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Original geschrieben von raix
Jetzt die Buslinien zu forcieren finde ich einen komplett falschen Ansatz.
Sehe ich auch so. Dann kann ich auch Auto fahren, und muß im Sommer nicht neben verschwitzen Personen sitzen, die es mit der Körperhygiene eh nicht so genau nehmen (um es mal nett zu sagen
).
Und so lange das selbe Management, wie bei den Zügen dahinter steht, darf man auch all die "Vorzüge" wie Busausfälle, Verspätungen, überfüllte Busse, etc. geniessen.
Das Problem sind doch nicht die Züge an sich, sondern die Firma Bahn. Das Teil gehört wieder in Staatshand oder zumindest dürfen die nicht an die Börse gehen dürfen, denn dann wird der Laden noch schlimmer werden.
Und dass das in Frankreich deutlich besser klappt, liegt eben daran, dass die SNCF eben in staatlicher Hand ist.
Ich will jetzt keine Diskussion lostreten, das Firmen in staatlicher Hand besser sind. Aber alles was Infrastruktur angeht, gehört meiner Meinung nach eben nicht in privater Hand, und schon gar nicht als AG.
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Original geschrieben von Buzzwords
Insgesamt macht es die intelligente Kombination aus Bahn, Flug und demnächst Bus - auf den Strecken Köln-Frankfurt und Hamburg-Berlin gibt es eh keine Flüge als Alternative (mehr).
Also die Flugstrecke Köln-Frankfurt war ja wohl der grösste schlechte Witz, der je gemacht wurde. Ich will da gar nicht von der Umwelt anfangen, aber auf der Strecke hat sich das Abheben im Grunde gar nicht gelohnt. Der Flug wäre schneller gewesen, wenn die Kiste einfach direkt auf die Autobahn gerollt und bis Frankfurt durchgefahren wäre 
Vor allem hat allein der Flug länger gedauert, als der ICE (jeweils als Haltestellen der Flughafen). Plus Ein-/Ausschecken war selbst Autofahren deutlich schneller.
Aber bevor ich die Strecke mit dem Bus fahre, würde ich immer den ICE vorziehen; schneller und komfortabler geht es nicht.