Zitat
Original geschrieben von T.W.G
Ansonsten hat wohl hier noch keiner so ein e-ink-Gerät ausprobiert.
Doch, auf der letzten Buchmesse. Ob man das Teil jetzt e-ink oder e-paper nennt, ist Jacke wie Hose 
Ja die Displays sind nett, aber bei allen Geräten ist mir persönlich das Display zu klein und gleichzeitig das Gerät zu groß. Warum muß da immer entweder ein riesen Rand drum sein, oder unten noch eine riesen Bedienfläche oder Tastatur, etc.
Ich habe auf der Buchmesse kein Gerät gesehen, was ein Display in der Größe einer Buchseite hat. Davon ab ist der Preis für diese Teile absolut überzogen und unrealistisch. Wenn ich bedenke, das ich massenweise echte Bücher kaufen kann, nur für den Preis des nackten Gerätes.
Dann warnen alle Hersteller davor, das Gerät eben nicht am Strand oder Pool zu nutzen. Da bleibe ich doch lieber beim echten Buch.
Für Zeitungen und Zeitschriften kann ich mir das noch vorstellen, aber nicht für einen solchen aberwitzigen Preis.
Ansonsten stimmt es schon, dass das Display einigermaßen nahe an eine Buchseite kommt. Aber wie schon weiter oben geschrieben, gab es kein Gerät, mit dem ich alle verfügbaren Bücher lesen konnte.
Ich müsste mir also mindestens 3 Geräte kaufen, jeweils um die 300,- EUR, damit ich meinen Geschmack entsprechend, eBooks kaufen kann.
Super Sache, für das Geld kaufe ich echte Bücher für die nächsten 2 Jahre. Und danach würde vermutlich sowieso wieder ein neuer eBook Reader fällig.
Abgesehen davon, das ich nicht darauf stehe, das zum einen aus der Ferne mir einfach die Bücher "unter dem Arsch" weggezogen werden können (wäre ja nicht so, als ob das nicht schon passiert wäre) und zweitens stehe ich nicht so darauf, dass die Anbieter direkt mal wieder Statistiken abrufen können, wann ich welches Buch wie lange gelesen habe.
Man kann also sagen: eBook Idee Note 2, eBook Umsetzung Note 6, setzen!