Beiträge von Moskauinkasso

    Ganz streng genommen .....


    ..... ist laut AGB von DHL/DP-AG der Nachbar kein korrekter Ersatzempfänger.
    Insofern wäre eine Benachrichtigung zur Abholung in der Agentur o.ä., an den Empfänger, die angemessene Vorgehensweise gewesen!


    Nun ist aber das Kind bereits in den Brunnen gefallen und es ist nun eigentlich nur noch ein zivilrechtlicher Fall zw. Dir u. dem Nachbarn.
    Schön wird das sicher nicht!

    Re: Re: Konsequenzen


    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Und was sollten die deiner Meinung nach tun? Schließlich benutzen sie die Ortsnetznummern wie hier gepostet entgegen der BNetzA-Regeln. Da bleibt nur der Gang nach Brüssel...


    Eben!


    Dieses Vorgehen verzerrt doch auch einseitig den Wettbewerb!


    Hier wird doch immer kräftig nach dem "freien Spiel der (Markt)kräfte" gerufen.



    Und zum Thema mit den Füssen abstimmen: Hier geht es ja nicht nur um ein Bsp. für kundenunfreundliches Verhalten, sondern um die Masse der letzten "Verschlimmbesserungen" bei o2.
    Da möchte ich nur (u.a.) an die irrwitzige Vorgehensweise bei VVL hinweisen.

    Konsequenzen


    Mich wundert es, dass die entspr. Rufnummer-Betreiber hier still halten.
    Denen wird nun massiv die Geschäftsgrundlage entzogen und dabei geht es bestimmt nicht nur um ein Paar Euro!


    Die Variante mit der Berechnung ab erstem Rufton wird aber sicherlich bald zurückgezogen. Diese spezielle Tarifierung ist z.B. für Ausländer (ohne dtsch. Sprachkenntnisse) eine unzulässige Benachteiligung.
    Mir wäre kein Land der Welt bekannt, in dem man nämlich schon ab Freizeichen löhnt.
    Lasse mich aber gerne eines besseren belehren!


    Im übrigen erkennt man an solchen und ähnlichen Aktionen, dass mancher Netzbetreiber seinen Kunden wohl grundsätzlich als bösen Feind sieht und zunehmend eine Wagenburg-Mentalität um sich greift! :flop:


    Hier heißt es wohl nun langsam: Mit den Füßen abzustimmen und scharenweise davonzulaufen!

    Zu viel Testosteron?


    Sorry, ich mach Dir nicht den Gefallen und lass mich auf Deine ständige Provokationen ein ....
    Vielleicht solltest Du mal versuchen mit Sport oder ähnlichem Deinen offensichtlichen Frust abzubauen.
    Zumindest ich habe (zumindest etwas) Verständnis für Deine derzeitige Hormon-Achterbahn.
    Glaub mir, dass legt sich in ein Paar Jahren und dann sind auch die Pickel wieder weg ....


    Insofern gebietet es mir die Höflichkeit, hier Deinem eindeutigem Wunsch zur Eskalation nun doch nicht zu folgen!


    Schönen Tag noch!



    ... und nun bitte nur noch zum eigentlichen Thema!!

    Großzügiges Entgegenkommen


    .... wenn Du wiederum Deinen "Trick" eindeutiger, nämlich als schlicht andere, neue Rufnr. verwenden deklariert hättest, wär Dir sicherlich der Umstand erspart geblieben, mich an Deinem "Wissen" teilhaben zu lassen.


    Diese Variante war mir bekannt, hat aber eben nichts, mit einem neuen, geheimnisvollen Leistungsmerkmal der FB zu tun .....
    Aber eben genau das, ließ Deine Einlassung vermuten!
    Deshalb mein, wie sich nun zeigt, durchaus angebrachter, ironischer Unterton in der Fragestellung.


    Übrigens, böse oder gar überheblich war das nie gemeint, eben nur skeptisch.

    ??


    Zitat

    Original geschrieben von fugudeluxe
    ,,,,,
    Da man dem Zusteller nichts beweisen kann, lasse ich jetzt nur noch in die Firma liefern und das klappt nun auch. Sicherlich kann man hier keinen logischen Zusammenhang herstellen, aber mir reicht es, dass die Pakete ankommen. Traurig aber, dass das so ist.


    Kannst Du mir diese Theorie näher erläutern? Wo soll der Risiko-Unterschied zwischen dem Empfänger als Privatperson, oder einer Geschäftsadresse liegen?

    Anschein


    .... es werden wohl deutlich mehr Ansprüche abgelehnt, als hier der Eindruck vermittelt wird!


    Gerade deshalb sollte man nach gewissen Richtlinien, eben denen wie oben beschrieben, beim Versand teurer Ware vorgehen.


    Wenn nämlich DHL bereits zu Anfang einer Schadensermittlung mit entspr. Beweisfotos und Zeugen konfrontiert wird, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass einem Unredlichkeit unterstellt wird.


    Außerdem folgen hier gewöhnlich sogar Juristen der "Lebenserfahrung", dass eben gerade Bösewichte die eigene Beweislage gerne möglichst vage halten.


    Wenn also jemand mit solch einem Fundus an Beweismitteln einen Vorgang dokumentiert und allerdings auch nicht alle 14 Tage mit einem ähnlichen Schadensfall aufwartet, ist die Sache meist schon in trockenen Tüchern.


    Grundsätzlich ist es zwar traurig, dass man, ganz allgemein, nicht nur dem Transporteur nicht immer trauen kann, sondern eben u.U. auch dem Empfänger einer Sendung kriminelle Energie unterstellen muss.
    Aber man kann nun den früheren "ehrlicheren" Zeiten nachtrauern, oder aber, wie auch schon erwähnt, sich den Zeichen der Zeit anpassen und das Eigenrisiko minimieren.
    Leider auch auf die Gefahr hin, dann als paranoid zu gelten! :D