Danke schon mal für die Antworten und mit dem Link zu Lithiumakkus bei Wikipedia (wenn man schon 15,50 Euro Lehrgeld zzgl. VK bezahlen muß will man auch was lernen...man muß der ganzen Sache ja auch was gutes abgewinnen...interessiere mich auch generell für Akkus (z.B. für e-bikes).
Ja die Lithiumakkuseite bei Wiki ist zwar gut mir fehlen da aber die Erklärungen wie sowas schaltungsmäßig funktioniert....also wo überhaupt der Laderegler sitzt und welche Werte Temperatur, Ladezyklenzahl usw. an das Gerät übertragen werden (ausgelesen werden können).
Naja da ich forenmäßig auch mindestens zweigleisig fahre habe ich meiin Problem (schwerpunktmäßig vom kaufmännischen Aspekt gesehen) direkt inns ebay-Diskussionsforum geschrieben.
Habe da eine interessante Antwort, daß ich schon so einiges machen kann...aber vor allem schreibt er ob ich nicht mal die Ladezyklen feststellen kann.
Dazu meine Frage: Ist es denn bei einigen Akkus möglich die Ladezyklen in einem eingebauten Chip auszulesen ?...Gut gemeint aber scheint mir doch ein bißchen Aufwendig zu sein.
Aber was ich in den nächsten Tagen machen will...ich will mal die Spannung mit einem Multimeter messen und mal im Internet suchen was die 5 Kontakte sollen.
Was z.B. ein Balance-Regler ist weiß ich gar nicht. Ich hätte gedacht, daß die 3 Rundzellen in Reihe geschaltet mit einem akkuinternen Spannungsregler bis 11,1 Volt geladen werden.
Auch das ein Handyakku einen Temperatursensor hat verblüfft mich. Wird denn hier das Ende der Aufladung an der Temperaturmessung erkannt ? Ich bin eigentlich immer davon ausgegangen, daß ein Handyakku nur einen internen Laderegler braucht und da würden auch 2 Kontakte genügen (naja dann ist der 3. Kontakt eben Temperatursensor).
Kapazitätsmessung:
Kapazitätsmessung müsste man doch auch einfach machen können wenn man ein Milliamperemeter reinschaltet die Zeit notiert (und den Aufladungswirkungsgrad mit z.B. 90% irgendwie schätzt). Das ganze noch abrunden wenn man alle 15 Minuten Spannung mißt. Wenn der Ladewirkungsgrad extrem niedrig ist oder es eine hohe Selbstentladung gibt müßte sich das eigentlich auch in einer Wärmeabstrahlung des Akkugehäuses bemerkbar machen (eine Selbstentladung von 35Wh in z.B. 48 Stunden würde den Akku schon um etwas wärner machen, was man mit einem Infrarotthermometer mit 0,1Gradcelsius Auflösung nachweisen könnte).
Naja wenn hier neuwertig+nicht überlagert angegeben wird dann nehme ich als Laie an, daß noch viel von den 6600mAh Ausgangskapazität nachgeladen werden kann.
P.S.: das ist noch der Link zum ebay-Forum, der 2.te Antwortende hat da schon ziemlichen Scharfsinn was er da alles aus dem Foto erkennt.
http://community.ebay.de/topic…auchbaren-Akku/1900025383