Beiträge von manwappl

    Gibts eigentlich ne Lösung für einen sparsamen Monitor


    Mich erinnert die Raspberry Pi Sache hardwaremäßig etwas an OLPC.


    http://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1


    Allerdings ist das schon ein Komplettgerät für 100Dollar wo der superspasame Monitor schon drin ist wobei dieser relativ hoch auflösende 7,5" Monitor selbst (der in SW und auch bunt betrieben werden kann) mit 0,1Watt angegeben wird.


    Der Raspberry Pi ist doch gut für ein monitorlosen RaidServer oder so und es sollte auch erlaubt sein mal kurz nen 20-Zöller ranzuhängen. Aber für den sparsamen mobilen Einsatz doch völlig ungeeignet wenn es keine Passivlichtmonitore gibt, die wirklich nichts verbrauchen.


    Das einzig halbwegs vernünftige was ich gefunden habe ist, daß er mit nem gejailbreakten Kindl3 Ebook mit 6" Monitor betrieben werden kann.


    http://www.heise.de/hardware-h…er-Raspberry-1705262.html


    Ist schon wirklich schade daß man nen Kindl verbasteln muß weil es sonst keine vernünftige stromsparende Hardware gibt.


    Schließlich sollte das Ziel sein, daß das 3,5Wattgerät weniger als 2 Watt auskommt (also mit nichts praktisch). Sowas sollte direkt aus einem Solarpanel in Laptoptaschengröße betrieben werden können oder abends mit einem 1-Fuß-Tretpedal in der Negerhütte. Das ist ab 5W Stromverbrauch schon nicht mehr möglich. Wegen der sehr verschiedenen Eingangsspannung (vor allem bei Dynamobetrieb) muß natürlich DC-Wandler rein, der bis 40V zurechtkommt.

    Ja freut mich zu hören, daß es nach deiner Meinung exakt so ist wie ich vermutet habe, nämlich daß man ein Laptop stationär OHNE Akku betreiben sollte.


    Das mans nur mit Originalnetzteil betreiben sollte mache ich (jetzt noch) auch ganz richtig.


    Das man nur Originalnetzteil verweden soll habe ich momentan auch keine Probleme solange das elektronische Netzteil noch funktioniert. Elektronische Netzteile(die seit über 10Jahren üblich sind) haben jedoch im Gegensatz zu den früher üblichen Trafonetzteilen den Nachteil, daß sie schlagartig ausfallen und vielleicht ne durchschnittliche Lebensdauer von 5Jahren haben. Während ein Trafonetzteil (welche noch an den Laptops zur Jahrtausendwende waren) über 100Jahre hält. Fände es schon legitim ein anderes Netzteil einzusetzen wenn der Laptop schon sehr alt ist und von daher auch ein Totalschaden verkraftbar wäre.


    Aber so wie ich gehört habe ist 19V Standard und unter 16V geht der Laptop überhaupt nicht an. Es müssen also die 10,8V intern hochgewandelt werden.


    Mein Laptop z.B. ist inzwischen knapp 5Jahre alt und hat nen Restwert von ca. 100Euro. Er kommt langsam in ein Alter in dem man ihn verbasteln kann. Aber da gibts wieder spezielle Elektronik(bastel)foren wo man sich auf DIY-Probematik spezialisiert. In der Garantiezeit ist natürlich jede Bastelei Tabu.


    Selbst wenn er durch eine niedrigere Spannung durch den Rückfall in die Akku-Modus-Geschwindigkeit langsamer wird so wäre das auch kein Problem sondern ist doch ein Vorteil da mit weniger Verbrauch auch die themische Belastung geringer wird.


    Wer schnelle Sachen braucht oder gar mal Tubes gucken will kann speziell dafür ja einen anderen Rechner (gewöhnlichen PC) nehmen.

    Möchte fragen was die beste Art der Stromvorsorgung (kostengünstig, ökologisch, verschleißgünstig) wäre wenn ein Laptop stationär betrieben wird.


    Beispielrechnung:
    Besonders kostenproblematisch sehe ichs wenn man ein Akku lädt und über den ganzen Entladezyklus von vllt. 2,5Stunden entleert. Ich hätte aus einem 6 Zellenakku mit 4600mAh bei 10,8 V dann knapp 50Wh nach Entladung entnommen. Mit Ladegerät und LadeEntladewirkungsgrad kann man vielleicht rechnen, daß das knapp 65Wh an Stromaufwendung für die nächste Akkuladung sind und das wären gut 1,3Cent/Akkuladung an Strom. Was aber sehr viel schlimmer wäre ist doch der Akkuverschleiß. Wenn man mal von 40 Euro für nen Ebay-Akku ausgeht und da mal 500 Ladezyklen als realistisch annimmt dann hätte man doch pro Entladezyklus einen Verschleiß von 8 Cent und das wäre dann 5...6 mal so hoch wie die Stromkosten selbst.


    Deshalb meine Frage:


    - Wie schätzt ihr kostenmäßig den Akkuverschleiß im Relation zum Stromverbrauch ein ? Ist meine Rechnung etwa falsch ?
    - Wie betreibt ihr das Gerät ?
    a) An das 19Volt Ladenetzteil direkt betrieben (mit herausgenommenen Akku)
    b) Ständig am Netzteil aber mit gleichzeitig angestöpselten Akku
    c) Über den Kompletten Lade&Entladezyklus, d.h. Netzteil nur zum Aufladen anschkießen.


    Ich habe früher b) favorisiert, da ich dachte, daß es den Akku schonen würde wenn der Strom an den Akku vorbei in Gerät fließt. Allerdings ist mir da auch schnell zumindest ein Akku defekt gegangen. Vielleicht ist es nicht gut wenn da in Minizyklen immer wieder Strom raufgegeben wird. Und dann verhart die Zellspannung ja immer weit oben nahe 3,6V was als Daueraufbewahrungsspannung ein bißchen hoch wäre (hier wäre evtl. mittlere Spannung d.h. etwas über 3V günstiger).


    Momentan betreibe ich den Laptop immer nach a) d.h. direkt am Netz aber entfernten Akku. Ich weiß aber nicht ob das jetzt der Königsweg ist weil dann auch die 19V Spannung draufliegen. Ich würde es evtl. gerne mit einer niedrigeren Spannung vergleichbar mit der eines Bleiakkus d.h. ca. 12,0...13,8V betreiben. Das ist dann nur marginal höher als die 10,8...11,1 Volt VOLLspannung des Lithiumakkus.


    Kurzum ich möchte wissen wie ein vernünftig denkender Mensch einen Laptop benutzen sollte.

    Jetzt für Neukunde noch Altkonditionen d.h. 60/1 möglich


    Wollte kein neues Thema aufmachen sondern mich dem hier anschießen.


    Ich hab mir jetzt zunächst eine Xtra 5/15 mit 10.00Stgh. für 2,51 bei ebay gekauft.


    Nun gibts die für 2,00Euro incl. 10,00Stgh. sogar vom Händler (leider kann man ja nur 3 Karten in seinem Leben nacheinander anmelden).


    Jetzt wollte ich fragen ob man noch bis Monatsende die Altkonditionen sich sichern kann (also dem 60/60 widersprechen).


    Meine Strategie ist jetzt auch noch eine weitere Karte für 2,00Euro zu holen, die der Händler dann mit Personalausweisnummer registriet.


    Meine schon gekaufte wollte ich selber später registrieren ums für die Handyinternetflatrate für 0,99/Tag zu nutzen.


    Kann ich denn zumindest für die beim Händler bestellte Xtra noch die 60/1 bekommen (bzw. kann ich das im Loginbereich noch bis Monatsende auf 60/1 umändern) ?

    Könnte FreeDownloadManager was taugen ?


    Ja danke für die Antwort BornToRun.


    Habe jetzt einen 4von5 Sterne Downloadmanager ausgeguckt und runtergeladen.


    http://www.heise.de/download/f…2-1368384876-2619323.html


    Von der Beschreibung bin ich ganz zuversichtlich er kann nämlich auch zwischendurch abgebrochen werden, hat Beschleunigungsfunktionen und kann auch in alle namhaften Browser eingebaut werden.


    Hier die 20 besten Downloadmanager bei chip,de
    http://download.chip.eu/de/Download-Manager_4303.html


    Muß ich mal ausprobieren...von der Beschreibung habe ich zumindest bei Freeware bzw. Opensource nichts vielversprechenderes an Downloadmanagern als den FreeDownloadManager gefunden (Oder wäre der OrbitDownloader (mit 5 Sternen ausgezeichnet) besser ?).


    Ich denke, daß die Wikipediaserver schon so eingerichtet sein sollten, daß es über mehrere Tage/Wochen runtergezogen wird (die meisten Leute haben ja nur 5 Stunden in der Woche den Computer für Schreibkram an), Und eine langsame DSL ist nicht nur in Dt. (auch Bulgaren wollen wiki) immer noch Standard...da wird sich Wikipedia ja ein bißchen drauf einstellen müssen. daß die Clients Privatleute und keine Unternehmen mit Highspeed sind.



    Desweiteren Abschweif zu meiner Wikipedianutzung (wems noch interessiert):


    Zu wikipedia offline Nutzung habe ich schon eine sehr festgefahrene Meinung. Ich benutze nämlich eine engl. 3,5GB Version (namens Kiwix ) mit Stand 2010, die man leiderr nur durch Komplettdownload aktualisieren kann und war trotz leichter Veralterung sehr zufrieden damit. Jetzt habe ich wegen Festplattendefekt ein neues Notebook und will da natürlich das neuste Wikipedia (was auch nachzuflegen ist). Hatte auch vor das mit Stick im Freundeskreis weiterzuverteilen. Ich finde es eigentlich weniger verwerflich seine Disk mit Wikipedia vollzumachen wie mit HD-Videos, deren Spielfilmlänge bei gleichem Verbrauch nur einige Stunden Spielfilmzeit beträgt und dieses sinnlose Geflimmer ist dann auch noch mit rel viel Stromverbrauch verbunden. Wikipedia ist eben auch meine Standardlektüre...ebooks lese ich kaum...Wikipedia will ich überall haben auch wenn kein UMTS/GPRS gibt. Wenn ich mal wieder ne 1GB Flat habe dann hilft mir die Offline.Wikipedianutzung etwa 50....100MB einzusparen. Je kleiner die UMTS Flat ist desto brauchbarer ist das offline zu haben und nicht mit allem das Mobilfunknetz zu belasten. Wenn ichs abends über 12 Stunden über DSL runterlade belastet es weniger die Infrastrukur (Stroverbrauch ca. 0,3KWh=8Cent) obwohl es wohl fast 100x soviel Volumen ist wie ich jemals über UMTS bei Onlinenutzung halte ichs für sinnvoll.

    Habe leider nur eine 10GB UMTS Zuhause Flatrate, deshalb bin ich aufs Runterladen bei Bekannten zuhause angewiesen. Ich habe Win7+Opera.


    Wenn ich eine 13GB große Datei als zip runterladen will (das wäre z.B. das komplette Wikipedia zur Offlinenutzung gewesen) dann dauert das selbst bei ihm über DSL schon gleich12 Stunden.


    Ergo muß ich das über mehrere verschiedene Tage/Wochen verteilt machen an dem ich ihn besuche.


    Gestern wollte ich beginnen und habes mit der DownloadAuswahl (Speichern oder Ausführen) natürlich Speichern gedrückt und es ging mit 250 kbit prima los.


    Gestern war der Fortschritt des Downloads schon fast bei 15%. Nach ner Unterbrechung war gestern leider alles wieder aus der Liste weg


    Jetzt meine Fragen:
    Wo finde ich meinen Teildownload wieder ?
    Wie kann ich weitermachen ?


    In der Downloadliste sehe ich leider nur noch die Komplettdownloads, die ich schon vor Tagen erfolgreich abgechlossen habe.
    Den begonnenen Teildownload (der zu Anfangs auch in dieser Liste war) sehe ich nicht.


    Ich finde das schockierend, daß das nicht vernünftig gemacht wird. Ist das vllt. ein Bug von Opera ?

    Ja pithein da hast Du natürlich Recht. In vielen Gebieten (z.B. in Teilen der Ostzone) hat die Bevölkerung bestenfalls Zugang über edge.


    Und sowas betreibt wohl kaum jemand mit Wlan-Hotspot im Wohnzimmer. Also muß man erfinderisch sein und bei Freunden runterladen, die Wlain haben und in einer größeren Stadt wohnen.


    Habe aber noch ne allerletzte Frage:


    Wann wird das Geld im App-Shop fälli ?


    Doch sicherlich erst wenn die App erfolgreich installiert ist.


    Fehlerhafte Runterladung wegen schlechter Verbindung kann der Store-Anbieter doch nichts verlangen oder ?

    Danke sehr gute Antworten fühle mich bestens informiert.


    Es empört sich hier ja im Forenbereich ja noch ein anderes Forenmitglied mit dem Thema (Drosselung muß ich mir das bieten lassen). Und das hat mich erst recht irritiert. Er beschwert sich, daß nach Drosselung der UMTS-Flat dann wegen Timeouts nichts mehr zu laden ist. Auf die Idee sich seine Apps immer per Wlan zu ziehen ist er wohl noch nicht gekommen.
    Die Apps lädt man doch im Wohnzimmer mit Wlan (wie ihr das sagt) und macht das nicht erst im Wald. Solche Fragen können andere so verwirren, daß man selbst denkt Wlan geht nicht.


    Dann weiß ich jetzt gut bescheid. Ich lade meine Apps Brav zuhause mit Wlan. Wundert mich, daß ein InstantMessanger wie Skype schon 15MB groß ist. Und selbst das Wetterapp. Aber letztenendes spart man ja wieder Übertragungsvolumen als wenn man die Wetterseiten direkt ansurfen würde und ist besser bedienbar.

    Ich muß gestehen, daß ich jetzt erst mein erstes App-fähiges Handy habe und das mit dem Apps runterladen alles Neuland für mich ist.


    Ich bin eigenlich immer davon ausgegangen, daß neben dem hohen App-Preis dann auch die Datenübertragungskosten anfallen (also das das z.B. vom Volumen der 100MB Flatrate runtergeht).


    Jetzt wird an vielen Stellen im Internet gesagt, daß man nur die App also die 3,99 im Google Playstore bezahlt.


    Ich frage stimmt das wirklich so, daß das Übertragen einer App über UMTS genauso kostenlos ist wie die Übertragung einer MMS (welche ja auch der Absender bezahlt nicht der Empfänger)...das kann ich mir eben absolut nicht vorstellen...dann gebe es ja z.B. nicht die Probleme von Timeouts bei der AppLadung sobald die Flatrate gedrosselt ist.


    Für den Datenverkehr im späteren Betrieb der App ist natürlich für die MBytes zu zahlen (das spendiert nicht google).


    Und dann wollte ich fragen welche Größen solche Apss haben.
    - einige 10 KBytes
    - einige 100 KBytes
    - oder doch gar einige MB


    Wenn noch geht bitte noch folgende Fragen:
    - Apps gehen doch auch über Wlan runterzuladen oder ?
    - Sind kostenlose Apps auf ein anderes Handy kopierbar und dort nutzbar (damit nicht alles das UMTS-Netz belastet)...kostenpflichtige sicher nicht die sind sicherlich der Gerätenummer zugeordnet.