Beiträge von s.ude

    Vorschlag:


    Gebrauchtes Siemens Gigaset SX353 bei Ebay schiessen. Ab 60€ sollte man dabei sein.


    Das ist ein sehr gutes ISDN-Telefon, zu dem es hier im Forum auch einen ausführlichen Support-Thread gibt (-> Suche), mit integrierter DECT-Basis und großem Funktionsumfang, via Bluetooth lässt sich sogar noch ein Handy koppeln!

    Zitat

    Original geschrieben von home-of-mobile
    Hallo,


    eine Vorabzahlung ist leider nicht möglich.


    Sicher? Bei TL gehts noch, und die sind doch mittlerweile unter einem Dach...


    Ich würde mal eine Mail an Mobicom-Debitel, z.Hd. Buchhaltung schreiben.. Wenn als Antwort kommt geht nicht, 2 Tage später nochmal eine Mail absetzen. Irgendwann kommt eine kompetente Antwort :cool:. Durch die ganzen Fusionen gibts mittlerweile mehrere Bankverbindungen, mit der richtigen wirds unter Angabe von Ruf.- und Kundennr. klappen. Und die richtige sollte die Buchhaltung wissen.

    Zitat

    Original geschrieben von jens-wbx
    Hallo ,


    hab das Angebot für meinen Nachbarn der ist Rentner und hat kein I-net vermittelt.
    Nun wurde auch einfach die Rechung auf Online gesetzt , kann man das wieder irgendwie rückgängig machen?


    Hotline 1216 (notfalls auch 1212) ändert das, kostenlos.


    Man wird evtl. dennoch nochmal mit einem Brief belästigt, in dem einem die Umstellung auf Online-Rechnung (auch bei fehlender E-Mail-Adresse, Rechnungen werden dann wohl "gebunkert") angekündigt wird falls man nicht durch Anruf bei einer bestimmten Rufnummer (im Schreiben genannt) vom betreffenden Anschluss aus dem widerspricht. Die Schreiben gehen mehr oder minder automatisch an Neukunden mit Papierrechnung raus.


    Sollte so ein Brief kommen: Anruf absetzen, Widerspruch per Telefontastatur bestätigen, und dann ist für alle mal Ruhe.

    Zitat

    Original geschrieben von flashhawk
    Ob das Faxen per NGN funktioniert, kann niemand garantieren.


    Eben. Lieber einen zuverlässigen Web-Fax-Dienst nutzen.


    Eine Gratis-Faxnr. für eingehende Faxe, die einem per E-Mail zugeleitet werden (ist dann Ortsnetz Nürnberg, man kann natürlich eine eigene Nr. dorthin umleiten) holt man sich am Besten bei dem mittlerweile spendenbasierten und schon seit Jahren existierenden Dienst unter http://www.call-manager.de/.


    Fürs ausgehende Faxen empfehlen sich z.B. http://www.dcalling.de/, http://www.simple-fax.de/, http://www.pamfax.de. Seitenpreise der 3 vorgenannten Dienste für Deutschland Fest zw. ca. 6 (dcalling, dort wirds sogar mit jeder weiteren Seite günstiger) und 11 (PamFax) Cent. Dafür eine absolut zuverlässige Zustellung, bei den genannten Diensten kann auch der Fax-Header, also die Absenderrufnummer, frei auf eigene Rufnummern eingestellt werden. Funktionsweise ist jeweils, daß du ein zu Faxendes Dokument, i.d.R. als PDF, aber teils auch als Word, Bilddatei... per Web oder E-Mail oder tlw. sogar Drucken-Funktion von Windows an den Dienst übermittelst.


    Über http://www.sipgate.de/ lässt sich auch sehr gut Faxen, allerdings zu rentablen Preisen und mit eingehender Faxnr. nur im Plus-Tarif für 3,90€/Monat, wofürs dann aber auch eine Extra-Faxnr. im eigenen Ortsnetz gibt. Ohne laufende Kosten gehts mit der o.g. Lösung (Call-Manager für den Empfang + Dienst zum Fax senden nach Wahl).

    Zitat

    Original geschrieben von Xkwadrat
    Hallo Resool,


    besten Dank für Deine Hilfe. Habe das Problem jetzt so gelöst, dass ich mich auf der PERSONAL-VOIP Seite angemeldet habe und meine Fritz!Box passend eingestellt habe.
    [...]
    Es gibt bestimmt noch deutlich mehr Anbieter. Hier habe ich noch nicht ganz so den Überblick. Diesen hat mir jemand empfohlen. Finde ich ganz fair. Ich zahle jetzt von Festnetz zu mobil 10,5 Cent bei sekundengenauer Abrechnung.


    PBX-networks / Personal-Voip kann ich auch sehr empfehlen, noch etwas günstiger ist http://www.sbq4you.de/ (gehört zu 1XNet), im Tarif VOIP by Call 8,75 Ct./Min. zu mobil, ebenfalls im Sekundentakt + 1,5 Ct. Entgelt je erfolgreich(!) zustande gekommener Verbindung. Leider 9,99€ Einrichtungsgebühr, dafür gibts aber auch zum Tarif eine Festnetzrufnummer aus dem eigenen Ortsnetz, für die dann keine laufenden Kosten mehr entstehen.


    Die Sprachqualität ist sehr gut, eher noch einen Tick besser als bei Personal-Voip. Technische Zuverlässigkeit ebenfalls sehr gut.


    Der "Laden" selbst hat zwar schon Negativschlagzeilen wegen der Preisgestaltung im Internet-by-Call-Bereich gemacht, die VOIP-Tarife sind aber eine andere Geschäftssparte und seit längerer Zeit konstant. Bei Supportanfragen und Kundenanliegen sind sie etwas "zäh", aber wenn einmal alles läuft, dann läufts. Mit ein Bißchen anfänglicher Stressresistenz, falls nötig, kommt man letztlich zu einem sehr guten Tarif.

    Zitat

    Original geschrieben von capuni
    Den Surf Stick kannst Du im Zuhause Bereich auch nach den 3 Monaten noch kostenlos nutzen, nur außerhalb des Zuhausebereichs fallen nach 3 Monaten Kosten an.
    So ist die Surf SofortKarte immer noch eine Alternative falls DSL mal ausfallen sollte.
    Alternativ kannst Du den Zuhause Bereich über einen Anruf bei der Hotline auch verlegen lassen, falls Du den Stick an einem anderen Ort (Schrebergarten, Ferienwohnung usw.) brauchst.


    Aber jeweils höllisch genau kontrollieren (nach den 3 Monaten) ob man sich tatsächlich im Zuhause-Bereich befindet!


    Ich habe im Stadt-Bereich regelmäßig erlebt daß Zuhause-Bereiche nachjustiert werden mussten, weil sich die Karte einfach ganz anders eingebucht hat als vom System beim Provider berechnet. Das ist aufgrund der komplexen Funksituation ein ganz unvermeidliches Problem, das in ländlichen Gegenden aufgrund der weniger dichten Funkzellen weniger auftritt.


    Wenn aber eine solche Konstellation nun bei der Surf-Sofort-SIM eintritt, heißt das für den Kunden unerwartete Kosten, die sich ganz schön anhäufen können bei 9 Ct./Min.Dafür gibt es ja allerdings auch die SMS-Benachrichtigungen (die nur bei den Sticks nicht unbedingt ankommen, je nach dem, ob die Karte in einem Router steckt usw. usw.), aber auch die Zuhause-Status-Abfrage und den Quickcheck via Web-Browser... Im Zweifel wird Vodafone sicherlich aufgelaufene Entgelte zurückerstatten, wenn aus den Verbindungsdaten im System ersichtlich ist, daß der Nutzer sich sehr wahrscheinlich an der angegebenen Zuhause-Adresse befunden hat und nur eine notwendige Anpassung des Zuhause-Bereichs nicht beauftragt wurde, allerdings bedeutet das wieder (vermeidbaren) Ärger.

    Zitat

    Original geschrieben von strangething
    Ja, es wird gedrosselt. Bei mir jedenfalls so geschehen.


    Dumm ist, dass es keine Möglichkeit gibt, das verbrauchte Trafficvolumen über den Router (Easybox 802) anzeigen zu lassen.
    Oder hat jemand eine Idee wie das geht?


    Naja erstmal kannst du über entsprechende Programme (Du-Meter, Netmeter & Konsorten) in den meisten Konstellationen selber deinen Traffic monitoren, aber müsste das nicht auch über den Quickcheck gehen? Bei den "normalen" Datenflats tut es das:


    Link: http://quickcheck.vodafone.de/ (nur von Vodafone-SIM aus zu erreichen, sonst unter "Mein Vodafone").



    Aus dem Infodok 574 geht doch eigentlich die Drosselung klar hervor, letzte Seite, Fußnote 2:


    Zitat


    2 Was gilt für Vodafone Surf-Sofort?
    Bei dem Tarif Vodafone Surf-Sofort entstehen in den ersten 3 Monaten keine verbrauchsabhängigen Kosten für Sie, danach zahlen Sie [... usw. usw.]. Ihnen steht bis zu einem Datenvolumen von 5 GB pro Abrechnungszeitraum die jeweils größtmögliche Bandbreite zur Verfügung. Ab 5 GB steht Ihnen die GPRS-Bandbreite von 64 Kbit/s zur Verfügung. Sie dürfen Vodafone Surf-Sofort nicht für Voice over IP [... usw. usw.]


    Der Satz mit den 5 GB bezieht sich eben nicht auf die ersten 3 Monate, sondern allgemein auf die Surf-Sofort-Leistung...

    Wenn der neue Anbieter deiner Wahl bei dem Altanbieter in deinem Namen kündigt und um eine Portierung bittet, wird er diese im Normalfall zum nächstmöglichen Kündigungstermin bestätigt bekommen. Auf diesem Weg wirst du dann auch erfahren, wann das wäre, aber empfehlenswerter wäre vorerst nochmal in deine Angebotsbedingungen zu schauen. Die meisten Anbieter werden aber eine Portierung, die erst in einem Jahr durchgeführt werden kann, wohl erstmal ablehnen und dich bitten, ein paar Monate vor dem entsprechendem Datum das ganze wieder einzureichen.


    Die oft besagte Regel, man dürfe nicht selber kündigen, wenn man eine Rufnummer mitnehmen wolle, betrifft vor allem die Deutsche Telekom. Gesetzlich ist das nirgends so festgehalten, manche Anbieter nehmens sich wohl raus - wenn das bekannt ist, erspart man sich lieber den Ärger, als später gegen Windmühlen zu kämpfen, und macht es auch so (Kündigung durch den neuen Anbieter im Rahmen der Portierung). Da in deinem Fall jetzt noch laaaange Zeit ist bis wieder die Kündigungsfrist verstrichen wäre, ist es ja auch ganz unproblematisch.


    Ich weiß nicht was du mit Guscheinkarten meinst; wenn Händler hier im Forum (oder anderswo) z.B. DSL-Angebote mit Auszahlung anbieten, wird i.d.R. natürlich erst dann ausgezahlt, wenn der Anschluß steht, weil vorher ja noch alles platzen könnte. Und du kannst auch nicht für beliebig weit in der Zukunft einen Anschluß beauftragen, bei Vodafone gings letztens laut Forum-Stammhändler für maximal 6 Monate in der Zukunft, was ich schon sehr viel finde!


    Natürlich hält dich keiner davon ab, dir gleichzeitig einen Kabel-Internet-Anschluss und einen Telefon-DSL-Anschluss zu halten... wird nur meistens keinen Sinn ergeben und erschwert die Portierung, die dann ja nachträglich in den DSL-Vertrag rein wäre.

    Zitat

    Original geschrieben von blu_tom
    Aber lasst bitte die Rufnummern übermittlung aus. Es wird dann nämlich die Mobilfunknummer übertragen, die viele dann für Teueres Geld aus der Anrufliste zurückwählen obwohl es kostenfrei wäre wenn sie die normale Festnetznummer wählren würden...


    Genau. Und wenns die Box nicht kann, dann beauftragt man einfach beim Anbieter die generelle Rufnummernunterdrückung. Das geht z.B. bei Vodafone online in "Mein Vodafone" oder natürlich über die Kundenbetreuung per Telefon, Mail... Man kann selbst dann fallweise die Rufnummer noch übermitteln lassen, wenn die benutzte Hardware das beherrscht. Es wird eben bloß der "default"-Zustand, d.h. wenn die Hardware nichts konkretes verlangt, netzseitig von "übermitteln" auf "nicht übermitteln" umgestellt.