Beiträge von s.ude

    Zitat

    Original geschrieben von archie83
    Dann dürften diese Daten allerdings überhaupt nicht gespeichert werden. Somit wäre eine Drosselung nach Verbrauch des Inklusivvolumens unmöglich.


    Eben!


    Außerdem geht es auch nicht um einen EVN, sondern nur die summierte Volumenanzeige.


    Auf meiner E-Plus-Rechnung (Sprache) sehe ich bspw. auch nicht die von der Flatrate abgedeckten Telefonate im Einzelverbindungsnachweis, wohl aber auf der 1. Seite die Gesamt-Verbindungsdauer (einschließlich der Telefonate, die unter die Flatrate fielen).


    Ich sehe wirklich das Problem nicht. T-Mobile könnte, wenn das der aktuellen Gesetzeslage entspräche, ja auf Speicherung von Zeitpunkt und Dauer der einzelnen Verbindung, sofern durch die Daten-Flat abgedeckt, verzichten - obwohl ich denke, daß diese Daten nach dem Gesetzes-Hickhack mittlerweile doch für einen begrenzten Zeitraum gespeichert werden müssen, sonst wäre man als Flatrate-Kunde ja völlig anonym im Netz unterwegs - der Staat braucht doch aber eine Handhabe bei schweren Straftaten, Suizidandrohungen uvm. für eine IP-Adresse einen Teilnehmer ausfindig machen zu können. Alles andere würde ja auch nicht zu der anhaltenden paranoiden Aufweichung der Grundrechte durch die Politik passen.


    Über die Einzelverbindungen muß bei Pauschalabrechnung dem Kunden keine Auskunft erteilt werden - so habe ich das Gesetz verstanden. Aber um Einzelverbindungen geht es hier auch gar nicht, sondern um das sowieso aufsummierte Verbrauchsvolumen gespeichert werden müsste - und dabei sehe ich keinen Grund warum dem Kunden diese Information nicht zur Verfügung gestellt werden _dürfte_..


    Sicher, eine Verpflichtung gibt es dazu wahrscheinlich nicht. Und manch Mitbewerber hat auch keine Kosten-/Verbrauchskontrolle.


    Allerdings: Diese Möglichkeit seit eh und je anzubieten, und dann abzuschaffen mit einer für mich nicht nachvollziehbaren Begründung mit Bezug auf irgendeine Rechtslage - das ist sehr mau.

    Zur Erklärung von Erdenbewohner:



    Die Telekom zählt doch aber weiterhin das Volumen, erhebt also Verbindungsdaten. Dann kann man dem Kunden doch weiterhin diese Information zur Verfügung stellen, insb., wenn dieser sich an diese Möglichkeit über Jahre gewöhnt hat.


    Außerdem ist eine Flatrate, bei der ab einer gewissen Nutzung die Leistung eingeschränkt ist, nun mal keine. Insofern können hier Datenschutzrechtliche Regelungen für "echte" Flatrates nicht 100%ig greifen (eben weil ja z.B. der Anbieter sowieso noch Nutzungsdaten erfassen muss).



    Warum mir die Telekom nicht vorschreiben kann welche Hard- oder Software ich zu benutzen hätte? Weil es in diesen Konstellationen einfach nicht üblich ist. Weil es darüber keine vertragliche Vereinbarung gibt. Und so weiter..


    Die Volumenabfrage ist also eine Leistung, für die ich der Telekom die Füße küssen müsste?


    Wenn man sowas jahrelang anbietet, wird das aus meiner Sicht schon implizit Vertragsbestandteil und sollte nicht von heute auf morgen abgeschafft werden. Der Kunde ist die Möglichkeit eben gewohnt. Selbst wenn dieses Argument nicht juristisch haltbar ist, sollte es im Zuge eines fairen geschäftlichen Kontakts gelten können.



    Die Hintergründe der Telekom und Erdenbürgers Erläuterung in allen Ehren: Die nun entstandene Situation ist sehr ärgerlich für die Kunden - und nicht nachvollziehbar.


    Nochmal: Gedeckelte Daten-"Flatrates" mit Drosselung sind für mich eben keine Flatrates. Würde die Telekom keine Nutzungsdaten mehr erfassen (dürfen), könnte sie auch nicht Drosseln. Das Argument hinkt irgendwie..



    PS:


    Die Telekom hat mich in der Vergangenheit schon vereinzelt Kulanz-entdrosselt. Geht alles mit entsprechenden Argumenten.



    PPS:


    Im Übrigen könnten die Netzbetreiber mal abstellen, daß die Drosselungsmechanismen jede vernünftige Internetnutzung verhindern. Vermeintliche Drosselung auf "ISDN-Geschwindigkeit" - nun ja, in Zeiten in denen es für Privathaushalte nichts anderes gab, konnte man über ISDN tatsächlich vernünftig surfen. Sicherlich sind Internetseiten heute komplexer geworden. Durch die Art, wie die Drosselung implementiert ist (mitunter Timeouts noch und nöcher statt bloßer Bandbreitenbegrenzung), sind aber oft auch einfache Internetseiten nicht auf Anhieb aufruf- oder andere einfache Dienste (z.B. E-Mail-Software) fehlerfrei nutzbar. Mit "ISDN-Geschwindigkeit" hat das also nichts zu tun, sondern entweder mit technischem Unvermögen oder mit beabsichtigter "Nutzererziehung" - allerdings m.E. seitens der Anbieter über das vertraglich mögliche hinaus. Zunächst wird eine Flatrate suggeriert, die nach Verständnis des gewöhnlichen Verbrauchers keine ist. Dann entsteht der Eindruck, man könne bei Überschreiten der Volumendeckelung einwandfrei weiter surfen - bloß verlangsamt, d.h. mit weniger Komfort. In der Realität ist die Internetnutzung jenseits der Volumendeckelung bei Greifen der Drossel so nervtötend (und entspricht keinesfalls bspw. der Leistung von ISDN), daß die Anbieter nach 5GB auch gleich ganz abschalten könnten für den restlichen Monat (und ihre Pseudo-Flatrates in der Konsequenz von vornherein als Volumenpakete bewerben, was die Wahrheit sowieso besser trifft).

    Im Übrigen drosselt die Telekom grundsätzlich weiterhin nach 5GB (gerade erst gehabt). Abgeschafft ist die Drossel per se also ganz sicher nicht.


    Finde es aber schade, daß die Möglichkeit zur Volumenkontrolle übers Kundenzentrum wohl abgeschafft wurde. Warum bloß? "Nicht notwendig" ist ja wohl kein Argument, solange es Volumengrenzen und Drossel gibt..


    Wer z.B. (AGB-technisch erlaubt?) mehre Rechner hinter einem UMTS-Router hat, der das Volumen nicht aufzeichnet, darf jetzt also eben mal auf allen Rechnern das Volumen mit geeigneter Software mitschneiden (die auch noch das LAN-interne Volumen rausfiltern müsste...) und selbst regelmäßig addieren? Na wunderbar...


    Bei der nächsten Drosselung werde ich aus Protest mal eine Kulanz-Entdrosselung für den gedrosselten Restmonat einfordern. Schließlich wurde mir als Kunde ja die einfache und verlässliche Möglichkeit, meinen Verbrauch zu kontrollieren, entzogen. Und selbst wenn der w'n'w-Manager einen Volumenzähler hat (weiß ich gerade nicht) - die Telekom kann mir auch nicht vorschreiben, welche Hard- und Software ich zu benutzen hätte...



    Wenn hier schon von höchstrichterlicher Rechtsprechung geredet wird: Wann unterbindet selbige eigentlich Mal, daß Flatrates die gemäß Verständnis dieses Begriffs aus Sicht den "Normalkunden" keine sind, als solche beworben werden (es geht mir nicht um Sinn- oder Unsinn der Drosselung)? Hoffentlich klagt irgendwann mal jemand.. Die Verbraucherzentralen z.B. prangern doch sonst auch alles mögliche an.

    Ja, ich habe auch schon erlebt daß die 5 Gratis-Minuten von original Vodafone manchmal (!) zur Auswahl stehen, auch wenn noch kein Paket gebucht wurde.


    Die mir bekannte offizielle Regelung ist dennoch: Nach Ablauf eines gebuchten Pakets 7 Tage je 5 Freiminuten.


    Wie die inoffizielle Regelung aussieht oder ob es sich bei dem Verhalten um einen Fehler handelt kann ich nicht sagen. Möglicherweise werden die Freiminuten auch ab und zu angeboten, wenn das Guthaben der Karte zu gering für die kleinste Session ist (unter 0,49€). Quasi als Notgroschen. Müsste man mal Testen, ob das sein kann.



    0,5 MBit/s sind schon mau, mögliche Ursachen können aber sein (allgemein gesprochen und nicht nur auf deinen Fall bezogen):


    Nutzung zu den Stoßzeiten (bei UMTS teilen sich immer eine gewisse Anzahl von Teilnehmern die zur Verfügung stehende Bandbreite), allerdings hattest du ja geschrieben, nachts getestet zu haben (wo ich z.B. oft auf fast Maximalgeschwindigkeit komme).


    Zu schlechter Empfang.


    Netz ist nicht HS(D)PA-Ausgebaut (Vodafone nennt das "UMTS Broadband") - siehe Verfügbarkeitskarte auf der Vodafone-Seite (Achtung - die Karte ist eine grobe, errechnete Prognose! Tatsächliche Gegebenheiten können gerade in "Verfügbarkeits-Grenzgebieten" abweichen). Mit UMTS ohne HS(D)PA wären nur 384 kBit/s möglich. In Berlin mit Vodafone allerdings unwahrscheinlich. Oder: Endgerät nicht HS(D)PA-fähig (z.B. alte Laptopkarten).


    Stick ist ins GSM-Netz eingebucht - da kämst du aber mit EDGE maximal auf rund 240 kBit/s und nicht auf das doppelte..


    Strom-Unterversorgung des Sticks wegen zu schwachem USB-Port - Folge: Stick "spinnt". Lösung: An anderem Rechner/Laptop ausprobieren oder USB-Hub mit eigenem Netzteil ("aktiver" Hub) verwenden. Oder das Dual-Power-Kabel aus dem Lieferumfang benutzen, mit dem der Stick dann Strom aus zwei Ports zöge (hilft aber nicht immer!). Achtung: So selten ist dieses Problem gar nicht! Mein UMTS-Router schafft z.B. noch den Vodafone-Stick K3565-Z mit Strom zu versorgen; der K3765-H spinnt hingegen am Router, wenn er nicht über einen USB-Hub mit Netzteil angeschlossen ist! Allerdings sind längst nicht nur Router von diesem Problem betroffen!


    USB-Port ist nicht USB 2.0 (z.B. alte Laptops), ungeeignetes USB-Verlängerungskabel benutzt, Stick an ungeeignetem USB-Hub angeschlossen (bei passiven Hubs ohne Netzteil steht natürlich noch weniger Strom zur Verfügung; oder: Hub schaltet Port des Sticks auf USB 1.X runter, weil auch Nicht-USB 2.0-Geräte angeschlossen sind).


    Stick defekt.


    Netzstörung (kann bei Vodafone erfragt werden, ob etwas bekannt ist).


    Insbesondere bei Verträgen: Drosselung wegen Volumenüberschreitung im aktuellen Abrechnungszeitraum aktiv. Websessions werden hingegen bei Volumenüberschreitung beendet, sodaß dies dort als Ursache ausscheidet.


    Bei Nutzung vom Handy als Modem: Probleme mit der Bluetooth/Datenkabel-Verbindung.


    Anderweitige Software-/Treiber-/Betriebssystem/Stick-Firmware - Probleme (seltener).



    Versuch mal diese Fehlerquellen nach und nach auszuschließen. Welcher Stick ist es denn übrigens?


    Du kannst übrigens gut Tests durchführen, ohne eine Session zu buchen, indem du die vodafone.de aufrufst. Das geht auch ohne aktive Session immer. Auf der Vodafone-Seite gibts im Support-Bereich ja auch größere Downloads (gute Möglichkeit die Geschwindigkeit zu messen). Bisher habe ich nicht erlebt, daß beim Gratis-Aufruf von vodafone.de etwa gedrosselt würde.



    Vielleicht stellt Vodafone mittlerweile bei den 5 Gratis-Minuten auch nur noch eine reduzierte Geschwindigkeit zur Verfügung. Wäre mir zwar nicht bekannt, habe diese Möglichkeit aber auch eine Weile nicht mehr genutzt.


    Die 1 Std.-Voucher, die du mit dem Paket bekommen hast, laufen übrigens wie erwähnt oft deutlich länger als 1 Std (bis hin zu einem halben Tag - eigene Erfahrung). Im Restzeitfenster wird die Zeit zwar nach der Stunde als abgelaufen angezeigt, aber Surfen geht weiterhin. Ggf. darf die Verbindung ab diesem Zeitpunkt nicht mehr getrennt werden, um die Zeit voll auszuschöpfen (irgendwann ist dann auch sowieso Schluß und man landet wie der auf der Startseite zur Session-Buchung). Jedenfalls war das letztens noch so, kann sich geändert haben.

    Ich hab hier mit den Resellern meines Erachtens volle Geschwindigkeit, je nach Auslastung des Netzes. Also z.B. Nachts fast Maximum.


    Ich denke nicht daß die Reseller im Netz niedriger priorisiert werden; genau kann ichs natürlich nicht sagen.


    Für BILD und Pro7 gibts übrigens für die Bestellung noch etwas Cashback über die einschlägigen Programme.

    Vorteile von original Vodafone-Websessions gegenüber den Resellern aus meiner Sicht:


    Weniger Eigenwerbung im Buchungs- und Restzeitfenster. Bei der BILD Mobil-Daten-SIM wirst du dort z.B. mit den aktuellen BILD-Horrorschlagzeilen :rolleyes:, bei den Fernsehsender mit Hinweisen auf das Programm "belästigt".


    Möglichkeit der Einzel-Zahlung per Session mit Kreditkarte oder über Vodafone-Rechnung. Einzelzahlung per Kreditkarte geht aber zumindest - von den von mir getesteten Resellern - auch bei Pro7; bei den meisten Resellern hingegen allerdings nur Aufladung/Guthabenkauf via Lastschrift, Kreditkarte uvm. mit Mindestbetrag.


    Nach Ablauf einer regulär gebuchten Websession gibt es bei original Vodafone in den folgenden 7 Tagen täglich 5 Gratis-Minuten (das ist jedenfalls die mir bekannte Regelung), bei den Resellern hingegen nicht.


    Vodafone selbst hat das günstigste kleinste Paket mit 0,49€ für 15 Min. - wenngleich das Preis-Leistungs-Verhältnis schlecht ist, BILD bietet z.B. bereits 30 Min. für 0,59€ (und nächstgrößer: 90 Min. für 0,99€).


    Möglichkeit zwischen Session- und Standard-Abrechnung zu wechseln (durch Nutzung von APN web.vodafone.de oder event.vodafone.de). Die Standard-Abrechnung kann von Vorteil sein, wenn man nur ganz kurz ins Netz will. Beim original Vodafone-Dashboard wird z.B. bei den verfügbaren Verbindungen immer "Vodafone" und "Vodafone Websessions" angeboten. Risiko: Kostenfalle bei falscher Einstellung / Auswahl (merkt man aber an der fehlenden Websession-Startseite mit Aufforderung zur Session-Buchung).


    Über eine Callya-Karte kann natürlich auch telefoniert werden, die Resale-Angebote sind reine Datenkarten mit Session-Abrechnung - deswegen sind z.B. bei BILD und otelo auch Sprach- und Daten-SIM (mit Abrechnung im Session-Modell) zwei verschiedene Produkte.


    Keine Einrichtungs- bzw. Versandkosten, da jede Callya-Karte genutzt werden kann, die oft gratis zu haben sind (aber z.B. bei Ebay-Anbietern auf die Seriösität achten, gerade bei vorregistrierten Karten - es wurde schon berichtet, daß die eigenen Käuferdaten dann genutzt wurden, um Karten zu registrieren, die dann an andere Käufer ausgeliefert wurden - bringt Spaß, wenn mit diesen Karten mal Schindluder getrieben wird; die Kripo steht zuerst bei dir vor der Tür...). Bei manchen der hier im Thread genannten Resale-Angebote verrechnen sich Einrichtungs- und Versandkosten aber auch ganz anständig mit dem gewährten Startguthaben.


    Bei original Vodafone auch Nutzung im Ausland möglich (mit Beschränkungen); abweichende Preise beachten. Allerdings bietet SAT1 z.B. auch Pakete für EU- und internationales Ausland. Lohnt aber sowieso nicht, für den Zweck sollte man sich wohl wenn möglich eine lokale Prepaid im Zielland beschaffen...



    Der "Kleinkram":


    Möglichkeit der Aufladung von CallNows (geht auch vereinzelt bei den Resale-Angeboten, z.B. ebenfalls Pro7...).


    Komfortablere Guthabenabfrage, bei vielen Resellern (z.B. SAT1, Pro7) wird dieses aber auch auf der Startseite vor Buchung einer Session angezeigt. Bei anderen (BILD) muss man sich erst umständlich in einen Kundenbereich einloggen.


    Bei den Resellern kann mitunter ohne Buchung einer Session gratis auf den eigenen Seiten gesurft werden (z.B. bei PRO7 und N24 jeweils auf deren Seite, allerdings mit eingeschränkter Verfügbarkeit von Streams und Videos). vodafone.de ist hingegen i.d.R. bei allen Angeboten ohne gebuchte Session erreichbar.


    Bei original Vodafone gehen die Voucher-Codes, die Aktionsweise von Vodafone zur Verfügung gestellt, aber mitunter auch gehandelt werden (z.B. enthalten die UMTS-Stick-Callya-Bundles Voucher für 3x je 1 Std., die allerdings - jedenfalls war dies zuletzt noch so - oft abweichend einen halben Tag "halten"; aktuell werden im Internet Voucher für 12 Monate gehandelt, die wohl aus Laptop-Bundles stammen - siehe hier im Thread). Bei den Resellern können diese nicht eingegeben werden.


    Eventuell besserer Kundenservice, wenns mal Probleme gibt (siehe z.B. mein Bericht zum SAT1-Kundenservice - persönliche Erfahrung: sehr mau...).


    Vielleicht noch: Ggf. bessere Hardwarepreise - siehe z.B. im zurückliegenden Jahr die 10€ Aktion von Vodafone direkt für die UMTS-Sticks (zumal noch ohne SIM- oder Netlock...) im Callya-Bundle. Wenn Hardware aber schon vorhanden ist oder selbst beschafft wird, irrelevant.


    Weiterhin gibts bei einigen hier genannten Angeboten auf Wunsch Micro-SIMs oder grundsätzlich Micro-SIMs mit Adapter auf normales SIM-Format. Ich weiß gerade nicht, wie es bei original Callya um die Verfügbarkeit von Micro-SIMs gestellt ist. Im freien Handel, also insb. bei den "Gratis"-Karten, gibts jedenfalls meist normale SIMs.

    Vodafone ruft auf Faxe und postalische Schreiben hin meist zunächst an (mehrfach, bis der Kunde erreicht wurde), i.d.R. bei etwas pikanteren Anliegen wie diesem innerhalb von 7 - 10 Tagen - dann sind aber auch meist kompetente und entscheidungsbefugte Leute an der Strippe, mit denen man vernünftig reden und mehr klären kann als mit regulärem Hotline-Personal.

    Nun, in welchem Netzmodus der Stick an der Easybox mit eingelegter VF Zuhause Festnetzflat-SIM arbeitet kann er aber auch leicht am Stick selbst ablesen (beim Vodafone Huawei K3765-HV grünes Leuchten - GSM / blaues Leuchten - UMTS soweit ichs richtig im Kopf habe).


    Wenn die SIM sowieso für UMTS gesperrt ist - ggf. umso besser. Die grundsätzlich für den Sprachbetrieb an der Easybox geeigneten Huawei-Sticks machen Sprache definitiv auch im GSM-Modus.


    Nach dem von dir beigebrachten Zitat aus den FAQ sowie Erfahrungsberichten aus dem Dialer-Thread im Werbeforum, an die ich mich grau erinnere, gehe ich jetzt eher davon aus daß der BB09 allerdings grundsätzlich schon mit beiden Modi klarkäme (GSM/2G und UMTS/3G).


    Wie du aber sagst - ist noch kein Garant für irgendwas...