Beiträge von Boogieman

    Erstmal herzlichen Dank für die vielen Infos.


    Wenn ich die ADAC-Hotline richtig verstanden habe, sind Kinder aber nur bis zum 18 Lebensjahr mitversichert.


    Ehepartner: Wozu bietet der ADAC dann für den Partner einen zusätzlichen Tarif an, wenn er sowieso mitversichert ist? Oder bringe ich da was durcheinander?

    Auch diesen Thread hol ich wieder hoch... weil ich mich zu den beiden Themen schon recht oft habe aufregen müssen.


    Grundsätzlich sollten IMHO einige Verstöße viel stärker bestraft werden als sie es im Moment werden. Soweit ich weiß wird ja ab Mitte '05 ein erster Schritt in diese Richtung. Ich hab die genauen Zahlen nicht mehr im Kopf, habs nur mal kurz in einer Nachrichten Sendung gesehen. Also man möge mir falsche Zahlen vergeben :rolleyes:
    Drängler werden mit 250 € (immer noch lachhaft) und 3 Monaten Fahrverbot (sehr schön, von mir aus auch gern mehr) bestraft.


    Zum Tempolimit kann ich nur sagen, daß es mit wenigen Ausnahmen völlig schwachsinnig ist. Es gibt Abschnitte, da gibt es für mich keinen ersichtlichen Grund warum nur 120 erlaubt sind. Das sind Abschnitte auf denen man auch locker mit 250 durchschießen könnte. Dann gibts wieder Strecken auf denen gibts keine Begrenzung (A6 HN --> MA, 2-spurig!!!).


    "Bremser" sollten härter bestraft werden. Soweit ich mich richtig entsinne, gibts ne Strafe wenn ein Trecker eine Kolonne von mehr als 20 Autos hinter sich aufstaut. Die Strafe liegt bei IMHO 20 €. Das ist ein Witz. Erstmal dauerts bei Nicht-Berufsverkehr ne ganze Weile bis 20 Autos dahinter sind und 20 € tun keinem Weh.


    Parkidioten sollten mindestens 30 € Strafe zahlen und das sollte gesammelt werden. Wenn einer nämlich wirklich zu doof oder zu faul ist korrekt zu parken, würde ich ihm ebenfalls ein Fahrverbot oder nochmal ein paar Fahr-/ bzw. Parkstunden verordnen, was dann natürlich erheblich teurer käme.


    Ich denke mittlerweile ist die Vernunft nur noch über den Geldbeutel anzusprechen.


    Das Rechtsüberholverbot gilt laut ADAC nur auf BAB. Sprich auf jeder anderen Straße kann ich rechts überholen wie ich will. Egal ob Bundes-, Landstraße oder innerorts. Ich persönlich wäre für eine Aufhebung dieses Verbots.


    Und wenn jemand Angst hat Auto zu fahren, dann sollte er es lassen. Und wenn er es selbst nicht einsieht, dann muß man ihn zwingen (Führerscheinentzug). Bei älteren Verkehrsteilnehmern würde ich sowieso eine regelmäßige Überprüfung der Fahrtüchtigkeit vorschlagen. Diese darf allerdings nicht auf Kosten der Fahrer gehen. Sonst wäre ja Alt im Straßenverkehr = Strafe.


    Aber unsere Herren Politiker versuchen ja lieber etwas mehr Kohle aus uns Autofahrern zu pressen, als tatsächlich was sinnvolles zu tun.


    Blitzer: Da wäre eine gesetzliche Regelung eine gute Idee. Ganz einfach an häufigen Unfallorten und an besonders zu schätzenden Stellen (Kindergärten, etc.) Alles andere ist Mumpitz.


    EDIT: Ach ja, meine lieben LkW-Fahrer hab ich ganz vergessen... auf 2-spurigen Straßen sollte zu Hauptverkehrszeiten (eigentlich immer tagsüber) ein grundsätzliches Überholverbot gelten.


    Wenn man es genau nimmt schadet jeder "Rausscherer", "Bremser" oder sonst irgendwie "Behinderer" ja auch wirtschaftlich, also finanziell. Es mag Haarspalterei sein. Aber wenn ich konstant 140 fahre, dann verbrauche ich weniger Sprit, als wenn ich aus 140 runterbremsen und wieder beschleunigen muß... von daher geht es hier (zumindest wenn man es mal hochrechnet) nicht nur um ein Ärgernis, sondern fast schon um ein "Kapitalverbrechen" (O.K. der Begriff mag nicht stimmen, aber das Wort "Kapital" trifft zumindest auf den finanziellen Schaden zu)

    Zitat

    Original geschrieben von nutellatoast
    Kulanz ... naja, sofern das wirklich so sein sollte: Hut ab ADAC! Verlassen kann man sich darauf sicherlich nicht, sofern nichts schriftlich vereinbart wurde.


    Kulanzleistungen lassen sich nie schriftlich vereinbaren, dann wärs ja keine Kulanz mehr... ;)
    Nichtsdestotrotz schätze ich die Kulanz Leistung bei mir recht hoch ein. Da mein Dad seit nunmehr 26 Plus-Mitglied ist ohne den ADAC je gebraucht zu haben. Ich bin erst seit ein paar Jahren Mitglied (fahre seit 10 Jahren Auto, keine Ahnung wann ich in den ADAC einstieg) und habe ihn vor zwei Wochen das erste mal gebraucht.


    Zitat

    Das Leistungsprofil des ACE ist sicher in Details anders (besser) als beim ADAC, wenn man mal die ganzen Tests, Vergünstigungen usw. außen vor läßt.


    Könntest Du mir diese Details nennen, falls Du sie gerade parat hast?

    Naja im Prinzip klappt die Abschleppgeschichte ja über die Plus-Mitgliedschaft. Ich bin jetzt schon einige Jahre (normales) ADAC Mitglied und mein Dad schon seit 1979. So wie ich den gelben Engel verstanden habe, kann man da schon was auf Kulanz machen.
    Sind die 51 € beim ACE mit einer Plus-Mitgliedschaft beim ADAC vergleichbar?

    Ich hol den Thread mal wieder hoch (anstatt einen neuen aufzumachen)...


    Mir geht es bei einem Automobilclub um folgende Dinge:


    Da mein Dad Kfz-Meister ist, will ich meine Kiste bei einem Defekt zu ihm geschleppt haben. Vor zwei Wochen hatte ich einen solchen Defekt, war allerdings 400 km von meinem Dad entfernt. Meine normale ADAC-Mitgliedschaft konnte da nix machen. Mit einer Plus-Mitgliedschaft wärs wohl laut ADAC-Pannendienst-Mitarbeiter möglich gewesen. Die Hotline sagte mir, daß ein sofortiges Abschleppen nur auf Kulanz erfolgen würde. Erster Schritt ist abschleppen zur nächsten Werkstatt und wenn in zwei Tagen nix geregelt werden kann wird er heim gebracht.


    Desweiteren möchte ich diese Leistung auch im Ausland haben. Ich fahre zwar mit meiner Kiste nciht in der Welt herum aber der Gardasee ist ja auch Ausland und wenn ich da ein Problem bei einem Kurzurlaub habe, dann will ich da beruhigt meinen Automobilclub anrufen können.


    Außerdem sollte meine Noch-Freundin (bald Frau) wenn sie mit meinem oder ihrem Auto unterwegs ist ebenfalls versichert sein.


    Auslandskrankenversicherung hab ich schon.


    Welcher Club bietet mir hier die besten Leistungen?
    Natürlich wäre der günstigste Anbieter interessant. Wenn da allerdings ein paar Haken an der Leistung sind, dann nehm ich lieber den teureren. Da ist mir die Leistung wichtiger als eine Ersparnis von ca. 30 € (mehr wirds wohl nicht sein) im Jahr.


    Danke schonmal für Eure Tips.


    Boogieman

    VF war ja nur ein Beispiel. Sie können ja mit allen zusammenarbeiten. So hat jeder ein "iPhone" mit seinem persönlichen Branding. Somit kann es jeder bewerben. Ich dachte nur speziell an VF, weil sie meiner Meinung nach am Häufigsten in der Werbung auftauchen - sprich mehr Werbung machen, oder einfach bessere Werbung machen, denn sie bleibt mir zumindest als "häufiger" in Erinnerung.


    Wenn Apple lieb (zum Kunden) ist, dann wird sich das Branding nur auf ein Hardwarebranding in Form eines Logos und veränderbaren Voreinstellungen beziehen.

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Auch wenn ich deine Meinung teile und ebenfalls hoffe, dass es mal eine eierlegende Wollmilchsau in dieser Forum gibt, denke ich, dass diese Aussage: doch etwas 'blauäugig' ist. Der Massenmarkt bedient da m. E. andere Segmente.


    Das von dir angesprochene (Traum-)Modell ist bestimmt für Freaks und ggf. Business User interessant. Denke jedoch nicht, dass ein solches Modell o. ä. die Nokia-Kiddie-Klingelton-x-press-on-cover-Fraktion anspricht ... und diese sind wie die Werbung zeigt aktuell nun mal Ziegruppe Number 1.*


    Also ich hätte gerne ein Modell mit den Funktionen eines MS Mobiles 'nur' mit Mac OS, welches gut verarbeitet ist und in ein edeles Kleid gehüllt.


    Dazu muß ich sagen, daß ich ja weiter oben schon verschiedene Modelle beschrieben habe. Auch ein Einsteigermodell für die Kiddies. Von daher wäre Zielgruppe Nr. 1 abgedeckt. Unter diesen Vorraussetzungen und einem Deal mit VF steht einer möglichen Marktführerschaft IMHO nix im Wege.
    Deine Beschreibung "MS Mobile nur mit Mac OS anstatt MS" trifft genau den Kern der Sache.

    Wer auch immer mein Provider ist, mein Geld wird von der Telekom eingezogen und steht auch auf der Telefonrechnung.
    Die Störung habe ich gestern schon gemeldet. Allerdings sollte es meiner Meinung nach automatisch so sein. Wenn ich beim Becker Süßstückchen von gestern kaufe, dann ist der Preis auch gleich reduziert und nicht erst wenn ich mich beschwere... (mag sein, daß der Vergleich hinkt, aber mir ist auf die Schnelle nix anderes eingefallen)

    Zitat

    Original geschrieben von dob
    dann musst du ja wohl T-DSL business haben :)


    Nö, hab ich nicht, ganz normal T-DSL 1000.


    Zitat

    Oder brauchste nen Crashkurs über die "Säulen" von der Deutschen Telekom AG und eine Erklärung was Provider und so weiter ist?¿


    Soweit ich weiß ist ein Provider eine Firma, die eigene Tarife anbietet, aber die Leitungen eines anderen (in diesem Fall DTAG) nutzt. Was die Säulen angeht, muß ich leider passen was Du genau damit meinst.


    Zitat

    Eine Störung wird im Rechnungssystem NICHT automatisch berücksichtigt, wieso auch? Erst bei einer GEMELDETEN Störung, die länger als 48Std. bestand hast du ein Anrecht auf eine Kulanzgutschrift (schau dir einfach mal dei AGBs an die du ja akzeptiert hast als Kunde), bei DSL business sogar schon eher.


    Die AGBs kenne ich natürlich nicht auswendig. Meine Forderung nach Gutschrift/Nachlaß rührt aus meinem Gerechtigkeitsverständnis. Ich möchte nicht für eine nichterbrachte Leistung bezahlen. Und genau das passiert hier.


    Zitat

    PS: mein T-DSL1000 hatte null Probs, läuft die ganze Zeit prima...


    Soweit ich den Heise Artikel im Kopf habe, sind auch nicht alle T-DSL Anschlüsse davon betroffen. Wer während des Crashs online war, müßte auch weiter online bleiben können. Die die nicht online waren, kommen nicht mehr rein - und auch da nicht alle.