Beiträge von HP-owner


    Wie polli schon vor mir berichtet hat, ist dieser "Tipp" absoluter Quark!
    Früher mag das so gewesen sein, aber in vielen Grossstädten ist das heute Schnee von gestern.


    Ich habe selber schon etwa 5 Mal versucht, über verschiedene örtliche Polizeidienststellen die Telefonnummer eines seriösen Schlüsseldienstes zu bekommen, und wurde jedesmal auf das Branchenbuch verwiesen.


    Allerdings halfen mir schon 2mal nette Polizeibeamte direkt.
    Beim ersten Team zauberte ein absoluter Meister mit einer Art Scheckkarte (Haus UND Wohnungstür). Beim zweiten Mal fummelte ein Paar eine volle halbe Stunde mit einem Stück Draht rum. Da wollte wohl jeder dem anderen beweisen, dass es doch irgendwie ginge (zu meinem Glück!).
    Man sollte sich möglichst dann aussperren, wenn nicht gerade ein Banküberfall oder eine Massenkarambolage abläuft! ;)

    Na, der Widerspruch bleibt bestehen. Einerseits sind die Dinger also für Niedertemperaturheizungen NICHT zugelassen und andererseits bewirkt Sonneneinstrahlung ins Zimmer schon Verdunstung?


    Gut, bis zum nächsten Sommer bleibt mir ja noch etwas Zeit, mir für den einen Heizkörper, bzw. sein teufliches Messröhrchen, ein Kühlsystem auszudenken! ;)



    Tja, und genau das sieht bei uns anders aus. Daher ja wurde dieser Thread von mir gestartet. Und inzwischen wissen wir auch, dass andere Forumsmitglieder ähnliche Beobachtungen gemacht haben.


    "Entsprechend der Tempratur verdunstet die Flüssigkeit."


    NEIN, NEIN und verdammt noch mal: NEIN !


    Selbstverständlich ist die Lufttemperatur in unserem NICHT beheizten Raum um einiges niedriger als in den hin und wieder (je nach Aussentemperatur) beheizten Räumen. Und trotzdem ist die Flüssigkeit in der Ampulle dort mehr zusammengeschrumpft als anderswo.


    Ich hatte VOR Thread-Eröffnung folgendes angenommen:
    Die Mess-Flüssigkeit in den Ampullen ist speziell konzipiert um erst bei heissen
    Heizkörper-Rippen zu reagieren. Ein Ansteigen der Lufttemperatur im Raum bis ca. 30 Grad bewirkt ÜBERHAUPT NIX, weil ja sonst ein heisser Sommer die Messung des Heizungsverbrauchs erheblich verfälschen würde. Mal überspitzt ausgedrückt:
    ist es mehrere Wochen im Sommer sehr heiss, werden alle Ampullen leer und alle Parteien im Haus haben den gleichen Verbrauch, egal ob sie im Winter stark geheizt haben oder gar nicht. Das darf ja nun eben NICHT passieren.


    Wegen dieser Annahme, dass ein Verdunsten erst bei einer Temperatur weit über 30 Grad beginnt, war ich ja auch so genervt wegen des Kommentars von Siemensanier, der meinte, man könne die Tipps hier auch dazu benutzen, den Verbrauch bei heissen Heizkörpern zu verfälschen. Ich hatte mir extra die Mühe gemacht, im Eingangsthread darauf hinzuweisen, dass es mir um Verdunstung bei KALTEN UNBENUTZTEN Heizkörpern geht. Insofern wären Tipps zum Verringern der Verdunstung dort gar nicht auf bullig heiss glühende Heizkörper zu übertragen gewesen.


    O.T.
    Vielleicht bin ich aktuell etwas zu empfindlich. Es nervt mich jedoch immer stärker, dass in eigentlich jedem Forum immer wieder irgendwelche Leute ihre Langeweile in Texte ohne Sinn und Verstand packen und die in einen Thread hineindrücken, OHNE diesen überhaupt gründlich gelesen zu haben.
    (So fragt man z.B. "Ich möchte am 8.8.2008 um 08:08 von Buxtehude nach Unter-Tutzingen fliegen, finde aber nur ein Angebot von Ryanjet. Gibt es evtl. noch einen anderen Anbieter?"
    9 oder 10 Beiträge später schreibt dann ein Schwachmat: "Setze doch mal Deine genauen Flugdaten hier rein, dann kann man Dir besser helfen."
    Arrrrrrrrrrgh!)


    Back to topic:
    Nun behaupten aber viele Beiträge hier, dass die Mess-Flüssigkeit schon bei weit niedrigeren Temperaturen "anspringt". Falls das wirklich stimmt, ist das ja ein Scheiss-System, was nur sehr wenig die Realität widerspiegelt.
    Z.B. haben wir im langgezogenen Bad einen elektrischen Heizstrahler in der Nähe von Dusche und Waschbecken und benutzten den beim weit entfernten Klo angebrachten Heizkörper wenig. Wegen der durch den Heizstrahler (bei entsprechenden Stromkosten) angewärmten Luft soll ich also jetzt für Fernwärmewasser zahlen, das überhaupt nicht durch den Heizkörper floss?


    Nee, Kinners, so schlecht kann dieses Ableseverfahren nicht sein!
    Vielleicht kann ja doch jemand vom Fach noch was zu dieser mysteriösen Mess-Flüssigkeit sagen und ab welcher Temperatur da die Verdunstung einsetzt?

    Siemensanier, wo liegt Dein Problem, dass Du einen solchen Stuss hier reinsetzen muss?


    Mal ganz abgesehen von dem anderen Quark in Deinem letzten Beitrag:
    "einen Vorteil anderen Parteien gegenüber ..." ???


    Die Ampullen dienen der VERBRAUCHS-Messung !


    Mit ihren Werten soll der definitv entstandene VERBRAUCH gerecht auf alle Parteien verteilt werden. Bei uns handelt es sich um Fernwärme. Am Rohr ins Haus hinein ist ein Zähler. So wie die meisten einen Kaltwasserzähler kennen, misst dieser Zähler das heisse Wasser, das in das Haus hineinfliesst. So ein DURCHLAUFmesser ist das einzig Wahre! Aber wie wir hier ja lesen können. messen die Ampullen die Umgebungstemperatur, egal wie sie zustande kommt.


    Unser kalter Heizkörper (der nur 1mal pro Jahr bei der Ablesung glühen darf) verbraucht ausser bei der halben Stunde um den Ablesetermin herum NICHTS und REIN GAR NICHTS von dem tatsächlich an den Versorger zu bezahlenden Heisswasservolumen.


    Wahrscheinlich wolltest Du mir nicht ans Bein pinkeln. Aber gehe bitte mit Deinem obstrusen Gedankenwirrwarr in einen anderen Thread und lass diesen hier in Ruhe!

    Na, die Mitarbeiter haben nur ein begrenztes Interesse an der Problematik. Die sagen genau wie ChickenHawk gerade: Wegen der Kaltverdunstung ist die Ampulle ja weit über 0 gefüllt - das gleicht das aus.


    Ohne den Leuten etwas böses zu wollen: nicht jeder Ableser hat viel technischen oder physikalischen Hintergrund.
    Bisher haben z.B. fast alle behauptet, eine Ablesung eines kalten Heizkörpers liefere genau dasselbe Ergebnis wie wenn der Heizkörper zu heiss zum Anfassen ist.
    Ob die Ablesung also in Abwesenheit des Wohnungsinhabers während dessen Arbeitszeit erfolge oder abends, wenn er alles wollig warm hat, wäre egal.


    Absoluter Quark!


    Jede Mess-Flüssigkeit dehnt sich bei Hitze aus. Auf dieser Tatsache basieren Thermometer! Natürlich ist die Säule in der Ampulle an einem heissen Heizkörper
    höher (und damit der abgelesene Verbrauch geringer!) als im kalten Zustand.


    [So, kommt jetzt bloss nicht mit der genialen Idee, den sonst kalten Heizkörper im Abstellzimmer vor Ablesung aufzudrehen! Was denkt Ihr denn, was wir seit Jahren machen! ;-) Aber das verringert den "Schaden" nur; trotzdem zeigt der sonst kalte mehr "Verbrauch" als die manchmal heissen!]

    Gut, man kann anscheinend nie genug wichtige Infos in den Eingangsthread reinpacken. ;)


    Eure Vermutung mit Thermostat ist nachvollziehbar.
    Aber isch 'abe doch gar keine Thermostat !


    An dem Heizkörper ist nur ein Rad zum drehen. Auf oder zu. Dazwischen liegen zwei bis drei Umdrehungen. Also, der Heizkörper wird DEFINITIV nicht warm, wenn wir nicht bewusst und absichtlich aufdrehen.


    Weitere Info (obwohl ich nicht sehe, wie das in diesem Zusammenhang wichtig sein kann): es sind gute alte schöne schwere Gusseisen-Rippenheizkörper. Aber wie gesagt: KALT, insofern eigentlich völlig egal.


    Nee, abklemmen wollen wir nicht. Könnte ja immer mal wieder einen Grund geben, den Raum doch mal kurz aufzuwärmen. Die Möglichkeit soll bleiben, auch wenn sie in den letzten Jahren wirklich nicht genutzt wurde.


    jsl > Luftfeuchtigkeit?
    Da in diesem Raum niemand atmet, nicht gekocht wird, kein Wasser läuft, etc. ist dort die Luftfeuchtigkeit natürlich geringer als in den anderen Räumen. Entzieht das der Ampulle evtl. mehr Flüssigkeit?
    Also nassen Lappen drum rum und ständig feucht halten?


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    Ach, wegen Kosten: grob überschlagen macht jeder Strich (jede Einheit) bei diesem Heizkörper ca. 10 Euro aus. Sicher, ein Autounfall ist teurer, aber da kann schon einiges zusammenkommen, und das völlig ungerechtfertigt!

    Viele werden das kennen: Alle Jahre wieder kommt der Heizungsableser!
    Der tauscht dann die mit irgendeiner farbigen Flüssigkeit gefüllten Messröhrchen
    aus, nachdem er zuvor abgelesen und in eine Liste eingetragen hat, wieviel
    Einheiten beim jeweiligen Röhrchen "verbraucht" wurden..


    Nun, unserer war gerade da. Eigentlich ist unser Verbrauch ja niedrig, besonders
    in einem Winter wie diesmal wieder - ohne lange Frostperioden.
    Jetzt haben wir aber das zweite Jahr in Folge die Situation, dass genau der eine
    Heizkörper, der NIE aufgedreht ist (Zimmer soll schon lange mal renoviert werden; wird aktuell aber nur als Abstellraum genutzt) einen HÖHEREN Verbrauch anzeigt,
    als Heizkörper, die regelmässig heiss werden. Eine Erklärung suchen wir bisher vergebens.
    Stärkere Sonneneinstrahlung dort als in den anderen Räumen scheidet aus und wegen stets kaltem Heizkörper ist die Luft-Temperatur in diesem Zimmer auch niedriger als in den beheizten Räumen.
    Dieses Mysterium ist insofern besonders ärgerlich, als die verbrauchten Einheiten der Messampulle ja noch mit einem Faktor multipliziert werden, der sich aus der Grösse des Heizkörpers ergibt (breiter bzw. mehr Rippen => höherer Multiplikator). Dieser ewig kalte Heizkörper ist der breiteste der gesamten Wohnung! Die auf der Messampulle angezeigte, aber nicht durch Heizen verursachte Verdunstung führt daher zu einer erhebliche Erhöhung der Heizkostenrechnung!
    Also meine Frage: wie kann man diese Verdunstung "bremsen" oder abschwächen?
    Eine Plastiktüte drumrum wickeln wird es ja wohl kaum bringen, oder?


    Da manchmal in Foren Antworten etwas "vorschnell" kommen, sei nochmal betont, dass es nicht darum geht, bei einem erwärmten Heizkörper zu schwindeln, sondern irgendwie der bisher nicht erklärbaren starken Verdunstung bei einem defintiv kalten Heizkörper entgegen zu wirken.

    Also, erstmal Danke, dass sich so viele hier mit meinem Ärger auseinander setzen !
    Ich hatte ja eigentlich nur der Statistik halber mitteilen wollen, dass wieder mal eine DHL-Lieferung nicht ankam.


    Zu den letzten Beiträgen folgendes:


    Der PRIVATE Verkäufer hatte mir nach meiner Reklamation die Nummer auf seinem "Einlieferungsschein" mitgeteilt. Mit dieser Nummer wurde dann ein Nachforschungsantrag gestellt. Als Ergebnis von dat Janze teilte DHL per Brief mit, dass die Sendung mit dieser Nummer nicht mehr aufzufinden sei.
    Ist das etwa nicht Nachweis genug?
    DHL selber sagt, sie haben die Sendung nicht bis zum Empfänger transportiert.


    Und nochmal: bitte trennt das Thema "Versicherung" vom Thema "Zustellung".
    Dass der Inhalt eines Päckchens NICHT versichert ist, soll hier nicht diskutiert werden. Zumindest mir ist dieser Sachverhalt völlig klar. Aber dieser Fakt ist doch kein Freibrief dafür, die Sendung gar nicht zuzustellen und trotzdem die Gebühr einzubehalten!

    Also, so wie Ihr hier argumentiert ("daraus lernen", "nächstes Mal 3 Euro mehr", etc.), scheint das für Euch ja absolute Normalität zu sein, dass DHL Päckchen verschwinden lässt.


    Auf den Hauptgrund meiner Frustration ist noch niemand eingegangen:
    Das für eine NICHT-Lieferung die Gebühr einbehalten wird!


    Geht mal zum Autohaus und legt da 15000,- Euro hin. Freundlicher Verkäufer, alles prima. Käffchen schmeckt auch gut. Ihr kommt zum vereinbarten Termin und wollt das Auto abholen. "Ähm, das ist nicht mitgekommen. Ich habe schon angerufen. Also laut Computer ist es verladen worden. Aber jetzt weiss keiner, wo es ist. Tut mir leid, mehr können wir nicht machen!"


    Und dann ist Eure Reaktion: "Na, das waren 15 Taus Lehrgeld! Das nachste Mal kaufen wir nur ein Auto, was hier schon steht." ?
    ???


    Sebastian schreibt: "Es ist Glück oder Pech."
    Ich habe aber genau KEIN Lotterielos gekauft. Ich wollte nicht an einem Glücksspiel teilnehmen. Ich (bzw. der Verkäufer) habe für eine konkrete Dienstleistung bezahlt.
    Den Transport des Päckchens vom Postamt bis hin zum Empfänger. Diese Dienstleistung wurde nachweislich NICHT erbracht.
    Wie ist es dann in unserer Demokratie möglich, dass das Geld einbehalten werden darf?