Beiträge von Cyber-Shadow

    Nochmal zum Ausgangsthema: Wenn du richtig mit Linux arbeiten willst (d.h. auch viele Daten in deinem Home-Verzeichnis anfallen) könnte es sinnvoll sein, dafür eine extra Partition anzulegen und nach /home zu mounten. Dann kannst du bei einer Neuinstallation (die bei Linux aber eigentlich nicht so oft vorkommen sollte, aber Trennung von Programmen und Daten ist immer gut) einfach die anderen Partitionen komplett löschen. Das gleiche könnte man auch noch für die Konfigurationseinstellungen (/etc) machen, aber das ist schon weniger wichtig. Wenn man einen Server betreibt wird man übrigens außerdem mindestens noch /tmp in eine extra Partition packen und als nicht ausführbar mounten, aber das führt jetzt wohl zu weit...


    Zur Distribution: Da würde ich zu Ubuntu (oder Kubuntu) raten. Man kann übrigens einfach ein Ubuntu in ein Kubuntu umwandeln, indem man das Paket "kubuntu-desktop" installiert, andersrum geht es genauso mit "ubuntu-desktop". Ob KDE oder Gnome (oder was ganz anderes, z.B. Xfce -> xubuntu) muss man selbst ausprobieren. Ich persönlich mag z.B. KDE gar nicht, anderen geht es mit Gnome so.

    http://www.computerpartner.de/index.cfm?pid=53&pk=224898


    Vielleicht hat sich seit 2005 ja was geändert, aber dort steht

    Zitat

    Der BT-20 hat eine allgemeinen Betriebszulassung und kann deshalb auch von privaten oder gewerblichen Nutzern eingesetzt werden. Firmen und Heimanwender können so Funklöcher in Gebäuden, Tunneln, Kellern, Tiefgaragen, U-Bahn Stationen oder auf weitläufigen Betriebsgeländen stopfen.

    also scheint da doch auch legal was zu gehen?


    EDIT:


    Oder auch etwas neuer:


    http://openpr.de/news/80709/ba…ebot-an-GSM-Repeater.html
    http://www.ba-nachrichtentechnik.de/html/gsm_repeater.html


    Zitat

    Die Geräte sind in Deutschland und der EU zugelassen.

    Re: Welches Betriebssystem brauche ich für folgenden Eigenbau-PC?


    Zitat

    Original geschrieben von Handyjunkie
    Laufen 32bit Betriebssysteme überhaupt auf einem 64bit Rechner oder umgekehrt?

    Die AMD64-Architektur ist voll abwärtskompatibel zur x86-Architektur, so dass man auch problemlos 32-bit Anwendungen (und Betriebssysteme) verwenden kann. Genauso sieht es bei der Intel 64 Architektur aus, die weitgehend kompatibel zur AMD64-Architektur ist. Nur Intels IA64-Architektur ist nicht abwärtskompatibel zur x86-Architektur. Trotzdem würde ich zur 64-bit Version raten, wobei man beachten muss, dass bei der 64-bit Version von Vista grundsätzlich nur signierte Treiber funktionieren.


    Andersrum wird ein 64-bit Betriebssystem nie auf einem 32-bit Prozessor laufen.

    Zum Thema MUI:


    Stimmt, da habe ich gar nicht mehr dran gedacht, dass Microsoft das gegenüber Windows XP auch verbessert hat. Bei Windows XP hat man ja noch ein englisches Windows gebraucht und konnte darauf dann verschiedene Sprachpakete nachinstallieren (die man nur bei bestimmten Lizensen bekam). Bei Vista ist es anscheinend nun so, dass alle Sprachpakete bereits integriert sind und bei allen Versionen außer Business und Ultimate alle anderen Sprachen außer einer am Ende der Installation wieder entfernt werden:


    Zitat

    Licensing requirements state that versions of the Windows Vista operating system can include only a single language, with the exception of the Windows Ultimate edition and the Windows Vista Enterprise edition. For Windows Vista editions other than Ultimate and Enterprise, Windows will automatically remove all non-default languages from the computer after the end user completes Windows Welcome.


    Mehr Infos zum Thema:
    http://technet2.microsoft.com/…57006c71033.mspx?mfr=true

    Zitat

    Original geschrieben von stendate
    Gar nicht.* :)

    Dann sag aber auch warum. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von DJ Wisdom
    und leider auf englisch und nicht deutsch

    Das müsste heißen "zum glück auf englisch". ;) Ich bin froh, dass ich über die MSDN AA relativ leicht an die englische Versionen komme (Shops bieten das ja oft nicht an) weil:
    - ...die deutschen Begriffe viel schwerer zu verstehen sind als die englischen.
    - ...man mit englischen Fehlermeldungen im Internet viel schneller Lösungen findet.
    - ...es für die englischen Versionen oft schneller Updates oder Add-Ons gibt.
    - ...man mit der deutschen Version manchmal Probleme mit englischsprachigen Programmen oder Add-Ons bekommt. (Zum Beispiel gab es schon Spiele, bei denen die internationale "ungeschnitte" Version nicht auf einem deutschen Windows laufen wollte oder Add-Ons für das Visual Studio, die auf einer deutschen Version Probleme gemacht haben.)

    Vor allem wäre wichtig, ob das SIM-Access-Profil unterstützt oder sogar benötigt wird. Die FSE beim VW Passat funktioniert z.B. nur über SIM-Access. Falls SIM-Access unterstützt wird, würde ich auf jeden Fall diese Variante bevorzugen und da liegst du bei Nokia auch schon genau richtig, da können das inzwischen die meisten Handys.