Also K3765-HV funktioniert definitiv für Sprache mit aktueller Firmware...
Beiträge von s.ude
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Original geschrieben von happyhypo
Laut der Krokofam wurden alle mit allen kabeln ausgeliefert...
Kann ich bestätigen (also nicht daß irgendwas auf der Schnappi-Seite stand, sondern daß der genannte VK bei mir auch mit kpl. Zubehör ausgeliefert hatte).Würde aber anregen, auch die Easybox im Gateway-Thread ( http://www.telefon-treff.de/showthread.php?threadid=437792 ) weiterzudiskutieren.
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Original geschrieben von JST123
Liebe Grüsse an den Boss vom TT.Die Zusammenstellung von Harlekyn am Anfang über alle Vodafone Websession Anbieter ist so gut, daher frage ich an, ob man dieses Theman nach vorne "feststellen" kann.
Dann schreib dem Boss doch mal eine PN ;)... -
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Original geschrieben von rmol
geht auch ein anderer UMTS-Stick (speziell simlockfreier E1820) oder muss es für die Telefoniefunktion mit Vodafone Zuhause der K3765-HV sein?
Edit: hier steht, 900MHz-Sticks funktionierenUnd kann ich ohne DSL an der Easybox einen Stick (E1820) für's Telefonieren mit Vodafone Festnetzflat und parallel einen Stick (E176) für's Surfen mit O2 Active Data benutzen oder geht nicht beides gleichzeitig?
Die Easybox kann immer nur einen Stick. Du kannst dann auswählen, ob dieser eine Stick als Backup für Sprache, Daten, oder Sprache und Daten dienen soll. Auch kannst du einstellen, daß eine Datenverbindung über UMTS grds. nur nach Nachfrage aufgebaut wird (du landest dann nach Aufrufen einer Webadresse erstmal auf der Easybox, wo du den UMTS-Verbindungsaufbau bestätigen sollst).Wichtig ist unbedingt die neueste Firmware einzuspielen, etliche Sticks funktionieren sonst nicht.
Die Frage ist auch nicht, ob ein Stick grundsätzlich funktioniert, sondern ob er auch sprachfähig ist. Ich habe z.B. mit dem K3565 (ZTE-Variante) nur Daten-, aber keinen Sprachbetrieb hinbekommen. Mit dem K3765-HV gehen Sprache und Daten, aber sonderbarerweise bei mir nicht gleichzeitig (was eigentlich funktionieren sollte) - warum auch immer.
Eine vernünftige Kompatibilitätsliste hat VF nie rausgegeben, du findest ein paar Hinweise in der Firmware-Changelog bzw. musst dich auf Erfahrungsberichte im Netz verlassen.
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Original geschrieben von rmol
Bei welchem Händler kann man bei Nichtgefallen ein kurz getestetes Gerät am einfachsten und ohne eigene Kosten zurücksenden? - ist das immer noch amazon?
Also das gesetzliche Rückgaberecht, rücksendekostenfrei für dich ab 40€ Kaufpreis, besteht ja für dich als Privatmann immer im Versandhandel. Solange wie du das Produkt nur geprüft und "alles unterlassen hast, was seinen Wert verschlechtert" drohen dir ja auch keine Abzüge.Am Besten irgendwo ohne Versandkosten bestellen (z.B. Amazon, Voelkner...).
Amazon ist wie gehabt sehr kulant, da würde ich mir gar keine Sorgen machen. Da du mittlerweile Rücksendeaufkleber für Gratis-Einlieferung bei der Post im Rücksendezentrum ausdrucken kannst (die nur dann nachträglich berechnet werden wenn kein Anspruch auf kostenfreie Rücksendung besteht, also Rückgaben wegen Nichtgefallen unter 40€ usw.), musst du mit dem Rücksendeporto nicht mal im Vorleistung gehen wie früher.
Von Conrad habe ich auch eine hohe Meinung und Voelkner gehört ja zu Conrad. Da wäre wie gesagt die Bestellung selbst allein aufgrund des Kaufpreises versandkostenfrei (alle Zahlweisen, sonst nur bei Sofortüberweisung glaub ich).
Edit:
Du hast Recht, die RL400 soll wirklich SMS-fähig sein, ist mir bisher entgangen - danke für den Hinweis!
@ Resool
Die Maxcomm und die Feiler sind auch China-Modelle unbekannten Herstellers, die baugleich von mehreren Pseudo-Marken zu finden und nach dem was ich gelesen hab allgemein überhaupt nicht zu empfehlen sind.
Freut mich aber, daß du mit deiner RL400 zufrieden bist.
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h-o-m hat ja nicht im großen Stil beschissen und derartige Absichten wollte ich auch nie unterstellen..
Es ist m.E. nur erschreckend, wie sie sich hier selbst ihr grab geschaufelt haben bloß aus in meinen Augen extremer Borniertheit.. Unklare geschäftliche Verknüpfungen zu einem hier gesperrten Händler - OK, selbst wenn h-o-m effektiv Handygockel ist (Achtung, persönliche Meinung - Anlaß mal wieder einzig h-o-m eigenes Auftreten, siehe das Impressum, das - zum Glück auch jetzt noch nachweisbar - auf Handygockels Firma verwies, nach Hinweis hier ja plötzlich abgeändert wurde...), also selbst wenn - Handygockel wurde hier meiner Kenntnis nach auch wegen "mittelkleinen Vergehen" (Verletzung der Impressumspflicht im Forum, intransparente, aber noch nicht betrügerische Abgebotsbeschreibungen) und entsprechender Sturheit nach offiziellen Aufforderungen von Forenseiten deswegen gesperrt.
Eventuell (das wissen natürlich nur die Forenverantwortlichen) wäre eine offizielle "neue Chance" ja noch drin gewesen..
Die Mobilcom-Debitel-Angelegenheit: Indem man den Fehler (nennen wir es diplomatisch mal so) zugegeben, die Angebote umgehend hingehend einer korrekten Beschreibung abgeändert hätte, sich bei den betroffenen Kunden entschuldigt, für diese die Situation angemessen geklärt und Widergutmachungswillen für die Umstände gezeigt hätte, hätte h-o-m das Ruder vielleicht teilweise noch rumreißen können. Mit dem tatsächlichen Verhalten von h-o-m war aber die kommende Sperrung abzusehen, auch wenn h-o-m - dürften sie hier noch schreiben - das ganze wahrscheinlich wieder als Lapalie relativieren würden...
Wenn h-o-m's Absicht war, hier ehrliche Geschäfte zu machen, dann war das alles sowas von unnötig und die Sperrung 100%ig selbstverschuldet, aber wie du schon sagst, man erkennt wohl dadurch gewisse Aspekte des Geschäftsmodells (ich will jetzt nicht von Betrug sprechen, h-o-m wollte sicherlich niemandem Schaden zufügen, sonden hier und da nur etwas zum eigenen Vorteil Schummeln in der Annahme, ein ungewollter aber "kostenloser" Vertrag mit M-D oder die Frage, mit welchem Händler man es nun wirklich zu tun hat, könnten ja für den Kunden keinen Schaden darstellen - nur sei ersteres bitte der Entscheidung des Kunden überlassen und mit zweitem ist nicht zu Spaßen, wenn Auszahlungen im Spiel sind).
Bei Ebay gibts ja aber noch genug potentielle Kundschaft... Nur TT soll kein 2. Ebay für Mobilfunkverträge werden und ich würd mich freuen, wenn man hier in Zukunft auch noch "sicher" abschließen kann, insofern bin ich froh, daß hier nicht alles geduldet wird.
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@ FXT
Danke für deine Rückmeldung...darf ich fragen wann du denn das 1. Fax geschickt hattest und wohin 2. und 3. gingen?
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Original geschrieben von rmol
Mein 3. Fax ging an die 0800-Nummer, welche hier kurzzeitig gepostet war und dann auf deine Anregung wieder gelöscht wurde - dort hatte ich groß DRINGEND draufgeschrieben. Vielleicht hat das eine Beschleunigung gebracht. Oder die Portierungsaufträge an die normale Faxnummer werden eben doch nicht strikt nach Eingang abgearbeitet...
Naja, wir wissen nicht ob es mit dem Fax an die 0800er etwas zu tun hatte. Das war keine offizielle Vodafone-Nr. sondern m.E. eine Faxnr. eines Standorts von einem Dienstleister der für Vodafone Teile der Kundenbetreuung macht. Kann sein, daß dein Fax dort im Nirvana gelandet ist, weil die Nr. seinerzeit dem Kunden, der sich beschwert hatte, mit dem Zweck rausgegeben wurde, daß ein Mitarbeiter des Standorts die Angelegenheit irgendwie intern weiterleitet, welcher dann auf das Fax gewartet hat. Gut möglich, das alles andere, was man heute unaufgefordert da hinschicken würde, einfach ignoriert würde.Die Kundenbetreuung sagte mir in meinem Fall, sie bedauern daß mein Fax von Ende August offenbar nicht angekommen oder falsch ausgefüllt gewesen sein muss, da er ja sonst schon längst abschließend bearbeitet worden wäre (ja ne ist klar - hab einen Sendebericht mit der korrekten Rufnr., Fax war bestimmt lesbar, das ist nicht der erste Portierungsauftrag den ich ausfülle, zumal er ja genauso wie ursprünglich abgeschickt mir später bei dem Umweg über den Hotline-MA als "korrekt ausgefüllt" bestätigt wurde).
Es würde damit jetzt das Datum zählen, an dem der Hotline-MA den Auftrag für mich nochmal weitergeleitet hätte (wohl an genau das gleiche Fax, wo auch alles landet, was die Kunden direkt reinschicken...) und aktuell betrügen die Bearbeitungszeiten der entsprechenden Abteilung 6 Wochen (Zeit von Faxeingang bis ein Mitarbeiter das erste Mal drafschaut und die Portierung in der EDV-Erfasst).
Auf nochmalige Rücksprache mit der Reklamationsabteilung teilt man mir mit, das man trotz der bedauerlichen Umstände die Bearbeitung nicht beschleunigen werde (interessante Formulierung "werde", hätte "könne" erwartet...)..
Solche Zustände bin ich von VF eigentlich nicht gewohnt :mad:... Meine bisherige Erfahrung war daß man spätestens über die Rekla-Abteilung (da landet jeder Fall mit einem Ausnahmeanliegen, der per Fax oder Brief reinkommt, die Abt. ruft i.d.R. zurück und hat schon guten Entscheidungsspielraum) noch so einiges erfolgreich klären konnte, sowohl wenn mal was schief lief, als auch manche "außer der Reihe"-Wünsche...
Edit:
Vielleicht hast du auch recht und die Aussage "es wird streng chronologisch abgearbeitet" stimmt nicht, abgebender Anbieter ist ein kleinerer, das bedeutet für den aufnehmenden Anbieter immer mehr Aufwand, weil es m.W. mit der Telekom automatisierte Schnittstellen gibt bei dem hohen Portierungsaufkommen, bei den kleineren ist es halt noch das klassische Verfahren (Fax hin-, Fax zurück, evtl. nochmal hin- und her bis einvernehmlicher Termin steht, dann händische Einträge in den Datenbanken beider Anbieter...). Möglicherweise zieht Vodafone aufgrund der "Überarbeitung" erstmal die schneller zu bearbeitenden Portierungen von "den großen Anbietern" vor, um mehr abarbeiten zu können...
Schade daß hier offenbar kein Vodafone'ler mitliest...
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Original geschrieben von rmol
Die Telekom hat sich 2 Wochen nach Versand des 1.Portierungs-Fax an Vf bei mir gemeldet und die Portierung ohne Datum bestätigt. Heute die Vf Zuhause Hotline angerufen, die Dame meinte zuerst ich bekäme schriftlich das Datum mitgeteilt. Als sie dann doch den Fall näher betrachtete, konnte sie mir die bereits heute früh erfolgte Portierung vermelden... derzeit noch ohne schriftliche Bestätigung von Vf. Hat insgesamt 4 Wochen gedauert und ist somit gerade noch akzeptabel für mich, die Kommunikation ist aber stark verbesserungsfähig.
Na du Glücklicher mit Rückmeldung vom abgehenden Betreiber 2 Wochen nach Versand des Fax an Vodafone.Bei mir wartet ein abgebender Anbieter auf die Anfrage von Vodafone im Zusammenhang mit einem Ende August (!) an Vodafone gefaxten Portierungsauftrag für eine Zuhause Festnetz-Flat.
Vor 3 Wochen habe ich den Auftrag mitsamt Sendebericht von Ende August direkt einer Hotlinerin zukommen lassen, auf diesem Weg diesmal eine mündliche Eingangsbestätigung bekommen, die Hotlinerin hats persönlich nochmal weitergeleitet (landet laut deren Auskunft auch nirgendswo anders als wenn dus selber faxt, da war keiner willens irgendeinen Weg abzukürzen - aber wenigstens ist der Eingang festgehalten durch die Hotline-Notizen) - und abermals kann mir Vodafone nur bestätigen, daß eine Bearbeitung noch nicht erfolgt sei, weil mein Auftrag noch nicht an der Reihe war.
Bald sinds also zwei Monate Bearbeitungszeit...da ist es schon zynisch wenn es im Telefoncomputer der 1216 heißt "eine Portierung kann bis zu 21 Werktagen dauern, bitte sehen Sie vorher von Anfragen ab".
Andere Portierung letztens brauchte rd. 6 Wochen von Faxeingang Vodafone bis Weiterleitung des Auftrags von Vodafone an den Altanbieter, und auch da zwischendurch schon mehrmals nachgehakt und Auftrag nochmal direkt durch Hotline-MA weiterleiten lassen...
:mad:
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Ich kann dir nur sagen, daß auf dem Vodafone-Festnetzportierungsformular für Zuhause-Produkte, hier zu finden:
http://www.vodafone.de/infofaxe/101.pdf (Relevante Seiten 5 und 6)
...als abgebender Netzbetreiber Deutsche Telekom angegeben werden muss und daß die Bearbeitungszeiten bei Vodafone gerade abartig lang sind (über 4 Wochen - damit ist nur der Vodafone-Anteil an der Bearbeitungszeit gemeint, also bis Vodafone den Antrag weiterleitet!).
Dies musst du unbedingt berücksichtigen wenn es um das Einhalten von Kündigungsfristen geht.
Am Besten du fragst bei T-Mobile mal per Kontaktformular auf der Webseite (telefonisch - vergiss es...) nach, wie sies gerne hätten: Ob du den Vertrag oder die Home-Option selbst kündigen musst, damit sie die Nr. rausrücken, oder ob sie darauf bestehen, daß die Kündigung mit dem Portierungsantrag erfolgt (Frage wäre dann: Versteht T-Mobile die Kündigung dann nur bzgl. der Option oder bzgl. des gesamten Mobilfunkvertrags?).
Hoffe, du bekommst eine kompetente Antwort.
Wie lange läuft der Vertrag / die Option denn noch und zu wann wolltest du die Portierung?
Wenns wegen der langen Vodafone-Bearbeitungszeiten bzgl. Kündigungsfristen bei T-Mobile knapp wird (und eine Eigenkündigung in alter Telekom-Manier die Festnetznrn.portierung unmöglich machen würde - find ich zum Kotzen und rechtlich nicht haltbar!), bleibt immer der erwähnte Umweg einer Portierung über Sipgate, da die wirklich schnell arbeiten. Für den Umweg T-Mobile Home > Sipgate > Vodafone Zuhause entstehen dir Mehrkosten von 25€ (Sipgate: eingehende Portierung kostenlos, ausgehende Portierung 25€) plus evtl. Kosten für eine Rufumleitung bei Sipgate in der Zwischenzeit.
Was T-Mobile für die ausgehende Portierung einer Home-Festnetznr. nimmt weiß ich nicht. Bei o2 und Vodafone (original, nicht Provider versteht sich) ist die Wegportierung von Homezone / Zuhause-Festnetznummern umsonst.