Beiträge von Timeslot

    Der Zugang zum Kundenportal ist erst möglich sobald die Portierung bestätigt ist.


    Meine Portierung bedurfte übrigens auch vier Anläufe bis sie gelang. Da ich mal nach Abschluß meines gegenständlichen, endenen O2-Vertrages einen Vertrag mit Selbstständigen-Konditionen abgeschlossen habe, hat O2 wohl mein komplettes Kundenkonto auf Business-Kunde umgestellt, was mir entgangen war (v.a. weil ich als Einzelgewerbetreibender keine Firma führe).
    Dementsprechend hätte die Portierungsanfrage mit Firmendaten (Firmenname statt Vor- und Nachname, Kundennummer und Anschrift statt Geburtsdatum) erfolgen sollen. Als ich diesen Umstand nach dem ersten gescheiterten Portierungsversuch von O2 erfuhr und simyo mitteilte, haben sie trotzdem nochmal eine Anfrage mit Privatkundendaten übermittelt.
    Nach erneuten langwierigen Erklärungsversuchen gegenüber den inkompetenten Hotlinern, hat simyo dann eine dritte Portierungsanfrage mit Privat- und Firmendaten übermittelt, die O2 wieder abgelehnt hat, weil der "Kundentyp falsch" sei.
    Hier hat simyo zwar wieder geschlampt, aber die Verweigerung O2s weil nun beide Datensätze übermittelt wurden, war offensichtlich pure Schikane.
    Daraufhin habe ich O2 sanft, aber nachdrücklich zur Regelung der Sache aufgefordert und drei Tage später rief mich simyo an, daß sie nach direkter Absprache mit O2 die Portierung eingeleitet haben.


    Dieses ganze Portierungstheater samt der Schikaneversuche der Anbieter ist wirklich allerhand. Man sollte das komplett automatisieren, wie es bei Domains der Fall ist.
    Nach Kündigung/Verzichtserklärung sollte der exportierende Anbieter dem Kunden einen Verifizierungscode zusenden, den er beim importierende Anbieter angibt. Der importierende Anbieter übermittelt jenen Code bei der Portierungsanfrage und wenn dieser übereinstimmt, wird die Portierung freigegeben.

    Re: mobilcom Vertrag - jetzt Inkassoschreiben?


    Zitat

    Original geschrieben von gandalf_himself
    Laut der Verkäuferin würde man noch einmal nachfragen, ob der Vertrag nach 2 Jahren verlängert werden soll.

    Ja, natürlich! Mobilfunkanbieter rufen ja nahezu täglich an um sich zu erkundigen, ob man wirklich nicht endlich kündigen will, ob man nicht vielleicht günstiger telefonieren möchte usw. Wie kann man auf so einen Schwachsinn reinfallen?
    Wetten im Vertrag bzw. den AGB steht drin, daß Nebenabreden der Schriftform bedürfen, also mündlichen Vereinbarungen wirkungslos sind?
    Da bleibt Deinem Bruder wohl nichts anderes übrig als 24 Monate Lehrgeld zu bezahlen.

    doppelte Roaminggebühren durch parallel call


    Die doppelte Berechnung ankommender Anrufe scheint tatsächlich mit parallel call zusammenzuhängen, denn im VoIP-EVN sind die fraglichen Verbindungen samt identischer Anrufdauer aufgeführt, obwohl die Gespräche definitiv nur per Handy entgegengenommen wurden.

    Datenroaming? Du Phantast! Erstmal wäre funktionierendes Voice-Roaming und eine korrekte Abrechnung wünschenswert. Heute wurde beim Roaming in der Schweiz der doppelte Minutenpreis für ankommende Gespräche berechnet. Habe allerdings den Verdacht, daß das mit dem aktivierten parallel call, der auf der FritzBox zu Hause landet, zu tun hat, auch wenn nur am Handy abgehoben wurde.

    Freenet will nicht sein angeschlagenes Image aufbessern, sondern primär schlicht die dazugekaufte Debitel integrieren und dabei die Bekanntheit der beiden am Markt etablierten Marken debitel und Mobilcom weiternutzen.
    Von den vielen Einzelmarken, die sich durch die Akquisition Talklines und später debitels angesammelt haben, (Talkline, Mobilcom, Freenet mobile, Debitel, Klarmobil, callmobile) soll nun nur noch eine Premiummarke (derzeit "Mobilcom Debitel") und eine Discountermarke ("Klarmobil") übrig bleiben, um Kosten zu sparen.
    Ich war zwar außer während eines dreimonatigen UMTS-Trials noch nie bei Debitel, aber sie gelten eigentlich als Premiumanbieter mit gutem Service, was sicherlich auch ihrem Ursprung im damaligen Daimler-Benz-Konzern geschuldet ist. Da man hauptsächlich Personal bei Mobilcom abbaut, die Kundenbetreung debitels erhält und auch ein Ex-Debitel-Manager nun Vorstandsvorsitzender ist, wird sich die Debitel-Philosophie wohl durchsetzen.
    Bei Freenet ist sowieso einiges im Umbruch, wie z.B. der heute bekannt gewordene Verkauf des DSL-Sparte, belegt. Da wird sich auch in den kommenden Monaten noch einiges tun, sodaß die "Mogelcom"-Zeiten Vergangenheit sind.

    Wie ich soeben feststelle, ist das gelinkte JAD-File für das Nokia N95 vorgesehen und funktioniert wohl auch nur auf diesem richtig.
    Wer ICQ ebenfalls nicht runterladen kann und Lust zu basteln hat, der installiert im Firefox das Addon "User Agent Switcher", fügt den User Agent des eigenen Handys (findet man per Google indem man nach user agent Handymodell sucht) hinzu, aktiviert diesen und öffnet http://mlav0.o2online.de/o2/im/prod/icq/ClientDownload/de. Die nun zum Download angebotene Datei, lädt man herunter, kopiert sie dann auf's Handy und installiert sie dort.
    Das ganze funktioniert allerdings nur, wenn das jeweilige Handymodell, dessen User Agent man mit Firefox vortäuscht, auch von O2 bzw. buddyfone (das ist der Urheber des Clients) unterstützt wird.


    Ich würde mir aber lieber Fring installieren, denn dieser Java-Schrott taugt einfach nichts.

    Danke für den Bericht. Meine Vodafone UK SIM ist immer noch nicht da, obwohl ich vor Dir bestellt habe. Aber ich bin schon mal beruhigt, daß sich die SIM auch im Roaming aktivieren lassen. Eine französische Orange SIM, die ich mir letzten Sommer zugelegt hatte, funktionierte nämlich erst nach dem erstmaligen Einbuchen im Heimatnetz richtig.

    O2 scheint beim Downloadversuch wohl eine sehr strenge useragent-Identifizierung vorzunehmen, bei der man mit aktueller Firmware rausfliegt.
    Das JAD-File kann man sich jedenfalls unter http://www.megaupload.com/?d=0ZCAYDPW runterziehen, auf's Handy kopieren und installieren.
    Allerdings finde ich den ICQ-Client ziemlich schrottig, wie es für ein Java-Midlet eben zu erwarten ist. Für Symbian hätte O2 da gefälligst eine entsprechende Symbian-Applikation programmieren können.