Der faktische Zwang zu Vista wird sich relativ schnell einstellen, gar keine Frage. Alles eine Frage der Abwärtskompatibilität, und da war MS noch nie ein Freund von
Und die Wahl des "Untrusted-Mode" wird sich in aller Regel nicht stellen, wenn man M$ Office & Co. nutzen will.
Andererseits ist Vista m.E. auch eine große Chance für die Open Source und Linux - Community. Je rigoroser Vista wird, um so mehr Anwender wie Entwickler werden sich Linux zuwenden, und es allgemeintauglicher machen.
Es ist ja auch heute schon deutlich einfacher und interessanter als vor 1-2 Jahren, die Entwicklungsschritte sind riesig. Was noch nicht heißt, dass es auf der gleichen Ebene der Benutzerfreundlichkeit angekommen ist - aber mittlerweile ist es ja weit weg von der Community of Freaks, die sich damit ausschließlich beschäftigt haben.
Ich habe selbst erst vor 10 Tagen Windoofs bei mir eliminiert, Ubuntu aufgesetzt und werde sicher noch eine ganze Weile fummeln müssen, bis alles so läuft wie erhofft/gedacht/gebraucht. Aber es ist mir den Aufwand wert, da mir Vista unter keine Umständen auf die Platte kommt.
Otto Normalhorst wird es sicher zusammen mit seinem Aldi-Rechner kaufen, benutzen und sich an dem Komfort, den es zweifellos bieten wird freuen.
Ambitioniertere User werden Linux benutzen, mit der Unterstützung von (indirekten) M$-Konkurrenten wie IBM weiterentwickeln und zu einem noch anwenderfreundlichen System machen als derzeit.
Ich persönlich habe keine große Sorge vor Vista - solange ich es nicht selbst nutzen muß...