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Original geschrieben von ocb
Irgendwie hab ich hier immer den Eindruck, dass 120% Rendite plus Boni und garantierte Einmalzahlung vollends ins Privatleben durchgesickert sind.
Wer ne Rolle Drops auf Ebay vertickt muss damit nicht zwingend ein zweites Monatsgehalt einfahren, aber viele meinen scheinbar, das der Ebayverkauf ihren gesamten privaten Finanzhaushalt gefährden kann, wenn sie mal ne unbezahlte Handbewegung wie Briefmarke aufkleben machen?
BWL/VWL scheint ja die neue Religion des kleinen Mannes zu sein...
Darum geht’s doch gar nicht, sondern um den Regulierungswahn von eBay, wie der Tatsache das 7 Euro häufig nicht kostendeckend für einen Versand sind, außer man versendet als Hermes Paket. Ich habe früher immer beides angeboten. 6 Euro Hermes / 8 Euro DHL da ich in der Regel keine Paket und Füllmaterial daheim habe.
Portoabzocke ist es für mich dagegen, wenn Paket in der Auktionen steht und per Briefumschlag oder als nicht versichertes Päckchen versendet wird. Oder DHL angegeben wird bei 8 Euro und per Hermes geliefert wird. Oder für jeden weiteren Artikel (meist bei Händlern) zusätzlich 3 Euro Serviceaufwand anfallen. 1-2 Euro für Verpackung finde ich bei Privatpersonen grundsätzlich fair, wenn man eben nichts auf Vorrat hat. Sehe ich ehrlich gesagt auch nicht ein.
Sprich wenn jemand schreibt 8 Euro Versand, habe ich damit überhaupt kein Problem, und kumuliere das mit meinem Höchstgebot.
Worum es Ebay geht ist doch was völlig anderes. Die wollen nicht das deren Provision durch überhöhte Porto und Versandkosten schwinden. Sprich 15 Euro Versand, SD Karte für 1 Euro. Etc etc etc…
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Original geschrieben von diger
Nix von wegen Geiz-ist-Geil. Denn diese Macke haben genau die Leute im Kopf, die nur an eines Denken: Wie kann ich den Käufer am meisten abzocken.
Ich denke halt noch Kundenorientiert. Was nützt es mir, wenn ich mal den maximalen Gewinn raus hole, aber den Kunden verärgere. Das hilft niemanden. Den einen verärgerter Kunde kauft nicht mehr dort ein. Und das sieht man ja mittlerweile bei eBay, denn die Umsätze sind Rückläufig. Wegen Verkäufern wie Dir, die nur daran denken, wie man am meisten abzocken kann.
Ich bleibe dabei, ich finde das von eBay den richtigen Schritt. Und am besten macht eBay noch eine Zwangskopplung mit Stampit. Dann sollte der Verkäufer nur noch die realen Versankosten nehmen können und den Rest muß er halt über den Auktionspreis reinholen.
Oh man, dir ist echt nicht zu helfen, da erübrigt sich auch jede Art der Diskussion. Im übrigen habe ich schon seit 2 Jahren nichts mehr bei eBay verkauft, sondern höchstens gekauft. Im übrigen ging es bei mir nie um Krempel, dafür ist mir schon der Einstellaufwand zu hoch, solche Sachen entsorge ich! Grund das ich nichts mehr verkaufe waren im übrigen solche Leute wie du: 1) wenn die Ware nach zwei Tagen noch nicht da ist nen lauten machen 2) mit Anwalt drohen, wenn Versand wie vorher geschrieben 7.50€ bei 6.90€ realen DHL Kosten liegt oder 3) als Käufer dem Verkäufer vorschreiben wie der Versand stattzufinden hat, wenn die Annahmestelle einige km weit weg liegt: Hermes :flop: :flop:
Wer lesen kann ist auch klar im Vorteil.
Im übrigen ist eBay eh tot bei den Wucherpreisen! Zumindest für mich!
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Da die Diskkussion sich im Kreise dreht, zitiere ich mich mal selber:
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Original geschrieben von visioneer
Schließlich ist der Versand nicht Bestandteil des Kaufpreises, sondern die Leistung um das Produkt unbeschädigt zum Käufer zu befördern. Daher bin ich als Verkäufer auch nicht bereit den Versand in irgendeiner Form über den Kaufpreis quer zu subventionieren! Sorry!
diger, dein Serviceverständnis in allen Ehren, deine Art ist :flop: :flop:! Wer natürlich viel Zeit hat, kann sich in Geiz ist Geil Manier gerne auf die Suche nach dem billigsten Paketband machen, 50 Kartonagen sämtlicher Größe irgendwo im Haushalt bunkern, etc.! Dafür ist meine Zeit zu teuer, um mich in Schnäppchenmanier um den Versand anderer Leute zu kümmern. Der Spaß Versand hat halt seinen Preis und das ist halt nicht nur die 6.90 Euro bei DHL! Als Privatperson ist man eben kein Unternehmen das für Kartonagen Minimalsummen bezahlt und monatliche Versandkostenpauschalen bei DHL habt...
Unglaublich was hier einige in ihren Köpfen denken. :flop:
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Original geschrieben von diger
Dann kaufe es doch bei eBay. Da bekommt man es schon für 1,50 EUR, oder wenn Du mehrere nimmst, für knapp 0,50 EUR die Rolle.
Und es gibt sogar etliche ehrliche Händler, die beim Verkauf der Rollen Dich nicht abzocken, und nicht mal den Karton oder das Packband extra berechnen 
Und selbst Verpackungskartons kann man dort im Dutzend billig kaufen, oder Du gehst halt zum Supermarkt. Die sind froh, wenn die Ihre Kartons umsonst los werden.
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Original geschrieben von diger
Alles was darüber liegt, dient nicht mehr nur der Kostendeckung des Versandes und ist daher abzocke und unseriös.
Dem kann ich nur zustimmen! Entscheidend ist für mich und viele andere der Filialpreis von 6.90 Euro und nein, ich habe in der Regel nicht irgendwelche Verpackungen auf Vorrat im Keller oder sonstwo gehortet. Sprich ich gebe in der Regel auch noch Geld für eine Verpackung aus. Der Aufwand der damit verbunden ist, steht sowieso in keinem Verhältnis zu sonst was. Ich habe daher bisher in der Regel 8.90 Euro angesetzt und fand das fair, auch wenn das viele hier anders sehen.
Schließlich ist der Versand nicht Bestandteil des Kaufpreises, sondern die Leistung um das Produkt unbeschädigt zum Käufer zu befördern. Daher bin ich als Verkäufer auch nicht bereit den Versand in irgendeiner Form über den Kaufpreis quer zu subventionieren! Sorry!
Und: Wer bei Auktionen lesen kann, ist klar im Vorteil!
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ich kaufe so gut wie gar nicht mehr bei ebay (Verkaufen sowieso nicht mehr), aber ich nutze ebay nach wie vor als Vergleichs- und Suchplattform. Man findet so häufig Anbieter oder kleine Händler die ansosnten nicht in irgendwelchen Preissuchmaschinen gelistet sind.
Witzig ist, meinst sind die Angebote des Händlers im Shop um 5-10 Euro niedriger als das gleiche Angebot bei Ebay.
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Bei uns stand direkt was von Sonderkündigungsrecht des Vertrages innerhalb von 14 Tagen dabei, was wir auch wahr genommen haben. Anbieterwechsel und nun für ein Jahr Festpreis von 5,46 Cent per kwh. Das hat sich gerechnet.
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Original geschrieben von handytim
Hoffentlich bekommen sie die Verärgerung der Kunden zu spüren.
Schon passiert: Ebay trennt sich von 1500 von 15.000 Mitarbeitern... 
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Original geschrieben von KX250
Na zumindest in größeren Städten kein Problem. War vor 2 Monaten in DS, NYC, Jersey City, Atlantic City und Philly - in all diesen Städten hat jeder lumpige Automat des ÖPNV ec- (maestro) und KK genommen.
Die Antwort kommt was spät...
In NYC war KK weder im Busterminal, noch an den Staionen an denen ich war möglich. Zumindest an den Schaltern. Wie es mit den Automaten ist, habe ich noch nie gecheckt. Im Taxi mit KK zu zahlen allerdings kein Problem!
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Original geschrieben von mannesmann
Ohne deine finanziellen Verhältnisse zu kennen, wage ich mich mal etwas "aus dem Fenster": mit der Kündigung des Firmenkontos hättest du die mehr geärgert als mit einem Privatkonto.
sicherlich richtig, aber die Kündigung eines Firmenkontos ist mit mehr Problemen verbunden wie die eines Privatkontos... fängt schon mit dem Papier an... wenn noch einige 10t Blatt im Lager stehen...
Ein Firmenkonto zu wechseln ist eine langwierige Angelegenheit und bedarf einiger Übergangszeit. Fängt damit an bei der nächsten Papierbestellung die Kontonummer einer anderen Bank einzutragen. Viele Partner haben aber auch Kontonummern hinterlegt… etc. etc. etc… man kann aber damit drohen.
Wirkt auch häufig Wunder! 
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Original geschrieben von Andreas Böhm
Kontofürhungsgebühren? Zinsgewinne? Basisangebot um weitere Geschäfte zu tätigen?
Nur mal so als rin paar Schlagworte ;). Wer glaubt das irgendeine Bank seinen GA(E)-Betrieb über Fremdbankkunden finanzieren könnte, kann nicht normal sein 
-Andi-
Da hat mir der Geschäftsführer einer Stadtsparkasse aber was anderes erzählt... Zitat: Es geht nicht um die eingenommenen Gebühren, die sind grundsätzlich ok, sondern um etwas anderes...
na um was wohl :mad:
Im übrigen habe ich nicht gemeint, das die komplette Wartung zu 100% Gegenfinanziert wird, aber es besteht durchaus ein Anteil, der die Kosten für diese Abhebungen von Fremdkunden durchaus kompensiert. Aber hier wird ja immer alles wörtlich genommen...
Mein persönliches Fazit, ich sehe das als Erpressung des Endkunden und habe das auch so kommuniziert. Mein (Haupt)Privatkonto ist daher gekündigt, das Firmenkonto bleibt.