Beiträge von manwappl

    USt bei Goldkauf in physikalischer Form (und Auslandkauf)


    So da sich hier im Thread nichts tut hole ich den wieder hoch.


    Die meisten werden ohnehin Gold in Form von Zertifikaten oder ETFs kaufen.


    Sowas ist gut zu verwahren aber auch nicht ganz kostenlos. So dürften für die ETFs bis zu 0,5% jährl. anfallen und die Zertifikate haben zusätzlich das Risiko, daß es rechtlich Anleihen sind (also wie bei Lehmanfall) .


    Und da tut sich doch gleich die Frage auf ob man das Gold nicht besser in Barren oder Münzenform kauf und in einer Schatzkiste im Garten vergräbt.


    Allerdings sollte beim Kauf auch keine USt anfallen.


    Möchte deshalb mal wissen wie das jetzt beim Goldkauf ist ?


    Früher in den 70ern gabs mal die Regelung, daß Barrengold 14% USt kostete. Kurantmünzen (also Krügerrand usw.) waren USt befreit.


    Früher ist man deshalb nach Österreich oder Luxemburg gefahren wenn mans steuerfrei kaufen wollte.


    Jetzt meine Frage:


    Fallen bei Münzkäufen oder Barrenkäufen überhaut noch Steuern an ?


    Sowas könnte doch im Euroraum gar nicht einheitlich durchgesetzt werden. Und wenn ja, dann würde jeglicher Handel sofort nur noch unter Privatleuten in Münztauschbörsen stattfinden.

    Tip Empfehlung bitte


    Moin Creditfox,


    es ist schon überraschend für mich wenn jemand anderes unabhängig von mir den Spread von Visa ausrechnet.


    Ich bin erst vor einigen Minuten auf diesen ganzen KreditkartenThread im Forenbereich "Gewerbliche Angebote & Gesuche" hingewiesen worden.


    Hatte einen ähnlichen Thread im Bereich "Geplauder" eröffnet.
    http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=4908097#post4908097


    Da ichs mit den Zahlen nicht so richtig drauf habe hatte ich den Spread bei Visa mal bei 0,3 geschätzt (liegt aber doch wohl bei 0,4).


    Und kannst Du auch was zu Spreads von exotischeren Währungen sagen als Hautwährung=USD (damit meine ich GBP, AUD, CHF usw. diese sind doch bestimmt teurer).


    Hattest Du auch mal nachgerechnet ob der prozentuale Aufschlag jeden Tag der gleiche ist ?


    Desweiteren:


    Kann mir mal jemand einen Tip geben welche Karte ich nehmen soll.


    Netto wirbt gerade für ne kostenlose Mastercard wo man 20,00Euro Gratifikation bekommt wenn man bis 31.10. abschließt.
    http://www.kreditkarten-auswahl.de/beitragsfrei/


    Wüßte jemand eigentlich jemand wo man noch mehr abstauben kann ?


    Ich denke 20Euro + dauerhaft kostenlos ist doch gut oder ?


    Und Auslandszahlungsgebühr hat in meiner Größenordnung schon fast keine Relevanz mehr mit 1,5% (die die Währungskonvertierungsgeb. schon enthalten) ist doch zumindest noch Mittelfeld.


    Und man sollte doch eher Mastercard nehmen als Visa (internationaler Kleinkram den ich mir in Hongkong kaufe oder) ?


    Die Auslandszahlungskosten sind bei meiner Zahlungsgröße scho n fast nicht mehr relevant (ich habe festgestellt, daß Auslandszahlungen über KK immer günstiger sind als Paypal=ca.2,5%...auch wenns die teuerste KK ist).


    Für Mastercard gibts doch mehr Annahmestellen (in Asien&USA) als für Visa oder (wenn man mal die amerikanischen Anbieter nicht berücksichtigt).


    Bitte dringends um Tips...ende der Woche gehe sowieso wieder zum Netto einkaufen dann bringe ich detailliertes in Erfahrung.

    Ist ja wirklich verblüffend Dein Link.


    Auf der jetzt aktuellen Seite=259 kommt am 29.09. Creditfox fast auf das selbe Ergebnis wie ich.


    Er nennt einen Spread von 0,4 bei Visa (ohne Taschenrechner hätte ich das bei 0,3% geschätzt).


    Wenn man bedenkt, daß der Spread nur hälftig vom Käufer bezahlt werden muß komme ich bei mal gedachten 1,5% Auslandszahlungsgebühr bei Visa und Mastercard.


    Visa: 1,5+0,2= 1,7
    Master: 1,5 (die Konvertierungsgeb. sind in den 1,5% enthalten)


    Für mich aber alles nicht so wichtig.


    Ich denke an erster Linie an die Mastercard dies bei Netto gibt (da bekomme ich 20,00 Euro geschenkt wenn ich bis 30.10. abschließe).


    Alternativ hätte ich mir die Ebay-Mastercard gedacht wo man bei paypal-Zahlung immer 2% Rabatt bekommt. Allerdings fallen im 2. Jahr 24,95 Grundgebühr an, sodaß man über PP Käufe von 1250/Jahr tätigen müßte damit GG kompensiert wird.


    Also mir ist wichtig in folgender Reihenfolge:
    1. Grundgebührfrei
    2. Willkommensgratifikation von 20Euro oder so.
    3. noch halbwegs moderate Auslandszahlkosten (aber hier ist schon kaum noch wichtig da kaufe ich ohne nur vllt. 300Euro/Jahr...die Kosten würden da vllt. lächerliche 5,00Euro sein).
    4. Die Karte sollte bei Autoverleih akzeptiert werden. Ich konnte mir bei e-sixt nämlich noch nie Fahrzeug leihen, da ich nur EC-Karte hatte (deshalb mußte ich immer auf andere Verleihe ausweichen).


    Und dann wäre doch eher Mastercard zu empfehlen weils hier mehr Zahlungsannahmenstellen gibt oder ?



    ....aber meine 2 Favoriten wären glaube ich ohnehin Mastercard.



    Kann da jemand was empfehlen außer dieser Nettokarte

    So ich verstehe es zunehmend besser


    So ich weiß jetzt auch was Du mit 0...2% meinst.
    http://www.kreditkarten-inform…ehr_ausland&richtung=ASC&


    Das ist ne Zusammenstellung aller Kreditkarten und habe ich nach Zahlungsgebühren sortiert.


    Interessant ist ja, daß es praktisch nur die 2 großen Master und Visa gibt.


    Die Gebühren jedes Institut DAB, ebay usw. selber bestimmen.


    Da gibt es gerade mal 3 Stück für 0,00Euro bei Zahlung außerhalb Euroraums (verbunden aber mit extrem hoher Jahresgebühr).


    Die anderen liegen bei 1,00%, 1,5%, 1,75%, 2% im ex Euro-Einsatz.


    Ist ja ein ziemlicher Wildwuchs...aber man hat die Chance das beste da rauszufischen.


    Ich bin zum Ergebnis gekomen, daß eher die Jahresgebühren entscheidend sind. Wenns 1% billiger wird bei Gebühren ist muß ich 1000,00 Euro Auslandzahlung machen um 10,00Euro Jahresgrundgebühr zu kompensieren.


    Für mich ist entscheidend wenn jährl. kostenlos.


    Mit 1,75% + evtl. 0,15% für Währungsumrechnung ist immer noch billiger als 2,5% über paypal (in USD).


    Auch zu den Kosten auf der Händlerseite habe ich mich informiert, die ist wohl auch branchenabhängig.


    Dann werde ich mal sehen was das beste ist.

    Alles klar VISA ausprobiert...hier in der Tat Geld/Brief-Spanne und günstig


    Danke für die Antwort, da war ich ein bißchen vorschnell.


    Wie Du sagst gibts bei Visa DOCH diese Spanne/Spread:


    25.09.2012 1,289990 USD 1,293210 USD
    26.09.2012 1,290190 USD 1,294310 USD
    28.09.2012 1,284860 USD 1,289990 USD


    und die gute Nachricht:
    Diese Spanne ist doch recht moderat von den Kosten.


    Also habe jetzt kein Taschenrechner aber das dürften eher so 0,30, die sich Käufer und Verkäufer teilen, d.h. Käufer zahlt 1,5 Promille mehr als irgendein Tagesmittelwert und Verkäufer bekommt 1,5Promille weniger auf seinem Konto gutgeschrieben.


    Ich habe das nur mit Mastercard (im Link) ausprobiert (weil die Karten die ich Favorisiere also die Ebay-Kundenkarte oder eine von Netto glaube ich Mastercards sind).


    Klar der Kunde sollte das nicht bei jeder Zahlung nachrechnen. So ne Karte ist aber auch so ne Art Lebensentscheidung und man sollte sich bewußt sein was da für versteckte Kosten drin sind.


    Wäre ja gut möglich, daß es bei Mastercard überhaupt keine Spanne gibt und die Mastercard nur mit der 0...2% Spanne verdient.


    Ich glaube jetzt, daß die 0...2% Kartennutzungsspanne sowieso der Hauptkostenfaktor ist.


    Habe mal ne Zusatzfrage:


    Muß der Empfänger eigentlich auch was dafür bezahlen wenn er Geld über Kreditkartengeschäft empfängt ? Das würde er ja letztendlich dem Warenpreis draufschlagen müssen (aber das muß bei einer solchen Mischkalkulation auch derjenige, der einen für den Empfänger kostenlosen Zahlungsweg wählt).


    Und gegen Paypal wär KK günstiger:
    Eigentlich müßte Kreditkarte dann auch PP schlagen.
    Wenn man die 2% mal als Maximum ansieht was bei Kleinkäufen anfällt dann wären die Kosten ja die Währungsspanne von 1,5Promille + die 2% = 2,15.
    Bei PP sinds etwa 2,5% (die sich nur aus der Spanne ergeben).

    So jetzt klappts mit dem Browser.


    Das Ergebnis was mir diese Firstdata-Page ausgibt ist ja sehr dürftig.


    Es gibt nur einen Kurs (nicht die von mir gesuchte Spanne).


    Und pdf-Generator bekomme ich ne Liste von allen möglichen Kursen aber nur zu einen bestimmten Tag.


    Also so aufgebaut, daß es für den Kunden möglichst nutzlos und wenig selbsterklärend ist.


    Zumindest wird zu einem bestimmten Tag 1 Kur ausgegeben (ich wähle Mastercard...nichtVisa):
    28.09.2012 1,288349 USD (das war Freitag = vorgestern aber schlechtes Beispiel da hohe Tagesschwankung)
    26.09.2012 1,295449 USD (=Mittwoch Comdirect 128,39...129,05)...liegt oberhalb Tagesspanne
    25.09.2012 1,293199 USD (=Dienstag Comdirect 128,98...129,50)...)...liegt exakt in Spanne






    In Comdirekt finde ich folgenden Wochenchart:
    Beispielsweise habe ich folgende EUR/USD-Kurse gefunden:
    http://www.comdirect.de/inf/wa…ON=1390634#timeSpan=5D&e&


    hudakst
    Deine Erklärung ist gut.
    Aber der Link zu den Umrechnungskursen taugt doch so gut wie überhaupt nichts.
    Wo sehe ich denn die Spanne zwischen An-und Verkauf ?
    Wenn man darüber Rückschlüsse über die Kosten der Währungskonvertierung machen will dann müßte man da z.B. 20 Werte manuell rausfischen und sehen wie weit das über Tagesmittelwert liegt.


    Da ja nicht der andere Preis der Spanne=Spread angezeigt wird muß man annehmen, daß er bem Emfänger im gleichen maß unterhalb liegt.


    Ich habe selten eine so schlechte Darstellung gesehen verbunden mit einer so mühseligen Eingabe.


    Wenn Visa und Master keine Angaben über die Konvertierungskosten angibt und man sowas nur indirekt über x Umwege (mit 5 Stunden Zeitaufwand) ausrechnen kann dann ist klar, daß es seine Berechtigung hat, daß diese Unternehmen immer in die Nähe des Betrugs gerückt werden. Ist ja schon schlimm genug wenn sie ihre Hauptumsätze mit der Pornoindustrie machen.

    Ja dann steht ja schon mal fest, daß der Kurs ca. 2 Tage später gestellt wird. Bei Paypal eben noch am selben Tag (lohnt sich manchmal noch bis früh morgens nach Börsenende zu warten wenn man sieht, daß der Kurs (wegen irgendeiner pos. Nachricht zu Europa zu warten...aber ist ne Spielerei bei so kleinen Beträgen...PP scheint auch nur 1x tägl. anzupassen).


    O.K. das es einen Unterschied zwischen An-und Verkauf der Währung gibt (was dann auch wie bei Optionscheinen "Spread" genannt wird) sollte ohnehin klar sein.


    Dieser Spread sind ja aber die eigentlichen Kosten.


    Auch bei PP wird es diesen Spread geben. Ich sehe einfach nur wie hoch der Umrechnungskurs am Abend wo ich zahle über der gedachten Mittelpunktslinie (Mittelwert) des Tageschart (von 8:30FSE...22:00SchlußNYSE) liegt (also wieviel mehr ich für den Dollar als im Mittelwert bezahlen muß).


    Für den Zahlungsempfänger stellt sich die Sache anders dar. Er sieht wieviel weniger er vom Dollar bekommt als dieser Mittelwert.


    Im Grunde sehe ich bei PP die 2,5%, die ich mehr bezahle. Der VK=Zahlungsempfänger wird etwa 2,5% weniger bekommen.


    Im Grunde ist dann die Marge 5%, die PP hälftig an Käufer und hälftig am Verkäufer verdient. Wenn ichs ganz genau wissen will müßte ich den Chinesen in HK fragen was bei ihm angekommen ist.


    Du erklärst das alles zwar sehr gut aber ich kann es nicht nachvollziehen wenn Du sagst es würden bei der Konvertierung keine Kosten entstehen.


    Gerade der Spread um den fairen Wert herum sind doch die Kosten (und der Spread kann prozentual auf den fairen Wert prozentual bezogen werden).


    Das das der Kurs in vllt. 2oder3 Buchungstagen gestellt wird sehe ich auch nicht als so großen Nachteil an. Man sollte sein Vermögen geschickt den günstigsten Kurs zu finden nicht überbewerten (ist eher eine Spielerei).


    So gucke das gleich mit nem anderen Browser an, dann sehe ich evtl. die Spreads.


    Ja und dann werden wie Du sagtest 0...2% Kartengebühr anfallen (bei EC-Karte trägt das Händler bei ner echten Kreditkarte wohl nicht).


    O.K. 5% scheinen doch sehr hoch zu sein und da wird evtl. die KK besser sein. Bei PP höchstens nur noch KLEINSTbeträe günstiger.

    Mir geistern immer wieder neue Akkufragen durch den Kopf.


    Bekanntlich werden Akkus (die ja rein theoretisch bis 4,2 gehen) ja zwischen 3,7V betrieben = 100% und werden bei ca. 2,5V abgeschaltet = 0%.


    Unter 2,5V nimmt der Akku ja schaden (wenn man 1 Jahr nicht nachlädt).


    Nun meine Frage:


    Wie sieht das mit einem Neuakku aus ? Welche Spannung hat der überhaupt wenn er noch nie geladen wurde ?
    Man sieht ja oft Angebote von Geräten, die 5Jahre alt sind aber noch nie benutzt wurden.


    Desweiteren:
    Kann man den jahrelang (im Kühlen) aufbewahren wenn er noch nie benutzt wurde ?
    Warum muß ein neuer Akku eigentlich 12 Stunden geladen werden (und keine 2,5 Stunden (kommt einem ja so vor als müsse der tatsächlich von 0V hochgeladen werden).

    Hm,


    danke ich habe Deinen Link angeclickt leider funktionierts mit der Umrechnung bei firstdata nicht geschweige denn ich kann kein richtiges Datum eingeben außer vllt. 01.01.1970.


    Ist ja gewollt umständlich gemacht, sodaß keine Transparenz besteht.


    Gut, daß ich mich mit wirt. Dingen nur beiläufig beschäftige und hier keine Diplomarbeit schreiben muß.


    Also ich schätze es gibt dann 2 Kostenkomponenten
    1. der gestellte Umrechnungskurs (hier gibts einen unsichtbaren Aufschlag)
    2. die 0...2% die du nennst


    Zu 1.:
    Wäre mal interessant ob es Erkenntnisse darüber gibt nach welchem Algorithmus diese "Firstdata-Dollar" an den normalen Dollar (von der NYSE, LSE oder wo immer der "richtige" Dollar zur momentanen Uhrzeit geradeherkommt) berechnet wird. Gibts hier keine Angaben in der Presse oder so (in den AGBs stehts wahrscheinlich nicht). Mit der Genauigkeit das rückwerts auszurechnen muß man irgendwo einen Punkt machen. Die Tagesschwankungen sollte man also nicht überbewerten...auch werden sich keine Spreads aufbauen wenn die Währung an 2 Orten gleichzeitig gehandelt wird.


    Zu 2.:
    Das macht die Sache nochmal viel gekomplizierter. Aber auch hier sollte es doch Regeln und Staffellungen geben (das ist wahrscheinlich die Kostenkomponente die auch mit höherpreisigen Käufen günstiger wird).


    Vergleich zu paypal (was ich rausgefunden habe):
    Aber auch bei paypal kann man die 2,5% nur über x Ecken berechnen. Ich gucke mir immer den USD Intraday-Chart z.B. bei comdirect an und der schwankt während des Tages eigentlich nicht über 0,5% (wenn nicht gerade Nachrichten kommen, die den Euro pushen wie "Draghi rettet Eurozone").
    Ich meine rausgefunden zu haben, daß die PP-Zahlung etwa 2,5% teurer ist als was man da als Mittellinie in so einem Intradaychart denken würde. Darüberhinaus habe ich gehört, daß das bei PP immer mit gleichen prozentualen Aufschlag erfolgt egal ob man 10, 100 oder 1000USD Einkaufswert hat. Leider kann ichs nicht prüfen, da ich nur Kleinstkäufe mache um z.B. unter der Bagatellgrenzen des Zolls zu bleiben (das sind 22Euro/Kauf(EinfuhrUSt) oder 150/Jahr für Zoll).
    Allerdings muß man bedenken, daß auch der Verkäufer PP-Gebühren bezahlen muß (eigentlich alle Kosten, die nichts mit der Währungskonvertierung zu tun haben) und man letztendlich diese Kosten indirekt über den Produktendpreis mitbezahlt.


    Worums eben gehts mir eigentlich:
    Es geht darum auszuloten welche Zahlungsart (wäre bei Käufen von 5, 10, 50 oder 100Euro) günstiger ist. Kann die Kreditkarte im Auslandsgeschäft denn günstiger sein als PP ? Das wäre für mich eigentlich fast der einzige Grund für KK.


    (Die indirekten PP-Kosten, also nicht berücksichtigen, weil man die auch bezahlt wenn man Kreditkarte verwendet. Der Verkäufer schenkt einem die gesparten Kosten die man bei Zahlung über einen anderen Weg (wie KK oder Überweisung) macht ja nicht zurück).

    Ich will jetzt auch eine KK haben.


    Lese gerade einen Thread, wo die KK-Zahlung im Ggs. zur PP-Zahlung favorisiert wird.


    PP-Zahlung kostet die Konvertierung bei kleinen Käufen ca. 2,5% (und es soll auch bei großen Käufen prozentual nicht billiger werden, es gibt keinen Rabatt zum Kauf).


    Jetzt frage ich was kostet denn eine Zahlung einer Dollarrechnung (andere etwas exotischere Währungen wie GBP, CHF, AUD, HUF usw. interessieren nur beiläufig...die haben bestimmt wegen der geringeren Bedeutung sicherlich höheren Aufschlag).


    Wie hoch ist der prozentuale Aufschlag.


    Ist der Aufschlag überhaupt komplett prozentual z.B. aus einem Fixkostenanteil mit einem zusätzlichen prozentualen Aufschlag.


    Dann wäre die Frage welcher Referenzkurs gewählt wird. Die Währungen werden ja an verschiedenen Börsen teilweise sogar zeitgleich gehandelt. Da wäre es schon interessant welcher Kurs zu welcher Uhrzeit zugrundegelegt wird (oder obs sich auf einen amtlichen Kurs oder interpolierten Kurs handelt).


    Bei ner Kreditkarte wird ja zudem ein kurzer Kredit gewährt was ungünstige wäre wenn der Umrechnungskurs nicht sofort gestellt/garantiert wird sondern erst am Abbuchungstag.