Beiträge von visioneer

    Inwieweit man der "Hotline" da vertrauen kann ist sicherlich hinterfragbar, allerdings hat man mir gesagt, das für dieses Jahr keine weitere Preissenkung bei Bärengas mehr ansteht!


    Bei einem Wechsel (sofortiger Antrag) zum 1.8 gibt es dann bis zum Termin 30.06.10 das Gas zum Festpreis von 13,50 € Monat und 4,95 Cent kwh. Habe jedenfalls erst einmal die Unterlagen bestellt. Ob ich dann den Antrag unterschreibe kann ich mir noch überlegen, ich tendiere allerdings inzwischen schon dazu, da der Weltmarktpreis für Rohöl wieder am steigen ist. Ob es im 3. Quartal dann wirklich irgendwo noch Preissenkungen geben wird, wird sich zeigen... die örtliche Rheinenergie hat jedenfalls noch fast jedes Jahr zum Winter hin die Preise nach oben hin angepaßt!

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Außerdem sollen bereits viele Anbieter Preissenkungen für Juni/Juli angekündigt haben.


    Die Preissenkung von Juni/Juli habe ich schon mit einkalkuliert! Die Rheinenergie macht schon länger Werbung mit dem "günstigen" Gaspreis. Bärengas senkt zum 1. Juli ebenfalls die Preise und verlangt dann 4,95 Cent kw/h, allerdings bis zum 1. Juli 2010 als Festpreis. Mit diesen Preisen hat die Rheinenergie dann aktuell die Nase vorn, allerdings dürfte zum Winter und Heizperiode hin der Preis bei der Rheinenergie wohl auch wieder steigen.


    Mit dem Fixpreis haben wir im letzten Winter knapp 300 Euro gespart, was schon einen netten Wochenendeurlaub bedeutete.... ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Verivox geht davon aus, dass eine Preissenkung um 11-12 % im dritten Quartal 09 erfolgt.


    Demnach würden die Gaspreise also nochmals um 0,4-0,5 Cent sinken... ist also echt ein Pokerspiel...

    Da wir gestern ein Schreiben für eine kräftige Strompreiserhöhung zum 1.8 ins Haus bekommen haben, denken wir gerade auch über einen Wechsel nach. Überlegung war "Vattenfall", da es dort auch noch die 6000 Paybackpunkte gibt! Allerdings gibt es auch günstigere Anbieter. Hat jemand eine Ahnung was passiert wenn man vor Ablauf der 12 Monate den Anbieter wieder wechselt, da es weit bessere Angebote gibt? Werden die 6000 Paybackpunte dann zurück gebucht?


    Die ALternative zu "Vattenfall" wäre sonst der direkte Wechsel zu "Energiegut".

    Gestern haben wir den schriftlichen Hinweis erhalten das Strom und Gas für uns zum 01.08.09 erheblich teurer wird. Zu dem Zeitpunkt laufen unsere Festpreisvereinbarungen mit E wie Einfach aus. Im letzten Winter hatte sich der Wechsel (Gas 5,4 Cent / Strom 18,16 Cent) deutlich gelohnt (Rheinenergie mit weit über 7,5 Cent), doch mit der Preiserhöhung würde der Preis ziemlich hoch!


    Wir haben daher Gastechnisch überlegt zu Bärengas zu wechseln. Hat jemand mit dem Anbieter Erfahrungen? Der Preis ist zwar mit 13,50 Basispreis und 4,95 Cent / kwh aktuell minimal höher als bei unserem örtlichen Anbieter Rheinenergie, allerdings wird dafür der Gaspreis wieder für 12 Monate fixiert. Das zum Winter hin die Preise für Gas wieder steigen, dürfte wohl sicher sein. Der Vorteil Rheinenergie läge beim aktuellen Kurs bei knapp 60 Euro aufs Jahr, was sich bei einer Preiserhöhung schnell relativiert!


    Allerdings, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Gaspreise dieses Jahr nochmals sinken? Zwei Preisrunden stehen ja noch an… der Ölpreis ist jedenfalls schon wieder auf 75 Dollar gestiegen und da ja beides aneinander gefesselt ist? Entweder den "guten" sicheren Kurs nun sichern oder pokern auf noch eine Preissenkung? Meiner Meinung ist nach unten keine Luft mehr, meine Frau ist jedoch anderer Auffassung... was denkt ihr?

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    Original geschrieben von Muggs85
    Da die Freimenge im Dezember ja von 175, 00 Euro auf 430 Euro angehoben wurde, dürfte es ja bestimmt Produkte geben die sich hier verkaufen lassen, und die Freigrenze nicht übersteigen. ;)


    Btw, hast ne Idee? :top:


    wenn es dir primär darum geht Geschäfte zu machen ist das ja OK, allerdings brauchst du für dich selber dann nicht mehr viel kaufen! ;)

    Also ich bin der Meinung, das du vielleich noch 100 Euro drauflegen könntest, dann ist aber echt Schichtende im Schacht! Sonst ärgerst du dich nur jedes Mal wenn du in der Küche stehst und was kochst!


    Für das Geld, das der verlangt, würde ich mir die Küche lieber selber zusammenstellen und zwar so, wie ich mir diese Wünsche! Das angebotene Küchenmodel ist allerdings im übrigen sowieso nicht so ganz mein Geschmack, aber das sieht zum Glück ja jeder anders! ;)

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    Original geschrieben von betriebsdirektor
    Nicht nur bei dir, bei mir schon seit einigen Jahren. Und genau aus diesen beiden Gründen die du anführst (kein Elektroschrott mehr zum Sperrmüll & Mülltrennung mittlerweile eigentlich Schwachsinn, da Maschinen das eh sortenreiner können als wir) schmeiße ich einfach alles, wo sortieren nach Gelb, Bio und Altpapier zu aufwendig erscheint, in die Schwarze Tonne. Fertig, Problem gelöst! Ich habe da schon ganze Computer und sonstigen Müll drin entsorgt (zur Anmerkung: jedoch kein Gefahrengut wie Lacke, Lösungen, Batterien etc..., für die habe ich mich dann auf den Weg zur Deponie gemacht!).


    Auch wenn es zum Thread off Topic ist:


    Man kann sicherlich darüber streiten, ob die Trennung von Restmüll und Gelben Punkt sinnvoll ist, oder ob Maschinen dies inzwischen nicht besser können (wo ich zustimme und was in anderen Ländern auch praktiziert wird). Jedoch geht es jedem an den Geldbeutel, wenn nicht entsprechend getrennt wird. In Köln wird zum Beipspiel ausschließlich Restmüll berechnet und uns jährlich in der Nebenkostenabrechnung umgelegt. Die Leerung von Papier / Pappe und den gelben Tonnen ist dagegen kostenlos. Papier und Pappe haben einen hohen Weltmarktpreis (80-130 Euro/t, aktuell wohl besonders niedrig) und werden daher gerne kostenlos abgeholt. Für die Entsorgung der Verpackungen aus dem dualen System zahlen wir bereits beim Kauf des jeweiligen Produktes im Einzelhandel. Das heißt, wir zahlen ausschließlich für die Entsorgung des Restmülles. Diese Kosten sind in Köln mit 350 Euro pro Tonne (80 Liter) und Jahr (zuzüglich der Wegstrecken) nicht niedrig. Im letzten Jahr betrugen diese hier bei uns im Haus einen umlagefähigen Betrag von knapp 1000 Euro bei 5 Parteien.


    Das heißt, wenn nicht entsprechend getrennt wird, zahlen alle Mietparteien für die Ignoranz Einzelner, die nicht trennen wollen. Sprich, ich würde als Nachbar doch sehr genervt reagieren wenn du hier im Haus wohnen würdest und die gelbe Tonne zum Beispiel nicht nutzen würdest!


    BTT