrachtete und die Zahlen nicht verglich).
Das FA kann doch auch von seiner Seite aus die Bescheide der letzten 6 Jahre korrigieren, wenn es so will. Gilt das evtl. nur einseitig für die, aber nicht für unsereins?