Beiträge von Martyn

    Ich hab bis jetzt eigentlich keine generellen Probleme mit toten Verbindungen beim Wechsel zwischen GSM und UMTS festgestellt ... ab und an kommt sowas aber auch vor, wenn man nur im GSM und UMTS Netz ist.

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    Original geschrieben von cumga
    Diese Antennenform scheint mir also die ideale Lösung zu sein, ein möglichst großes und dünn besiedeltes Gebiet abzudecken (was übrigens wunderbar funktioniert -> bei uns in den Bergen empfängt man das Signal dieses Mastes bis in die hintersten Täler hinein, wenn auch teils nur sehr schwach, was aber logisch ist).


    Im erstgenannten Ort hat die Konkurrenz übrigens auf sektorisierte Antennen gesetzt.


    Enthält diese Rohrantenne nicht auch mehrere Sektoren, so dass sie im Prinzip die gleichen Eigenschaften wie eine Kombination aus Sektorstrahlern hat?

    Zu empfelen ist es nicht unbedingt den FDD BTS Test zu verwenden, ansonsten denke ich aber das die Leistungserhöhung einer Funkzelle nicht zu solch grossen Störungen führt, weil in der Regel funktioniert der FDD BTS Test ja nur mit Nodes, die halbwegs gut zu emfpangen sind. Und die Nodes sind sicher auch so konfiguriert, das sie ihre Leistung nicht masslos erhöhen.

    Überlegen gerade mal Anfang März für ein paar Tage nach Lugano zu fahren ... viel wird im diese Zeit wohl nicht los sein, und im See baden fällt um diese Zeit wohl auch aus. Hat jemand eine Idee was man dort machen kann, und oder ob es sich nicht lohnt?

    Freundlich sind hier eigentlich sowohl McD als auch BK Mitarbeiter, aber BK Mitarbeiter machen irgendwie nen lebendigeren oder individuelleren Eindruck. Die McD Mitarbeiter verhalten sich oft so ähnlich wie das MHN am Anfang von Voyager ... In dem Sinne "Nennen Sie die Art der Bestllung..."

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    Original geschrieben von andi2511
    Es gibt doch noch mehr Möglichkeiten zur Finanzierung der Sozialsysteme als nur (einseitig) über den Faktor Arbeit und damit die Lohnnebenkosten. Andere Länder haben viel höhere Mehrwertsteuersätze und finanzieren im wesentlichen darüber, damit ist die Finanzierung dann auch stabiler als über Beitragssysteme.


    Das stimmt schon, aber da die Mehrwertsteuer auf alle Konsumartikel erhoben wird, werden damit im Endeffekt die Konsumenten wieder belastet. Bei sinkenden Lohnnebenkosten hat dann konstanten Brutte vielleicht 5% mehr Netto, die ihr dann aber wieder beim Kauf von Gütern oder Inanspruchnahme von Dienstleistungen abgeben muss. Im Endeffekt bleibt alles wieder so wie's ist.


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    Original geschrieben von Goodzilla
    Das Wort "Maschinensteuer" ist für mich zweifelsfrei ein Synonym für Neid.


    Ausnahmsweise kann ich dir hier voll zustimmen, ich denke auch das das Wort "Maschinensteuer" zu einem Schlagwort der Arbeitnehmerflügel linksgerichteter Organisationen geworden ist, aber alles andere als sinnvoll ist.


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    Original geschrieben von Goodzilla
    enn es underem Land besser gehten soll, müssen die Unterschiede noch größer werden und der Druck noch weiter gesteigert werden, sonst gehen Triebfeder und Motivation völlig verloren - sowohl für Arbeitende als auch für Nichtstuer.


    Was für ein Schachsinn ... wenn wir in einer Situation wären, das jeder der einen Arbeitsplätz sucht auch den passenden findet, dann könnte ich es wenigstens halbwegs verstehen. Aber heutzutage nicht. Wenn du so denkst, dann richte doch ein Spendokonto für Herrn Ackermann, von Pierer, Pischetsrieder ... ein, vielleicht findest du ja ein paar Mitstreiter. ;)

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    Original geschrieben von NoTeen
    Daß eine Verringerung der Sozialbeiträge nicht unbedingt zu höheren Löhnen führen muß, ist Dir doch eigentlich klar, Martyn? Wenn Mittelständler tatsächlich das Geld in Arbeitsplätze investieren, dann gibt es wieder mehr Beitragszahler, weniger Arbeitslose, die staatliche Leistungen erhalten usw. usf.
    Sonst müßtrdenklichen Medikamente, vollständige Zahnsanierungen und was weiß ich ne man sich im Umkehrschluß fragen, wie es vor 20 Jahren möglich war, mit Kassenbeiträgen unter 13% (verbessert mich, wenn ich falsch liege) alle eoch alles für die Versicherten zu finanzieren.


    Naja, wenn sehr viele Menschen mehr eingestellt werden würden, dann vielleicht schon, aber bei einem leichten Anstieg an Beschäftigung werden die Verluste nicht ausgeglichen.


    Wenn wir mal den Krankenkassenbeitrag (~ 13,5%), 40 Angestellte @ 1.900€
    brutto nehmen, dann macht das 10.260€.


    Nach einer Sekung des Krankenkassenbeitrags (~ 9,5%), 43 Angestellte @ 1.900€ brutto, macht das 7.762€.


    Egro gibt es 3 Arbeitslose weniger, die Arbeitnehmer hätten 38€ mehr netto, der Arbeitgeber spart auch was, aber den Krankenkassen fehlen 2.498€ pro Monat.


    Also werden die Arbeitnehmer mehr selber tragen müssen oder eigenständig verischern. Dafür werden sie dann allerdings zum einen die 38€ benötigen, und dann noch 20€ mehr Lohn fordern die sie auch noch brauchen. Dann sind wir wieder in gleiche Situation wie davor.