Beiträge von HP-owner

    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    Auch für mich ein völlig normaler Vorgang.


    Na, dann seid Ihr beide genau die Art Kunde, von denen die Telekom lebt. Trotz totalem Wahnsinn nix aussergewöhnliches, was Euch auffällt.


    Also nochmal ganz langsam zum mitdenken:


    Die Telekom (der Provider für meine Prepaid-Karte) schickt mir eine SMS, in der mir mitgeteilt wird, dass meine Karte gekündigt ist. Ergo: Meine Karte IST gekündigt !


    Im T-Punkt (von der Telekom, dem Provider für meine Prepaid-Karte) wird mir mitgeteilt, dass in meinem Tarif keine Kündigung erfolgt. Auf meine Bitte (einen vollen Tag NACH der SMS), den Status meiner Karte im System zu überprüfen, sagt der T-Mitarbeiter: Ihre Karte ist und bleibt aktiv. Es ist keine Kündigung vermerkt.
    (Man lese meine Beschreibung unter Punkt 4 im Eingangsposting !).
    Ergo: Meine Karte ist NICHT gekündigt !


    Nicht Irrsinn genug ???

    Inzwischen weiss ich, wo ich garantiert Leute antreffen kann, die KEINE Ahnung hiervon haben.
    Aber nochmals muss ich mir das Personal in einem T-Punkt nicht antun !
    Daher frag ich jetzt mal hier.


    Kleine Gute-Nacht-Geschichte gefällig ?


    1) Man stelle sich vor, man habe in der Verwandschaft eine Xtra-Karte geerbt. Eine, die schon lange Zeit ungenutzt in einem Apparillo mit entleertem Akku rumlag.
    Sogar noch mit Guthaben drauf. Selber dann etwa 7 Monate benutzt. Alles cremig.
    10 Wochen im Ausland gewesen, XTRA zuhause gelassen und vor Ort lokale Prepaid gekauft.
    Zurück in der Heimat die XTRA wieder rein = nichts geht mehr!
    Zuerst wird ewig und vergeblich nach einem Netz gesucht. Irgendwann (nach einer Stunde? oder zwei ?) kommt dann "Eingeschränkter Dienst".


    2) Im T-Punkt wo man NICHT über die Simkartennummer die Telefonnummer herausfinden kann und auch nicht weiss, welche Tastenkombination diese Info herbeizaubern könnte, wird bei den konzerneigenen Super-Gurus angerufen - nachdem Kunde brav nachhause gedackelt ist, in diversen Aktenordnern und Computerfiles geforscht hatte, und sich wieder in eine neue Schlange eingefädelt hat - ja, das wäre ja kein Wunder: die Nummer wäre ja jetzt über 2 Monate nicht mehr benutzt worden. Sei aber kein Problem; man könne sie wiederbeleben. Man belebt sie wieder. Ich sehe "T-Mobile D" auf dem Display.
    Ob ich nicht wolle, dass man das umstelle ? So dass ich nicht wieder nach 2 Monaten deaktiviert werde ? Ich sage: megacool, Sie erahnen meine geheimsten Sehnsüchte !


    3) Horch' was kommt von draussen 'rein ? Wird SMS von T-kom sein !
    Wir schreiben den nächsten Morgen. T-kom schreibt mir: "Lieber Kunde, hiermit kündigen wir mit Frist von 1 Monat Ihren Xtra Vertrag."
    Es sei denn, ich lade demnächst auf.


    4) Zwei volle Tage nach dem ersten Besuch im T-Punkt begebe ich mich abermals in einen solchen. Aber wohlweislich nicht in denselbigen. "Deaktivierung nach 2 Monaten Inaktivität?
    Kenne ich nicht. Gibt es nicht ! "
    "Umstellung in anderen Tarif? Haben Sie was unterschrieben?" (Nee, wa!? Ha'ck nisch !)
    "Ach, Sie sind im 10-Euro-Tarif? Da müssen Sie nicht zwingend aufladen. Da verfällt nix. Da wird nix gekündigt. Ist neuer Tarif."


    5) Ich zeige - schwarz auf grau - T-com's gestrige Todesandrohung. "Ach, so Irrläufer gibt es manchmal. War sicher für einen anderen Kunden gemeint."


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    Irgendjemand hier im Publikum, der bei damaliger Verteilung von Hirnschmalz anwesend war und mich erleuchten kann, was hier ablief ?
    Ich war zwar leider "live" dabei, aber verstanden habe ich nix !

    Ich hatte ja gesagt, ich hätte aufgegeben.


    Heute abend ruft besagte Dame an - ganz aufgelöst - sie könne RTL sehen - fast genauso klar wie früher !


    In ihrem Mietshaus wären fast alle über's Wochenende verreist. Sie hält es für höchst unwahrscheinlich, dass heute früh irgendein Techniker in's Haus gekomme sei und etwas verändert habe.


    ???


    Sonst noch jemand (aus dem Kreis der bisher betroffenen) plötzlich wieder Schnee-freien RTL-Empfang ?

    Tja, Meinungsvielfalt halt.


    Als einstiger Fan von H.S.kann ich nach zwei Sendungen leider nur feststellen: was für ein Dünnschiss !
    Der einzige Lichtblick war in jeder Sendung ein interessanter Gast. Die gibt es aber in anderen Sendungen auch. Dafür muss man H.S. nicht eine wahrscheinlich doch recht ansehnliche Gage zahlen.


    Seine eigene Leistung reichte jedenfalls weder Dienstag noch Mittwoch nennenswert über Helge-Schneider-Niveau heraus. :flop:

    Also, so sieht sich das aus.
    Man stelle sich vor: Ein Mehrparteienhaus ("Mietskaserne") aus der Vorkriegszeit.


    Igendwann wurde da dann Kabelfernsehen installiert. Und zwar: von unten im Keller parallel zu anderen Steigleitungen eine Leitung hoch zur Wohnung (und irgendwie von da weiter hoch zu den darüberliegenden Wohnungen). Aus dem Steigkanal draussen auf dem Flur geht u.a. ein "Fernsehkabel" in die Wand hinter dem Kanal hinein. Dieses Kabel geht dann wohl unter dem SPÄTER verlegten Parkett (vorher waren vermutlich minderwertige Dielen dort - evtl. liegt das Parkett auch oben auf diesen Dielen drauf) bis in eine Zwischenwand innerhalb der Wohnung und endet dort in einer Wanddose.
    Sämtliche elektrischen Kabel hinein in jene Wohnungen liegen in irgendwelchen Plastikrohren in einem sogenannte "Blindboden" ZWISCHEN den Etagen. Wir haben es hier mit Holzdecken zu tun (wie gesagt => ALTbau !)
    So jedenfalls habe ich das von einer Nachbarin der alten Dame erklärt bekommen.


    Ich kann daher selbstverständlich andere Anschlusskabel ab Wand-Dose über dem Parkett hin zum Fernseh-Apparat führen, so wie ich das ja mit einem mitgebrachen Kabel auch schon probiert hatte. Ich kann aber keinesfalls so eben mal ein neues Koaxial-Kabel nach neuesten Stand ÜBER dem Parkett hin zur Wanddose legen.
    Wo sollte ich denn da ansetzen ?


    Danke für Euer Interesse! Aber bitteschön mal mitdenken. Es ist nicht MEINE Wohnung !
    (Ich wohne ja noch nicht mal da). Ich kann doch da nicht jetzt einfach die Wand bei der Steigleitung aufklopfen !


    Und wenn ich die Erklärungen in den hier verlinkten Zeitungsartikeln richtig verstanden habe, dürften die geschätzen 20 bis 25 Meter älterer Leitung aus dem Keller bis zur Wanddose wesentlich schwerer wiegen als die letzten 1,5 bis 2 Meter von Dose zum Apparat, oder ?


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    In Ihrem Mietvertrag ist Kabel als monatlicher Posten aufgeführt. Natürlich kann sie den Kabelanschluss völlig ignorieren. Es zwingt sie ja auch keiner, abends Licht anzumachen. Ich hatte die Nachbarin aber so verstanden, dass der Vermieter vor Jahren ein bestimmtes Paket mit einer konkreten Nutzeranzahl von seinem Provider (keine Ahnung, wer das ist!) gekauft hatte und da keinen Mieter "abspringen" lässt. Insofern will meine Bekannte (darf ich nochmal wiederholen?: in FORTGESCHRITTENEM ALTER !!!) den jeden Monat zu zahlenden Kabelanschluss verständlicherweise dann auch benutzen.


    Ich sehe inzwischen keine andere Lösung mehr als das Handtuch zu werfen und ihr zu erklären, dass sie ab sofort kein RTL mehr empfangen kann. Und deswegen sag ich nochmals: Ich empfinde das als "Sauerei" älteren Mitmenschen gegenüber, was die Schlechtplaner hier hingemurkst haben.

    Besagte Dame rief heute nachmittag an und meinte, heute könne sie wieder etwas sehen. Wäre zwar immer noch "verschneit", aber sie könne wieder Schauspieler erkennen und es käme auch wieder ein klarer Ton.


    Offensichtlich schwankt also der Grad der Störung (RTL sei aber immer noch wesentlich schlechter als alle andere Stationen).


    Ich war übriges seit Threaderöffnung noch mal dagewesen und habe mir die Verkabelung etwas genauer angesehen. Hatte auch ein hochwertiges (Koaxial-) Anschlusskabel dabei. Meins brachte aber kaum eine Verbesserung, da die davorliegende Verkabelung bis hin zur Wanddose wohl nicht die allerbeste - nach HEUTIGEM Standard - ist.
    Um dort einzugreifen, müsste Parkett "hochgerissen" werden, da das verlegte Kabel unter den Dielen (in einem Altbau) verläuft.
    Was für ein Schice, eine Übertragungstechnik einzuführen, die bei diversen alten Leutchen jetzt solche Pobleme verursacht !