Beiträge von Kaan

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    Die Deutsche Kreditbank AG – kurz DKB – ist ein Kreditinstitut und eine Tochtergesellschaft der BayernLB mit Firmensitz in Berlin. Die Unternehmensstrategie beruht auf einer Infrastruktur mit wenigen Filialen sowie der Fokussierung auf ausgewählte Kundengruppen in den Bereichen Privatkunden, Firmenkunden und öffentliche Kunden. Das Privatkundengeschäft wird dabei überwiegend als Direktbank betrieben.




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    Wer bei der Deutschen Bank Kunde ist, darf anschliessend weder über Finanz- oder Wirtschaftskrise, noch über mangelnde Ethik im Kapitalismus schimpfen.



    Denk nochmal über den Satz nach .... oder , falls du unwissend bist, gib mal Bayern LB bei Google ein und liess die ersten paar Beiträge.



    ;) Da nehmen sich beide Banken nichts.



    Abgesehen davon hast du bei der DKB mittlerweile stark eingeschränkte Bargeldverfügungsmöglichkeiten, da ja viele Sparkassen und Genobanken die Automaten sperren. :)

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    Und mal erhrlich: Wenn man den Lehrer drauf anspricht, dass er das bitte zu unterlassen hat und der Lehrer es aber dennoch weiter tut... was soll denn das? Was hat der Lehrer davon?



    Vielleicht mag er ihn nicht. Wenn er sich so darstellt, als wenn er nem erwachsenen Lehrer, der sicher nen paar Jahre auf dem Buckel hat, ein 'Mahnmal' :D (muaha) setzen will... kann das dem Lehrer wohl auch keiner übel nehmen.


    Ich würd mir das als erwachsener Mann von nem 18-jährigen stöpsel auch nich bieten lassen :D - aber um meine Befindlichkeit geht es ja auch garnicht- ich hatte immer Respekt vor älteren Menschen, aber geht mal heute durch deutsche Schulhöfe... (anderes Thema)



    Er sitzt jedenfalls am laengeren Hebel - und wer da kluges verrichten will ...



    hält die Luft an .... zieht das Abitur durch und ist hinterher glücklich.


    Besser, als sich das Abi damit zu verbauen!



    'Auge um auge-Zahn um Zahn' ist, wenn überhaupt, nur ratsam, wenn beide gleich 'stark' sind ;)




    Grüße

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    Das ist dan schon aehmlich wie in normalen Studiengaengen, aber wen man eine Verguetung bekommt kan man eben nicht so meckern als wenn man nichts bekommt und noch Studiengebuehren zahlen muss



    Das liegt aber eher daran, dass wir eine Verwendung im und nach dem Studium haben.


    Die Praktischen Anteile kann man nicht irgendwo machen , sie sind genau vorgegeben (eben bei der Polizei) -


    des weiteren verpflichtet man sich eben für 3 + 5 Jahre , den Beruf auszuüben.



    Ein BWL-Student kann ja machen was er möchte, er kann in 8 Jahren 5 mal den AG wechseln.



    Somit wird dies eigentlich kompensiert. :)

    Wo ist denn eigentlich das Problem, wenn die Noten in der Klasse vorgelesen werden ? (Ich meine jetzt nicht rechtlich , sondern aus Seiten der Schülerschaft)



    Bei uns war das total normal. Wir hatten aber auch ne super Klassengemeinschaft.


    Später haben das komischerweise nur die Leute gemacht, die isoliert waren , bzw. schon irgendwelche Probleme in ihrem Leben hatten. Die waren dann mehr so die klassischen Einzelgänger und wollten auch mit dem Rest der Klasse nicht viel zu tun haben. Denen war es verdammt wichtig, dass keiner Kenntnis über den Leistungsstand der Person erfährt.


    Wobei ich auch da sagen muss: Man kriegt es doch allein durch den tägl. Unterricht mit. Wenn jemand da schlecht ist / gut ist, dann sind die Klausren wohl auch entsprechend.



    Ich fand es jedenfalls nicht schlimm, wir hatten nen super Draht zueinander und da war es kein Problem, dass die Noten vorgelesen wurden. Es waren ja bloß unsere Kameraden.

    Hi,



    ich habe mal unsere Polizeistudenten befragt (komme grade aus der Polizeiakademie)



    Also:


    Umgestellt ist es komplett auf Bachelor.
    Nach Abschluss ist man Bachelor of Arts (Police Services)


    6 Semester Studium , Master wird in Münster für alle Bundesländer gemacht, bei einem Schnitt von besser als 1,9, freier Stellen und Eignung sowie guter Regelburteilungen.



    Das Studium ist insgesamt erhelblich mehr Theorielastig.


    Waren im Diplom noch 12-18 Monate Praktikum (Also Einsatz in Uniform draußen bei verschiedenen Einheiten) - so sind es jetzt mickrige 6 Monate (2 * 3 Monate)



    Dafür soll wohl mehr trainiert werden in Sachen Eigensicherung und Verkehrskontrollensimulation etc.


    Wobei ich mir heute nicht vorstellen kann, wie ich quasi nach 6 Monaten 'draußen' - schon ein guter Cop sein kann aber das sei mal dahingestellt.




    Ich habe über die JAV einen Studenten, der sich im 3. Semester befindet, angeschrieben und um Stellungsnahme gebeten.



    Wird hier dann veröffentlicht. - Jedoch sind folgende Vorteile genannt worden:


    Laufbahnprüfungen fallen weg- es muss jedes Modul für sich bestanden werden. (Um die Credit Points zu bekommen)


    Stichwort 'kurzzeitgedächtnis' - nachdem es in der Klausur abgefragt wurde - kommt es eben zu einem späteren zeitpunkt nichtmehr dran.



    Die Bachelor-Arbeit ist im Schnitt 100 Seiten lang - also anders als bei unserem Bayrischen Freund-


    Und das Studium wurde erheblich dem normalen Uni-Studium angeglichen - wenn es auch eine sehr spezielle Ausbildung ist.




    Grüße

    Nein es ist nicht zu 99 % sicher.


    Fällst du durch die Zwischenprüfung, werden dir 30 % deiner Bezüge gekürzt. Fällst du (nach 1,5 Jahren wohlgemerkt) nochmal durch , wars das. Kannste nach Hause gehen.



    Verletzt du dich schwer ---> Darfst du nach HAUSE.


    Wirst du straffällig: Wars das auch (was ja auch logisch ist , Stichwort charakterliche Eignung) -




    Sind das für dich 99 % ?



    Unser Risiko, das Studium nicht beenden zu koennen ist identisch mit eurem. Wir sind auch Bachelors!

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    Und an der FHVR in Bayern werden sogar die Unterkünfte vom Dienstherr bezahlt.


    Bei uns kostet ein Zimmer etwa 240 Euro im monat mit allem.



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    Ich hab nicht gesagt das so ein Auswahlverfahren einfach ist, das kan ich nicht beurteilen, aber so ein Auswahlverfahren hat viel weniger Risiko als ein Studium



    Aja ... und was passiert (wie einem Bekannten von mir) , der sich im 3. Studienjahr so schwer verletzt (Lähmung eines Beines) - das er entlassen wird ? Richtig. Er landet auf der Straße.



    Das Leben ist eben nicht sicher. Man kann doch keinem , der ein Studium beginnt, von Anfang an sicherheit geben.

    Normale Studenten wie beispielsweise BWL ler koennen hinterher machen was so wollen.


    Wir , also DU und ICH , sind an einen bestimmten Beruf gebunden , verstehst du das irgendwie nicht ?



    Manager , Busfahrer , Hausmann , Controller.





    Zum Thema Polizeiausbildung nochmal was aus Berlin :



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    "Der Innensenator hat seine Fürsorgepflicht sträflich vernachlässigt. Insgesamt 50 der 158 Polizeischüler, also ein Drittel, werden von ihm direkt in die Sozialhilfe geschickt. Eine Übernahme in den Polizeilandesdienst hat der Innensenator abgelehnt. Das hat mit verantwortlichem Umgang mit Schutzbefohlenen nichts mehr zu tun. Der Innensenator vernachlässigt mit diesem Verhalten überdies die gravierende Situation in unserer Stadt. Er entlässt gut und teuer ausgebildete Polizisten in die Arbeitslosigkeit, während Berlin Hauptstadt des Verbrechens ist." Henkel erinnerte den Senator an seine Pflichten als oberster Dienstherr. "Es ist schon eine delikate Angelegenheit, wenn der Innensenator zur Abschlussfeier junger Polizeischüler nicht erscheint. Anscheinend traut sich Herr Körting nicht, den jungen Menschen, die er einst für den Polizeidienst geworben hat, heute unter die Augen zu treten."



    Eine Übernahme ist nicht immer obligatorisch. Jedoch stellt da Berlin schon eher eine Ausnahme dar.



    Wie mein Vorgänger gepostet hat, sind die Bedingungen bei uns ähnlich.

    Ich muss mich korrigieren:


    8 Jahre ist die gesamte Zeit, in der Anwärterbezüge zurueckgezahlt werden koennen. Habe nochmal nachgesehen.


    Sprich : 3 Jahre Studium und dann 5 Jahre Verwendung.



    In der Regel wird keiner gehen , der die Prüfungen egal mit welcher Note, besteht.



    Jedoch sind Beförderungen an die Abschlussnote gekoppelt, es bleibt meisst guten bis sehr guten der Einstieg in den höheren Dienst mit goldenen Sternchen vorbehalten. (Ab A 13 aufwärts)


    Zum Thema Kohle während des Studiums gibts auch ein nettes Grundsatzurteil desKollegen aus RLP:


    Man muss eben 8 Jahre dabeisein , sonst zahlt man die komplette Kohle zurueck. Ohne Druck ist es bei uns also auch ganz und garnicht.




    [URL=http://www.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/a0b/a0bc3768-b0b2-11d4-a737-0050045687ab,2d8094e7-44b6-521f-c080-7c2077fe9e30,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042]Link[/URL]




    Und man muss bedenken: Die Studis sind Beamte auf Widerruf , also ständig entlassbar.


    Wenn man mal nen Kreuzbandriss hat oder aus sonstigen Gründen untauglich ist, ist die Karriere dahin. Für immer.



    Also so ein laues Lüftchen weht bei uns sicher nicht.