Beiträge von s.ude

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    Original geschrieben von Killua
    wie erwartet, heute bekomme ich letzte Mahnung von Mobilcom. Ich soll 61,05 jetzt überweisen :D.
    was ich geschrieben hat Mobilcom nicht geantwortet.


    Alles klar. Typisch..


    Wenn Post von Inkassounternehmen kommt: Wie gesagt das gleiche schreiben: Nie einen Vertrag unterschrieben, nie eine SIM-Karte erhalten, Schreiben an Mobilcom-Debitel wurde ignoriert.


    Wenn Post vom Gericht (Mahnbescheid) kommt: Unbedingt widersprechen (ganz wichtig!) - mit der gleichen Begründung.


    Dann ist hoffentlich Ruhe, denn danach müsste Mobilcom-Debitel vor Gericht klagen - vielleicht fällt ihnen spätestens an diesem Punkt endlich mal auf, daß sie keinen unterschriebenen Vertrag nachweisen könnten.


    Wenn alles vorbei ist wie erwähnt: Bei Schufa melden, ungerechtfertigte Einträge löschen lassen!

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    Original geschrieben von mariuszmaster
    Ich habe gestern die Easybox 802 mit Vodafone UMTS Stick als Gsm-Gateway konfiguriert.
    Ich kann ohne Probleme anrufen und die Gesprächsqualität ist sehr gut und die Lautstärke auch leider der andere Gesprächspartner hört mich sehr leise. Ich habe schon ausprobiert und mich selber auf mein Handy angerufen leider es wirklich sehr leise :-(
    (Mein Festnetztelefon habe ich am ISDN Ausgang angeschlossen).
    Hat jemand von euch auch das gleiche Problem?


    Ja die Lautstärke könnte hier (verwendeter Stick: K3765-HV im UMTS-Modus) auch besser sein.. Hier hängt eine ISDN-Telefonanlage an der Easybox 802, die Analog-/Digital-Wandlung findet also in der ISDN-Anlage und nicht in der Easybox selbst statt. Dennoch die Lautstärkeproblematik (du hast die analogen Telefone direkt an der EB?)..


    Gut wenn man ein analoges Telefon hat, wo sich die Gesprächslautstärke gut hochregeln lässt. Bleibt das Problem, daß man beim Gesprächspartner auch sehr leise gehört wird.


    Firmware ist die aktuellste. Weiß jemand ob es bei der 803 mit der Gesprächslautstärke besser ist als bei der 802? Bzw. ob das Problem Stick-abhängig ist?

    Naja, dann schafft eben eine Faxweiche solo ( z.B. hier: http://www.voelkner.de/product…eiche-F-M-Manager-Ii.html ) und ein Analog-PC-Modem (bitte kein Soft-Modem! Am besten ein externes mit seriellem (!) Anschluss gebraucht oder so aus der Bucht - braucht dann auch keinen speziellen Treiber...Wenn der PC keinen seriellen Anschluss mehr hat, lieber ein USB-to-Serial-Adapter als ein direktes USB-Modem [und erst Recht kein internes] - die sind i.d.R. "Softmodems", brauchen also spez. Treiber usw.) an.


    Ich halte davon aber nichts. Was ist wenn der PC mal abstürzt, die Software für die eingehenden Faxe hängt..dann der Stromverbrauch..


    Dann schon eher die von einem meiner Vorposter vorgeschlagene Variante mit einer Fritzbox für den Fax-Empfang (hinter der Faxweiche!) und Zustellung der empfangenen Faxe per Mail durch die Fritzbox. Bleibt die Frage des ausgehenden Faxens. Das dann evtl. wieder über PC mit Analogmodem (nochmals! Am besten ein ganz altes serielles faxfähiges..). Ich kenne mich mit den Fritzboxen nicht aus. Würde evtl. noch eine kleine analoge Telefonanlage vor/hinter der Faxweiche voraussetzen, wenn so viele Geräte (wir hätten dann Telefon, Fritzbox für Empfang, PC-Analog-Modem für Versand..) über eine einzige Analogleitung rauswollen. Oder am Besten: Analog-Telefonanlage, die gleich eine Faxweiche integriert hat.


    Da müsst ihr jetzt mal selbst googeln.. Oder direkt bei Ebay schauen. Diese "Steinzeittechnik" bekommt man noch am ehesten gebraucht..


    Insgesamt sei aber angemerkt: Die Lösung schmeckt für mich "unsauber". Aber wenns denn so sein soll..

    Im Sipgate Plus kannst du sehr gut Faxe verschicken und Empfangen. Spezielle Druckersoftware für den PC gibt es auch. Und Rufnummernmitnahme zu Sipgate ist kostenlos möglich.



    Ansonsten gibts eine kostenlose Festnetzrufnummer (! und nicht "unechte" 032 wie bei freenet, web&Co..) zum Faxempfang hier (Nürnberger Ortsnetz):


    http://www.call-manager.de/


    ..und grundgebührenfreie Dienste zum Faxen ohne Faxgerät mit konfigurierbarer Absenderkennung wie Sand am Meer (dcalling.de, dus.net, pamfax.. um nur einige zuverlässige zu nennen).


    Dann evtl. noch eine RUL gebastelt (um nicht auf Visitenkarten eine Faxnr. in einem fremden Ortsnetz drucken zu müssen) und du hast dir den Grundpreis für den Sipgate Plus auch gespart.



    Überhaupt nicht empfehlenswert finde ich hingegen Faxen über VOIP (damit ist nicht der Faxdienst von Sipgate direkt gemeint!) / NGN ohne T38.. Dann entweder normaler Anschluss (Analog / ISDN -echt-) und, wie oben erwähnt, Faxmodem / faxfähige ISDN-Karte oder einen vernünftigen Webfax-Dienst für IN/OUT (s.o.).



    Edit:


    Sorry, überlesen - ganz ohne Mehrkosten wäre das nicht (es fielen zumindest Kosten für den Fax-Versand an).


    Aber hier überwiegt für mich m.E. der Komfort, unabhängig von jeder Hardware zu sein.


    Wenn die Festnetz-Flat bei der T-Com auch Rufumleitungen umfasst kannst du schonmal kostenlos (zeitweise) auf eine kostenlose Faxnummer von call-manager.de für eingehende Faxe umleiten und dann unabhängig vom eingeschalteten PC / klassischem Faxgerät Faxe empfangen. call-manager.de ermöglicht auch einen kombinierten Fax- / Anrufbeantworter-Dienst (quasi eine Faxweiche). Vielleicht ganz praktisch für eine Rufumleitung für außerhalb der Geschäftszeiten, wenn die eigenen Geräte aus sind. Kommt dann alles per E-Mail rein - und alles kostenlos. Wenn man zufrieden ist mit dem Dienst, vielleicht mal eine kleine Spende tätigen (für Gewerbetreibende gibts dazu auch Rechnungen) - das ist nämlich die aktuelle Finanzierungsbasis.


    Faxe über den Rechner ohne Mehrkosten versenden dann wie bereits von meinen Mitpostern erwähnt mit analogem Faxmodem + Software.


    Allerdings wie auch bereits von meinen Mitpostern erwähnt: Ohne eigene Nr. fürs Fax ist das ganze sowieso nichts halbes und nichts ganzes..


    In eurer aktuellen Situation sehe sonst ich zwar Möglichkeiten, die eingeschalteten eigenen Geräte wenigstens außerhalb der Geschäftszeiten zu sparen (RUL zu Nr. von call-manager.de im Kombibetrieb) und vom PC mit entspr. Hardware über die Flatrate versenden zu können. Um in den Geschäftszeiten hingegen auf derselben Analognr. sowohl mit eigener Hardware Faxe am PC entgegenzunehmen und Telefonate annehmen zu können stellt sich wieder die blöde Faxweichenfrage.


    Da stellt sich mir dann auch schon die Frage, warum für deinen gewerbetreibenden Bekannten zwar offenbar Geld für ein neuen PC, aber nicht ein paar Euro Mehrkosten monatlich für eine "saubere" Lösung des Problems drin wären - z.B. mindestens Mehrpreis für ISDN, um endlich Fax-/Telefon nummerntechnisch zu trennen. Oder alternativ den Grundpreis für Sipgate Plus für ein sauber gelöstes, geräteunabhängiges Fax-In mit separater, echter Festnetz-Rufnummer fürs Fax aus dem eigenen Ortsnetz (wenn die Ortsnetzfrage nicht wichtig ist tuts auch call-manager.de für lau - Absenderkennungen sind sowieso frei einstellbar). Fax-Out kann dann ja durchaus ohne Zusatzkosten über den bestehenden Anschluss / Flatrate per PC mit Analogmodem bei entsprechend gesetzter Absenderkennung im Sinne neuer Fax-In Nr. erfolgen (direkt über Sipgate wären es im Plus auch nur Peanut-Beträge, dafür spart man sich Ärger mit der eigenen Hardware usw.).


    Ein 18 Std. am Tag sinnlos außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten (z.B. für Faxempfang) eingeschalteter Desktop-PC (angenommen: 70W inkl. Modem) frisst aufs Jahr bei einem angenommenen KWh-Preis von 18Ct. auch schon 0,07kW*18h*365*(0,18 €/kWh)=~83€ im Jahr!


    Sipgate Plus (3 echte zusätzliche Rufnummern, geräteunabhängiger Faxempfang, wenn gewünscht komfortabler geräteunabhängiger Faxversand vom PC zu 1Ct./Min. innerdeutsch, alternativ Versand über eigenen Anschluss/Gerätschaften mit entspr. gesetzter Absenderkennung) kostet 46,80€ im Jahr. Ohne Einmalkosten.


    Eine ähnliche Rechnung kannst du natürlich auch für ein klassisches Faxgerät, wobei hier ja noch Papier- bzw. Tinten-/Toner-/Spezialpapierkosten (sowie ggf. Wartung) usw. dazukommen, anstellen.


    Also bitte kein falscher Geiz..

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    Original geschrieben von spamrum
    Ja es wäre darum gegangen einen Schubladenvertrag direkt komplett zu bezahlen.
    Aber da es nicht ratsam ist, und tmobile das nicht auf die Kette kriegt werde ich das wohl sein lassen und das Geld dann eben per Lastschrift abbuchen lassen.


    Mach es lieber so. Bunker das Geld auf einem verzinsten Zweit-Girokonto, dann hast du sogar selbst noch was davon.

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    Original geschrieben von handytim
    Es ist möglich (steht hier mehrfach im Thread...), aber nicht wirklich ratsam. T-Mobile berechnet bei Guthaben auf dem Kundenkonto immer mal wieder eine ominöse "Kontopflegegebühr".


    Ja. Und warum T-Mobile meint das tun zu müssen hatte ich hier ja schon mehrfach geschildert.


    Was unproblematisch möglich ist: Rechnung _sofort_ nach Erhalt selbst überweisen oder, wenn der Rechnungsbetrag immer der gleiche ist, Dauerauftrag einrichten mit Ausführungsdatum ca. um Tag der regelmäßigen monatlichen Rechnungsstellung. Dann wird nicht abgebucht. Was das bringen soll, steht auf einem anderen Blatt.