Beiträge von diger

    Da mal wieder heute im TV passiert: Ich finde es ja witzig, wenn ein Abgeordneter sich vor der Kamera postiert, und den Ölkonzernen Abzocke vorwirft. Und dann versucht an das gute zu Appellieren; von wegen das könne man ja nicht machen, die armen Familien, die zu Ostern weg fahren wollen, etc., etc., Blah Blah...


    Wie viel Prozent pro Liter Sprit sind nochmal gleich Steuern gewesen...? (Das ist jetzt eine rhetorische Frage, und bedarf keiner Antwort :D )

    Re: Automatisch übersetzendes Telefon?...


    Zitat

    Original geschrieben von Majio
    Meine erste Frage wäre ob es so ein Produkt schon gibt, könnt ihr mir da weiter helfen?


    Was Du suchst, ist ein sogenannter Universaltranslator. Bei Star Trek gibt es sowas, aber leider noch nicht richtig funktionierend in der Realität.


    Es scheitert schon daran, das es bis heute keinerlei Software existiert, die annähernd einigermaßen brauchbar übersetzen kann, und das vor allem dann noch in Echtzeit.


    Dann fehlt es immer noch an einer brauchbaren Spracherkennungssoftware, die ebenfalls in Echtzeit sauber funktioniert.


    Und das müsste beides kombiniert werden.


    Theoretisch ist so etwas natürlich machbar, und es gibt dazu auch schon einige Versuche und Grundlagenforschungen. Aber es scheitert ja schon an der Spracherkennung. Es gibt bis heute keine Software, die wirklich Sprache erkennen kann. Sie kann also nicht den gesprochenen Sinn erkennen. Wird z.B. eine Silbe nicht erkannt, ist das Wort entweder falsch oder gar nicht erkannt.


    Und man muß bei den heutigen Systemen langsam und klar sprechen. Sofern man ein begrenztes Vokabular nutzt (z.B. Anwälte, Gerichtsmedizin, etc.) klappt das einigermaßen brauchbar; so zu 97%.


    Aber bei Smalltalk, bzw. dem ganz normalen Sprachgebrauch sinkt die Erkennungsrate extrem ab.


    Und daraus soll dann eine weitere Software eine Übersetzung vornehmen, die schon an perfekt geschriebenen (also Rechtschreibung und Grammatik perfekt) Sätzen scheitert. Von eingeschobenen Nebensätzen und lokalen Dingen mal ganz abgesehen.


    Wenn es so etwas geben würde, müsste im Grunde nur ein Telefon den Job übernehmen. Wobei es Anfangs vermutlich aus Gründen der Rechenleistung einfacher wäre, auf der einen Seite die Spracherkennung durchzuführen, und nur den Text als Daten ans Ziel zu senden, und der Übersetzt in die entsprechende Landessprache.


    Die Frage wäre halt hier, ob es sich bei dem Projekt um ein Reales Thema gehen muß, oder um ein Gerät, welches schon möglich wäre, aber eben noch vielleicht 30-40 Jahre braucht, bis so etwas Marktreif wäre.


    Interessant wäre das Thema auf jeden Fall. Wenn Du heute so etwas heraus bringen würdest, wärest Du zumindest der Erste (sofern es funktionieren würde).


    Aber arbeiten tun da viele Firmen dran: http://www.gizmodo.de/2010/03/…-dolmetscher-telefon.html


    Aber nirgendwo funktioniert es wirklich brauchbar. Denn es geht ja im Grunde darum, einfach eine Nummer zu wählen und losquasseln zu können. Aber davon sind alle noch Meilenweit entfernt, auch wenn das Marketing einiger Firmen da anderes suggerieren will.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die Angelegenheit ist dermaßen grotesk, dass sicherlich eine Medienanstalt Interesse
    zeigt.


    Oh ja, auf jeden Fall. So was muß doch dem investigativen Journalismus der SAT.1 Akte Redaktion sofort zugespielt werden... :gpaul: :flop:


    Erstmal sollte man abwarten, bis der Fall hier abgeschlossen ist, und was letztendlich dabei heraus gekommen ist.


    Man(n) kann es wirklich auch übertreiben!

    Zu dem Thema privater Nutzung: Es gibt einige Exchange Anbieter, die lassen das Editieren der Richtlinien nicht zu. Ich war selber früher mal bei einem solchen Saftladen. Bei meinem jetzigen Anbieter kann ich das konfigurieren.


    Früher hatte ich eben auch ein kleines Tool im Hintergrund laufen, was das Problem beseitigte.


    Zu dem Thema beruflicher Nutzung: Das muß dann ja wohl jeder mit seinem Arbeitgeber selber abklären. Andererseits kann es auch einfach dummheit seitens der Administratoren sein. Denn wenn man eine solche Gruppenrichtlinie aktiviert, würde ich das ganze soweit steuern, das der Nutzer erst gar keine Software mehr selber installieren kann (das kann man nämlich auch konfigurieren). Also quasi den PDA dicht machen.


    Und wer dann einen Hardreset macht, kommt an den Exchange Server nicht mehr ran, ohne sich an einen Admin der Firma wenden zu müssen :D


    Ist alles Konfigurierbar, wer nur halbe Arbeit leistet, kann sich das im Grunde dann auch sparen.


    Aber die Frage nach Abmahnungen, etc. waren vom TE doch gar nicht gestellt worden.

    Re: HTC HD2 - Exchange und Gerätesperre


    Zitat

    Original geschrieben von faBul0us
    Ich habe dann im Internet das Tool „BsB Tweaks“ gefunden mit dem ich die Sperre deaktivieren konnte. Leider ist damit auch die automatische Sperre des Displays mit deaktiviert worden


    Das ist eine bekannte Macke von BSB Tweaks. Sobald Du dieses Tool benutzt, passiert dieses Phänomen und hat mit der deaktivierten Sperre nicht zu tun.


    Einfach immer nach Benutzung von BSB Tweaks einmal auf START oben links und dann auf SPERREN unten rechts klicken.


    Danach geht die Bildschirmsperre wieder wie gewohnt.


    Und wie gesagt, wenn DU irgendwann BSB Tweaks wieder einmal benutzt, musst Du das wieder machen.

    Zitat

    Original geschrieben von jonasm
    Erst rennt es los


    Was schon direkt gegen eine Drosselung seitens des Providers spricht. Entweder wird da generell gedrosselt, oder gar nicht. So einen Mechanismus zu implementieren, der erst nach einiger Zeit greift ist zum einen viel zu Aufwändig und Fehleranfällig und zum anderen sinnlos. Wenn man drosseln will, warum sollte man dann erst mal das ganze los rennen lassen? Es ist viel sinnvoller und einfacher dann generell zu drosseln.


    Und wenn einer der UMTS Provider noch am wenigsten auf die Idee kommt zu drosseln, dann doch O2. Bei Timo Beil oder Vodafone könnte ich mir dieses Verhalten ja noch vorstellen.

    Es ist ja egal, ob UMTS, DSL, Kabel, oder, oder, oder...


    Rapidshare macht hier die Probleme, nicht O2.


    Beim Free Download darf nur ein Download pro IP Adresse laufen, egal welcher Provider (also auch UMTS, DSL, etc.).


    Jetzt hat aber Mobiles surfen bei vielen Providern die Besonderheit, das man sich die IP Adresse mit vielen teilt. Und die Chance das schon irgend einer saugt, ist recht hoch.


    Bei den Premium Accounts spielt für Rapidshare die IP Adresse keine Rolle. Man kann dort ja auch selber parallel mehrere Downloads fahren.


    Das hat auch nichts mit Cookie, etc. zu tun. RS regelt halt über die IP Adresse den freien Download. Nach einem Download muß man ja auch 5 Minuten warten, bis zum nächsten.

    Also was die Free Downloads von Rapidshare angeht, so habe ich da schon recht seltsame Erlebnisse bei verschiedenen DSL Providern gemacht. Je nach Provider habe ich unterschiedlichen Speed. Und das ist nicht Tagesabhängig, sondern wirklich vom ISP.


    Das gilt aber nur bei Free Downloads, bei einem Premium Account geht immer das Maximum. Daher scheint die Drosselung auf der Seite von Rapidshare zu liegen. Es sieht vielmehr danach aus, als ob Provider, von denen viel auf Rapidshare zugegriffen wird, seitens Rapidshare gedrosselt werden.


    Denn wenn der Provider (hier in dem Fall O2) das machen würde, dann würden sowohl Premium Accounts, als auch ohne Accounts der Verkehr gedrosselt.

    Zitat

    Original geschrieben von saintsimon
    Deswegen mußte auch der Name innerhalb einer vereinbarten Zeit abgelegt werden und ein neuer, in diesem Fall künstlicher, Name her.


    Musste nicht, denn die Markenrechte wären ja mitgegangen. Und es gibt ja viele Firmen, die aufgekauft wurden, aber trotzdem unter altem Namen weiter firmierten, einfach weil der Name bekannt war und oftmals für eine gute Marke standen.


    Also so einfach war es dann doch nicht. Es mag schon sein, das man in den Übernahmevereinbarungen festgelegt hat, den alten Namen fallen zu lassen. Aber die Frage ist ja genau das "warum".

    Also bisher habe ich nur "USB-Plattenspieler" gesehen, die aus einem arg überteuertem billigen Plastikramsch bestanden, in dem man eine externe billig USB Soundkarte eingepflanzt hat.


    Vom Wert her sind das vielleicht ein 15,- EUR Plattenspieler und eine 5,- EUR Soundkarte. Bei den meisten wird dann auch Audacity als Software beigelegt.


    Also Steuerung oder dergleichen über den PC kann man bei den "billig" Modellen im 100,- EUR Bereich vergessen.


    Und die Frage ist ja oftmals, warum braucht man so ein Teil. Weil man alte, möglicherweise nicht mehr ganz so frische (also mit Kratzern behaftete) LP einlesen will. Also braucht man da schon einen guten Plattenspieler.


    Und dann würde ich mir für das Geld eher einen normalen weiteren Plattenspieler mit externer USB Soundkarte dafür holen (die einen entsprechenden Phono Eingang hat). Da bekommst Du für das selbe Geld einen wesentlich besseren Plattenspieler.


    Oder es reicht im Grunde ein kleiner Entzerrervorverstärker, da heutzutage ja eigentlich in jedem PC eine Soundkarte steckt. Das ist Geschmackssache. Den Entzerrervorverstärker braucht man sowieso, eben halt als externe Soundkarte für Plattenspieler an USB, oder Standalone.


    Solltest Du einen guten Plattenspieler besitzen, würde ich nur noch einen Entzerrervorverstärker kaufen (kosten so um die 30,- EUR) und halt doch mal in den sauren Apfel beissen, und das Teil rübertragen.


    Das digitalisieren ist ja nicht die Arbeit, das spätere Nachbearbeiten macht stress. Und dazu braucht man den Plattenspieler ja schon nicht mehr.


    Aber von den fertigen Geräten kann ich Dir nur abraten. Das ist völlig überteuerter Müll, den man früher höchstens ins Kinderzimmer gestellt hätte, wo es nicht störte wenn es leiert oder rauscht.