Beiträge von d@niel

    bisher zum Glück nicht. Da ich derzeit kein Telefon habe, weil sie nichtmal das zustande bringen, können sie mich auch nicht damit nerven. Als ich meinen ISDN-Anschluss beantragt habe, wurde aber anstandslos akzeptiert, dass ich "nur" einen Standard-Anschluss möchte und keinen XXL-Unsinn oder dergleichen. Das muss man wohl positiv bewerten.
    Nur bei einer Nachfrage nach dem Status meines Auftrages wurde ich gefragt, ob ich nicht doch gleich DSL haben möchte. Lustig... weil ich am Glasfaser hänge. Ich hab natürlich freudig "ja, bitte!" gerufen. Und die Frau am Telefon war sichtlich verdutzt, dass sie mich nicht lange überzeugen musste. Sie hat dann aber auch schnell gemerkt, dass DSL bei mir nicht gehen wird ;) Also wurde nix aus dem Angebot.


    Ich hoffe, dass - wenn ich irgendwann nun endlich meinen Anschluss habe - die wundervolle T von Werbeanrufen absehen wird. Denn was die sich allgemein leisten ist Werbung genug. Wenn auch wirklich nicht im positiven Sinne. Wenn ich Alternativen hätte, würde ich mit dem Verein schon sehr lange nichts mehr zu tun haben. Aber wir haben ja einen freien Telekommunikationsmarkt ohne irgendwelche Monopolisten...... sagt die T jedenfalls ;)


    d@niel

    so, es gibt zwar schon Tests zum Gerät hier, aber die stammen - so scheint mir - meist von Leuten, die schon das T68i richtig toll fanden. Daher sind die imho etwas "vorbelastet" ;)
    Ich war bisher überzeugter Nokianer (und bin es immer noch) und habe mich nun doch mal mit dem T610 befasst. Mein kleiner Test nun also hier, mit Schwerpunkten auf Dingen, die mir wichtig sind und kleinen Seitenblicken zum Mitbewerber und zum T68i, welches ich schon lange nicht mehr habe ;)
    Die anderen Tests hier im Forum habe ich natürlich auch gelesen, daher finden sich sicher einige Übereinstimmungen. Abgeschreiben habe ich aber nicht, das was hier folgt sind meine Eindrücke nach 4 Tagen T610:


    Verpackung
    Ist mir völlig egal. Ob das Handy nun in brauner Pappkiste oder güldener Box mit Samtauskleidung kommt... wen interessiert´s denn wirklich?


    Verarbeitung
    Schon viel wichtiger. Und da überzeugt das T610 so ziemlich. Die verwendeten Materialien machen einen sehr hochwertigen Eindruck und vor allem das Aluminium kann überzeugen. Das ganze Gehäuse wirkt sehr stabil, nichts knirscht oder knarzt oder gibt nach. Leider ist vor allem die Displayscheibe in ihrem schicken schwarz glänzenden Rahmen sehr anfällig für jegliche Finger- und Ohrabdrücke. Und vermutlich auch für Kratzer. Da hilft auch das beigelegte Putztuch wenig. Irgendwie sieht das T610, vielleicht aufgrund seiner edlen Optik, nicht so stabil aus, wie es eigentlich ist. Man ist immer vorsichtig damit, denkt, man könne etwas zerdrücken oder abbrechen (wohl ehr: zerkratzen), auch wenn diese übertriebene Vorsicht eigentlich nicht nötig scheint. Durch die edlen glatten Materialien ist es eben etwas empfindlicher als manch anderes Handy, was es als robustes Arbeitstier (z.B. im dirketen Vergleich zum N6310i) leider disqualifiziert.
    Trotzdem: an der Verarbeitung gibt´s so gut wie nichts zu bemängeln. Und schön ist das T610 obendrein. Das kommt auf keinem Bild zur Geltung, man muss es in der Hand halten.


    Tastatur
    Viel Licht und wenig Schatten bei der Tastatur. Der Druckpunkt der Zifferntasten ist absolut vorbildlich, da gibt´s nichts zu meckern. Die Beleuchtung ist nachts sehr schön anzuschauen und tagsüber stört sie nicht. Man muss den Blickwinkel nur minimal ändern, um die hellblau leuchtenden Buchstaben auf den silbernen Tasten gut zu erkennen. Die 4 Funktionstasten bieten den gleichen guten Druckpunkt, liegen aber etwas eng beisammen und sammeln "dank" ihrer glatten schwarzen Beschichtung auch schnell Fingerabdrücke. Weniger schön: der Joystick. Das ist sicher Gewöhnungssache, ich mag´s nicht. Zu fiezelig, zu ungenau, auch wenn er mir etwas präziser als beim T68i erscheint. 4 knackige Navi-Tasten á la N6610 hätten mir hier besser gefallen. Zudem sind die 4 Joystick-Richtungen im Standby mit nicht änderbaren Funktionen vorbelegt. Fazit: Tasten super, Joystick... naja.


    Display
    Einer der Gründe, warum ich mit dem T68i nicht glücklich wurde. Dessen Display war zwar farbig, mehr aber auch nicht. Ganz anders beim T610. Gross, ausreichend hell und vor allem: hohe Auflösung und kontrastreiche Farben. So muss ein modernes Handy-Display aussehen. Weniger schön ist, dass man im Standby nichts davon hat, da sich relativ früh die Uhr einschaltet und diese sehr schnell komplett verdunkelt. So kann man keine Statusinformationen erkennen, ohne doch eine Taste zu drücken. Dann leuchtet das Display aber relativ lange, ehe es wieder ausgeht. Eine einstellbare Beleuchtungsverzögerung wäre schön gewesen. Das erscheinen der Uhr und deren schnelles "Abdunkeln" mag der Akkulaufzeit zwar sehr dienlich sein, macht aber sowas wie Bildschirmschoner eigentlich sinnlos, da man sie fast nicht sieht. Mich stört´s wenig, da ich Bildschirmschoner auf einem LCD eh für völligen Unsinn halte. Im grellen Sonnenlicht ist das Display nicht besonders gut ablesbar, in allen anderen Situationen aber schon.



    Telefonbuch
    Das schöne zuerst: man kann natürlich mehrere Nummern pro Name speichern. Und zudem fast das Telefonbuch 510 Einträge. Das sollte nun wirklich reichen. Der Aufruf des Telefonbuches geschieht einfach mittels "Joystick nach unten". Durchaus ok. Verschiedene Rufnummern werden durch ein Symbol (z.B. Haus, Büro, Handy) markiert. Man kann Gruppen anlegen und Rufnummern eigene Töne oder Bilder zuordnen. Etwas unlogisch erscheint mir aber, dass es zwar im "Optionen"-Menü eine Option gibt (Kontaktinformationen), in der man einzelne Felder markieren kann (z.B. privat, mobil. e-mail etc), das hat aber irgendwie keinen Einfluss auf die Darstellung im Telefonbuch. Die Mail-Adresse sieht man dort z.B. gar nicht. Als PDA-Ersatz mit vollwertigen Adressdaten taugt das T610 also nicht, aber es bietet immerhin mehrere Nummern pro Name, was ja bei vielen anderen Geräten leider immer noch nicht Standard ist.


    SMS
    Da war ich nun besonders skeptisch, da der SMS-Editor in Verbindung mit T9 bei den alten SE´s (für mich) schlichtweg unbrauchbar war. Ein langsamerer SMS-Editor als bei T39m oder T68i war ja kaum noch vorstellbar. Referenz ist hier immer noch die ultimative SMS-Maschine N6310i. Und der kann auch das T610 nicht das Wasser reichen. Aber immerhin: man kann nun SMS schreiben. Zwar nicht richtig schnell, aber immerhin so, dass der Editor benutzbar ist. Für Langsamtipper und Gelegenheits-SMSer sicher ok, für SMS-Junkies immer noch nicht ideal. Die SMS-Funktionen entsprechen sonst dem Standard, als nette beigabe kann man im Editor noch Schriftgrösse und ggf. Fettdarstellung wählen, was die Lesbarkeit beim Eingeben sicher verbessert. Einen SMS-Speicher im Gerät gibt´s auch, umfangreiche Archiv-Funktionen mit eigenen Ordnern wie bei Nokia fehlen aber. Eine Anzeige der noch verbleibenden Restzeichen erscheint, scheinbar SE-typisch, erst 20 Zeichen vor dem Ende der Nachricht. Verkettete SMS sind möglich, allerdings ist diese Option abschaltbar, so dass man nicht versehentlich lange (und teure) SMS tippen kann. Sehr nützliches Feature, finde ich. Zum Thema MMS kann ich nicht viel sagen, da dass ein Feature ist, welches mich überhaupt nicht interessiert.


    eMail-Client
    Das ist nun wieder etwas, was ich gerne an einem Handy sehe. Wenn es benutzbar ist. Hier gibt´s ja einige gruselige Beispiele, z.B. die Mail-Clients der Sony-Modelle, die nur online benutzbar sind. Anders beim T610. Der Mail-Client ist natürlich zum offline lesen/schreiben geeignet und relativ einfach zu konfigurieren. Wenn man schon mal ein Mail-Programm am PC eingerichtet hat, dazu noch ein DFÜ-Netzwerk, sollte auch die Konfuguration des T610 Clients kein Problem sein. Zudem ist dazu ja schon eine Menge geschrieben. Mail abholen und senden klappt problemlos. Allerdings habe ich es bisher nur per CSD-Zugang geschafft, wenn ich einen GPRS-Zugang benutzen möchte quitiert das T610 das mit "Server nicht gefunden". Hier ist sicher noch etwas Forschung nötig, aber ich denke, dass auch das klappt.


    Connectivity
    Hier hat das T610 fast alles zu bieten, was man von einem neuzeitlichen Handy erwartet. Natürlich ist ein Infrarotport vorhanden, zudem gibt´s auch Blauzahn. Zum IR gibt´s nicht viel zu sagen, es funktioniert. Schön ist, dass man die IR-Schnittstelle zeitlich begrenzt aktivieren kann. Zwar nur für die feste Dauer von 10min, aber immerhin. "Immer an" geht natürlich auch. Der IR-Port verbirgt sich am oberen Ende das Handys, links vom Einschaltknopf. Er ist von aussen nicht zu erkennen und so findet man ihn ohne Blick ins Handbuch erstmal nicht. Übertragen von Daten zwischen Handy und PDA (getestet mit einem Palm) funktioniert problemlos, ebenso der Einsatz am Notebook als Modem. Alles bestens. Bluetooth ist auch an Bord, hier konnte ich mangels Hardware bisher nur die Übertragung von Visitenkarten zu/von einem Nokia 6310 testen. Auch hier keine Probleme. Leider fehlt der Bluetooth-Indikator in Form der schönen blauen LED, welche das T68i noch hatte. Beim T610 gibt´s nur noch ein Display-Symbol.


    Klingeltöne
    Dazu gibt´s nicht viel zu sagen. Vielstimmig und relativ wohlklingend. Beim Anruf wird vor jedem Ton erstmal ein kurzes Piepsignal eingespielt, warum das so ist bleibt unklar. Darüber wurde an anderer Stelle im Forum ja schon spekuliert. Zudem setzen die Klingeltöne "weich" ein, dass heisst die Lautstärke steigt in den ersten 1-2 Sekunden an. Richtig nett finde ich den Sound-Editor, mit dem man sich eigene Poly-Töne zusammensetzen kann. Das macht richtig Spass und man kommt kostenlos zu neuen Tönen. Zudem kann man sich auf diesem Weg auch halbwegs seriöse Töne basteln, wenn man die fertigen Jahrmarktsmelodien nicht mag.


    Klang/Empfang
    Zum Empfang kann ich wenig sagen, da ich mich meist nur in gut versorgtem O2-Land aufhalte. Daher finde ich hier kaum Unterschiede zwischen diversen Handys. Etwas wunderlich fand ich aber, dass mein T610 neulich grundlos "nur Notruf möglich" anzeigte und wenige Sekunden später von selbst wieder ins Netz wechselte. Kann ja aber auch am Netz gelegen haben. O2-Funktionen werden übrigens unterstützt, sowohl die "home"/"city"-Schriftzüge als auch das Häuschen-Symbol. Etwas enttäuschend finde ich den Klang des Anrufers im Ohr des T610-Besitzers. Der ist zwar halbwegs natürlich, aber doch ziemlich leise. Kein Vergleich z.B. zum N6310, welches deutlich lauter ist. Ich vermute fast ein wenig, dass ich hier eine dieser Versionen erwischt habe, deren Lautstärke zur Rauschminderung reduziert wurde. Wer weiss?


    Kalender/Organizer
    Hier bietet das T610 so ziemlich alles, was man braucht. Einen Kalender mit Tages-, Wochen- und Monatsansicht, eine Notizfunktion, zudem Wecker, Timer und Stopuhr. Ein Rechner ist natürlich auch an Bord, ebenso ein CodeMemo, um z.B. Kreditkartennummern sicher zu speichern. In den Kalenderoptionen kann man einstellen, ob Erinnerungen immer, nie oder nur bei eingeschaltetem Telefon erscheinen sollen. Ganz nützlich, aber irgendwie hat mich mein T610 heute morgen zwar optisch, aber nicht akustisch an einen Termin erinnert. Nicht so sinnvoll, wenn man noch schläft ;) Vielleicht aber auch nur Einstellungssache.


    Kamera
    Dieses runde Auge auf der Rückseite, was lediglich dadurch geschützt ist, dass die Linse etwas ins Gehäuse versenkt ist, hat den Namen Kamera eigentlich nicht verdient. Um mehr oder minder sinnvolle Bildchen per MMS zu verschicken, mag das ja noch gehen. Das was man mit einer Kamera im herkömmlichen Sinne macht, nämlich fotografieren, kann man damit natürlich nicht. Aber das wird sicher auch niemand von einer Kamera erwarten, die in ein Handy integriert ist, ...noch nicht. Die "Kamera" ist halt dabei, weil man heute scheinbar kein Handy ohne so eine Spielerei mehr verkaufen kann. Den Kids ist das sicher auch ganz wichtig und die Netzbetreiber wollen ja ordentlich mit Bild-garnierten MMS verdienen. Ich halte es für völligen Unsinn und so wird das Knipsding in meinem T610 wohl kaum zum Einsatz kommen. Von daher kann ich mir auch kein Urteil über die Qualität erlauben. Wer die Kamera für MMS, Anruferbildchen und den gelegentlichen Schnappschuss (weil man das Ding halt immer dabei hat) benutz, kann aber sicher mit leben.


    Der Rest
    Was gibt´s denn noch? Da wären natürlich die Spiele, für manchen scheinbar das Kaufkriterium, für ein Handy. Hier denke ich ähnlich wie bei der Kamera. Wer´s braucht: bitte. Mich interessiert es nicht, ebensowenig wie MMS. Daher auch hierzu kein Testurteil. Fast ähnlich verhält es sich mit den Sprachfunktionen. Die sind zweifellos nützlich, aber ich habe sowas noch bei keinem Handy benutzt. Mit Sicherheit aber ist sowas sinnvoller als Kamera und Spiele. Ein Testurteil kann ich mir aber auch hier nicht erlauben. Auch zur Akkulaufzeit kann ich noch nicht viel sagen, da mein T610 gerade mal 4 Tage alt ist. Zur Zeit lebt es mit der 2. Akkuladung, was aber nichts aussagt. Die von älteren SE´s bekannte Anzeige der Akku-Standbyzeit gibt´s beim T610 leider nicht mehr. Dafür wird einem jetzt im Statusmenü das Handymodell angezeigt. Sehr sinnvoll, wenn man mal vergessen hat, welches Handy man eigentlich hat ;) Situationsprofile gibt´s natürlich auch, hierzu ist nicht viel zu sagen. Schade aber, dass sie nicht wie bei den neueren Nokias zeitlich begrenzt aktiviert werden können. Auch einen Ein-/Ausschalt-Timer, wie es ihn z.B. bei den 45er Siemensen gibt, vermisse ich beim T610. Zudem wäre eine Freisprecheinrichtung schön gewesen. Aber man kann eben nicht alles haben.


    Fazit
    Das erste (Sony)Ericsson, welches mich so ziemlich überzeugt. Noch ist einiges ungewohnt, vor allem für mich als langjährigen Nokianer. Aber es gibt bisher fast nichts, was mich wirklich stört oder was ich am T610 vermisse. Das etwas anfällige Gehäuse, welches man alle Nase lang putzen muss, um die wirklich schöne Optik zu erhalten, ist natürlich eine Gratwanderung zwischen Design und praktischem Nutzen. Und die (imho) zu geringe Hörerlautstärke ist auch nicht schön. Aber mit beidem kann man leben. An Ausstattung vermisse ich fast nichts, das T610 ist sicher eines der komplettesten Geräte, die man derzeit kaufen kann. Gravierende Bugs in der SW habe ich bisher auch nicht ausmachen können. Bleibt nur zu sagen: das T610 ist ein erstaunlich gut ausgestattetes Gerät mit sehr wertiger Optik und hervorragender Verarbeitung. Das macht es leicht, über ein paar unbedeutende Mängel hinwegzusehen. Es kommt (imho) nicht an die narrensichere Bedienung der Nokias heran und man traut sich auch nicht, es so achtlos wie z.B. ein 6310 zu behandeln, was es vermutlich aber sogar wegstecken würde. Ein so schönes Stück Technik degradiert man eben nicht zum Arbeitstier, auch wenn es das Zeug dazu hätte. Mal sehen, wie es sich bewährt und ob es auf Dauer mein Nokia ersetzen kann. Ich fürchte, es hat gute Chancen.


    d@niel

    so, es gibt zwar schon Tests zum Gerät hier, aber die stammen - so scheint mir - meist von Leuten, die schon das T68i richtig toll fanden. Daher sind die imho etwas "vorbelastet" ;)
    Ich war bisher überzeugter Nokianer (und bin es immer noch) und habe mich nun doch mal mit dem T610 befasst. Mein kleiner Test nun also hier, mit Schwerpunkten auf Dingen, die mir wichtig sind und kleinen Seitenblicken zum Mitbewerber und zum T68i, welches ich schon lange nicht mehr habe ;)
    Die anderen Tests hier im Forum habe ich natürlich auch gelesen, daher finden sich sicher einige Übereinstimmungen. Abgeschreiben habe ich aber nicht, das was hier folgt sind meine Eindrücke nach 4 Tagen T610:


    Verpackung
    Ist mir völlig egal. Ob das Handy nun in brauner Pappkiste oder güldener Box mit Samtauskleidung kommt... wen interessiert´s denn wirklich?


    Verarbeitung
    Schon viel wichtiger. Und da überzeugt das T610 so ziemlich. Die verwendeten Materialien machen einen sehr hochwertigen Eindruck und vor allem das Aluminium kann überzeugen. Das ganze Gehäuse wirkt sehr stabil, nichts knirscht oder knarzt oder gibt nach. Leider ist vor allem die Displayscheibe in ihrem schicken schwarz glänzenden Rahmen sehr anfällig für jegliche Finger- und Ohrabdrücke. Und vermutlich auch für Kratzer. Da hilft auch das beigelegte Putztuch wenig. Irgendwie sieht das T610, vielleicht aufgrund seiner edlen Optik, nicht so stabil aus, wie es eigentlich ist. Man ist immer vorsichtig damit, denkt, man könne etwas zerdrücken oder abbrechen (wohl ehr: zerkratzen), auch wenn diese übertriebene Vorsicht eigentlich nicht nötig scheint. Durch die edlen glatten Materialien ist es eben etwas empfindlicher als manch anderes Handy, was es als robustes Arbeitstier (z.B. im dirketen Vergleich zum N6310i) leider disqualifiziert.
    Trotzdem: an der Verarbeitung gibt´s so gut wie nichts zu bemängeln. Und schön ist das T610 obendrein. Das kommt auf keinem Bild zur Geltung, man muss es in der Hand halten.


    Tastatur
    Viel Licht und wenig Schatten bei der Tastatur. Der Druckpunkt der Zifferntasten ist absolut vorbildlich, da gibt´s nichts zu meckern. Die Beleuchtung ist nachts sehr schön anzuschauen und tagsüber stört sie nicht. Man muss den Blickwinkel nur minimal ändern, um die hellblau leuchtenden Buchstaben auf den silbernen Tasten gut zu erkennen. Die 4 Funktionstasten bieten den gleichen guten Druckpunkt, liegen aber etwas eng beisammen und sammeln "dank" ihrer glatten schwarzen Beschichtung auch schnell Fingerabdrücke. Weniger schön: der Joystick. Das ist sicher Gewöhnungssache, ich mag´s nicht. Zu fiezelig, zu ungenau, auch wenn er mir etwas präziser als beim T68i erscheint. 4 knackige Navi-Tasten á la N6610 hätten mir hier besser gefallen. Zudem sind die 4 Joystick-Richtungen im Standby mit nicht änderbaren Funktionen vorbelegt. Fazit: Tasten super, Joystick... naja.


    Display
    Einer der Gründe, warum ich mit dem T68i nicht glücklich wurde. Dessen Display war zwar farbig, mehr aber auch nicht. Ganz anders beim T610. Gross, ausreichend hell und vor allem: hohe Auflösung und kontrastreiche Farben. So muss ein modernes Handy-Display aussehen. Weniger schön ist, dass man im Standby nichts davon hat, da sich relativ früh die Uhr einschaltet und diese sehr schnell komplett verdunkelt. So kann man keine Statusinformationen erkennen, ohne doch eine Taste zu drücken. Dann leuchtet das Display aber relativ lange, ehe es wieder ausgeht. Eine einstellbare Beleuchtungsverzögerung wäre schön gewesen. Das erscheinen der Uhr und deren schnelles "Abdunkeln" mag der Akkulaufzeit zwar sehr dienlich sein, macht aber sowas wie Bildschirmschoner eigentlich sinnlos, da man sie fast nicht sieht. Mich stört´s wenig, da ich Bildschirmschoner auf einem LCD eh für völligen Unsinn halte. Im grellen Sonnenlicht ist das Display nicht besonders gut ablesbar, in allen anderen Situationen aber schon.



    Telefonbuch
    Das schöne zuerst: man kann natürlich mehrere Nummern pro Name speichern. Und zudem fast das Telefonbuch 510 Einträge. Das sollte nun wirklich reichen. Der Aufruf des Telefonbuches geschieht einfach mittels "Joystick nach unten". Durchaus ok. Verschiedene Rufnummern werden durch ein Symbol (z.B. Haus, Büro, Handy) markiert. Man kann Gruppen anlegen und Rufnummern eigene Töne oder Bilder zuordnen. Etwas unlogisch erscheint mir aber, dass es zwar im "Optionen"-Menü eine Option gibt (Kontaktinformationen), in der man einzelne Felder markieren kann (z.B. privat, mobil. e-mail etc), das hat aber irgendwie keinen Einfluss auf die Darstellung im Telefonbuch. Die Mail-Adresse sieht man dort z.B. gar nicht. Als PDA-Ersatz mit vollwertigen Adressdaten taugt das T610 also nicht, aber es bietet immerhin mehrere Nummern pro Name, was ja bei vielen anderen Geräten leider immer noch nicht Standard ist.


    SMS
    Da war ich nun besonders skeptisch, da der SMS-Editor in Verbindung mit T9 bei den alten SE´s (für mich) schlichtweg unbrauchbar war. Ein langsamerer SMS-Editor als bei T39m oder T68i war ja kaum noch vorstellbar. Referenz ist hier immer noch die ultimative SMS-Maschine N6310i. Und der kann auch das T610 nicht das Wasser reichen. Aber immerhin: man kann nun SMS schreiben. Zwar nicht richtig schnell, aber immerhin so, dass der Editor benutzbar ist. Für Langsamtipper und Gelegenheits-SMSer sicher ok, für SMS-Junkies immer noch nicht ideal. Die SMS-Funktionen entsprechen sonst dem Standard, als nette beigabe kann man im Editor noch Schriftgrösse und ggf. Fettdarstellung wählen, was die Lesbarkeit beim Eingeben sicher verbessert. Einen SMS-Speicher im Gerät gibt´s auch, umfangreiche Archiv-Funktionen mit eigenen Ordnern wie bei Nokia fehlen aber. Eine Anzeige der noch verbleibenden Restzeichen erscheint, scheinbar SE-typisch, erst 20 Zeichen vor dem Ende der Nachricht. Verkettete SMS sind möglich, allerdings ist diese Option abschaltbar, so dass man nicht versehentlich lange (und teure) SMS tippen kann. Sehr nützliches Feature, finde ich. Zum Thema MMS kann ich nicht viel sagen, da dass ein Feature ist, welches mich überhaupt nicht interessiert.


    eMail-Client
    Das ist nun wieder etwas, was ich gerne an einem Handy sehe. Wenn es benutzbar ist. Hier gibt´s ja einige gruselige Beispiele, z.B. die Mail-Clients der Sony-Modelle, die nur online benutzbar sind. Anders beim T610. Der Mail-Client ist natürlich zum offline lesen/schreiben geeignet und relativ einfach zu konfigurieren. Wenn man schon mal ein Mail-Programm am PC eingerichtet hat, dazu noch ein DFÜ-Netzwerk, sollte auch die Konfuguration des T610 Clients kein Problem sein. Zudem ist dazu ja schon eine Menge geschrieben. Mail abholen und senden klappt problemlos. Allerdings habe ich es bisher nur per CSD-Zugang geschafft, wenn ich einen GPRS-Zugang benutzen möchte quitiert das T610 das mit "Server nicht gefunden". Hier ist sicher noch etwas Forschung nötig, aber ich denke, dass auch das klappt.


    Connectivity
    Hier hat das T610 fast alles zu bieten, was man von einem neuzeitlichen Handy erwartet. Natürlich ist ein Infrarotport vorhanden, zudem gibt´s auch Blauzahn. Zum IR gibt´s nicht viel zu sagen, es funktioniert. Schön ist, dass man die IR-Schnittstelle zeitlich begrenzt aktivieren kann. Zwar nur für die feste Dauer von 10min, aber immerhin. "Immer an" geht natürlich auch. Der IR-Port verbirgt sich am oberen Ende das Handys, links vom Einschaltknopf. Er ist von aussen nicht zu erkennen und so findet man ihn ohne Blick ins Handbuch erstmal nicht. Übertragen von Daten zwischen Handy und PDA (getestet mit einem Palm) funktioniert problemlos, ebenso der Einsatz am Notebook als Modem. Alles bestens. Bluetooth ist auch an Bord, hier konnte ich mangels Hardware bisher nur die Übertragung von Visitenkarten zu/von einem Nokia 6310 testen. Auch hier keine Probleme. Leider fehlt der Bluetooth-Indikator in Form der schönen blauen LED, welche das T68i noch hatte. Beim T610 gibt´s nur noch ein Display-Symbol.


    Klingeltöne
    Dazu gibt´s nicht viel zu sagen. Vielstimmig und relativ wohlklingend. Beim Anruf wird vor jedem Ton erstmal ein kurzes Piepsignal eingespielt, warum das so ist bleibt unklar. Darüber wurde an anderer Stelle im Forum ja schon spekuliert. Zudem setzen die Klingeltöne "weich" ein, dass heisst die Lautstärke steigt in den ersten 1-2 Sekunden an. Richtig nett finde ich den Sound-Editor, mit dem man sich eigene Poly-Töne zusammensetzen kann. Das macht richtig Spass und man kommt kostenlos zu neuen Tönen. Zudem kann man sich auf diesem Weg auch halbwegs seriöse Töne basteln, wenn man die fertigen Jahrmarktsmelodien nicht mag.


    Klang/Empfang
    Zum Empfang kann ich wenig sagen, da ich mich meist nur in gut versorgtem O2-Land aufhalte. Daher finde ich hier kaum Unterschiede zwischen diversen Handys. Etwas wunderlich fand ich aber, dass mein T610 neulich grundlos "nur Notruf möglich" anzeigte und wenige Sekunden später von selbst wieder ins Netz wechselte. Kann ja aber auch am Netz gelegen haben. O2-Funktionen werden übrigens unterstützt, sowohl die "home"/"city"-Schriftzüge als auch das Häuschen-Symbol. Etwas enttäuschend finde ich den Klang des Anrufers im Ohr des T610-Besitzers. Der ist zwar halbwegs natürlich, aber doch ziemlich leise. Kein Vergleich z.B. zum N6310, welches deutlich lauter ist. Ich vermute fast ein wenig, dass ich hier eine dieser Versionen erwischt habe, deren Lautstärke zur Rauschminderung reduziert wurde. Wer weiss?


    Kalender/Organizer
    Hier bietet das T610 so ziemlich alles, was man braucht. Einen Kalender mit Tages-, Wochen- und Monatsansicht, eine Notizfunktion, zudem Wecker, Timer und Stopuhr. Ein Rechner ist natürlich auch an Bord, ebenso ein CodeMemo, um z.B. Kreditkartennummern sicher zu speichern. In den Kalenderoptionen kann man einstellen, ob Erinnerungen immer, nie oder nur bei eingeschaltetem Telefon erscheinen sollen. Ganz nützlich, aber irgendwie hat mich mein T610 heute morgen zwar optisch, aber nicht akustisch an einen Termin erinnert. Nicht so sinnvoll, wenn man noch schläft ;) Vielleicht aber auch nur Einstellungssache.


    Kamera
    Dieses runde Auge auf der Rückseite, was lediglich dadurch geschützt ist, dass die Linse etwas ins Gehäuse versenkt ist, hat den Namen Kamera eigentlich nicht verdient. Um mehr oder minder sinnvolle Bildchen per MMS zu verschicken, mag das ja noch gehen. Das was man mit einer Kamera im herkömmlichen Sinne macht, nämlich fotografieren, kann man damit natürlich nicht. Aber das wird sicher auch niemand von einer Kamera erwarten, die in ein Handy integriert ist, ...noch nicht. Die "Kamera" ist halt dabei, weil man heute scheinbar kein Handy ohne so eine Spielerei mehr verkaufen kann. Den Kids ist das sicher auch ganz wichtig und die Netzbetreiber wollen ja ordentlich mit Bild-garnierten MMS verdienen. Ich halte es für völligen Unsinn und so wird das Knipsding in meinem T610 wohl kaum zum Einsatz kommen. Von daher kann ich mir auch kein Urteil über die Qualität erlauben. Wer die Kamera für MMS, Anruferbildchen und den gelegentlichen Schnappschuss (weil man das Ding halt immer dabei hat) benutz, kann aber sicher mit leben.


    Der Rest
    Was gibt´s denn noch? Da wären natürlich die Spiele, für manchen scheinbar das Kaufkriterium, für ein Handy. Hier denke ich ähnlich wie bei der Kamera. Wer´s braucht: bitte. Mich interessiert es nicht, ebensowenig wie MMS. Daher auch hierzu kein Testurteil. Fast ähnlich verhält es sich mit den Sprachfunktionen. Die sind zweifellos nützlich, aber ich habe sowas noch bei keinem Handy benutzt. Mit Sicherheit aber ist sowas sinnvoller als Kamera und Spiele. Ein Testurteil kann ich mir aber auch hier nicht erlauben. Auch zur Akkulaufzeit kann ich noch nicht viel sagen, da mein T610 gerade mal 4 Tage alt ist. Zur Zeit lebt es mit der 2. Akkuladung, was aber nichts aussagt. Die von älteren SE´s bekannte Anzeige der Akku-Standbyzeit gibt´s beim T610 leider nicht mehr. Dafür wird einem jetzt im Statusmenü das Handymodell angezeigt. Sehr sinnvoll, wenn man mal vergessen hat, welches Handy man eigentlich hat ;) Situationsprofile gibt´s natürlich auch, hierzu ist nicht viel zu sagen. Schade aber, dass sie nicht wie bei den neueren Nokias zeitlich begrenzt aktiviert werden können. Auch einen Ein-/Ausschalt-Timer, wie es ihn z.B. bei den 45er Siemensen gibt, vermisse ich beim T610. Zudem wäre eine Freisprecheinrichtung schön gewesen. Aber man kann eben nicht alles haben.


    Fazit
    Das erste (Sony)Ericsson, welches mich so ziemlich überzeugt. Noch ist einiges ungewohnt, vor allem für mich als langjährigen Nokianer. Aber es gibt bisher fast nichts, was mich wirklich stört oder was ich am T610 vermisse. Das etwas anfällige Gehäuse, welches man alle Nase lang putzen muss, um die wirklich schöne Optik zu erhalten, ist natürlich eine Gratwanderung zwischen Design und praktischem Nutzen. Und die (imho) zu geringe Hörerlautstärke ist auch nicht schön. Aber mit beidem kann man leben. An Ausstattung vermisse ich fast nichts, das T610 ist sicher eines der komplettesten Geräte, die man derzeit kaufen kann. Gravierende Bugs in der SW habe ich bisher auch nicht ausmachen können. Bleibt nur zu sagen: das T610 ist ein erstaunlich gut ausgestattetes Gerät mit sehr wertiger Optik und hervorragender Verarbeitung. Das macht es leicht, über ein paar unbedeutende Mängel hinwegzusehen. Es kommt (imho) nicht an die narrensichere Bedienung der Nokias heran und man traut sich auch nicht, es so achtlos wie z.B. ein 6310 zu behandeln, was es vermutlich aber sogar wegstecken würde. Ein so schönes Stück Technik degradiert man eben nicht zum Arbeitstier, auch wenn es das Zeug dazu hätte. Mal sehen, wie es sich bewährt und ob es auf Dauer mein Nokia ersetzen kann. Ich fürchte, es hat gute Chancen.


    d@niel

    es geht jetzt und war auch immer schon eingeschaltet. Warum ich meine bisherigen eingehenden nicht sehen konnte bleibt rätselhaft. Eben rief mich wer an, udn dieser Anruf ist auch in der Liste. Kann´s sein, dass nur solche Anrufe in die Liste wandern, die eine Rufnummer senden?


    d@niel

    noch ist´s nicht installiert! Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben und bis ich wirklich telefonieren (sprich: internetten) kann, glaub ich an gar nichts mehr.


    Sicher ist jedoch eins: ohne fast tägliches nachhaken bei zig verschiedenen Stellen wäre bis heute noch gar nix passiert. Alle Infos habe ich bisher nur durch nachfragen erhalten. Von sich aus hat es die Brut nicht nötig gehabt, sich irgendwie zu melden. Wen kümmert da schon ein kleiner Kunde, wo man doch über 30 Millionen hat, die eh keine Alternative haben, also sicher sind. Vorerst.


    d@niel

    kleines Update, vielleicht interessiert´s ja noch wen ;)


    habe heute mal wieder mit dem T-Beschwerdemanagement in Bonn gesprochen und der Herr dort erinnerte sich doch tatsächlich, dass er mir vor knapp 2 Wochen innerhalb von 3 Tagen Bescheid geben wollte. Da das aber nicht geschah, wurden erstmal diverse Entschuldigungen gebrummelt. Na egal, man erwartet ja eh nix gutes mehr von dort. Ich habe ihn also gebeten, nochmal nach dem Status zu sehen. daraufhin sagte er mir, sein Kollege hätte mir selbigen vor 3 Tagen auf die Mailbox gesprochen. Dumm nur: mich hat weder wer angerufen noch jemand auf die Mailbox gesprochen. Aber auch das ist nun egal. Zudem sagte er, und jetzt wird´s interessant, dass mein Anschluss ja auch schon seit dem 26.06. geschaltet sei und nannte mir die Rufnumer. Warum ich keine Info bekommen habe, konnte er auch nicht sagen. Er wolle sich aber nochmal kümmern, ob die Schaltung am 26.06. wirklich erfolgte. Rückruf in 3 Tagen wurde zugesichert... kennen wir ja schon.
    Ich habe also mal bei der Auftragsannahme angerufen um dort nachzufragen, ob denn die vom T-Menschen genannte Nummer wirklich schon geschaltet ist. Und siehe da: die Nummer existiert, in Leipzig, sie funktioniert! Leider gehört sie jemand anderem in einem anderen Stadtteil. Und das schon lange. Was soll das denn nun wieder? Wissen die überhaupt noch, was sie tun? Ich glaube nicht. Also bei der Auftragsannahme nochmal angrufen (man erreicht ja meist jemand anderes) und nach meinem Auftrag gefragt. Die Auskunft diesmal: er wird am 17.07. (also noch diese Woche) geschaltet, darauf könne ich mich verlassen. Eine schriftliche Bestätigung müsste mich bis dahin noch erreichen. Zur Sicherheit rufe ich also noch ein drittes mal an und die letzte Aussage wird bestätigt. Naja, könnte nun also doch klappen. So ganz am Rande erwähnt man noch, dass ich vermutlich zuhause sein müsse, weil ja im Anschlusskasten diese Wandlerkarte gesteckt werden müsse. Einen Termin kann man aber nicht nennen, weder vormittag noch nachmittag. Und den Techniker darf ich nicht anrufen, was ich ja noch verstehen kann. Was ich nicht verstehe ist, dass man ihm nicht meine Handy-Nummer geben kann, damit er sich meldet, wenn er sich auf den Weg zu mir macht. Dann könnte ich nämlich zugegen sein und müsste nicht den ganzen Tag zuhause sitzen, auf die Gefahr hin, dass doch niemand kommt. Zu pessimistisch? Mich wundert bei der Telekom mittlerweile gar nichts mehr. Ärgerlich auch, dass ich für den ganzen Wust auch noch Anschlussgebühren zahlen muss.
    Update kommt Freitag. Dann wissen wir, ob´s geklappt hat.


    d@niel


    P.S. im nächsten Leben möchte ich auf einem Planeten geboren werden, wo die Telekom per Gesetz verboten ist und ein freier Telekommunikations-Markt herrscht. Und zwar im echten Leben, nicht nur auf dem Papier.

    kann ebenfalls nur sagen, dass meine beiden 6310i (die ich lange zeit hatte) keinerlei Probleme gemacht haben, mein "altes" 6310 ohne i tut ebenfalls anstandslos seinen Dienst. Sehr seltsam vor allem, dass das Austauschgerät den gleichen Fehler macht.
    Ab zum Kundendienst und nochmal tauschen lassen. Normal ist das nicht ;)


    d@niel

    bleibt aber die Frage, warum das eigentlich so ist. Die "alten" Ericssons krankten ja schon daran und die SE´s allesamt auch. Nun ist das beim T610 schon um Welten besser als z.B. bie T39m oder T68i, aber es ist halt immer noch deutlich langsamer als z.B. ein "altes" Nokia 6510 oder ein Siemens S35. Irgendwie scheint man bei SE da nicht so den Wert drauf zu legen. Was nützen flotte bunte Spiele, wenn elemetare Dinge so lahmen?
    Na gut, es ist benutzbar, keine Frage. Man kann SMS schreiben, viel besser als auf den älteren SE´s. Aber so ein bisschen neidisch muss das T610 doch immer noch auf mein altes 6510 blicken. Zumindest in bezug auf SMS schreiben.


    d@niel

    ok, das Rauschen empfinde ich auch nicht als störend, es ist halt da. Vermutlich ist es dann bei den "verrauschten" Geräten wirklich extrem.


    Was ich aber nicht finde, ist eine Liste mit angenommenen Anrufen. Habe mich eben mal angerufen und abgenommen (es gab also ein Gespräch), leider sehe ich das in keiner Liste. Dort sind nur meine abgehenden gelistet (mit grünem Pfeil), sonst nix.
    Habe das vorhin also verwechselt, die abgehenden sehe ich, die eingehenden nicht.


    d@niel