ZitatOriginal geschrieben von Bavarianernie
Sorry, das ist alles Mist. Aber passt ja hervorragend zu dieser Sportart. :p
Fantastisch. Genau das war es, was mir bei der Liste auch eingefallen ist ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von Bavarianernie
Sorry, das ist alles Mist. Aber passt ja hervorragend zu dieser Sportart. :p
Fantastisch. Genau das war es, was mir bei der Liste auch eingefallen ist ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Frank
So nun bekommen hoffentlich die ganzen Anleger feuchte Hände! Hoffentlich gehen manche dabei finanziell kaputt!
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US-Repräsentantenhaus verabschiedet Anti-OPEC-Gesetz
Angesichts der stetig steigenden Ölpreise hat das US-Repräsentantenhaus am Dienstag ein Gesetz gegen das Ölförderkartell OPEC verabschiedet. Es ermächtigt die US-Regierung, vor der US-Justiz wegen mutmaßlicher Preisabsprachen gegen OPEC-Länder zu klagen. Für die Mitgliedstaaten der OPEC würden dieselben Wettbewerbsregeln gelten wie für US-Firmen. Zudem sieht das Gesetz eine neue Arbeitsgruppe vor, die "wettbewerbsfeindliche Aktivitäten in der Ölbranche" beobachten soll. Auch die Fusionen in der Branche in den vergangenen Jahren können danach untersucht werden. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer großen Mehrheit von 324 zu 84 Stimmen für das Gesetz aus.
Das Weiße Haus hatte gewarnt, das Anti-OPEC-Gesetz könnte sich negativ auf ausländische Investitionen in den USA auswirken und Gegenmaßnahmen gegen US-Firmen im Ausland provozieren. Der Organisation Erdöl exportierender Staaten gehören 13 Länder an. Präsident George W. Bush hat bereits sein Veto angedroht, sollte das Gesetz endgültig vom Kongress verabschiedet werden. "Statt mit einem Veto zu drohen und damit Kartelle und große Ölkonzerne davor zu schützen, zur Rechenschaft gezogen zu werden, sollte die Bush-Regierung lieber mit dem Kongress zusammenarbeiten und die Konsumenten schützen", sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi von den Demokraten.
Die OPEC weigert sich seit September, die Fördermenge zu erhöhen. Dies ist Analysten zufolge neben Spekulationen und politischen Spannungen in manchen Förderländern eine Ursache für den hohen Ölpreis. Er hat sich binnen eines Jahres verdoppelt und hatte am Dienstag neue Rekordstände erreicht.
Naja, sonst fallen die Amerikaner ja einfach in die entsprechenden Länder ein, um billig an das Öl zu kommen.
Diesmal halt keine Kriegserklärung, sondern ein "Anti-OPEC-Gesetz".
Das Problem an den "Schaut doch mal ins benachbarte Ausland" hat nur einen kleinen Haken: Man kann eben nicht nur die Rosinen sich heraus picken und einen Punkt umsetzen.
So einfach geht das leider nicht.
Wir können ja mal in der Schweiz nachfragen, ob sie Deutschland haben wollen. Vielleicht so für einen symbolischen Euro ![]()
Ach upps, den Euro Mist haben die Schweizer ja auch nicht mit gemacht... Vielleicht sollten wir wirklich mal nachfragen, ob die uns adoptieren wollen. Unsere Regierung können wir ja dann nach China verkaufen; die kaufen uns derzeit ja jeden Mist ab ![]()
Das ist im Grunde der Nachteil, wenn man eine Gemeinschaft hat. Man kann es nie allen zu 100% recht machen.
Nur das kann man heute mit dem Auto ja auch nicht. Es gibt auch heute genug Leute, die sich ein Auto nicht leisten können, oder halt nur dann, wenn dafür auf vieles andere verzichtet wird.
Egal wie wir es drehen oder wenden: So wie heute kann es auf lange Sicht nicht weiter gehen. Wir können noch so lange auf die Preise schimpfen, aber Autofahren wird die nächsten Jahre noch deutlich teurer werden.
Wir können nur versuchen, Alternativen zu schaffen; wenn auch nicht für 100% der Bevölkerung.
Vielleicht könnte man es ja anders angehen:
1) Öffentliche Verkehrsmittel extrem ausbauen
2) Spritpreise für den Individualverkehr anheben und
3) dieses Geld in Bus & Bahn stecken
Es gibt ja in Deutschland Städte, da kommt man wirklich fast ohne Auto aus, während man in anderen Städten Bus und Bahn quasi nur aus dem TV kennt.
Wichtig ist, das natürlich Bus & Bahn bezahlbar sind. Der heutige Trend, Bahnfahren teurer als Autofahren zu machen, ist der absolut falsche Weg. Und ferner ist es wichtig, den Mehrpreis beim Sprit wirklich 1:1 in Bus&Bahn zu stecken und nicht für andere Dinge (wie es die Politik ja so gerne macht).
ZitatOriginal geschrieben von HansFranz123
Welcher normale PKW hat Schubabschaltung?!?! Also ich bin noch nie einen ohne gefahren. Ich weiß keine genauen Daten aber seit mitte der 90er sollte dies Standard sein.
Vielleicht wird das verwechselt mit dem System (ich komme gerade nicht auf den Namen) wo z.B. an der Ampel der Motor sich komplett abschaltet und bei leichtem antippen des Gaspedals wieder automatisch startet.
VW hatte das mal vor Jahren in einigen Modellen gehabt.
Aber Schubabschaltung ist wirklich eigentlich Standard. Selbst mein Motorrad mit Baujahr 1988 hat das schon.
ZitatOriginal geschrieben von Chefkoch85
Natürlich hört sich Dein System gut an, allerdings vergehen da noch mindestens 50 Jahre. Du must ja dieses System ja dann weltweit einführen und schau Dir doch mal den Ostblock an, abgesehen von ein paar Großbonzen sind diese Ländereien in den 60ern stehen geblieben. Wie willst Du da ein computergesteuertes vollelektronisches Verkehrssystem etablieren?
Klar, dass das nicht so schnell möglich wäre. Vermutlich braucht es noch mindestens 20-30 Jahre bis eine entsprechende Technik verfügbar ist, die wirklich perfekt und störungsfrei funktioniert. Und dann wird es noch Jahrzehnte dauern, bis sich die Gesellschaft endlich weiter entwickelt hat, und auf ein eigenes Auto verzichten kann.
Vermutlich wird sowas aber nie kommen. Denn wenn der normale Autofahrer auswählen kann zwischen
1) Auto muß in den nächsten Jahren abgeschafft werden zugunsten des Umweltschutzes
2) Scheiss auf die Umwelt, lieber noch 40 Jahren rumheitzen.
wird er Nummer 2 wählen ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Jochen
Nein, dazu wurde Autofahren einfach nicht erfunden. Dafür gibt es Züge.
Nun ja, "erfunden" wurde es nicht, damit vor jeder Haustüre so ein Teil (oder mehrere) steht.
Und wie man es nennt, spielt doch auch keine Rolle.
Aber wenn es vielleicht irgendwann vernünftige Alternativen gibt, warum dann noch ein eigenes Auto?
Aber wie ich schon sagte, ein Kopfproblem. So lange so eine Karre ein Statussymbol ist, solange können sich viele nicht vorstellen, ohne leben zu können.
ZitatOriginal geschrieben von Brainstorm
Warum würde das Stauproblem sinken?
Weil die meisten Staus im Grunde Hausgemacht sind. Du hast die einen, die Rasen und Du hast die anderen, die nuckeln. Und das verhindert einen sauberen Verkehrsfluß.
Und es reicht oftmals schon, das einer falsch reagiert, und auf der Autobahn bremst. Und sei es nur, um auf der anderen Fahrbahn zu gaffen. Und selbst wenn einer nur bremst, dann reicht das schon für einen kleinen Stau.
Wenn man den Autofahrern quasi das Lenkrad aus der Hand nimmst, dann werden diese Störfaktoren entfernt. Ebenfalls sinkt das Unfallrisiko. Und das senkt enorm das Staurisiko.
Sicherlich mag dann halt keiner mehr mit 150km/h unterwegs sein können. Aber das bringt ja auch nichts. Der ADAC hat es ja nun oft genug nach gewiesen, das selbst auf langen Strecken die Raserei nichts bringt. Denn dazu muß man viel zu oft bremsen.
Dadurch, das die Fahrzeuge dann auch optimal gefahren werden können, würde auch der Verbauch und damit der CO2 Ausstoß sinken.
Und wenn man da ein Intelligentes Computersystem hinter setzt, könnte man quasi auch automatisiert Fahrgemeinschaften bilden. So würden auch nicht mehr so viele Fahrzeuge nur mit einer Person besetzt sein.
Aber wie ich schon sagte, glaube ich weniger an technischer Probleme. Sowas wird eher ein Kopfproblem bei vielen sein.