Beiträge von manwappl

    So jetzt klappts mit dem Browser.


    Das Ergebnis was mir diese Firstdata-Page ausgibt ist ja sehr dürftig.


    Es gibt nur einen Kurs (nicht die von mir gesuchte Spanne).


    Und pdf-Generator bekomme ich ne Liste von allen möglichen Kursen aber nur zu einen bestimmten Tag.


    Also so aufgebaut, daß es für den Kunden möglichst nutzlos und wenig selbsterklärend ist.


    Zumindest wird zu einem bestimmten Tag 1 Kur ausgegeben (ich wähle Mastercard...nichtVisa):
    28.09.2012 1,288349 USD (das war Freitag = vorgestern aber schlechtes Beispiel da hohe Tagesschwankung)
    26.09.2012 1,295449 USD (=Mittwoch Comdirect 128,39...129,05)...liegt oberhalb Tagesspanne
    25.09.2012 1,293199 USD (=Dienstag Comdirect 128,98...129,50)...)...liegt exakt in Spanne






    In Comdirekt finde ich folgenden Wochenchart:
    Beispielsweise habe ich folgende EUR/USD-Kurse gefunden:
    http://www.comdirect.de/inf/wa…ON=1390634#timeSpan=5D&e&


    hudakst
    Deine Erklärung ist gut.
    Aber der Link zu den Umrechnungskursen taugt doch so gut wie überhaupt nichts.
    Wo sehe ich denn die Spanne zwischen An-und Verkauf ?
    Wenn man darüber Rückschlüsse über die Kosten der Währungskonvertierung machen will dann müßte man da z.B. 20 Werte manuell rausfischen und sehen wie weit das über Tagesmittelwert liegt.


    Da ja nicht der andere Preis der Spanne=Spread angezeigt wird muß man annehmen, daß er bem Emfänger im gleichen maß unterhalb liegt.


    Ich habe selten eine so schlechte Darstellung gesehen verbunden mit einer so mühseligen Eingabe.


    Wenn Visa und Master keine Angaben über die Konvertierungskosten angibt und man sowas nur indirekt über x Umwege (mit 5 Stunden Zeitaufwand) ausrechnen kann dann ist klar, daß es seine Berechtigung hat, daß diese Unternehmen immer in die Nähe des Betrugs gerückt werden. Ist ja schon schlimm genug wenn sie ihre Hauptumsätze mit der Pornoindustrie machen.

    Ja dann steht ja schon mal fest, daß der Kurs ca. 2 Tage später gestellt wird. Bei Paypal eben noch am selben Tag (lohnt sich manchmal noch bis früh morgens nach Börsenende zu warten wenn man sieht, daß der Kurs (wegen irgendeiner pos. Nachricht zu Europa zu warten...aber ist ne Spielerei bei so kleinen Beträgen...PP scheint auch nur 1x tägl. anzupassen).


    O.K. das es einen Unterschied zwischen An-und Verkauf der Währung gibt (was dann auch wie bei Optionscheinen "Spread" genannt wird) sollte ohnehin klar sein.


    Dieser Spread sind ja aber die eigentlichen Kosten.


    Auch bei PP wird es diesen Spread geben. Ich sehe einfach nur wie hoch der Umrechnungskurs am Abend wo ich zahle über der gedachten Mittelpunktslinie (Mittelwert) des Tageschart (von 8:30FSE...22:00SchlußNYSE) liegt (also wieviel mehr ich für den Dollar als im Mittelwert bezahlen muß).


    Für den Zahlungsempfänger stellt sich die Sache anders dar. Er sieht wieviel weniger er vom Dollar bekommt als dieser Mittelwert.


    Im Grunde sehe ich bei PP die 2,5%, die ich mehr bezahle. Der VK=Zahlungsempfänger wird etwa 2,5% weniger bekommen.


    Im Grunde ist dann die Marge 5%, die PP hälftig an Käufer und hälftig am Verkäufer verdient. Wenn ichs ganz genau wissen will müßte ich den Chinesen in HK fragen was bei ihm angekommen ist.


    Du erklärst das alles zwar sehr gut aber ich kann es nicht nachvollziehen wenn Du sagst es würden bei der Konvertierung keine Kosten entstehen.


    Gerade der Spread um den fairen Wert herum sind doch die Kosten (und der Spread kann prozentual auf den fairen Wert prozentual bezogen werden).


    Das das der Kurs in vllt. 2oder3 Buchungstagen gestellt wird sehe ich auch nicht als so großen Nachteil an. Man sollte sein Vermögen geschickt den günstigsten Kurs zu finden nicht überbewerten (ist eher eine Spielerei).


    So gucke das gleich mit nem anderen Browser an, dann sehe ich evtl. die Spreads.


    Ja und dann werden wie Du sagtest 0...2% Kartengebühr anfallen (bei EC-Karte trägt das Händler bei ner echten Kreditkarte wohl nicht).


    O.K. 5% scheinen doch sehr hoch zu sein und da wird evtl. die KK besser sein. Bei PP höchstens nur noch KLEINSTbeträe günstiger.

    Mir geistern immer wieder neue Akkufragen durch den Kopf.


    Bekanntlich werden Akkus (die ja rein theoretisch bis 4,2 gehen) ja zwischen 3,7V betrieben = 100% und werden bei ca. 2,5V abgeschaltet = 0%.


    Unter 2,5V nimmt der Akku ja schaden (wenn man 1 Jahr nicht nachlädt).


    Nun meine Frage:


    Wie sieht das mit einem Neuakku aus ? Welche Spannung hat der überhaupt wenn er noch nie geladen wurde ?
    Man sieht ja oft Angebote von Geräten, die 5Jahre alt sind aber noch nie benutzt wurden.


    Desweiteren:
    Kann man den jahrelang (im Kühlen) aufbewahren wenn er noch nie benutzt wurde ?
    Warum muß ein neuer Akku eigentlich 12 Stunden geladen werden (und keine 2,5 Stunden (kommt einem ja so vor als müsse der tatsächlich von 0V hochgeladen werden).

    Hm,


    danke ich habe Deinen Link angeclickt leider funktionierts mit der Umrechnung bei firstdata nicht geschweige denn ich kann kein richtiges Datum eingeben außer vllt. 01.01.1970.


    Ist ja gewollt umständlich gemacht, sodaß keine Transparenz besteht.


    Gut, daß ich mich mit wirt. Dingen nur beiläufig beschäftige und hier keine Diplomarbeit schreiben muß.


    Also ich schätze es gibt dann 2 Kostenkomponenten
    1. der gestellte Umrechnungskurs (hier gibts einen unsichtbaren Aufschlag)
    2. die 0...2% die du nennst


    Zu 1.:
    Wäre mal interessant ob es Erkenntnisse darüber gibt nach welchem Algorithmus diese "Firstdata-Dollar" an den normalen Dollar (von der NYSE, LSE oder wo immer der "richtige" Dollar zur momentanen Uhrzeit geradeherkommt) berechnet wird. Gibts hier keine Angaben in der Presse oder so (in den AGBs stehts wahrscheinlich nicht). Mit der Genauigkeit das rückwerts auszurechnen muß man irgendwo einen Punkt machen. Die Tagesschwankungen sollte man also nicht überbewerten...auch werden sich keine Spreads aufbauen wenn die Währung an 2 Orten gleichzeitig gehandelt wird.


    Zu 2.:
    Das macht die Sache nochmal viel gekomplizierter. Aber auch hier sollte es doch Regeln und Staffellungen geben (das ist wahrscheinlich die Kostenkomponente die auch mit höherpreisigen Käufen günstiger wird).


    Vergleich zu paypal (was ich rausgefunden habe):
    Aber auch bei paypal kann man die 2,5% nur über x Ecken berechnen. Ich gucke mir immer den USD Intraday-Chart z.B. bei comdirect an und der schwankt während des Tages eigentlich nicht über 0,5% (wenn nicht gerade Nachrichten kommen, die den Euro pushen wie "Draghi rettet Eurozone").
    Ich meine rausgefunden zu haben, daß die PP-Zahlung etwa 2,5% teurer ist als was man da als Mittellinie in so einem Intradaychart denken würde. Darüberhinaus habe ich gehört, daß das bei PP immer mit gleichen prozentualen Aufschlag erfolgt egal ob man 10, 100 oder 1000USD Einkaufswert hat. Leider kann ichs nicht prüfen, da ich nur Kleinstkäufe mache um z.B. unter der Bagatellgrenzen des Zolls zu bleiben (das sind 22Euro/Kauf(EinfuhrUSt) oder 150/Jahr für Zoll).
    Allerdings muß man bedenken, daß auch der Verkäufer PP-Gebühren bezahlen muß (eigentlich alle Kosten, die nichts mit der Währungskonvertierung zu tun haben) und man letztendlich diese Kosten indirekt über den Produktendpreis mitbezahlt.


    Worums eben gehts mir eigentlich:
    Es geht darum auszuloten welche Zahlungsart (wäre bei Käufen von 5, 10, 50 oder 100Euro) günstiger ist. Kann die Kreditkarte im Auslandsgeschäft denn günstiger sein als PP ? Das wäre für mich eigentlich fast der einzige Grund für KK.


    (Die indirekten PP-Kosten, also nicht berücksichtigen, weil man die auch bezahlt wenn man Kreditkarte verwendet. Der Verkäufer schenkt einem die gesparten Kosten die man bei Zahlung über einen anderen Weg (wie KK oder Überweisung) macht ja nicht zurück).

    Ich will jetzt auch eine KK haben.


    Lese gerade einen Thread, wo die KK-Zahlung im Ggs. zur PP-Zahlung favorisiert wird.


    PP-Zahlung kostet die Konvertierung bei kleinen Käufen ca. 2,5% (und es soll auch bei großen Käufen prozentual nicht billiger werden, es gibt keinen Rabatt zum Kauf).


    Jetzt frage ich was kostet denn eine Zahlung einer Dollarrechnung (andere etwas exotischere Währungen wie GBP, CHF, AUD, HUF usw. interessieren nur beiläufig...die haben bestimmt wegen der geringeren Bedeutung sicherlich höheren Aufschlag).


    Wie hoch ist der prozentuale Aufschlag.


    Ist der Aufschlag überhaupt komplett prozentual z.B. aus einem Fixkostenanteil mit einem zusätzlichen prozentualen Aufschlag.


    Dann wäre die Frage welcher Referenzkurs gewählt wird. Die Währungen werden ja an verschiedenen Börsen teilweise sogar zeitgleich gehandelt. Da wäre es schon interessant welcher Kurs zu welcher Uhrzeit zugrundegelegt wird (oder obs sich auf einen amtlichen Kurs oder interpolierten Kurs handelt).


    Bei ner Kreditkarte wird ja zudem ein kurzer Kredit gewährt was ungünstige wäre wenn der Umrechnungskurs nicht sofort gestellt/garantiert wird sondern erst am Abbuchungstag.

    Ehrlich gesagt versteh ich das Grundproblem immer noch nicht (insbesondere für den eigenen Geldbeutel). In der EUROzone kann man ja z.B. immer überweisen, das wäre ja ohnehin kotenlos und außerhalb frage ich mich welche Modalitäten es dort ffür die Konvertierung gibt.


    Dollarkonverierung 2,5% auch bei Kleinbeträgen ist doch moderat und wenn ich ne ebay-Karte habe gibts wieder 2% Rabatt zurück (oder habe ich das falsch verstanden denn ich besitze diese Karte noch nicht) (Exotenwährungen wie Bath, HUF usw. spielen ohnehin kaum ne Rolle).


    Zusätzliche Leistung gibts auch ich habe PP-Schutz:
    Zwar wird bemängelt, daß es sich da nur um ne Kulanzleistung handelt aber ich verstehe dies so, daß sich PP selbst dazu verpflichtet in über 90% den Paypalersatz zukommen zu lassen und nur einen kleinen Restteil nicht ausgleicht. Die Fälle, denen PP keine Leistung zuteil kommen kann PP aber relativ willkürlich festlegen.


    Kann denn nachgewiesen werden, daß Käufe über Kreditkarte auf Eurowährung (also wenn man kein Dollarkonto hat) tatsächlicher günstiger ist. Liegen die Umtauschkosten unter 2,5% oder gar unter 0,5% (bei diesen Kleinbeträgen, die meistens unter 22Euro sind) ?


    Man müßte da schon eine in Dollarwährung haben oder einen ausländischen Freund, der einen die Überweisungen macht und mit ihm das in Euro z.B. in Bar aushändigt.


    Das Problem sehe ich eigentlich bei ebay selber, der praktisch Monopolist für Versteigerungssachen ist und da mit fast 10% Gebühren vom Umsatz ziemlich abzockt (so habe ichs wenigstens gehrt). Die kostenlose Konkurrenz wie Hood usw. wird leider nur mit überteuerten Sachen zugemüllt (von daher ist das eben ein bißchen positiv regulierend wenn zumindest etwas kostet).

    HM, ehrlich gesagt verstehe ich hier nicht ganz um was es geht.


    Bei Paypal interessiert mich der Umrechnungkurs und nach zig Paypalzahlungen in Dollar bin ich nie richtig schlau daraus geworden was nun der Paypal-Dollar ist.


    Möchte mal wissen wie das gekoppelt wird.


    Ich gucke mir einfach den Kurs des Tagescharts an und zahle evtl. erst spät abends da mir ebay.com dann schlagartig einen besseren Umrechnungskurs anzeigt (wenn der Euro wegen der Lösung der Griechenlandkriese Bocksprünge nach oben macht).


    Ich bezahle immer dann wenn ebay.com mir nen günstigen Europreis anzeigt. Allerdings habe ich nie überprüft wieweit die Umrechnungsangaben von ebay.com mit den Umrechnungskurs von paypal zusammenpassen.


    Müßte etwa 2,5% Aufschlag zum Tagesmittelkurs sein (egal wie hoch der Kaufbetrag ist). Deshalb lohnen sich insbesondere Kleinstbeträge mit paypal zu bezahlen. Es gibt eben kein "Mengenrabatt" für hochpreisigere Käufe.


    Naja hochpreisigeres kauft man sich sowieso nicht, da man möglichst unter der Bagaatellgrenze von gut 22Euro für Einfuhrmehrwertsteuer bleiben möcht sowie unter der Grenze von ca. 150Euro wo dann zusätzlich Zoll anfällt.


    Ich habe bisher immer noch keinen Klaren Rückschlüsse daraus ziehen können wie die konkrete Umrechnung erfolgt (Amtlicher Kurs oder irgendein interpolierter Tagesmittelwert).


    Naja sind ja wegen der 2 Grenzen eher geringere Beträge pro Kauf.


    USD ist eben die normale Währung. Bei GBP, AUD, NZD werden gewiss höhere Aufschläge für die Währungskonvertierung berechnet.

    Bin ja generell kein Freund von SMS...aber manchmal ist SMS doch geeigneter als Anruf...und eine SMS sollte NIEMALS Geld kosten.


    Ich habe jetzt diverse emails mit denen ich auch toll Kostenlos SMS verschicken kann natürlich nur in geringer Menge (darüber hinaus will man Geld verdienen).


    Also folgende kostenlos (echte) SMS finde ich interessant:
    1. arcor.de (3 Stück/Monat...naja nicht viel aber mit der arcor-email hat man auch Fax-Nummer mit mtl. 5 Kostenlosfax und die SMS können beantwortet zurückempfangen werden).
    2. bei gmx.de bekomme ich mtl. 10 FreiSMS wenn ich mich verpflichte tägl. meine emails abzurufen (dem konnte ich nicht immer nachkommen trotzdem läufts seit Jahren).
    3. U7.eu da habe ich sogar 25/Monat. Ist ne tolle Junkmail wo man unseriöses verschrotten kann (Achtung U7.eu ist nicht https-verschlüsselt)


    Das sind summasummarum 38FreeSMS/Monat die zuverlässig sind.


    Jetzt möchte ich mal fragen wie zuverlässig kostenlose FlashSMS Dienste sind. Werden die denn halbwegs zuverlässig verschickt ?


    Klar, daß man auch selber viele Vorkehrungen treffen muß. Insbesondere soll man wissen, daß der Empfänger ssein Handy auch eingeschaltet hat.


    Hätte schon Lust öfters über diese Homepages mit Flash SMS verschicken allerdings sollte sicher sein, daß da zu 90% was auf dem Handydisplay vom Empfänger ankommt.


    So eine typische Flash-SMS page ist (wenn man bei google sucht):
    http://www.free-flash-sms.de/flash-sms.php


    Aber ich will eben nicht stundenlang ausprobieren obs überhaupt funktioniert viel besser wären Tips zu Pages wos eben funktioniert.


    Also funktionieren die kostenlos Flash-SMS denn so einigermaßen (oder sind das eher tote Homepages).


    Und dann würde mich auch interessieren ob weitere kostenlos SMS Angebote funktionieren (also echte SMS). Aber diese Frage ist wohl eher unverforen denn jeder will noch was an den SMS verdienen...also müssen das SMS-kostenlos-Angebote sein für SMS die niemals ankommen).


    Eine weitere Frage zu FlashSMS habe ich hier gestellt. Aber es geht in diesem Thread speziell um die Versendung vom Handy:
    http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=521861

    Super, Danke Horsti, dann komme ich ja der Lösung meines Problems sehr nahe.


    Wahrscheinlich zahle ich jetzt noch in Windeseile Geld drauf da das Ding in den nächsten Tagen Gültigkeitsdauer ausläuft. Und dann laß ichs umregistrieren und nutze das dauerhaft.


    Leider habe ich gleich 2 Stück von den Dingern (laufen beide anfang Oktober aus).


    Deshalb wollte ich fragen ob man sich auch zunindest eine dieser Prepaids auszahlen lassen kann ?


    Am elegantesten wäre es sich beide auszahlen zu lassen und dann bei wirmobil wieder als Neukunde einzusteigen und zwar gleich mit dem passenden 3-Cent-Tarif. Leider ist die TT-Community bei wirmobil so klein, daß ich keinen finde der mich wirbt. Dann investiere ich bei einer eben noch die 4,95 für den Tarifwechsel in den gewünschten Tarif.


    O.K.


    für mich akzeptabel BEIDEN nutzlosen 9Center von wirmobil erstmal zu verlängern, d.h. einzuzahlen und erstmal Zeit zu gewinnen.
    Dann kann ich nachräglich beide umregistrieren...will die erstmal am Leben halten.


    Später sehe ich was ich mache.