Beiträge von diger

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    Original geschrieben von OB05
    Verdrehe doch mal nicht alles, wie es Dir gefällt. ich rede von Kneipe, nicht Gaststätte.


    Gehen die Argumente aus, werden wir also kleinlich, oder wie? Ich meine alle Lokalitäten: Kneipen, Gaststätten, Restaurants, oder wie man dazu auch immer sagen mag. Das Problem ist das selbe.


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    Original geschrieben von OB05
    Erzähle doch bitte nicht solchen hirnverbrannten Unsinn, dass ein Gaststättenbesuch in der Woche Diene Gesundheit schädigt. Das ist Unfug.


    Unfug erzählst Du. Der ganze Dreck setzt sich SOFORT in der Lunge ab. Dabei ist es egal, wie oft man in die Kneipe (Restaurant, Lokal, Gaststätte, etc, etc. pp) geht. Nur das der Zeitraum zum Krebs etwas hinaus gezögert will.


    Aber die Mitarbeiter in den genannten Unternehmen bekommen den Dreck von den Assis (für mich ist jeder ein Assozialer, der nicht bereit ist, sich der Gemeinschaft anzupassen) 10-12 Stunden am Tag "frei Haus" geliefert.


    Also erzähle bitte selber "nicht solchen hirnverbrannten Unsinn".


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    Original geschrieben von OB05
    Gegenfrage - ich weiss, Fragen beantwortet man nicht mit einer Gegenfrage. Was hindert den Nichtraucher einfach drausen zu bleiben?


    Weil in einer Gemeinschaft immer der jenige sich anpassen muß, von dem die Störung ausgeht. So wenig wie Du in Deiner Wohnung von anderen Nachbarn gestört werden willst (Du verlangst ja, das dann die Nachbarn aufhören sollen, wenn es Dich stört; Du könntest ja auch mal eben aus Deiner Wohnung gehen) so wenig wollen andere von Dir gestört werden.


    Und wenn Du mal ehrlich währst, würdest Du zugeben, was für einen Stuss :D DU da redest. Und vor allem wie Unlogisch Du bist.


    Ich finde es gut, wenn jemand eine Meinung hat, und dann vor allem dazu steht. Aber das tust Du z.B. nicht. Du hast zwar eine Meinung, aber stehst nicht dazu. Du willst, das andere gehen, wenn sie sich gestört fühlen. Aber selber willst Du nicht gehen, wenn Du Dich gestörst fühlst.


    Beides kannst Du nicht haben, für eines von beiden musst Du Dich entscheiden.

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    Original geschrieben von OB05
    was hindert jemanden, wenn SO gerne in der Kneipe freiwillig arbeitet, genau wie Asbestmann auf den gesundheitsschutz zu achten? Die optische Komponente etwa?


    nein, tut mir leid, diesem Argument kann ich nicht folgen. Nicht mal theoretisch, da jeder Mitarbeiter seit jahrzehnten genau weiss, was er FEREIWILLIG tut.


    Was hindert den Raucher daran, einfach zum Rauchen kurz raus zu gehen. In anderen Ländern funktioniert das problemlos.


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    Original geschrieben von OB05
    Nix abstrus. Fakt. Richtig, ich will mich nicht anpassen, so wie es gerne gewollt ist. und auch fakt ist, dass mein Kneiper das nicht will. Er oder besser gesagt sie mit ihrem Mitarbeiter - sind nur 2 wollen das nicht.


    Wenn Du Dich nicht anpassen willst, dann bleibt für Dich nur ein Einsiedlerleben. Ein Leben in der Gemeinschaft kommt für Dich nicht in Frage. Also sind auch Gaststätten nichts für Dich, da Du da ja auf die Gemeinschaft treffen würdest.


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    Original geschrieben von OB05
    Übrigens. Wenn ich in einer Gaststätte sitze mit offener Küche - ich hoffe, so etwas kennt wer - dann riecht ma. Das kann man nicht bestreiten. das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


    Macht die Drogenabhängigkeit dumm, oder nur ignorant? Es geht nicht nur um den miesen Geruch. Es geht um die Gesundheitsschädigung.


    Daher ist es mir auch egal, wenn sich am Nachbartisch einer Tod säuft. Das schädigt nicht meine Leber. Wenn aber so ein Assi am Nachbartisch raucht, dann geht auch meine Lunge drauf.


    Aber das werden die Süchtigen wohl nicht kapieren wollen.


    Aber auch wenn die Regierung immer wieder Schlupflöcher macht; die EU wird auf kurz oder lang dem einen Riegel vorschieben. :D

    Sie verhindert es nicht, Sie zögert es nur heraus.


    Eine Sonnencreme dient lediglich dazu, den Zeitraum, in dem man sich einigermaßen gefahrlos der Sonne aussetzen kann, zu vergrößern.


    Aber wenn die Haut schon rot wurde, hat man schon eine massive Hautschädigung in Kauf genommen.


    Auch mit der stärksten Sonnencreme schafft man das, man muß nur lange genug in der Sonne hocken. Und es gibt leider keine Sonnencreme, die es ermöglicht, sich z.B. einen ganzen Tag ohne Klamotten in die Sonne zu legen und trotzdem geschützt zu sein.

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    Original geschrieben von webbiller
    Sind denn die Wagennummern groß und deutlich und evtl mehrfach am Wagen angebracht?


    Ich bin jetzt schon länger nicht mehr im Kaufland gewesen, aber ich meine mich erinnern zu können, das die Nummer nur Links und Rechts am Wagen angebracht war. Und zwar an der Stelle, wo der Korb in das Fahrgestell übergeht.


    Sobald man in die Kassenzone einfährt, kann man die Nummer schon nicht mehr lesen. Man muß also vorher schauen, oder komplett durchfahren, und dann schauen.


    Ob die zwei oder dreistellig waren, weiß ich nicht mehr so genau.

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    Original geschrieben von OB05
    Dazu bedarf es einer Konstellation, die mir bei Dir hier fehlt. Ansonsten beantworte ich Deine Frage gern. Wenn ich mich recht erinnere, gab es schon Urteile, die die Belästigung der Nachbarschaft untersagen. ich darf mich nicht vor Dein schlafzimmer stellen und reinpusten - logisch, oder? :cool:


    Genau DAS IST DER PUNKT!!!


    Selber das auf das Recht beharren, andere belästigen zu dürfen, aber wenn man selber belästigt wird, dann direkt am besten nach dem obersten Gerichtshof rufen.


    Schön zu sehen, wie an dieser Stelle die Drogenabhängigen doch unterscheiden können. Aber das funktioniert in einer Gemeinschaft nicht. Dann wirst Du wohl auf eine einsame Insel ziehen müssen.

    Interessant ist, das die Raucher, die ja so auf Ihre freie Entfaltung bestehen, meine Frage nicht beantworten.


    Also "jetz ma butter bei de fische!": Welcher Raucher würde sich eine neue Wohnung suchen, bzw. sein Eigentum veräußern, weil die Nachbarn sich ebenfalls frei Entfalten wollen, und irgendwas tun, was selbst einen stört, bzw. auf die eigene Gesundheit geht?


    Ich hätte drauf gerne mal eine ehrliche Antwort eines der Raucher hier. Bisher sollen sich ja alle anderen anpassen. Wie sieht es mit der eigenen Anpassungsfähigkeit aus; also die Fähigkeit in einer Gemeinschaft leben zu können?

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    Original geschrieben von Masta_U
    Just for your knowledge. Wenn ich neben der Friteuse stehe, dann stinke ich nach Pommes. Wenn ein Teller mit Pommes vor mir steht dann nicht. Übrigens duftest du auch nicht nach Blume, wenn du an einer Rose riechst und auch nicht nach Scheisse, wenn du an einem Hundehaufen vorbeiläufst... :rolleyes:


    Und vor allem verkürzt das nicht das Leben massiv! Und das ist eines der wichtigsten Punkte überhaupt. Der Qualm der Drogenabhängigen kann man aus den Klamotten rauswaschen, aus den Lungen leider nicht :flop:


    Übrigens riechen zwar die meisten Raucher nicht nach Scheisse, aber dafür riechen sie scheisse :D :D :D

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    Original geschrieben von OB05
    Wenn es der Nichtraucher nicht, schafft, muss er zu Hause bleiben. Ganz einfach.


    Ich würde mal eher sagen, das wenn ein Drogenabhängiger seine Sucht nicht im Griff hat, sollte er fern bleiben.


    Und wie sieht es mit Dir aus: Würdest Du Dir eine neue Wohnung suchen, ggf. Eigentum verkaufen, weil Deine Nachbarn halt Tag und Nachts laute Musik spielen (auch noch welche, die Du hasst)?


    Im Leben nicht, Du würdest vermutlich irgendwann das Ordnungsamt rufen.


    Und komisch ist, das im Ausland, wo Rauchen ja bald fast überall verboten ist, den Lokalen, Restaurants, Kneipen, etc. besser denn je geht. Die haben teilweise einen richtigen Umsatzboom erlebt, weil viele Nichtraucher zurück gekommen ist.


    Das Argument von wegen, dann müssen viele Läden schliessen, ist schlichtweg falsch und nur eine dumme Ausrede.

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    Original geschrieben von Chefkoch85
    Wäre es nicht einfacher mit dem guten alten Spiegel?


    Nun ja, da schaut auch keiner mehr drauf mit der Zeit. Die Nummer muß in das Kassensystem eingegeben werden. Irgendeine Nummer einzugeben, würde irgendwann auffallen; spätestens wenn der selbe Wagen mehrfach an verschiedenen Kassen zu selben Zeit unterwegs war.