Beiträge von d@niel

    wenn man ausser Tee eine Woche nichts weiter zu sich nimmt kann man sogar mehr als ein Kilo abnehmen ;)
    Abnehmen durch irgendwelche (wie auch immer gearteten) Wundermittel geht imho überhaupt nicht. Der einzige Weg scheint wirklich eine Ernährungsumstellung oder heftig viel Sport zu sein.
    Das "Normal" weiteressen und täglich ein Tässchen was-auch-immer zum kompensieren, möchte uns zwar manche Werbung verkaufen, funktionieren wird das jedoch nicht.


    Björn: so isses. Alkohol macht hungrig. Definitiv.


    d@niel

    es ist halt immer wieder das gleiche bei eBay:
    Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil! Bei Artikeln, für die ich dreistellige Euro-Beträge biete, versteht es sich doch von selbst, dass man genau liest, was da steht. Eigentlich sogar immer, auch bei einem Euro.
    Ich kann nur sagen: wer auf sowas reinfällt ist selber Schuld. Da sind nicht eBay die Bösen, weil sie sowas zulassen und auch nicht der Anbieter, weil er so einen Trick versucht. Sondern ganz klar der Depp, der nicht lesen kann (und z.B. 177,-€ für ein Foto zahlt). Und wenn ich als Bieter einer Sprache nicht mächtig bin (was ja durchaus denkbar und keinesfalls schlimm ist), dann lass ich halt die Finger davon. Kaum einer wird bei eBay in China mitbieten, weil er ein Foto sieht und den Text dazu nicht lesen kann.


    d@niel

    wird das Tachosignal nicht auch benutzt, um eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärke-Regelung am Radio zu steuern? Das könnte ja dann ein Hinweis sein, ob ein solches Signal vorhanden ist (also wenn das Radio diese Funktion unterstützt, gesetzt den Fall, das Original-Radio ist noch drin). Bei neuzeitlichen Wagen sollte so ein Signal schon irgendwo sein, man muss es halt nur finden. Und wenn der 206 einen CAN-Bus hat (was ich ehr nicht glaube), ist ein Filter nötig, der das Tacho-Signal aus dem Bus zieht. Das könnte dann mit einigen Zusatzkosten verbunden sein, da solche Filter imho recht teuer sind. Das Rückwärtsfahr-Signal kriegt man dagegen einfach und billig vom Rückfahrscheinwerfer.
    Ich habe den Ausbau meines Philips CD-Tuners zum Navi-System damals u.a. wegen des nicht klar zu ermittelnden Tacho-Signal aufgegeben. Die Werkstatt und diverse Foren konnten mir damals nicht helfen (Renault Clio, Modell 2001).


    d@niel

    klein und elegant ist auch AVM´s BlueFritz! ISDN AccessPoint. Winziges Teil, das direkt an den NTBA gesteckt wird und keine eigene Stromversorgung braucht. Dazu ein USB-Stick für´s Notebook. Der AP kann bis zu 7 Geräte bedienen, die dann natürlich jedes einen USB-Stick brauchen. Die Funkübertragung arbeitet mit Bluetooth, daher sind sicher keine Extrem-Reichweiten zu erreichen, aber im normalen Wohnraum sollte es funktionieren (AVM gibt ca. 100m Distanz an). Das Set (AP + 1 USB-Stick) ist für ca. 150,-€ zu haben.
    Ich habe hier eins liegen und kann es leider nicht testen, da die tolle Telekom mir keinen ISDN-Anschluss schalten kann. Daher habe ich keine Erfahrungswerte dazu. AVM verheist aber allgemein gute Qualität und ausgereifte Software.


    d@niel

    genau so ist es. Die Homezone-Funktionalität istz mit jedem Handy nutzbar, nur die Anzeige des Häuschens beherrscht eben nicht jedes Gerät. Und wie auch schon erwähnt, kann man sich von der O2-Hotline einen Ton-Indikator schalten lassen, der vor jedem Gespräch entweder "Home" oder "City" ansagt. Hatte selber mal ein My-X5 mit Genion im Einsatz, das klappt natürlich, nur sieht man halt im Display nicht, wo man sich aufhält.


    d@niel

    aller Trost hilft hier wenig: ich hab kein Internet mehr! :flop:
    Und im Büro bin ich ja eigentlich zum arbeiten ;)


    Es gab früher mal im "Osten" die Möglichkeit, ein Handy (damals noch C-Netz Portable) zu erhalten, wenn auf absehbare Zeit kein Festnetzanschluss machbar war. Aber das würde hier auch wenig helfen, denn Internet ist auch mit D1 und GPRS ehr eine Zumutung, davon abgesehen geht das auch nicht mehr (habe bereits gefragt). Und wie schon erwähnt: es geht ja nicht um ein Hinterhaus in einem Hinterhof in einer halbverdorrten Oase irgendwo in der Sahel-Zone, sondern um erschlossenes Stadtgebiet, um ein Haus, in dem alle Telefon haben und meine Vormieterin auch eins hatte. Das versteh ich nicht. Denn die T kann mir ja nicht mal einen stinknormalen Analog-Anschluss liefern.


    Update: habe gestern mal im T-Punkt nachgefragt und endlich mal wen gefunden, der das ganze technisch erklären konnte. Es handelt sich also vermutlich nicht wirklich um ein technisches Problem, sondern einfach um eine Terminsache. Im Glasfaser-Kupfer-Umsetz-Kasten im Keller des Hauses muss einfach noch eine Karte gesteckt werden. Das ist technisch kein Problem, es dauert halt nur, bis die Karte verfügbar ist und jemand hinfährt und das macht. "ISDN bei Glasfaser-Anschluss dauert immer mindestens 4 Wochen" sagte man mir dort. Glücklich macht mich das auch nicht, denn nun weiss ich: es geht, aber der bürokratische Bereitstellungsprozess dauert eben. Und die 4 Wochen waren ja auch keine Terminzusage, sondern nur eine Schätzung. Aber vermutlich tue ich dem guten Wohltäter Telekom jetzt wieder Unrecht mit meinen bösartigen Vermutungen ;)


    d@niel


    P.S. und ich reg mich doch auf ;)

    an O2 wird einen die Telekom ja wohl kaum verweisen ;) Und Internet per Genion-Handy ist ja wohl keine ernsthafte Alternative, leider.
    Und zu Arcor würde ich ja gerne wechseln, nur die können das Haus eben auch nicht versorgen. Und tausendmal angerufen hab ich bei den Telekomiks ja auch schon. Es ist schlicht und einfach so, dass die gänzlich kein Interesse an der Sache haben. Was kümmert die ein kleiner Kunde, der einen popeligen ISDN-Anschluss will, dazu noch den billigsten ohne XXL-Unsinn. Da wird einfach drüber weggesehen. Technische Schwierigkeiten hin oder her, es wäre schon irgendwie möglich, da bin ich mir sicher. Aber es lohnt für die nicht, wegen mir unbedeutendem Wesen. Monopolistische Arroganz. Das ist eben so. Irgendwann wird´s schon klappen, nur das kann eben dauern. Und ausserdem: was muss ich auch in ein neu saniertes Haus mit hochmodernem Glasfaser-Anschluss in einen gut entwickelten Stadtteil einer deutschen Grosstadt ziehen? Selber Schuld! Klarer Fall. Warte also mal auf den Tag, an dem die T-Künstler vielleicht noch so argumentieren.


    d@niel


    P.S. ich hab vor langer Zeit mal ein Jahr für den T-Verein gearbeitet, ich bin also nicht gänzlich ahnungslos, wie´s dort intern zugeht. Nicht zuletzt aus dieser Zeit stammt meine sehr schlechte Meinung zum Monopolis-T-en.

    leider keine Neuigkeiten von der T-Front. Sie kriegen´s einfach nicht hin. Nichtmal einen Analoganschluss! Traurig und steinzeitlich!
    ... auch wenn jetzt wieder einige T-treue das Gegenteil behaupten und die Bande in Schutz nimt. Ich bleibe dabei: unfähiger Monopolisten-Haufen!


    Letzte Hoffnung ist, sich auf den WLAN-HotSPot einer Firma im Hinterhof aufzuschalten, die haben sich extra für teuer Geld einen Anschluss von einer Kabelnetz-Firma bauen lassen, da die herrliche T auch bei denen nichts machen konnte/wollte. Mal sehen..... vielleicht klappt das. Dann können mich die Telekomiker mal gerne haben! Für immer und ewig.


    offline und sauer
    d@niel

    wie oben erwähnt geht DSL nicht wegen direkter Glasfaser-Anbindung des Hauses und ausser der T kann kein anderer Anbieter dort einen Anschluss bereitstellen. Diese Optionen habe ich alle schon ausgiebig geklärt, da ich ja nicht freiwillig oder aus Überzeugung zur T gehe, sondern notgedrungen, mangels Alternativen. Der Kabel-TV Anbieter hat auch kein Rückkanal-fähiges Netz dort.
    Und wie erwähnt gibt es dank des "kleinen Dienstwegs" wieder Hoffnung. Weil technisch scheint es nämlich kein Problem zu geben, es ist wohl ehr was organisatorisches/bürokratisches. Montag wissen wir mehr....


    d@niel