ZitatOriginal geschrieben von hunti99
Hallo,
hat außer mir noch Jemand Probleme mit der Auszahlung?
MfG
Jetzt fängt der Spaß dann wohl richtig an...
Was genau ist passiert?
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ZitatOriginal geschrieben von hunti99
Hallo,
hat außer mir noch Jemand Probleme mit der Auszahlung?
MfG
Jetzt fängt der Spaß dann wohl richtig an...
Was genau ist passiert?
Meinst du Vodafone DSL/klassisches Festnetz oder Vodafone Zuhause-Produkte (= Mobilfunk)?
Bzgl. DSL und klassischem Festnetz wurde hier im Thread berichtet, daß die Hotline auf Nachfrage schon Guthaben von Mobilfunk-Konto auf das DSL-Kundenkonto gebucht haben soll (alle Angaben ohne Gewähr).
Eine direkte Aufladung der CallNow-Guthabenkarten auf den DSL-/Festnetz-Vertrag ist jedenfalls auf keinen Fall möglich.
Ja, es ist so (bei original o2 - nicht bei den Providern). Inoffiziell (Hotline würde die Möglichkeit wohl stets bestreiten). Alter Hut...
Einfach kein Wort zu o2!
Portierung beim neuen Anbieter, z.B. Sipgate beantragen. Abgebenden Netzbetreiber am Besten mit "BT (o2)" im Portierungsformular eintragen; bei Sipgate wird es ja automatisch ausgefüllt. Kündigungskreuz setzt Sipgate standardmäßig im Portierungsformular, könntest du Weg-Tip-Exen, ist aber auch egal - o2 interpretiert das Kreuz nicht als Kündigung des Handyvertrags.
o2 bestätigt die Portierung dem aufnehmenden Anbieter dann kurzfristig - eben auch aus laufenden Verträgen heraus (müssten sie gesetzlich gar nicht - bei Vodafone geht z.B. Zuhause-Festnetznummern-Export außer zum Vertragsende nur mit vorheriger Abklärung - d.h. viel und strategisch betteln - im Rahmen einer möglichen Kulanzentscheidung - und das längst nicht garantiert. Ansonsten wird der Export von Vodafone abgelehnt oder genau zum Vertragsende bestätigt, wenn der Kunde vorher gekündigt hatte. Die Zuhause-Option läuft nämlich wohl immer so lange wie der zugrundeliegende Vertrag - wenn sie nicht sowieso fester Tarifbestandteil ist -, d.h. offiziell eigentlich aus laufendem Vertrag heraus keine Chance für einen Festnetznummern-Export).
Am Tag vor der Portierung bekommst du von o2 automatisch eine neue Rufnummer zugewiesen, die dir per SMS mitgeteilt wird.
Bitte wie gesagt nicht mit o2 ausdiskutieren sondern einfach machen. Erst kürzlich hats hier ganz einwandfrei so geklappt (übrigens auch zu Sipgate, deren Portierungswesen auch wirklich flink und kompetent ist). Der Numernexport wurde auch nicht in irgendeiner Form später von o2 berechnet und Sipgate nimmt eingehend ja auch nichts.
Wenn du bei Sipgate übrigens einen Telefonbucheintrag benötigst, kannst du beim Support das Formular hierfür anfordern. Öffentlich auf der Webseite gibts das m.W. nicht. Wenn du bei o2 nämlich einen Eintrag für die Homezone-Nr. hattest, fliegt der ja nach dem Nummernexport nach einer gewissen Frist raus. Standard-Telefonbucheintrag steht dir ja gesetzlich theoretisch bei jedem Anbieter (kostenfrei) zu.
Sorry, verklickt - Antwort statt Edit. Dieser Post hier kann gelöscht werden.
ZitatOriginal geschrieben von ccf24
Bin heute in meinem Complete Mobil L gedrosselt worden. Also surfen mit dem Laptop ist ja ne Quälerei. Hab dann mal die Hotline kontaktiert und Frust abgelassen und siehe da die Drossel ist weg.
Full Speed aufm Stick
Klappt der EDGE Trick noch? Bei der Drossel? Und jemand ähnlich Erfahrungen wie ich gemacht das die Hotline die Drossel abschaltet?
Nee der EDGE-Trick klappt nicht mehr wirklich - nach meinen Tests jedenfalls.
Ich habe das Gefühl daß es bei der Drossel einen wirklich minimalen Unterschied gibt zwischen der Nutzung der APNs internet.t-mobile (regulärer APN) und internet.t-d1.de (alter APN mit 100% öffentlicher IP ohne NAT/Firewall) - mit Tendenz zu einem besseren Ergebnis bei Nutzung des alten APNs (im web'n'walk L definitiv ohne Zusatzkosten - eigene Erfahrung). Aber wirklich nur Mini-Mini-Mal.
Fakt ist: Surfen mit Drossel ist immer eine Qual und nah an absoluter Unbrauchbarkeit. Man kann unter http://speed.t-mobile.de/ (ggf. von jedem benutzten Rechner und Browser jeweils Zwecks Einstellung aufzurufen, setzt wenn ich mich nicht irre einen Cookie...) die (Bild-)Kompression auf maximal setzen. Hilft aber auch nur geringfügig, da das Problem vermutlich die technische Implementierung der Drossel ist, die extrem viele Timeouts und andere Probleme verursacht statt bloß die Bandbreite zu schmälern (Absicht?). Der Vergleich zu ISDN ist wirklich ein ganz schlechter Witz. Allerdings ist diese Situation nicht nur bei T-Mobile so.
Ich vermisse die 10 GB aus den Zeiten, als die "L"-Flat bei T-Mobile noch eine Option und kein eigenständiger Tarif war...
Vodafone hats richtig gemacht - finde die jetzt wohl gegebene Möglichkeit sich jetzt bei Drosselung bezahlt Extra-Volumen zuzubuchen sehr sinnvoll. Oder man hat eben immer eine geeignete Prepaid-Karte zur Hand, um den Restmonat über die Runden zu kommen - am Besten ein Vodafone Websession-Resale-Angebot (BILD, N24, SAT1, Pro7 & Co. Daten-SIM) mit günstigem Wochen-/Monatspaket.
Und ja, die Hotline entdrosselt manchmal aus Kulanz, hatte ich ja schon geschrieben. Nur sicher nicht wenn man jeden Monat danach fragt (falls das vermerkt wird, denke aber schon) oder es dummdreist-unfreundlich einfordert.
Notfalls nach dem Multimedia-Team fragen, die sind die Experten für Datennutzung...
Ich hab auch schon erlebt daß die Hotline-Kraft sehr bestimmt sagte "nein, das geht überhaupt nicht" - und 3 Minuten nach Beendigung des Telefonats war dennoch wundersamerweise entdrosselt;).
Vodafone hat auch schon mal kulanzweise entdrosselt, allerdings erst nach viel gemecker und Argumentation bei der 1212 (08001721212 von Nicht-Vodafone-Anschlüssen) und Rücksprache des Hotliners der "gar nicht wusste daß das geht" mit einer Fachabteilung.
Man sollte so oder so dem Anbieter schon einen triftigen Grund nennen können warum das Volumen gaaaanz unabsichtlich so hoch geworden ist ;)..
Und bitte die Kulanz nicht mißbrauchen / zu sehr ausreizen..
Das dürfte ohne Umweg über Sipgate gehen.
Portierungsantrag für die Handy-Nr. muß mit bei VF Vertragsschluss gestellt werden. VF-Vertrag und Portierungsantrag bitte mindestens ein paar Wochen vor Vertragsende des alt-Vertrags unterschreiben. Bei Vodafone geht ja Rufnummernportierung (Handy) nur zu Vertragsbeginn (Festnetz für Zuhause-Option hingegen auch nachträglich), d.h. der Vertrag wird auch exakt am Portierungsdatum aktiviert.
Du müsstest dich erkundigen ob der Festnetz-Portierungsantrag bei Vertragsschluss gleich mitgestellt werden kann - ich hoffe es doch. Weiterhin hoffe ich daß die Zustände bei Vodafone sich wieder beruhigt haben und Festnetz-Portierungsanträge nunmehr in angemessener Zeit (max. 2 Wochen bis zur Weiterleitung an den abgebenden Anbieter) bearbeitet werden. Sicherheitshalber Zeitpuffer einplanen.
Bitte bei Aktionsangeboten hier im Forum beachten, daß diese i.d.R. bis Monatsende gelten (da dann die Provisionen neu "gewürfelt" werden), allerdings für den Händler das Aktivierungsdatum (bei Rufnummernmitnahme zu Vodafone stets Portierungsdatum / Vertragsende Altvertrag) provisionsrelevant ist.
Daher wirst du hier im Werbeforum diesen Monat keinen VF-Vertrag mit Rufnummernmitnahme zu Portierungsdatum im Februar abschließen können. Bzw. der Händler wird dir die aktuellen Konditionen (Handypreise, Auszahlungen) nicht garantieren können und dir schlußendlich oft nur die (noch nicht feststehenden) Februar-Konditionen gewähren können, die sich natürlich verschlechtert haben können.
Wenn du ein Standard-Angebot im Vodafone-Shop wahrnehmen willst brauchst du dir darüber aber keine Gedanken machen.
Kündigungsfristen natürlich beachten. Die Telekom wird wohl darauf bestehen wird, daß der Handyvertrag gekündigt ist für die Portierung der Handy-Nr. Den Portierungsantrag für die Festnetznummer müssten sie dann, sobald der Handyvertrag als gekündigt gibt, auch positiv beantworten, Vertragsende ist Vertragsende.
Abgebender Anbieter ist im Vodafone-Portierungsformular als Telekom (D001) anzugeben.
Am Besten du sprichst das mal zu normalen Geschäftszeiten (Rückfragemöglichkeit zu den Fachabteilungen) mit der sehr kompetenten Vodafone Zuhause-Hotline durch - kostenlos erreichbar auch ohne Vodafone-Handy unter 08001721216.
teltarif hilft: 40.000-Euro-Rechnung trotz Flat bei debitel
...sagt ja wohl alles.
Edit:
Andere Anbieter rufen bei 200€ angelaufenen Gesprächskosten an und fragen, was los ist. Oder sperren erstmal - auch im Interesse des Kunden.
Sicherlich gibt es dafür keine handfeste Verpflichtung seitens des Anbieters (nun ja - bei mehreren 10.000 wahrscheinlich schon nach gesundem Rechtsempfinden), aber ich finde es normal. Von Auseinandersetzungen über horrende Rechnungen, selbst wenn sie aus Unwissen vom Kunden verschuldet sind (hier nicht der Fall), hat doch eigentlich keine von beiden Seiten etwas - wenn man mal davon ausgeht, daß ein Dienstleistungsunternehmen den Anspruch hat seine Kunden zufriedenzustellen.
Und genau da hakts wohl im Hause Debitel, dort denkt man sich wohl: Jeder ergaunerte Euro (denn so mancher Kunde gibt klein bei) ist verdientes Geld.
Bedenke: Provider sind ja sooo knapp bei Kasse da sie die ganze Airtime bei den Netzbetreibern einkaufen müssen, an den Interconnect-Entgelten für eingehende Verbindungen nicht beteiligt werden, bei Nichtzahlung durch den Kunden härter getroffen sind als die Netzbetreiber - denn der Netzbetreiber stellt dem Provider ja trotzdem die Rechnunge für die Vorleistungen... Dementsprechend müssten die Provider 150% teurer sein als die Netzbetreiber. Sind sie eigentlich auch, aber das Geld muß man geschickt über versteckte Einnahmen reinholen.
Man schreibt ja nicht mit Vorsatz falsche Rechnungen. Aber das Billing-System und die Organisation im Unternehmen müssen so grottenschlecht sein, daß ständig Fehler passieren. Das kommt vielleicht gar nicht so ungelegen...
Ein Fehler, bei dem der Kunde benachteiligt ist (hmm...andersrum passierts erstaunlich selten!) bedeutet zunächst: Die unberechtigte Forderung ist schon halb in der Tasche. Warum ab jetzt nicht im Zweifel zu Ungunsten des Kunden entscheiden (wenn auch völlig rechtswidrig)? Soll sich der Kunde doch bis aufs ärgste Mittel wehren. Wir von Debitel hingegen können doch mit einem Fingerschnips unser Standardprogramm (zusammengeklickte böse Briefe, Inkasso, unsubstantiierte Mahnbescheide) durchfahren.
Wenn gerade bei kleineren Beträgen 70% der Kunden in Phase 1 aufgeben, dann von dem Rest nochmal 50% in Phase 2 usw. ist das doch unsererseits kein Betrug. Unsere Kunden sind alle mündig, es muß ja niemand eine ungerechtfertigte Forderung bedienen, wenn doch - sein Problem. Wie viele Kunden wissen nicht daß Lastschriften zurückgegeben werden können, nach 6 Wochen haben wir das Geld (fast) sicher, dann kann der Kunde doch klagen - es ist doch jeder für sich selbst verantwortlich.
Betrug? Nein - um Gottes willen - wo denn bitte?
Arbeitszeit ist einzig für Neukundenaquise gut investiert, warum für die Kunden die wir schon am Haken haben einen Finger krumm machen (außer Geld eintreiben)...
Die SIM-Karte dieser Kundin wurde übrigens erst bei einem Saldo für die aufgelaufenen Datenverbindungen (Abrechnungsfehler lag bei Mobilcom-Debitel) i.H.v. 40.000€ gesperrt. Daher der Rechnungsbetrag.
Mir fehlen die Worte...
ZitatOriginal geschrieben von qwqw
Diesmal habe das Erfassungssystem von o2 versagt (das laut o2 ja durch einmalige Kontrolle durch zwei Sachverständigen laut Definition immer korrekt ist und gar nicht falsch abrechnen kann, wie Sms in den Bluetarif zu berechnen, falsche Auslandsverbindungspreise zu berechnen etc.) und eben zu spät die Daten übermittelt.
Das Gesprächskosten bei aktiven Airbag in diesen einberechnet werden sollten, kann man natürlich nicht wissen...
Gut, aber wo mag wohl der hier im Thread geschilderte, dämliche Fehler herkommen?
Vom Talkline- oder o2 Billing-System?
Von o2 sind mir jedenfalls so strunzdumme Abrechnungspannen nicht bekannt.. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Angerufene Zielrufnummer (Fest/Mobil) _beinhaltet_ die Ziffernfolge einer Premium-Kurzwahl und wird zu deren Tarif abgerechnet. Und Talkline bestreitet im ersten Anlauf daß mit der Abrechnung etwas nicht stimmt. Zudem war Talkline ja wohl bereits bekannt, daß dieses Problem im System existiert!
Es ist schade, daß sich nach Berichten hier und an anderen Stellen die Netzagentur sehr wenig für das Gebahre von Talkline / (Mobilcom-)Debitel interessiert. Dabei hätte dieses Unternehmen mal die volle Härte des Telekommunikationsrechts bzw. alle der Netzagentur zustehenden Möglichkeiten, diesen Maschen und Mängeln ein Ende zu setzen, verdient.
Da werden ausgehende Rufnummernportierungen, auf die bei Vertragsende ein Anspruch aus dem Telekommunikationsgesetz besteht, abgelehnt / nicht korrekt durchgeführt, Verträge in Rechnung gestellt, die nachweislich nicht existieren (Inhaber/Betreiber der Marken Talkline / Debitel scheißt drauf) - bis die Presse eingeschaltet werden muss..., falsche Rechnungen, systematischer Beschiss bei Kündigung (um noch eine anteilige Grundgebühr rauszuschlagen), Tricks wie SIM-Karten-Pfand, mit denen der Kunde nicht rechnen muss, stellenweise m.E. deutlich überhöhte Service-Gebühren uvm. (alles hier und andernorts nachzulesen).
Was ich auch nicht verstehe: Warum sind die Anbieter laut TKG verpflichtet, auf Kundenwunsch den Zugang zu 0900-Rufnummern für einen Anschluss zu sperren (wofür übrigens soweit ich weiß auch nur 1x Kosten, und zwar auch nur in angemessener Höhe, berechnet werden dürfen), wohingegen diese Möglichkeit für Premium-SMS-Dienste und andere Premium-Dienste im Mobilfunk, die unter Kurzwahlen zu erreichen sind, m.W. immer noch nicht besteht? Premium-SMS sind der allergrößte Mist, gerade im Abo-Verfahren - dabei handelt es sich um Forderungsabtretungen, d.h. der Telefonanbieter hat das Geld bereits an den Diensteerbringer (sitzen häufig auf Inseln oder in Asien...) gezahlt - abzüglich des eigenen, dicken Mitverdienst versteht sich - und wird sich daher regelmäßig Sträuben, auf Kundenreklamationen die Rechnung zu korrigieren. Der Kunde muss in diesem Fall nicht gegen den eigenen Anbieter, sondern gegen den Diensteerbringer, am Besten noch im Ausland, klagen. Wo bleibt die Gesetzesänderung diesbezüglich? Das ist doch kein Zustand!
Zu Talkline:
Wie kann man so beknackt sein einen solchen offensichtlichen, dümmlichsten Bug im Abrechnungssystem nicht umgehend zu korrigieren? An den wiederholten Schilderungen genau des gleichen Problems sieht man ja, daß dies nicht geschieht. Wieviele Telefonnummern mag es wohl geben, in denen die Ziffernfolge einer Premium-Kurzwahl enthalten ist? Wie kann ein Unternehmen derart dilletantisch und zugleich ignorant sein?
Ganz toll ist auch, wenn der Laden einen Fehler eingesteht (telefonisch) aber gleichzeitig sagt, man hätte nicht die Befugnis den zu korrigieren. Bei anderen Unternehmen kann man sich auf Zusagen der Hotline verlassen (hier muß ich z.B. Vodafone und E-Plus mal loben). Wenn dann eine Angelegenheit mal tatsächlich weiterdelegiert wird, kommt routinemäßig aus dem Debitel-Konzern (Talkline, mobilcom-debitel, freenet?) das "wir sind im Recht"-Schreiben, so grotesk das jeweils auch für die Sachlage ist. Auf die Antwort des Kunden hierauf kommt nur noch das "wir verweisen auf die bisherige Korrespondenz"-Schreiben und danach, wenn der Kunde nochmal gewagt hat die Klappe aufzumachen, der "wir stellen die Korrespondenz in dieser Sache ein da bereits gesagt ist daß wir im Recht sind und damit alle Worte gesprochen. Weitere Schreiben von Ihnen werden hier im Müll landen oder zu Papierfliegern verbaut"-Brief.
Die Qualität der Hotliner und deren Engagement ist so unterschiedlich, das man besser nochmal anruft, wenn man schon merkt daß das Telefonat zu nichts führen wird. Mit Glück hat man dann beim 5. Mal jemanden dran der wenigstens Versucht die Situation zu verstehen.
Mitunter haben die Händler, über die die Verträge geschlossen worden, noch mehr Möglichkeit Druck zu machen - allerdings eher was falsche Grundgebühren, vertragswidrig berechnete Einrichtungspreise trotz anderer Vereinbarung, nicht gebuchte Pakete usw. betrifft.
Wenns ganz hart kommt, und das scheint der Regelfall zu sein, bleibt nur noch einschlägige (Netz-)Presse (teltarif.de).
Oder vielleicht mal in der Zentrale anrufen und bitten, jemand aus dem Vorstand wegen dem "dringenden Feedback zum Servicelevel und CRM im Allgemeinen" zu sprechen (oder was anderes, was höchst wichtig klingt)?!
Es gab Zeiten, in denen tatsächlich einige seriöse Provider mit kompetenten Personal am Markt vertreten waren. Heute muß man wohl deutlichst davon abraten, Verträge mit irgendwem außer den Original-Netzbetreibern zu schließen.
Dem Threadersteller würde ich (da gefragt wurde) durchaus raten eine Wiedergutschrift die Grundgebühr für die Zeit der ungerechtfertigten Sperrung der SIM-Karte zu fordern. Erfolgschancen auf ein Entgegenkommen seitens Talkline allerdings wohl gering... Da müsste man schon mit Anwalt oder Schlichtung durch Netzagentur kommen (auch nicht umsonst), was sich, wenn die Hauptsache erledigt ist, allein wegen der Grundgebühr wohl nicht mehr lohnt.
Weiterhin empfehle ich unbedingt die Schufa, ggf. noch Bürgel zu kontrollieren, ob Talkline dort nicht Negativeinträge wegen des angägblichen Zahlungsverzugs gesetzt hat. Das traue ich Mogelc**-Depp*ntel und den Talksch***nen zu. Wenn ja: Auf Löschung bestehen - und zwar per Beschwerde an die Auskunfteien selbst, unter Beifügung von Nachweisen.
PS:
Ist dem Laden eigentlich klar, was die sich damit einbrocken, daß sich in einem so viel frequentierten und allgemein seriösem Forum wie TT Negativberichte mit teils unglaublichsten Schilderungen häufen?
Wenn man bei google Talkline, Mobilcom oder Debitel + irgendwas eingibt, stehen wahrscheinlich die TT-Threads bei den Suchergebnissen schon recht weit oben.
Debitel wollte doch zukünftig "qualitativ hochwertigere Kunden" an Land ziehen (teltarif.de-Meldung). Damit meinen sie Kunden, die tatsächlich über Ihre Verträge telefonieren. Wenn man den Bericht des Threaderstellers liest, müsste man wohl empfehlen, gar kein Telefonat über seinen Vertrag zu führen. Man kann sich ja schon glücklich schätzen kann, wenn die Grundgebühr korrekt berechnet wird, keine ungebuchten Pakete aufgezwungen werden usw. Insoweit ist es nicht einmal zu empfehlen, Schubladenkarten noch und nöcher von dem Laden abzustauben - obwohl sies verdient hätten. Immer schön die fetten Händler-Auszahlungen für idiotische Tarife mit Preisen auf dem Niveau von vor zehn Jahren (deswegen ja auch so hoch provisioniert...) absahen und Karte am Besten 1 Tag nach Aktivierung kündigen und mit der Kündigung schon mal "vorsorglich" zurücksenden (wegen Kartenpfand, wisst ja...), um denen mal so richtig die lange Nase zu zeigen wie sie es mit Ihren Kunden regelmäßig praktizieren.
Alle anständigen Mitarbeiter des Unternehmens mögen sich von meiner Meinung bitte nicht angegriffen fühlen - es gibt sie mit Sicherheit (wenn auch absolut in der Minderheit). Sie verdienen Mitleid dort schaffen zu müssen...
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Lies Dir meinen Beitrag noch mal durch.
Ich hatte persönlich die Auffassung vertreten (wollen), das verbrauchte Volumen werde von der Löschungspflcht nicht erfasst. Von den "Verbindungsdaten", die streitgegenständlich waren, hatte Meister Schäuble nämlich eine ganz andere Vorstellung.
Frankie
Nun - und inwieweit soll dann das Verhalten von T-Mobile auf dieses, übrigens m.W. schon ältere Urteil (bei dem es wirklich um Verbindungsdaten ging), nach dem es m.W. auch wieder Gesetzesänderungen gab, fußen?
Die TK-Anbieter werden schon aus eigenem Interesse auch bei Pauschalabrechnung zukünftig Volumina oder Verbindungsdauern summieren wollen. Schließlich hat jeder Anbieter ein berechtigtes Interesse, sich bei Flatrates vorzubehalten, Ultra-Power-User zu kündigen, wenn eine vertragswidrige Nutzung des Anschlusses angenommen werden kann oder allein vertraglich vereinbarte Grenzen überschritten werden.
Diese Daten würde ein Gericht sicher als weitaus weniger schützenswert als konkrete Verbindungsdaten erachten, aus denen im Mobilfunk auch Bewegungsprofile erstellt werden können usw. Aus Volumen- oder Zeitsummen kann man ja hingegen höchstens ablesen, wie aktiv ein Kunde seine Flatrate ausschöpft.
Also - worum geht es der Telekom eigentlich?