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Original geschrieben von Diet
Moin!
Sorry, aber da fällt mir nur eins dazu ein: "dümmer gehts nimmer ..." :flop:
Du glaubst doch nicht im Ernst, daß ein Hausarzt seinen Patienten eine offensichtlich in einigen Fällen nicht ganz harmlose Impfung nahelegt, nur weil er daran (wohl nicht besonders viel) verdient?
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in deinem speziellen fall kann ich das natürlich nicht beurteilen, ich kenne deinen arzt ja nicht. ansonsten passiert das im allgemeinen jedoch aus eben den gleichen gründen wie auch bei jedem pups eine röntgenaufnahme verschrieben wird, obwohl diese bekanntlich ja nicht ganz ohne nebenwirkungen ist. ebenso aus den gleichen gründen wie sie mir beispielsweise eine woche lang in der uniklinik mit medikamenten und infusionen das leben schwer gemacht haben, mit der begründung ich hätte ne hirnhautentzündung, ohne dies nachweisen zu können. am ende war es ein verrenkter halswirbel, welches ein ostheopath kurzfristig wieder gradegebogen hat.
es können viele gründe dazu führen, ob nun finanzielle oder "weil es so üblich ist" oder "weil alle sagen das ist gut" etc, etc. es gibt nur wenige ärzte, auch in meinem bekanntenkreis, die sich nicht von dieser hysterie anstecken lassen. die ärzte bekommen nunmal exakt die gleichen (vorbereiteten) informationen von sogenannten experten, die auch in der tagespresse in vereinfachter form nachzulesen sind. wer da nun wo mit welchen interesse hinter steht, das zu spekulieren überlasse ich den verschwörungstheoretikern und würde hier wohl auch zu weit führen.
fakt ist: die gefahrenlage ist weitaus geringer als bei der normalen grippe. warum also nicht gegen die normale impfen, wenn man das im allgemeinen für nötig hält?
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Original geschrieben von Diet
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Ich habe ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meinem Hausarzt und das seit über 20 Jahren. Du darfst mir glauben, daß ich das kontrovers mit ihm diskutiert und in verschiedenen Punkten hinterfragt habe, bevor ich mich dafür entschieden habe.
Gruß, Diet
das nehme ich dir unbesehen ab, auch wenn die meisten das wohl nicht unbedingt so machen würden, sondern blind auf die meinung des arztes vertrauen. das ändert aber leider nichts an der oben beschriebenen problematik.
nachtrag:
dreimal darfst du raten wer die wissenschaftlichen studien finanziert, nach deren die notwendigkeit diverser medikamente, impfungen etc beurteilt werden. und das ist KEIN gerücht sondern kann überall nachgelesen werden und wird auch von der pharmaindustrie nicht bestritten.
edit:
hier mal ein text zum thema krebsstudien, die grundsätzliche problematik ist ja die gleiche:
http://www.focus.de/gesundheit…rgebnisse_aid_398073.html
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Eine Wissenschaftlerin der Universität von Michigan hat 1534 Krebsstudien dahingehend überprüft, wer die jeweilige Untersuchung finanziert und durchgeführt hat. Alle Studien waren in renommierten und einflussreichen Fachzeitschriften erschienen. In 29 Prozent der Fälle steckten entweder das Geld oder angestellte Wissenschaftler von Firmen dahinter, die Krebsmedikamente herstellen. Die Onkologin Reshma Jagsi sieht darin ein großes Risiko, dass solche Studien zu verzerrten Ergebnissen im Interesse der Auftraggeber kommen. Sie fordert einen höheren Anteil öffentlicher Gelder für unabhängige wissenschaftliche Studien.
http://www.cbgnetwork.org/Uber…ponsoring/sponsoring.html
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...Was die Fachmagazine veröffentlichen, entspricht jedoch häufig nicht den Maßstäben akademischer Arbeit: das renommierte New England Journal of Medicine musste kürzlich einräumen, dass die Autoren von wohlmeinenden Forschungsberichten über neue Pharmazeutika in 19 von 40 Fällen auf der Lohnliste der Firmen standen, deren Medikamente sie prüften...
Die Alliance for the Prudent Use of Antibiotics (APUA), die Expertisen zur Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen veröffentlicht, wird hingegen von den großen Herstellern von Antiinfektiva finanziert: Bristol-Myers Squibb, Hoffmann-La Roche, Procter & Gamble, Schering-Plough und SmithKline Beecham. ....
http://info.kopp-verlag.de/new…negrippe-impfstoffen.html
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In dem Bericht heißt es weiter: »SmithKline-French, das Pharmaunternehmen, das später zu Smith-Kline-Bencham wurde und das damals in Großbritannien produzierte, nahm diese Sicherheitsfragen ernst und zögerte zunächst, in Großbritannien die Zulassung für die Urabe-haltigen Impfstoffe zu beantragen. Als Resultat ihrer »Besorgnis«, Kinder könnten durch eines ihrer Produkte ernsthaften Schaden nehmen, forderten sie, die britische Regierung solle sie gegen mögliche Strafverfolgungen absichern, die wegen möglicher »Verluste« im Zusammenhang mit dem Impfstoff angestrengt werden könnten, dessen erhebliche Gesundheitsrisiken schon damals bekannt waren. Auf Anraten von Professor Salisbury und Vertretern des Gesundheitsministeriums gab die britische Regierung, die begeistert war, einen preisgünstigen MMR-Impfstoff auf den Markt bringen zu können, dem Gesuch statt.