Beiträge von HP-owner

    Liebe Gemeinde,


    ich kann googlen und kenne diverse Mietwagenseiten. Und habe zuhause DSL.
    Bin aber wegen Krankheitsfall in der Familie jetzt NICHT zuhause und hier gibt es maximal eine Telefonleitung mit Modem.
    Habe jetzt schon einige Zeit mit billiger-mietwagen.de verbracht; drehe aber langsam durch, weil zu den angezeigten Tarifen immer noch EVENTUELLE Einwegkosten dazu kommen.


    Kann jemand mir vielleicht mit eigener Erfahrung weiterhelfen?
    Welche Mietwagenfirma hat freitags nachmittags gute Angebote.


    Brauche den Wagen nur ab mittag oder etwas später bis kurz vor Mitternacht; 24 Stunden, also Abgabe Samstag morgen, wäre aber auch ok.


    Soll möglichst wenig kosten, aber gute Versicherung mit keiner hohen Selbstbeteiligung. Keinen Ford KA, da wir (2 pax) einige Kartons (vielleicht 10?)
    hinten ren packen wollen. Muss aber kein VW Passat oder Variant werden.


    Freue mich über jeden hilfreichen Hinweis ! :)

    NEIN.


    Ich habe noch ein C280 aus Spanien; ähnlich dem hier vertriebenen C270 (O2 hat z.B. aktuell eine Aktion; bei Saturn prepaid für 12€).


    Dort ist ALARM ein eigener Menupunkt (also nicht unter Planner) und dort habe ich die Option Autopower direkt im Untermenu. Dieses Model klingelt dann auch im ausgeschalteten Zustand.


    Bei dem M140L kann ich sowas ums Verrecken nicht finden !

    Also, ich sehe das Samsung-typische Menu mit 9 Bildern (3*3).
    Lnks unten ist als nr. 7 "Planner".


    Select bringt eine Menuliste mit 9 Optionen. Nr 5 ist Alarm.
    Select zeigt neue Menuliste mit 3 Optionen:
    Morning call
    Alarm 1
    Alarm 2


    Für jede dieser 3 Alarme habe ich 3 Optionen:
    Alarm day
    Alarm time
    Remove alarm



    Wie ich schon sagte, solange ich das Ding angeschaltet lasse, kann ich ein Klingeln erfolgreich einstellen. Wenn ich es ausschalte und nach späterem Einschalten nachsehe, ist noch alles so eingestellt, dass es hätte klingeln MÜSSEN. Tat es nur nicht.
    ???

    Bei allen anderen Handys, welche wir bisher hatten, konnten wir diese ausschalten, nachdem wir eine Weckzeit eingestellt hatten. Über Nacht konnten wir also Akku sparen und wurden doch am nächsten Morgen zur gewünschten Zeit geweckt.


    Bei unserem neuen Samsung-Handy funktioniert das nicht.
    Hier kann man zwar "komfortabel" für die ganze Woche jeden Wochentag einzeln ein- und ausschalten und sogar noch zwei zusätzliche Alarm-Zeitpunkte definieren, aber wenn das Handy ausgeschaltet ist, klingelt gar nix.


    Ich vermute, dass es irgendwo noch einen "versteckten" Schalter (=Parameter) gibt, den ich übersehen habe, aber sooft ich das (spärliche) Handbuch auch hoch und runter lese, ich kann nix entdecken.


    Das Gerät wurde in USA gekauft und nennt sich dort M140L, aber dank User Kennedy weiss ich jetzt, dass es dem Europa-Modell B130 ähnelt.


    http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=440564


    Das M140L ist allerdings Quadband und hat 1,3 mpix Kamera.
    Diese Alarm-Sache dürfte aber wohl für eine ganze Reihe von Samsung-Geräten gelten, oder? Die Software wird doch nicht für jedes einzelne Modell komplett neu geschrieben !

    Auch die Einbahnstrasse merke ich trotz übersehenem Hinweisschild sehr schnell, weil ja irgendwie alle geparkten Autos in die falsche Richtung "zeigen".


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    Ich bin ja lernfähig. Habe seit Start des Threads ja nun gelernt, dass EIN EINZIGES Zonenstartschild reicht und diese Regelung so lange in Kraft ist, bis ein Zonen-Ende-Schild erscheint.
    KEINESWEGS endet die Gültigkeit eines Zonenschilds an der nächsten Strassenecke!


    Gehe ich heute so durch die Stadt auf dem Weg zu Freunden. Steht da plötzlich am Anfang einer Strasse ein Schild "Zone Wohngebiet, max 30km/h" (oder so ähnlich).
    Hmm, Interesse geweckt. Jetzt mal sehen, ob noch irgend ein weiterer Hinweis auf 30km/h zu entdecken sein wird.


    Kommt die erste Strassenecke. Dahinter keine Auffrischung der Warnung. Aha, habe ich ja gelernt. Zonenschild gilt weiterhin. Kommt die zweite Strassenecke. Hier mündet meine aktuelle Strasse schon in eine grosse Durchgangsstrasse, wo MINDESTENS 50km/h, wenn nicht evtl. sogar 60 oder 70 erlaubt sind.
    KEINERLEI Hinweis darauf, dass ich die 30km-Zone hier verlasse. Ich muss also weiterhin darauf achten, dass meine Nadel nicht über 30km/h steigt, obwohl alle anderen mit 50 oder noch mehr an mir vorbei rauschen dürfen, weil sie ja früher bzw. an anderer Stelle auf diese Durchgangsstrasse eingebogen sind?


    Es steht auch nach Einbiegen KEIN Schild mit 50km/h oder evtl. 70km/h am Strassenrand.


    Soviel zum Thema Zonen-Ende-Markierung !

    Zitat

    Original geschrieben von Boris1968
    Wenn man in einen großen Ort wie z.B. München kommt, sieht man irgendwann das Ortseinfahrt Schild, also gilt Tempo 50 km/h. Man fährt dann lange durch München, und kann nach 10 min ja auch nicht sagen, jetzt habe ich lange keinen Hinweis auf ein Tempolimit gesehen, jetzt darf ich 80 km/h fahren.


    Dieser Vergleich greift nicht, finde ich. Dass in einer Stadt 50km/h gilt, ist eine der elementarsten Regeln des Strassenverkehrs. Und ob ich in einer Stadt bin, merke ich sehr schnell an den Häusern um mich herum, selbst wenn ich das Ortsschild verpasst haben sollte.
    Ich selber habe kein Auto, da wir nahe der Innenstadt in einem Gebiet wohnen, wo wir von Keipen und Restaurants umzingelt sind. Wenn ich mal mit einem geliehenen Fahrzeug ab spätem Nachmittag nachhause komme, darf ich eine halbe Stunde oder mehr durch die Nachbarschaft irren. Ich kann die Bedürfnisse von Anwohnern wirklich nachvollziehen.
    Hätte hier nichts gegen eine beschränkte Parkzone einzuwenden. Wir haben kaum weniger Probleme hier als jemand in Flugplatznähe.


    Da es aber in der Natur der Sache liegt, dass ein nicht berechtigtes Auto in einer solchen Zone irgendwann mal entfernt werden muss und dieses Entfernen enorm teuer berechnet wird, finde ich es unfair, dass einem nicht mit der Örtlichkeit vertrauten Verkehrsteilnehmer keine weitere Hilfestellung geboten wird, sollte er (z.B. wie hier frühmorgens im Dunklen) das EINZIGE Zonenanfangsschild übersehen haben. Wer von der Zone weiss und sich als Auswärtiger trotzdem dort hinstellt, der hat nichts anderes als Abschleppen verdient.
    Die Überlegungen, ob das Parkhausnutzen am Flugplatz jetzt günstig oder überteuert ist, haben nichts mit meinem Kritikpunkt einer unzureichenden Markierung zu tun.
    Wir alle wissen, dass man bezahlen muss, bevor man in die S-Bahn einsteigt. Trotzdem hängen überall in den Wagons Schilder zum Thema Schwarzfahren. Unsere Gesellschaft ist nunmal so strukturiert, dass Verbote und Gebote oft wiederholt werden. Und dann ist auf einmal in einer Parkverbotszone im Umkreis von fast einem Kilometer vom gefunden Parkplatz keinerlei Hinweis auf die hier geltende UNGEWÖHNLICHE Regelung zu finden?
    Mag alles legal sein. Aber ich finde es nicht in Ordnung. Ein fader Beigeschmack, dass doch jemand vom Irrtum Auswärtiger profitiert, bleibt.

    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk
    Wer sich im Straßenverkehr bewegt hat nun mal auch immer eine gewisse Eigenverantwortung und "Informationspflicht". Wenn man dieser nicht nachkommt gleich "Abzocke" zu schreien ist dann doch etwas zu einfach.


    Na, ich meine, man kann dieser "Informationspflicht" nachkommen und trotzdem etwas übersehen, bzw. einen "kleinen" Fehler machen. Weisst Du beim Fahren immer, an welchen Schildern Du vor 4 oder 5 Minuten vorbeigefahren warst?
    Strassenverkehr ist doch kompliziert genug. Man muss die zahlreichen Informationen filtern und sich auf die Hinweisschilder konzentrieren, die einen direkt betreffen. Hier zum Bespiel muss man den Gegenverkehr im Auge haben, während man nach links in die (immer noch breite!) Strasse mit dem Zonenschild einbiegt. Ein Parkregelungsschild an dieser Stelle wird vom Gehirn doch nicht unbedingt als relevant eingeordnet, da man in diesem Augenblick ja noch gar nicht parken will.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht - ist mir bekannt. Mir geht es u.a. um die Verhältnismässigkeit dieser Strafe. Ich kenne den Betrag nicht genau bis auf den letzten Cent, aber sie sprachen von fast fünfhundert Euro. Es wurde niemand durch Leichtsinn verletzt, es wurde kein anderes Auto beschädigt, es wurde weder eine Ausfahrt zugesperrt noch der Weg für die Feuerwehr blockiert. Auf allen Supermarktplätzen, die ich kenne, hängen zusätzlich zu Schildern an der Einfahrt noch einmal Warnschilder an Wänden oder Zäunen. Und dass, obwohl man hier sofort erkennen kann, dass man sich auf Privatgelände befindet.
    Im vorliegenden Fall wird ein Auto im öffentlichen Raum am Strassenrand abgestellt und nach evtl. Verbotsschildern GESUCHT. Das Übersehen eines Parkzonenschilds in weiter Ferne bedeutet dann Kosten von diversen Hunderten?
    Da ist ja das ABSICHTLICHE Überfahren einer roten Ampel kaum teurer!
    Und dieser Betrag verschwindet keineswegs komplett in der Tasche des Abschleppunternehmers. Ein nicht geringer Teil entfällt auf "Verwaltungsgebühren". Da soll es kein Vorteil für die Stadtkasse sein, wenn die Sachlage möglichst undeutlich ist?

    Danke Boris1968 für die Erklärungen! Ja, ich habe tatsächlich den F.S. schon vor mehr als 15 Jahren gemacht, und die angesprochenen Bekannten auch.


    Auch wenn ich jetzt etwas neues gelernt habe, bin ich der Meinung, dass hinter dem Fehlen wiederholender Schilder ein ganz bestimmtes System steht, nämlich die Leute abzuzocken. Den dort Wohnenden ist ganz bestimmt NICHT damit gedient, dass einige Leute aus Unkenntnis der Situation zunächst einmal doch dort parken (bis eben zum Abgeschlepptwerden), die das sicher nicht täten, wenn sie ein derartiges Schild am jeweiligen Strassenanfang entdecken würden.