Beiträge von diger

    Ich persönlich fand ja, dass der Sender schon den Bach runter ging, als aus XXP dann DMAX wurde. Und als dann auch noch so ein Unterschichten Müll wie mit diesem komischen Inzest Schrotttypen kam, konnte man den Sender doch nicht mehr einschalten.


    Es wird aber halt das gesendet, was Quote bringt. Also kann man ja quasi "sehen", was die Masse will :flop:

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    Original geschrieben von ChrSchn
    Aber technisch wäre es doch kein Problem...


    Technisch ist das kein Problem. Allerdings muß man Platz für die Kästen haben, und da ist schon bei VDSL oft das Problem. Denn nicht überall passt auf öffentlichen Grund so ein Teil hin, also muß von privat angemietet werden, etc.


    Und das ist nicht nur viel Arbeit (also nicht das aufstellen, sondern das reine Kümmern erstmal), sondern da steigen auch regelmäßig Bürgerinitiativen drauf ein, und machen Terz. Oder da werden Forderungen für die 2qm laut (sowohl von den Privaten, als auch den Städten) die einfach überzogen sind.


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Gut, das ist eine Regulierungsfrage bzw. eine von Kooperation unter den Telkos, wie es ja derzeit mit Vodafone versucht wird....


    Das mit Vodafone ist aber quasi eine Einigung ausserhalb der Regulierung. Aber ich würde da ausser einem Prestigeprojekt so schnell nichts erwarten.


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Naja, zum einen wurde/wird das doch von der Eu angestoßen, also unabhängig vom deutschen B-Tags-Wahlkampf und zweitens ist das doch in der verantwortung der Länder. Unf ür mich (Bayern) steht das offenbar imme rnoch auf der tagesordnung, obwohl die L-Tagswahl ja schon letzten Herbst war...


    Die EU erzählt viel, wenn der Tag lang ist :D


    Davon ab haben die bisher noch kein Land dazu zwingen können. Und selbst wenn das mal irgendwann so weit sein wird, dann sind sicherlich noch etliche Jahre ins Land gegangen. Und dann ist ggf. das "Muss jetzt gemacht werden" geklärt, aber noch nicht das "Wie und wer bezahlt".



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    Original geschrieben von ChrSchn
    Ohne die genaue Rechtsmaterie zu kennen, denke ich doch, dass man durchaus in den grundversorgungsauftrag (so wie heute Telefon) auch einen Breitbandinternetanschluss mit einer Mindestbandbreite aufnehmen könnte...


    So einfach ist das nicht. Klar könnte man Zwangsmaßnahmen verhängen. Allerdings kann man die Telekom nicht dazu zwingen, das gratis zu machen. Also müsste die alle Kosten umlegen. Nach dem Motto, klar bekommt jetzt jeder DSL, aber für 500,- EUR im Monat.


    Dazu kommt noch, das dann alle Telkos in die Pflicht genommen werden müssten. Und schon hast Du einen Riesen Lobbyverein in Berlin sitzen, der jegliches Gesetz in dieser Richtung verhindern würde.


    Und man kann nicht einfach sich ein Unternehmen heraus picken (also die Telekom), und nur die zwingen. Dann müsste der Laden quasi wieder verstaatlicht werden, was meiner Meinung nach sowieso das beste wäre. Grundversorgung (Strom, Telefon, Bahn, etc. hat nichts in privaten Händen verloren)


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Sicher wird es immer Ortschaften/Siedlungen geben, die einfach zu wenig Nutzer hätten, um dort kabelgebundenes Breitband hinzubringen, dass aber ganze Ortsteile von größeren Städten oder auch Gemeinden mit durchaus Nutzerpotential nicht versorgt werden, ist eine andere Frage


    Da fangen die Probleme aber schon an. Wenn Du eine Grundversorgung forderst, dann heisst es aber auch hier, gleiches Recht für alle. Man kann da ja keine Grenze ziehen. Und so müssten auch alle die Kosten dafür mittragen.


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Dennoch nehme ich als Hauptargument gegen einen Ausbau immer die ach so hohen Kosten wahr. Dass diese aber - in meinen Augen - nicht so hoch sein müssten - wenn man eben auf den unterirdischen Ausbau verzichtet - wird nicht gesehen.


    Bestelle mal intern in einem großen Konzern einen Bleistift für 39,- Cent. Der kostet am Schluss locker 10,- EUR. Je größer so ein Laden ist, desto mehr sind involviert, desto teurer wird es. Das ist überall so, hat also mit der Telekom nichts zu tun.


    Bis der erste Spatenstich gemacht wird, waren da locker 300 Leute beteiligt, die alle Monatlich mit Geld nach Hause gehen wollen. Und bei den Gemeinden ist das nicht anders. Wenn Du da einen Bauantrag stellst, sind auch Dutzende damit beschäftigt, und sei es nur, einen Pinselstrich zu genehmigen.


    Aber all das will bezahlt sein, und fließt in die Kosten ein.


    Es ist ja nicht so, dass sich da einer mit einer Kabeltrommel und einem Spaten bewaffnet, frei nach dem Motto "Lauf schneller, dann wird es leichter" :D .


    Und Oberirdisch ist ja noch komplizierter. Was da für Regulieren bestehen...


    Abgesehen davon, das solche Leitungen nicht wirklich billiger sind. Es geht ja hier nicht um 3 einfache Drähte, um Strom in die Wohnungen zu bringen-


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Dass es auch noch andere Gründe gibt, z.B. durch den Regulierer, ist mir auch klar. Die sind/wären aber politisch zu lösen und sind nicht technischer oder betriebswirtschftlicher Natur...


    Die Politik kann sich und sollte sich auch nicht einfach in die Belange der Privatwirtschaft einmischen. Denn auch ist die die Frage nach der Grenze. Denn der nächste verlangt dann wieder das Volksauto für alle, und dass die Politik sich da einschalten muß, etc.


    Das ist ein verdammt heißes Eisen. Das sieht man ja schon allein daran, wenn es darum geht Firmen in der Krise zu stützen. Kaum wird das beim ersten gemacht, tauchen weitere auf. Denn was für den einen gilt, muß auch für den anderen gelten.


    Und die Politik bekommt ja noch nicht mal so wirklich wichtige Dinge, wie die Gesundheitspolitik in den Griff. Da würde ich mir beim Internet keine großen Hoffnungen machen. Ausser dass die noch alles mehr verschlimmbesseren werden.


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Dass z.B. mit den Outdoor-DSLAMs kein ADSL(2+) verbreitet wird liegt doch m.E. nur daran, dass sich die Telekom von einer reinen VDSL-Verbreitung mit 25 bzw. 50 MBits erhofft hat, Regulierungsferien zu bekommen...


    Klar, ist aber verständlich. Wie gesagt, die Telekom macht das nur des Geldes wegen. Und wenn man damit kein Geld verdienen kann, werden die Aktionäre die Telekom irgendwo hintreten :D


    Die Telekom ist in erster Linie den Aktionären verpflichtet. Und wenn der Staat morgen die Telekom zwingen würde, Geld zu verbrennen, dann werden ganz schnell viele Leute Ihre Aktien abstoßen. Und dann war es das mit der Telekom und dem Internet. Und dann wird man noch ganz schnell eine Staubwolke der anderen Telkos sehen, als die Frage "Wer macht jetzt weiter" gestellt wird...


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    Original geschrieben von ChrSchn
    I.Ü. stimme ich Dir zu - als Kunde eines kleineren regionalen Netzbetreibers -, dass es nicht so ganz richtig sein, kann, wenn Unternehmen ins Risiko mit ihrer Investition gehen und dann das ganze an Wiederverkäufer vermieten müssen, die weniger Risiko tragen. Wobei m.E. die Sicht von Telekom und anderen Netzbetreibern die Kritik dahin geht, dass sie sehr wohl leitungen vermietenb wollen, nur mit dem dafür festgestzten Preis nicht einverstanden sind... Allerdings vertraue ich da auch auf das Können des Regulierers, der nunmal einen Interessenausgleich herstellen muss...


    Das können des Regulieres? Hmm, wenn ich da an die "regulierung" des Strom- und Gasmarktes denke, ja nee, super reguliert :D


    Dieses Ding ist wieder so eine Monsterbehörde geworden, dich sich zu 90% mit sich selbst beschäftigt, da würde ich nicht wirklich viel erwarten.


    Und wie gesagt, man darf die Lobby da nicht unterschätzen. Die üben einen gewaltigen Druck aus, wenn es darum geht, auch diese mal in die Pflicht zu nehmen.


    Eigentlich können wir nur hoffen, das sich technologisch da noch einiges tut. Wenn man mal überlegt, das es noch keine 20 Jahre her ist, und da schon das Ende des Kupferkabels ("mehr als 28.8 sind physikalisch einfach nicht machbar") angekündigt wurde, kann man eben nur darauf hoffen, dass da noch wesentlich mehr heraus zu holen ist.


    Oder (ich träum jetzt mal) der kommende Mobilfunkstandard setzt sich kurzfristig durch, die Provider haben aus Ihren Fehlern gelernt, und bieten echte Flats für angemessende Preise an, und überall in Deutschland kann man mit 100MB/s on Aut surfen... :D :D :D

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    Original geschrieben von ChrSchn
    Ich verstehe die Outdoor-DSLAMs als "ausgelagerten" Teil der Vermittlungsstelle, um so den auf Kupfer zurückgelegte Signalweg zu verkürzen. In der dicht besiedelten Stadt kann man dann eben aufgrund der noch kürzeren Wege und der betriebswirtschaftlich besseren Auslastung 50 MBit/s anbieten, auf dem Land dann eben nur 3 oder 6 MBit/s...


    Das ist ja auch richtig so. Leider sieht die Telekom aber "normale" ADSL2+ Anschlüsse in Outdoor-DSLAMs nicht in Ihrem Portfolio.


    Und selbst bei VDSL ist der Ausbau mehr oder minder stehen geblieben, zumindest was die Outdoor Kisten angeht.


    Die Sparen halt derzeit, was das Zeug hält. Und die selbst gemachte Wirtschaftskrise lässt so einen Laden nicht in Geberlaune versetzen.


    Dazu kommt der ganze Hickhack, dass die Telekom ja schön gefälligst auf eigene Kosten und eigenes Risiko Milliarden in den VDSL Ausbau stecken kann, damit die Reseller für kleines Geld und ohne jegliches Risiko sich die Taschen füllen können.


    Das setzt den Anzeiz für die Telekom recht weit runter, da noch viel zu investieren.


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    Original geschrieben von ChrSchn
    Dann wäre aber der Aufschrui der Gemeinden ziemlich übertrieben und das Getue der Politik und Wirtschftsvertreter auch.


    Also eigentlich hört man nur von ganz wenigen Gemeinden überhaupt einen Pieps dazu. Und auch eigentlich nur dort, wo mehr oder minder schon ein Sterben eingesetzt hat. Wo es also immer unattraktiver wird.


    Und was die Politik angeht: Es ist Wahljahr. Über DSL wird man in einigen Monaten kein Wort mehr von irgend einem Politiker hören. Die interessiert das Thema im Grunde gar nicht.


    Und vor allem können die auch überhaupt kein Unternehmen dazu zwingen, allen Bürgen einen Anschluß zu legen. Das sind immer so tolle Träumereien von einigen Politikern, die halt als Wahlkampfparole praktisch sind, aber ansonsten nichts taugen.


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    Original geschrieben von ChrSchn
    I.Ü. würden wohl eine ganz handvoll von Unternehmen und Mittelständlern in solchen Gebieten liebend gern dreistellige Eurobeträge für nen Breitbandzugang bezahlen, wenn sie ihn denn endlich bekämen, denke ich...


    Klar würden die das. Aber wie viele wären das denn pro Ausbaugebiet, bzw. pro DSLAM? Auch nicht genug, als das sich DSL dort lohnen würde.


    Davon ab bekommt man für einen dreistelligen Betrag pro Monat eigentlich überall hin einen Internetanschluß gelegt. Allerdings mit einer Tendez kurz vor einem vierstelligen Betrag (SFV, bzw. klassische Standleitungen). Nur dazu sind die Unternehmen auch nicht bereit, da zu teuer.


    Ich würde auch lieber mittlerweile einen "Männer-DSL-Anschluß" haben, aber ich wohne in einem Vorort einer Millionenmetropole, und bekomme trotzdem nur so einen Krückenanschluß, der bei guten Wetter 4MB bringt.


    Aber bis hier VDSL kommt, vergehen garantiert noch 15 Jahre, wenn nicht mehr.


    Und ich habe Kollegen, die wohnen in Bonn, und sind Stolz gerade DSL Light bekommen zu haben, und das fast in Spukweite :D zur Telekomzentrale.

    @ Partybombe,


    Nur weil da ein Aufkleber drauf ist, ist noch lange nicht Bio drin. Und gerade beim Discounter gibt es so gut wie keine echten Bio Produkte. Wie schon gesagt werden da selbst vollkommen künstlich hergestellte Fruchtsäfte mit Bio Aufkleber verkauft.


    Also wenn Du Bio suchst, dann hast Du schon die falschen Märkte genannt :D
    Ansonsten kannst Du Dir die Aufkleber auch ausdrucken, und auf x-beliebige Produkte kleben. Damit erreichst Du das selbe; nämlich ein gutes Gefühl. Mehr bietet der Aufkleber bei den von Dir genannten Märkten auch nicht :p

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    Original geschrieben von ChrSchn
    Kostet ein Outdoor-DSLAM gemessen an den zu versorgenden Haushalten wirklich in der Stadt so viel weniger, als auf dem Land? Ich glaube nicht, denn auch in der Stadt versorgt so ein Kasten doch eine sehr begrenzte Zahl von Haushalten, sonst bräuchte man ja nicht alle paar hundert Meter einen hinzustellen...


    Er kostet deutlich weniger.


    Das man alle paar Hundert Meter einen aufstellt, liegt eben an der begrenzten Reichweite von VDSL, und nur dort wird (mit ganz ganz weniger Ausnahmen) Outdoor-DSLAMs aufgestellt.


    Die Dichte ist einfach auf dem Land zu gering. Dazu kommt noch, das auf dem Land die Menge an Leuten, die gar kein Internet wollen, deutlich höher ist, als in der Stadt.


    Es nützt ja nichts für hunderttausende Euros einen Outdoor-DSLAM auf dem Land aufzustellen, und dann 10 Kunden zu gewinnen, während in der Stadt direkt 30 oder 40 gewonnen werden können.


    Die Telekom macht das nicht, um uns einen Gefallen zu tun, sondern um harte Währung einzutreiben.


    Und selbst in der Stadt werden viele Gebiete nur noch marginal versorgt, oder teilweise auch nicht. Es gibt hier Regionen mit hunderttausend Einwohner, die haben etliche weisse Flecken auf der Landkarte. Einfach weil die Telekom ein Geld Problem hat.


    Und was heisst hier Telkos? Ich wüsste derzeit keinen anderen Telko, der wirklich noch einen Ausbau betreibt (also nicht die ganzen Schmarotzer, die die Technik und Leerrohre der Telekom nutzen).


    Du musst einfach mal sehen, das es ja nicht damit getan ist, einmal viel Geld in die Hand zu nehmen. Das Zeug muß auch noch gewartet werden. Und das ist einfach mit den lächerlichen Beträgen, welcher ein DSL Anschluss halt kostet, nicht mehr deckbar. Das geht nur mit der Masse, also wenn quasi die Vermittlungsstellen, bzw. die Ports darin so gut wie voll belegt sind.


    Und das lohnt halt nicht für 10.000 Einwohner, wo vielleicht dann 500 DSL nehmen.


    Man darf nicht von uns Technikverrückten auf die Masse schliessen. Gerade auf dem Land vermissen die wenigsten DSL. Und für die wenigen, lohnt es eben nicht.


    Und das wird die nächsten Jahre noch schlimmer werden. In der c't ist gerade ein interessanter Bericht, wo in einer (fast schon Groß-)-Stadt ein ganzes Neubaugebiet froh wäre, zumindest Telefon zu bekommen.

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    Original geschrieben von nurLeser
    Wenn man in Katzenfachforen rumliest wird man ja ganz wuschig - die Futterfrage machen ja komplizierter als jedes menschliche Gourmet-Restaurant sein kann


    Oh ja, das kenne ich...


    Vor allem ist es immer wieder lustig; da hat man dann stundenlang etliche Berichte gelesen, und glaubt das perfekte Futter gefunden zu haben. Dann geht man hin, und kauft mal so ein Gelage davon, und setzt es seinen kleinen vor.


    Die kommen dann, riechen kurz dran, und blicken Dich mit einen Gesichtsausdruck an, der ganz klar "Den Scheiss kannst Du selber fressen" :D vermittelt.


    Was ich damit sagen will, es helfen die besten Tipps nicht, wenn die Katze das Zeug nicht mag. Du wirst im Grunde nicht umher kommen, einfach mal von den verschiedenen Premiummarken ein "Probierschälchen" zu kaufen und es auszuprobieren.


    Dazu kommt aber leider auch noch der Punkt, das nicht jede Katze, jedes Futter verträgt (ohne jetzt kranke Katzen zu betrachten). Bei meinen ist es so, das bei manchen Futtersorten es bösen Durchfall gab, obwohl es sauteures Premiumfutter war, und die Katzen es gerne gegessen hatten.

    Wer mal frische Wurst (gestern noch Oink, Oink, heute schon Leberwurst :D ) vom Bauern gegessen hat, packt den Dreck aus dem Supermarkt sowieso nicht mehr an.


    Das Problem ist nur, das viele so auf den künstlichen Mist getrimmt sind, bzw. daran gewöhnt sind, das bei der Wahl zwischen einem echten Erdbeerjoghurt und einer E-Nummern Mischung (und anders kann man das Zeug im Supermarkt ja nicht mehr nennen) die meisten (und besonders Kinder) zu dem roten Zeug mit Erdbeer Aufschrift greifen.


    Und gibt man denen mal das echte Zeug, dann schmeckt es nicht. Und es kommen so Kommentare wie, das íst doch keine Erdbeere.


    Und da auch Produkte das EU BIO Siegel bekommen, wo überhaupt nichts biologisches drin ist (oder zählt biologischer Kampfstoff, wie das E-Nummern Zeug etwas dazu?) kann man darum nicht geben.


    Und vermutlich klebt bald auch auf dem Analog Käse und dem Formfleisch das BIO Siegel drauf.


    Aber in einer Zeit, wo alle nur noch nach Schnäppchen sabbern, darf man sich nicht darüber wundern.

    Auf der Soll Seite stehen:


    - Kosten für Anträge, Verwaltung, etc.
    - Kosten für Baumaßnahmen
    - Aufstellen von Verteilern auf der Strasse
    - Teilweise Austausch von alten Leitungen
    - Aufrüsten Infrastruktur, bzw. Neubau (Vermittlungsstellen)
    - etc., etc., pp.


    Dagegen stehen dann auf der Haben Seite:


    - Einige wenige Kunden, die nicht bereit sind, mehr als 20,- EUR im Monat zu bezahlen



    Diese Kunden müssten quasi 200 Jahre Verträge abschliessen, damit sich die Kosten decken lassen.


    In der Stadt ist es einfacher. Nicht nur das dort die Leitungswege oftmals schon kurz genug sind, man kann pro ausgegebenen Euro deutlich mehr Kunden anschliessen (und damit Kostendeckend arbeiten), als auf dem Land.


    Und da es keine Staatspost mehr gibt, die ggf. das nicht wegen dem Geld macht, ist das halt alles nicht so einfach. Das sind eben die Nachteile der Privatisierung.


    Zusätzlich kommen so kleine Schweinereien, dass die Telekom zwar brav auf eigenes Risiko und Kosten alles schön ausbauen soll, und dann die Kunden zu den absoluten Billigheimern wechseln (Der Kunde ist ja nicht mehr bereit für Leistung zu bezahlen).