Wie Quecksilber bei NICHT defekten Lampe an Raumluft ?
Also ich bin seit jeher Verfechter aller Energiesparmaßnahmen und finde das das mit dem Quecksilber das austritt hochgebauscht wird.
Hatte mich da jetzt mit Bekannten gestritten und habe behauptet, daß das Quecksilber aus dem Glaskolben (Glas ist ja bekanntlich diffusionsdicht) ohnehin nur austreten kann wenn die Lampe beschädigt wird.
Bekannter meinte, daß dieses auch während des Betriebs entsteht.
Für sowas habe ich nun überhaupt keine Erklärung. Ich kann mir dann höchstens so erklären, daß Quecksilber am Durchgang der Metalldrähte in den Glaskolben durchtritt oder sich das Quecksilber im Draht einbaut (praktisch mit dem Draht ein Almagam bildet) und durch den Draht nach außen diffundiert.
Hat jemand schon was dazu gehört wegen Quecksilberausstoß im Normalbetrieb und wie sowas kurioses zu erklären ist.
LED-Lampen habe ich auch bei ebay geschossen, allerdings sehe ich immer noch Probleme:
1. das eingebaute elektronische Netzteil wird evtl. nicht die 30.000 Std. Lebensdauer der LEDs erreichen. Hier wäre zu überlegen ob man in die Sockel nicht einfach Kupfertransformatoren einbaut...allerdings haben elektronische Netzteile evtl. höheren Wirkungsgrad (nämlich ca. 90%)..
2. Die LEDs können vom eigenen UV-haltigen Licht erblinden und nehmen auch dadurch in der Lichtausbeute nach.
Also ganz ausgereift ist die LED-Beleuchtung leider noch nicht (und der Wirkungsgrad/Lumenausbeute überholt die Energiesparlampe auch nur bei kleinen Wattzahlen wo die Energiesparlampe noch nicht die Lumenausbeute hat) und deshalb bleibe vorwiegend bei Energiesparlampen sowie E27-halogenlampen für kurze Einschaltdauer (Garage, Keller).
Tip Heizungspumpe:
Den Energiespartip, den ich jedem geben kann...stellt die Umlaufzahl der Heizungspumpe runter (möglichst geringste Stufe bei 10oder15W). Meistens ist die Heizungspumpe der Hauptstromverbraucher noch vor Gefriertruhe. Daran denken die meisten nicht. Und je geringere Drehzahll desto angenehmer und geräuschloser läuft sie.