Beiträge von s.ude

    Zitat

    Original geschrieben von jack123
    Danke für die Mühe, ist echt nett!
    Aber es gibt ein neues Problem, meine Bekannten denen ich das gekauft und installiert habe sind 70+ und haben keine Geduld mehr - sie wollen ihren alten Anschluss über die Telefonleitung wieder haben :-(


    Viele Grüße :-(((((((


    Es ist schade, daß die Bekannten wohl im Vorhinein nicht richtig informiert worden sind... Vodafone Festnetz-Flat & Co. sind um Längen günstiger als ein klassischer Telekom-Anschluss (Ortsrufnummer und Flatrate für Festnetzgespräche effektiv schon als 24-Monate-Kost-Nix-Angebot von verschiedenen Händlern Online / hier im Forum, sonst max. 9,95€ im Monat gegenüber >17€ Telekom-Analog-Anschluss + Gesprächskosten), bieten aber auch weniger. Das muß mal klar so gesagt werden und wird leider viel zu selten gesagt.


    Da wäre die abgehend übermittelte Handyrufnr. (Alternative: Unterdrückung), was schon manchen stören kann, Wähl-Internetzugang über Analogmodem (ja, sowas wird auch noch benutzt, es soll auch tatsächlich noch DSL-unversorgte Flecken in Deutschland geben) geht nicht, Faxen über den Anschluss nur mit entsprechenden Gerätschaften und Einschränkungen (siehe Diskussion hier), totes Telefon bei Stromausfall (gut, das betrifft auch immer mehr DSL-Anschlüsse, seitdem immer weniger "echte" Anschlüsse, die unabhängig von irgendwelcher Spezialhardware sind, geschaltet werden - außerdem besitzen heute auch ältere Semester häufiger ein (Notfall-)Handy...), nicht zu vergessen die fragwürdige Qualität der zu den Anschlüssen dazugegebenen GSM-Telefonadapter aus dem Niedrigpreissegment (Sagem RL300, Vodafone RL400...).


    Leider vermarktet sich ein Angebot schlecht, wenn man offen auf diese Nachteile hinweist, die ohnehin vielleicht nur einen Teil der Interessenten stören.


    Wer weiß, wie die Festnetz-Interconnect-Entgelte zwischen den Netzbetreibern aussehen, dem ist auch klar, daß jede Solo-Festnetz-Flatrate für 9,95€ inklusive Hardwarezugabe (wenn auch Billigst-) bei quasi nicht vorhandenen Einnahmen für eingehende Anrufe (im Unterschied zu "echten" Mobilfunkanschlüssen für mobile Nutzung) sehr knapp kalkuliert und ab einem gar nicht mal so exorbitanten Flat-Gesprächsaufkommen bereits ein Verlustgeschäft ist, wenn nicht zusätzlich "lukrativerer" Gesprächsumsatz (Handy, Sonderrufnummern) anfallen - und viele potentielle Kandidaten für diese Anschlüsse, also z.B. das Rentnerehepaar, telefonieren eben überwiegend nur ins Festnetz. Zumal an dem Kunden ja gar nicht effektiv diese rd. 10€ im Monat zu verdienen sind, wer die Kostnix-Angebote hier im Forum gesehen hat, weiß, daß die Kalkulation noch knapper ist um das Angebot erstmal aggressiv auf den Markt zu drängen und einzig auf der Annahme beruht, man könne den Kunden über Jahre halten (Zugaben/Boni für Vertragsverlängerung gibts in diesen Tariffen effektiv nicht).


    Sicherlich könnte man auch sagen, man gäbe zum Anschluss gleich vernünfitge Hardware dazu (also wertigere Geräte mit Freiverkaufspreis 120-150€ mit weniger Kinderkrankheiten), oder übermittele die Festnetz-Rufnummer ausgehend bei einem sowieso auf den Zuhause-Bereich beschränkten Produkt (klar geht das technisch, es bleiben nur die Einnahmen für die paar verirrten Rückrufe auf die Handy-Rufnr. des Anschlusses aus), und jeder Kunde, ders braucht, bekommt eben für einen geringen Aufpreis eine separate Fax-Nr. dazu (und faxfähige Hardware, s.o.) - das geht dann aber alles nicht mehr für 9,95€ im Monat, wenn man noch Geld verdienen und seinen anderen eigenen Angeboten keine Konkurrenz machen will. Und bei einem höheren Grundpreis ist die marketingrelevante Ersparnis gegenüber der Telekom ja (vermeintlich) "gar nicht mehr sooo groß"...


    Ich würde mir wünschen, daß potentielle Interessenten dieser Angebote besser augeklärt werden, was sie dort abschließen - für viele "Nur-Telefonie-Kunden" kann nämlich z.B. eine Vodafone Zuhause-Festnetzflat eine wirklich tolle Alternative und Einsparmöglichkeit zum klassischen Telefonanschluss sein, aber Überrasschungen wie die von dir beschriebenen sind unschön und eigentlich vermeidbar..



    Edit:


    Vielleicht fasst folgender Umstand das Thema gut zusammen, den ich jetzt schon oft vorgetragen bekommen habe: Im Geschäft wurde der (uninformierte) Kunde überzeugt mit Aussagen wie "das ist wie Ihr bisheriger Festnetzanschluss" "für Sie bleibt alles beim alten und ändert sich gar nichts, Sie haben Ihren Festnetzanschluss dann nur über uns" "wer noch mehr für seinen Festnetzanschluß bezahlt ist selbst Schuld (O-Ton Vodafone-Reklame an einem Shop!)" - und auf Nachfragen wegen der komischen Rufnr., die die Angerufenen sehen, oder warum das vor 15 Jahren installierte Modem, was bisher doch so gut funktioniert hat für die 20 Minuten Internet pro Woche, denn nicht mehr ginge sagt dann die Hotline "Sie haben nun mal einen Mobilfunkanschluß!"...



    Ich hoffe, du kannst die XSJack noch beim Verkäufer zurückgeben und evtl. noch den Mobilfunkvertrag, den es ja wohl bereits geben wird, stornieren (14 Tage ab Aktivierung bei Bestellung über Internet/Telefon/Post, sonst garnicht).


    Schuld hat in diesem Fall aber m.E. einzig derjenige der falsch beraten hat (betreiben Sie ein Faxgerät wäre z.B. im Vorhinein eine ganz entscheidende Frage gewesen!).

    Ausgehend kannst du doch aber faxen? Wenn nicht, mag das Faxgerät eher die T3E nicht (mal am Faxgerät mit den Übertragungsmodus-Einstellungen, falls vorhanden, gespielt?) oder Netzanbieterseitig sind wirklich Wähl-Datenverbindungen geblockt (dann mal eine andere SIM-Karte nehmen um das auszuschließen)?


    Und - also vorausgehend ausgehend faxen ging - Faxe von ISDN-Anschlüssen empfangen geht doch auch, oder? Du kannst dich mal zum Test bei http://www.dcalling.de anmelden, die bieten auch Fax-Versand an, das Gratis-Startguthaben sollte reichen, um ein Fax auf Handy an deine T3E + Analogfax abzusenden... Wenn was ankommt, funktionieren Faxe die von ISDN-Anschlüssen kommen. Dann ist m.E. noch nichts verloren :) !


    Verlass dich mal nicht darauf, was dir der Provider gesagt hat, solang du nicht mit eigenen Augen gesehen hast das ersteres und zweites nicht geht...


    Ansonsten kannst du mir auch gerne die betreffende Rufnr. per PN senden, dann schick ich dir mal ein richtiges ISDN-Fax zum Test raus - keine Sorge, Nr. wird danach bei mir vernichtet...


    Wir kriegen da schon was gebastelt :cool:...

    Siehe mein Edit vom Vorpost.



    Weitere mögliche Abhilfe übrigens: Über GSM nur rausfaxen (das geht mit geeignetem Endgerät, z.B. XSJack T3E) eigentlich immer (Vorsicht jedoch wenn dein Anbieter Wähl-Datenverbindungen anders als Sprachverbindungen tarifiert) und eingehende Faxe über einen Webfax-Dienst entgegennehmen, bei http://www.call-manager.de bekommst du z.B. kostenlos (Angebot finanziert sich mittlerweile durch freiwillige Spenden) eine Festnetz-Fax-Nr. im Ortsnetz Nürnberg für eingehende Faxe, die dir dann per E-Mail zugeleitet werden. Es ist natürlich möglich, eine Rufnr. die dir gehört, welche dann auch im Faxgerät als Absendernr. eingestellt und so bei den Faxempfängern angezeigt wird, auf deine Call-Manager-Faxnr. umzuleiten, sodaß deine Fax-Korrespondenzpartner von den verschiedenen Wegen für eingehende und ausgehende Faxe gar nichts mitbekommen (oder, wenn die Nürnberger Vorwahl nicht stört, direkt die von call-manager.de zugeteilte Faxnr. in deinem Endgerät als Absendernr. einstellen).


    Weiterhin kann z.B. die E+-Professional Mailbox ebenfalls Faxe entgegennehmen, welche du dann auf einem von dir benannten Fax "drucken" lassen kannst - was wieder ein mobilfunktauglicher Weg ist, da die Mailbox dann natürlich eine ordentliche Datenverbindung zum "Druckerfax" aufbaut (auch hier besteht natürlich die Möglichkeit, die Fax-Durchwahl der Mailbox in einem Faxgerät direkt als Absendernr. zu konfigurieren, damit diese so bei den Faxempfängern angezeigt wird).


    Wenn du dir eine intelligente E-Mail-Weiterleitung baust, kannst du die eingehenden Faxe von call-manager.de direkt über einen Mail2Fax-Dienst an dein stationäres Fax-Gerät schicken, was auch wieder wunderbar über Handynetz geht, solange der Mail2Fax-Anbieter ordentliche Datenanrufe absetzt, womit aber zu rechnen ist, da die entsprechenden Gateways an ISDN- bzw. vergleichbaren Anschlüssen hängen.


    Selbstverständlich gibt es auch Dienste, die beides Kombiniert anbieten - call-manager.de ist eben halt nur für den Faxempfang völlig grundgebührenfrei mit ortsnetzgünstig erreichbarer Fax-Rufnr., und es gibt auch eine ganze Anzahl von Mail2Fax-fähigen Faxout-Diensten im Web, bei denen nur Nutzungskosten anfallen (z.B. Fax out by call von http://www.sbq4you.de , obwohl der Anbieter kundenservicetechnisch etwas mit Vorsicht zu genießen ist).



    Hoffe, das war soweit alles Verständlich...

    Wo ist das Problem?



    Edit:


    Vorab...beim Faxen im GSM-Bereich musst du immer bedenken, daß dein faxfähiges GSM-Endgerät (z.B. T3E) das eingehende Gespräch als Fax signalisiert bekommen muss für einen reibungslosen Betrieb.


    Hintergrund: Faxe die von ISDN-Anschlüssen oder eben geeigneten GSM-Endgeräten kommen, werden als Datenverbindung abgesetzt und bis zum Ziel durchsignalisiert. Das Endgerät, wenn es ebenfalls an einem ISDN- oder Handyanschluss hängt, sieht also den eingehenden "Datenanruf" und kann diesen entsprechend behandeln.


    Faxgeräte an analogen Anschlüssen, auch analoge Faxgeräte die hinter einem normalen ISDN-/Analog-Wandler (z.B. Telefonanlage) an einem ISDN-Anschluss handeln, senden Faxnachrichten über Sprachverbindungen. Deswegen gab/gibt es auch die Faxweichen am Analoganschluss, die allerdings nur die Aufgabe hatten, ein eingehendes Fax an das richtige Endgerät durchzuleiten. Im Mobilfunk ist faxen über eine Sprachverbindung schlichtweg nicht möglich, da die bei Mobilfunk-Sprachverbindungen verwendete Datenkompression den in Töne modulierten (a'la Analogmodem) Analog-Fax-Datenstrom verkrüppelt. Selbiges gilt im Übrigen auch grundsätzlich für SIP/VOIP-Verbindungen einschl. der NGN-DSL-Anschlüsse (keine "echte" Analog- oder ISDN-Telefonie), wobei Faxen hier aufgrund anderer Codecs nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber ohne explizit faxfähige SIP-Systeme nach dem SIP-Fax-Standard (das ist nochmal was ganz anderes) im Allgemeinen nicht zu empfehlen ist.


    Deswegen kannst du z.B. auch nicht einfach ein Fax hinter eine RL400 hängen...Die "Faxtöne" gehen schlichtweg in der GSM-Sprachkomprimierung unter und du wirst kein Fax durchbekommen.


    Die T3E bewerkstelligt als fax-fähiger GSM-Gateway genau das, was für Faxen im Mobilfunk nötig ist: Die Faxübertragung als echten Datenanruf. Hierfür wandelt die T3E selbst die "Faxtöne" des angeschlossenen analogen Faxgeräts in den dazugehörigen Datenstrom um (was sonst erst in der Gegenstelle passieren würde) und setzt diese über eine GSM-Daten-Wählverbindung ab bzw. umgekehrt (Empfangen eines Faxes über Datenanruf und Erzeugen der "Faxtöne" für das angeschlossene analoge Fax, dafür hat die T3E auch ihren Faxzwischenspeicher/Puffer).



    Aufgrund der genannten Umstände gibt es also immer dann ein Problem, wenn auf einem Mobilfunkanschluss Faxe von analoganschlüssen als Sprachverbindungen reinkommen. Weder Mobilfunknetz, noch Endgerät, können wissen, daß über die angeforderte Sprachverbindung ein Fax gesendet werden soll. Sobald die Sprachverbindung "steht", ist es zu spät - denn wie gesagt, über eine GSM-Sprachverbindung lassen sich keine analogen Faxsignale absetzen.



    Als Abhilfe besteht oft die Möglichkeit, zu deinem Handyvertrag eine zusätzliche Daten-/Faxnr. für eingehende Anrufe zu bekommen. Alle an dieser Nr. landenden Anrufe werden dann automatisch als Fax-/Daten-Anruf identifiziert und korrekt zum Endgerät durchsignalisiert. Auskünfte hierzu kann dir dein Provider / Netzbetreiber geben.

    Re: Vodafone WebSessions: Preise und Tarife der einzelnen Anbieter



    Die Zahlweisen-Angaben für den SAT1-Stick scheinen nicht (mehr) zu stimmen.



    Bei Pro7 kann man tatsächlich z.Zt. jede Session mit Kreditkarte bezahlen, wie bei den Original-Websessions. Die Pro7-SIM ist auch ein "Original Vodafone-Produkt", d.h. der Vertragspartner ist direkt die Vodafone D2 GmbH - im Gegensatz zu z.B. dem Bildmobil Stick, dort ist Provider/Vertragspartner die Fa. Allmobility, deswegen wohl auch die anderen Zahlarten bei Bildmobil.



    Bei SAT1 hingegen kann man z.Zt. (getestet mit frisch bestellter SIM-Karte) die Sessions nur aus vorhandenem Guthaben bezahlen. Dieses wiederum kann man online Sofort per Kreditkarte oder Lastschrift aufladen - in Beträgen ab 10€. Das bedeutet aber, daß wenn z.B. kein Guthaben mehr vorhanden ist, man nicht wie bei Pro7 oder den original Websessions z.B. eine 0,99€ oder 1,99€-Session einzeln mit Kreditkarte bezahlen kann, sondern gezwungen ist wieder mind. 10€ aufzuladen (was auch per Kreditkarte geht).



    Insoweit gehört der Zusatz "pro Session" im Eingangspost bei Sat1 entfernt, evtl. könnte man dafür die Möglichkeit der Guthabenaufladung per Lastschrift bei Sat1 erwähnen.



    Im Übrigen lässt sich auf die Pro7-Karte z.B. offiziell eine normale CallNow-Karte aufbuchen (bereits erwähnt?), bei Sat1 besteht neben Lastschrift und Kreditkarte auch die Möglichkeit der Guthabenaufladung mit einem 25€-Gutscheincode, der im Sat1-Shop erworben werden kann. Offenbar werden hier aber im Gegensatz zu Pro7 spezielle Voucher verkauft, die nur für die Sat1-Karte funktionieren.


    Ursächlich für die Besonderheiten bei Sat1 sehe ich, daß bei meiner Bestellung der Name "allmobility" zumindest mehrfach aufgetreten ist, was die "Bildmobil-ähnlichen" Gegebenheiten erklären könnte - obwohl ich jedoch nur AGBs von Vodafone selbst erhalten habe.



    @ JST123


    Bei den Original-Websessions erscheint bei mir weiterhin ein Preis von 39,95€ für die 30 Tage...



    Edit:


    Übrigens liefert SAT1 jetzt standardmäßig Micro-SIMs aus, dem Paket liegt dann ein Plastikadapter von Micro-SIM auf reguläres SIM-Format bei, wäre vielleicht auch noch erwähnenswert...

    So subjektiv können die Eindrücke sein... Ich hab schon Verbindungen zwischen Handys gehabt, wo das vorher erwähnte "Komfortrauschen" und "Komfortecho" fast nicht vorhanden war, das fand ich dann wiederum sehr störend - man hatte das Gefühl, der Gesprächspartner könnte weg sein..


    Dann bleibt für dich wohl nur dich mit der RL-400 abzufinden, ein Handy zu nehmen oder noch weitere Gateways zu probieren...Wenn du um die Ecke wohnen würdest, könnte ich dir noch eine D-Netz-Premicell und eine Euracom Bluebox borgen ;).

    Meine 802 (aktuellste Firmware, die älteren unterstützten den K3765-HV ja noch gar nicht) streikt gerade mit dem K3765-HV und einer Vodafone Zuhause-Festnetzflat-SIM (nicht für UMTS freigeschaltet) im GSM-Betrieb. Findet laut "Extras -> UMTS" in der Bedienoberfläche keinen Netzbetreiber. GSM-Netzabdeckung von Vodafone ist jedoch ausreichend gegeben. SIM-PIN wurde auch in der Easybox gespeichert.


    Die manuelle Netzbetreiber- bzw. Netzmodus (GSM/3G)-Auswahl, die irgendwo in den Easybox-Firmware-Changelogs erwähnt ist, hat mir meine 802 sowieso noch nie angeboten.


    Eine UMTS-fähige Vodafone-SIM funktioniert hingegen im Sprachbetrieb einwandfrei mit dem K3765-HV an derselben 802...

    Für ein reines GSM-Gateway wäre meine Empfehlung immer noch ein 4G XSJack oder ein Nokia Premicell (gebraucht).



    Edit:


    Ich frag mich auch immer noch, ob die kompatiblen Sticks an der Easybox eigentlich auch Sprache im GSM-Betrieb machen. Weil ich nicht wüsste, wie man das bei verfügbarem UMTS forcieren könnte, kann ichs auch nicht testen.



    Edit 2:


    Laut diesem Thread ( http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=459378 ) geht mit den sprachfähigen Sticks an der Easybox Telefonie im GSM-Netz. Dort finden sich auch einige Hinweise zu geeigneten Sticks.